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Beliebteste Inhalte seit dem 24.04.2017 in allen Bereichen

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    vom Mieterverein CH Zitat: Lebenspartner ohne Mietvertrag: Es gehört ebenfalls zum Gebrauchsrechts des Mieters, dass die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner dauernd in die Mietwohnung aufgenommen werden darf. Der Vermieter sollte über die Aufnahme des Lebenspartners orientiert werden. Die Zustimmung des Vermieters ist indes nicht erforderlich. Bestimmungen im Mietvertrag, die diesen Aspekt des Gebrauchsrechts des Mieters beschränken, sind nicht zulässig. mv-merkbl-untermiete.pdf mv-merkbl-haustiere.pdf
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    Die meisten Argumente für ein NEIN lösen sich in Luft auf wenn man den Gesetzestext liest. Man könne heute nicht sagen was in 33 Jahren ist. Stimmt, aber das macht das Gesetz auch nicht. Es wird lediglich mit dem Richtwert beim Energieverbrauch ein Ziel gesetzt. Das man das für einen solangen Zeitraum macht finde ich richtig, denn Investitionen in die erneuerbaren Energien sind langfristige Projekte. Der Weg zum Ziel ist aber offen formuliert, die Subventionen auf sechs Jahre nach in Kraft treten des Gesetztes begrenzt. Das Energiegesetz verursache Kosten von über 3000 Franken pro Familie und Jahr Die Abgaben sind auf maximal 2,3 Rp/kWh Netzzuschlag begrenzt. Also einfach die letzte Abrechnung vom EW anschauen und jeder weiss was auf ihn zukommt. Finanziell gesehen dürfte das wohl eine der transparentesten Abstimmungen der letzten Jahre sein. Minergie werde nicht mehr unterstützt Das ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Der einfache Minergiestandart wird oft nicht mehr unterstützt weil dieser kaum noch besser als die Bauvorschriften ist. Dies finde ich richtig, denn um Subventionen zu bekommen sollt man schon mehr machen als das Gesetz verlangt. Auch das die PV-Anlagen in absehbarer Zeit kein Geld mehr bekommen finde ich richtig denn beim Eigenverbrauch ist PV schon heute gleichteuer wie eingekaufter Strom. Es sollte nur dort gefördert werden, wo Bedarf besteht. Das man PV-Anlagen erst nach fünf Jahren von der Steuer abziehen kann, finde ich auch doof. Aber in zwei Jahren ist es bei uns soweit, dann kommst die PV-Anlage und auch das E-Auto. Denn auch in diesem Bereich ist Strom kurz davor dem Verbrenner kostenmässig den Rang abzulaufen. Zudem bringt das neue Gesetz endlich die nötigen Verbesserungen in den Bewilligungsverfahren so das den ewigen Bremsern etwas den Zahn gezogen wird. Wenn wir nicht vorwärts machen mit den erneuerbaren Energien wird der Tag kommen wo wir die AKW's abschalten müssen, ohne Alternativen dafür zu haben. Unsere Grossväter haben uns die Wasserkraft und die Kanalisation gebaut, von der wir heute noch profitieren. Ich möchte meinen Kindern und Kindeskindern nicht nur strahlenden Atommüll hinterlassen um den sich diese noch tausend Jahre kümmern müssen ohne einen Nutzen davon zu haben. Technisch ist die Energiewende schon heute machbar, ein JA zum Energiegesetz ein weiterer Schritt dies auch umzusetzen.
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    Lieber@p00l Eine überdimensionierte Wärmepumpe taktet und schädigt mit der Zeit den Kompressor. Mein haus hat 272m2 und die bemötigte Wärme ist 4.8 kW Somit ergibt dies pro m2 17.65 W. Also ist das mit den 25/m2 in einem normalen Rahmen. Leider weis ich nicht, ob bei Dir eine Sole-Wasser oder Luft-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen ist.
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    Joooo... das ist m.E. eine selten dämliche Umfrage... und passt super in ein Hausbau-Forum... immerhin fragt man schon, ob ein Designer- Bad, bzw. Wohnzimmereinrichtung in Frage käme.... logisch, habe "ja" geklickt... Einkommen unter 20.000 p.a., Luxsusbürste natürlich 500 und monatlicher Wechsel obligatorisch... bin man gespannt, was uns als Ergebnis daraus angeboten wird
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    Da geht es doch nicht um Zahnreinigung, das ist eine Marktanalyse, wo die Ausgabebereitschaft von potentiellen Kunden geprüft wird, um gegebenenfalls eine Marktlücke im Luxus-Segment zu finden. "Wieviel würden Sie für Ihre Traumzahnbürste ausgeben?" und der kleinste Betrag ist "Weniger als 100.-"? Vielleicht kommt das jetzt völlig unerwartet, aber es gibt Zahnbürsten für CHF 4,50. Wenn ich 400 - 500 für eine (Traum-) Zahnbürste ausgebe, wie häufig muss ich die dann ersetzen bzw. was kostet ein Teilersatz? Klingt für mich nach einem Technologie Management Abschluss an der HSG. Oder was machst Du wirklich mit der Umfrage?
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    Fand ich ganz interessant: https://www.nzz.ch/meinung/zum-neuen-energiegesetz-fuer-eine-echte-energiewende-ohne-subventionitis-ld.1290944
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    Dann brauchst du die Modbus Extension und den 3 phasigen Energiezähler auch nicht. Wenn du aber eh den Stromverbrauch messen möchtest, was dir auch dein Hauszähler anzeigt,würde ich gleich den 3 phasigen nehmen. Sonst lässt sich dies auch problemlos nachrüsten. Lehrrohr vom Wechselrichter zur Verteilung reicht. Eingang: Im Eingang sind 6 Touch Tree und ein Bewegungsmelder. Für was? Wenn es nur zum steuern von 6 Beleuchtungen ist, reicht die 1 Touch Tree. Der Eingang selbst via Bewegungsmelder, die anderen über den Touch Tree. Dieser hat 5 frei konfigurierbare Schaltpunke, dann jeden noch mit unteschiedlichen Eigenschaften bei Doppelclick kurz, lang , halten usw.. Normalerweise ist es aber das Ziel, die Beleuchtung aller Räume via Bewegungsmelder zu steuern. Die Bewegungsmelder sind in der Offerte auch vorgesehen. Wohnen Essen: 3 Touch Tree für was? Wieviele Storen und einzeln steuerbare Beleuchtungen hast du? Küche: 10x RGBW Ich würde eine Mix aus WW und RGW machen. RGBW würde ich nur dort einsetzen wo Farbakzente gewünscht sind. Je nach Raumgrösse vielleicht 4 RGBW, der Rest WW Wassersensor gibt es auch verkabelt, nur so nebenbei. Die Airextension hast du aber eh für die Rauchmelder. Das reisst also nichts. Gang: Wieder 4 Touch tree für was?? auch dort genügt vermutlich ebenfalls einer. Zimmer x überall und alles RGBW Spots? Stellantriebe: Schau einmal, ob der Heizungsbauer eine Einzelraumregelung in der Offerte hat. Diese würde dann wegfallen. Viele machen aber bei einer Bodenheizung gar keine Einzelraumregelung mehr, weil sie durch die niedrigen Vorlauftemperturen sehr träge ist, und gedämmte Häuser einen sehr geringen Wärmeverlust haben. Wenn du ein anderes Türöffnungssystem verwendest, fällt auch die 1 wire Extension weg. Wird preislich aber kein Unterschied sein. Info: Baudisch bringt in Kürze eine Videsprechanlage compact Mini heraus, welche auch ohne SIP mit Loxone arbeitet. Baudisch ist, so weit mir bekannt auch, der Hersteller der Lox Anlage. http://www.baudisch.com/produkte/loesungen http://www.baudisch.com/produkte/compactmini Beleuchtung: Bei der Beleuchtung via Tree fallen noch die 8 RGBW Dimmer Tree weg. Vorsicht bei der Bezeichnung. Diese heisst nur, dass der Dimmer an Tree angeschlossen und darüber gesteuert wird. Bei einem Tree Spot WW oder RGBW braucht es dies nicht, da sie ein eigenes Dimmmodul haben. Fensterkontakte: Pro 6 Fenster(Nur auf/zu, Sapotage kann man schleifen) kommt jeweils noch 1 Nano DI Tree dazu ~94 SFr./Stk Bei den Touch Tree, muss du evt. noch die Musik berücksichtigen
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    Hast Du auch genug Knabberzeugs....wann und wohin sollen wir kommen?
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    Hallo Zusammen 12 Jahre Haus-Forum.ch und zehn Jahre Swissforums AG WIR DANKEN EUCH FÜR ALLES!!!!! Herzliche Grüsse Tosci
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    Auf Anhieb kann ich kann ich nichts finden, was man später nicht auch machen könnte. Beim 700mA Konstandstromnetzteilen, solltest du darauf achten, dass vorab via PWM dimmbar sind. Zur Info: Wir haben in unserer Offerte für das Verlegen eines 25mm Rohrs einen Preis von durchschnittlich 10Sfr. Meter, je nach Einbauort. Das Aufheben fragst du dann am besten deine "neuen" Eli. Es stellt sich auch die Frage, ob man nicht vorab Kabel verwendet, welche später noch nutzbar sind. Warum sollte ein 3x1.5 , 3x1.0 oder 3x.0.75 , oder alles 5x X je nach Bedarf (Beleuchtung) nicht mit einem Bus funktionieren? Von der Verwechslungsgefahr mit 230V einmal abgesehen. Man müsste sie halt dann sicher kennzeichnen. Pit
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    Durch die Subventionen wurde mehr davon verkauft. Die Menge senkt den Preis. Das nennt sich auch Anschubfinanzierung. Da gäbe es noch viele Beispiele. Der Staat auch diese Aufgabe zu erfüllen, es kann nicht alles kostendeckend jeder einzelne bezahlen, Siehe Krankenkasse, Mobilität (SBB), Schulen, etc. Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
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    Ja, die Leute gibts. Aber wenn Du keine PK hast, dann bleibt Dir im Alter nicht mehr viel Geld übrig. Mit der AHV kannst Du nicht Dein Auto zahlen, Deine Krankenkasse und dann noch die Heizung oder das Dach sanieren. Die Bevormundung ist dafür da, dass nicht die allgemeinheit für Einzelne zahlen muss, die sich verkalkuliert haben. Wenn 10% echte Eigenmittel nicht da sind, kannst Du Dir die Wunschimmobillie einfach nicht leisten. Punkt. Entweder kannst Du nun sparen oder Dich nach einer kleineren Immobillie umsehen.
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    Wir hatten uns seiner Zeit auch über Idealbau informiert. Ich kann dir nicht aus erster Hand berichten, aber immerhin aus zweiter - Ein Vereinskollege hat vor ca. 2 Jahren sein Idealbau Haus fertig gestellt. Und er hat sich über nichts beklagt. Zeit eingehalten Budget eingehalten - Von Garantiebeanspruchung hat er gar nichts gesagt, weswegen ich davon ausgehe dass es nur Kleinigkeiten waren. Unser Eindruck vom Architekt und dem Büro war ebenfalls positiv.
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    Die alternativen sind und werden erneuerbare Energien sein - dies habe ich auch ganz klar so gesagt. Auch, dass die "Richtung" korrekt ist - aber das Problem ist die Art und Weise der Umsetzung... Was die Grenzenlose Förderung für Auswirkung hat, sieht man unter anderem schön in DE, wo jetzt bei Sonnenschein oder Wind eine enormer Stromüberschuss besteht, die Grosshandelspreise gingen in den Keller (für den Endkunde wird/wurde es trotzdem immer teurer!) - das geht soweit, dass sich die für die Zukunft so wichtigen Pumpspeicherwerke nicht mehr lohnen. Daher muss die Zukunft eindeutig in Richtung Smart-Grid gehen, wie hier auch schon mehrfach erwähnt wurde, mit einer dezentralen Stromspeicherung, dazu gibt es heute schon Formen, und es werden noch mehr kommen. Zusätzlich müssen Pumpspeicherwerke ausgebaut werden können, resp. neue Gebaut werden können, und zusätzlich z.B. die Stauseen komplett mit Photovoltaik "zugedeckt" werden können, da Photovoltaik bei uns in den Bergen die höchste Ausbeute hat (ein Interview mit einem ETH Professor dazu wurden auch schon verlinkt). Nur, von dem können wir leider nur Träumen, gewisse Verbände etc. haben eine viel zu Hohe macht, bestes Beispiel dazu: - Grimsel Stausee Erhöhung - wurde jetzt nach xyz Jahren durch das Bundesgericht zum glück endlich durchgewunden, der Prozess hat die KWO wohl Millionen gekostet... - Beispiel Wasserkraft Landgut Hammer in Cham, der Besitzer wollte ein altes Kleinwasserkraftwerk wieder in Betrieb nehmen, war sogar Vorgängig mit dem WWF etc. in Kontakt und alles mit denen abgesprochen - nun erhebt der WWF trotzdem Einsprache, angeblich wegen einer zu geringen Restwassermenge (die war vorher mit dem WWF besprochen), in Tat und Wahrheit geht es darum, ein veraltetes Wassergesetzt des Kantons Zug anzufechten, man will ein Exempel statuieren - dazu bekämpft man wieder einmal "Pioniere", welche sauberen Strom produzieren möchten - toll... Genau diese Probleme, der alles Verhinderer, werden leider NICHT angegangen - und das ist nur einer der Punkte, wo diese Vorlage absolut nicht zu Ende gedacht ist, und vorallem auch nicht Zielgerichtet und Lösungsorientierung für die Zukunft!
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    Dass Loxone ausschliesslich über Funk arbeitet stimmt aber übrigens nicht (wobei ich nicht weiss, ob das früher so war, ist ja doch schon ein etwas älterer Artikel). Es gibt da auch eine Kompromisslösung (wobei nahe an der zweitgenannten Variante von @ChrisL), so haben wir es realisiert. Ob es wirklich eine gute Idee war, kann ich wohl erst beurteilen, wenn wir dann tatsächlich mit der Nachrüstung beginnen. Aber durch die eingeschränkten Möglichkeiten (GU) und fantasievollen Offerten mussten wir es fast so machen, wenn wir nicht auf Funk ausweichen wollen. - Keine direkten Rohre von der Lampe zum Schalter, sondern immer via Deckendose (Lampe zu Deckendose, Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - Zusätzliche leere Rohre/Deckendosen für Kleinspannung (ELV), also z.B. zukünftige Loxone- oder KNX-Kabel (wobei letztere auch neben Netzspannung (230V) verlegt werden dürften), hier allerdings nur zu den Schaltern (also Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - und zu den Fenstern, hier hatten wir die Kabel der Fensterkontakte auch gleich einziehen lassen, da das später schlecht/nicht möglich ist - Separate Deckendosen für die Storen (Storen zu Deckendose, Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - Grundsätzlich das Ganze mit "grossen" Deckendosen, sonst "explodieren" diese zu schnell Wir haben also quasi drei Leerrohr-Bäume. Wie von @Automation erwähnt, ist das keine echte Sternverrohrung, auch wenn manche das trotzdem so nennen. Aber es ist besser als eine konventionelle Verrohrung und gerade für ein Bus-System absolut ausreichend. Loxone hat ja inzwischen auch Bus-Komponenten (welche passenderweise mit "Tree" bezeichnet werden). Wenn es von eurem Grundriss her machbar ist, würde ich evtl. eine Steigzone einbauen. Also einen Schacht durch alle Stockwerke, wo man Kabel hinunterwerfen kann, statt durch Rohre einzufädeln. Dann musst du dir keine/weniger Sorgen wegen genug grossen Rohren machen. Also statt von den Deckendosen in den Verteiler, von den Deckendosen in die Steigzone (welche zum Verteiler führt). Oder gleich die Deckendosen ganz weglassen und alles direkt in die Steigzone führen. Das könnte man dann schon ziemlich als echte Sternverrohrung oder mindestens -verkabelung bezeichnen. Und es "explodierende" Deckendosen wären so auch kein Thema mehr. Aber mit der Variante kenne ich mich nicht so gut aus. Die Diskussion bzgl. proprietäre Systeme etc. ist übrigens endlos. Meines Erachtens wurden die Haupt Pro-/Kontra-Argumente genannt, ansonsten findet man viel dazu in diesem und noch mehr in anderen Foren. Aber erhoffe dir dabei keine Entscheidungshilfe, ich habe mich lange damit befasst und bin zwar schlauer geworden (im Sinne von Wissen, nicht Intelligenz ;-)), aber nicht entschlossener :-) Ich denke ich muss ein Gefühl dafür kriegen, mal mit verschiedenem "rumspielen", um zu merken, was mir passt. Immerhin habe ich mal ein paar DALI-Komponenten bei Voltus gekauft, das gefällt mir schon mal recht gut und beide (KNX/Loxone) könnten damit umgehen. Weitere Infos zu unserer Variante sind hier zu finden:
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    Ich empfehle das Minimum zu machen (Licht und Storen) und dabei auf "Automation" verzichten. Das System wird sich also anfühlen wie eine klassische Installation. Da ist also keine Wetterstation auf dem Dach, kein Server, keine Logikmodule. Bloss Taster/Bewegungsmelder, ein DALI-Gateway, Storenaktoren und evtl. noch Aktoren für ein paar geschaltete Steckdosen. Und dann würde ich mir ein Bein ausreissen um das realisieren zu können. An vielen kleinen Dingen sparen und sich so das nötige Geld zusammenkratzen. Wichtig ist aber, dass du dich dann mit dem Thema befasst um von da an selber weiter zu machen. Es ist eher parametrieren als programmieren, also nicht so eine hexerei... Oder du verzichtest komplett darauf und fährst konventionell. Alles dazwischen wäre für mich keine wirklich zufriedenstellende Option...
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    Lange lange ists her, mittlerweile haben wir es aber geschafft und auch die Küche ist komplett fertig. Lösung mit der Steckdose: Man befestige das Halteblech mittels U-Profil auf der Glaswand Ich habe versucht ein paar Bilder zu machen aber ich glaube man erkennt es leider nicht so toll. (Mit Blitz ist es zu hell ohne zu dunkel) Was ich vorher nicht bedacht hatte ist, dass die Steckdose nun zwar fest sitzt aber sich drehen kann, deswegen habe ich noch etwas Doppelseitiges Klebeband genommen und das Halteblech an die Glaswand geklebt. Wegen dem Zug wenn man einen Stecker heraus zieht wollt ich das aber nicht als einzige Lösung haben, daher das U-Profil.
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    Er scheint mir ein Realist zu sein: http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/eth-professor-man-muesste-halt-ein-tal-mit-solaranlagen-zupflastern-131263027 Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
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    Naja, Sauerei mag teilweise richtig sein. Andererseits sind Mobilnetz-Lösungen noch teurer und wieso sollen die Lifthersteller ein teuerere Komponente verbauen, ausser der Kunde will es? 2G GSM wurde erst 1993 eingeführt und wird 2020 abgestellt. Mit 27 Jahren also doch viel schneller als ein Lift laufen sollte. 3G wurde 2004 eingeführt und wird kaum viel länger angeboten als 2G da man sehr bald die Frequenzen für LTE freiräumen wollen wird. IP wird vergleichsweise noch sehr, sehr lange aktiv bleiben... Was die Lifthersteller nun einbauen ist auch nur ein Adapter; einfach von Lift-internen Signalen auf UMTS. Ob der nun mit dem Lifthersteller-Logo oder jenem von Swisscom angeschrieben ist, ist technisch egal. Ich kann bei einer IP-Festnetz Lösung kein Nachteil erkennen, im Gegenteil. Als System-Ingenieur bevorzuge ich die Festnetzlösung, da diese doch einige Failure Modes weniger hat. Eine USV ist logischerweise unumgänglich. Der Lifthersteller kann bei uns aber auch gerne ein UMTS Gateway verbauen, aber dann nur zum Preis der Swisscom-Lösung. Gruss, Xcoder
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    Ein "Homeserver" ist die teuerste Premium Variante, es gibt auch Visualisierungen für KNX für 50-500 CHF, z.B. Openhab, Edomi, Gira X1 oder weitere Lösungen. Taster kann man selbstverständlich auch selber umbauen bzw. umkonfigurieren. Auch gibt es viele KNX Taster die auch einen Temperatursensor integriert haben. Dass man die Software (die ETS) zusätzlich kaufen muss und die Bedienung dieser nicht sehr einfach ist stimmt, allerdings gibt es heute mit KNXEasy und ETS Inside Lösungen die auch dem technisch unbedarfteren Bauherrn ermöglichen Änderungen vorzunehmen. Allerdings ist inbesondere das zweite noch sehr neu, es ist sicher nicht einfach einen Elektriker zu finden der das kennt. Fensterkontakte könntest du später noch mit EnOcean Griffen oder Kontakten nachrüsten, und somit auf diese Leerrohre verzichten.
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    Hallo Altbaumieter Das Haus ist auf 2, maximal 3 Kinder ausgerichtet :-) Wir freuen uns schon darauf. Wobei am Anfang werden im zweiten Stock wahrscheinlich auch die Eltern und allfällige Gäste nächtigen. Der dritte Stock kann zu Bürozwecken genutzt werden. Das spätere Elternschlafzimmer und die Ankleide dienen als Büro und Archiv und die Galerie über dem Hauptbüro als Besprechungszimmer und Bibliothek. Es gäbe keine eigentliche Laufkundschaft, wobei Treppe und Gang ja so gewählt wurden, dass jemand ohne grosse Einsicht in die Privaträume zu den Büros gelangen könnte. Ob das zweite Büro und das Archiv aber tatsächlich so genutzt werden, ist aber noch nicht definiert. Vielleicht wollen die Eltern auch am Anfang schon ihren eigenen Stock. Der hinterste kleine Raum im EG ist das Gäste WC und der Raum davor die geschlossene Garderobe (zusätzlich zur Gästegarderobe vor dem Wohnzimmer). In der geschlossenen Garderobe wird es auch einen Waschtrog haben (z.B. zum Schuhe putzen). Der Wäsche- und Bügelraum ist das vierte, kleinere Zimmer im 1. OG., links vom Bad. Das Haus ist zur Hälfte unterkellert. Ich hoffe ich habe dich mit meiner Beschreibung nicht noch mehr verwirrt. Grüsse Christof
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    lieber @p00l Als Faustformel könnte man den Wert 25W/m2 einsetzen. Beispiel: Beheizte Fussbodenheizung: 200 m2 Ergibt eine Heizleistung von: 200 m2 x 25 W/m2 = 5 kW Heizleistung Fürs Warmwasser kann man einen Wert von ca. 1 kW einesetzen. Heizleistung Wärmepumpe beim Auslegepunkt Aussentemperatur von -7°C = 6 kW Hoffe mit dieser Antwort Deine Unsicherheit zu beantworten.
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    Hallo Steffy Ich habe leider keinen Pool. Aber aus dem Bau meines Hauses kann ich folgende Tipps geben: - Hole verschiedene Offerten ein. Sowohl in Deutschland wie auch in der Schweiz - Nach dem Ersten Besuch des Offertstellers wirst du bereits verschiedene Möglichkeiten haben - Pauschale Aussagen in einem Forum zu Preisen sind durchaus gewagt. Sind doch Dinge wie z.B. Zufahrt zur Baustelle, Bodenbeschaffenheit usw. sehr unterschiedlich... Gruss Tom Kleiner Tipp/Spass am Rande: Bitte nicht in deinem zweiten Beitrag einen Link eines Süddeutschen Poolbauers posten
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    Schau mal, was hältst du von einem solchen Zaun? Den haben meine Eltern in Ihrem Garten. Als sie mir erst sagten, dass sie den Holzzaun durch einen metallenen ersetzen, war ich nicht so begeistert. Nachdem er aber erst einmal stand, musste ich sie für die Idee loben. Mir persönlich gefällt er sehr gut. Und er passt sich meiner Meinung nach gut dem natürlichen Garten an, da die Stäbe sehr dünn sind.
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    Wir haben umgestellt und kochen neu auf der Insel, nicht mehr vor dem Fenster. Nach langem hin und her haben wir uns nun für den Miele DA 6700 entschieden. Man liest zwar immerwieder positives über Muldenlüfter, trotzdem trauen wir uns nicht.
  27. 1 like
    braucht es nicht wirklich. Du bist Threadersteller und erhoffst Dir natürlich entspr. Informationen und Tipps.... Du bist aber lange genug im Forum um zu wissen, dass es gerade bei diesen Themen immer sehr, sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Das Thema ist ja für viele Schweizer Bauherren interessant, daher gibt es ja auch schon seit Gründung des Forums genau solche Fragen hier. Mit Antworten in beide Richtungen. Sofern es sich um "Ersatz" oder Architekturbauten handelt, hat selbstverständlich jeder Bauherr/Käufer die Möglichkeit sich frei zu entscheiden um ggf. damit auch das restliche Budget, für die restlichen Schweizer Handwerks- und Ausbildungsbetriebe im Auge zu behalten. Man kann hier, beim Kauf aus der EU, immer geteilter Meinung sein. Bei vielen Dingen/Waren ist das auch nicht wirklich ein Problem, bzw. die Unterschiede sind am Ende nicht wirklich gross. Aber eben, gerade beim Gewerk Santiär fällt das leider, gerade wenn es über den CH-Grosshandel läuft, doch schon etwas aus dem Ruder... wenn man den eigentlichen Warenwert betrachtet. Viele, oder die meisten Apparate werden ja eh aus der EU importiert... also geht es nur um Einkauf/Verkauf und eine kleine Zeit zur Montage... da könnten die Preise dann auch etwas tiefer sein. Ist aber so.... also entscheidet sich jeder selbst. Adressen hast Du ja schon erhalten.... grundsätzlich erfolgt eine solche Lieferung, mit Montage (Eigenmontage würde ich eher lassen) relativ einfach und fachgerecht. Ggf. lohnt es aber auch bei weiteren Schweizern Glasherstellern, oder Lieferanten, Preise einzuholen. Ich erinnere mich noch an ein Objekt in Meisterschwanden... die Glastrennwand in Sonderabmessungen (ca. 1.40/1,50 tief, ca. 2,80 m hoch (nahezu deckenhoch gewünscht) wurde aus Zürich geliefert..... irgendwo um, knapp über 1.000.- CHF.. inkl. Aufmass, Lieferung und Montage. Wobei gerade die Montage, bzw. der Transport vom LKW über das relativ enge Treppenhaus eine Schwerstarbeit war (was der Lieferant aber schon vorher wusste). Wie es auch käme.... viel Erfolg be der Umsetzung.
  28. 1 like
    Ich möchte (nochmals) darauf hinweisen, dass KNX nicht gleich KNX ist. Wie teuer die Komponenten sind, kommt auf den Hersteller an (und ein wenig auch auf den Verkäufer), wie teuer die Konfiguration ist, ist auch sehr unterschiedlich. Also zum Thread-Titel "Teueres KNX - Was sind die Alternativen?" könnte die Antwort auch lauten "Günstiges KNX". Konkretes Beispiel: Bei unserem Haus hatte ich eine KNX-Offerte für Licht-/Storen-Steuerung und Raumthermostate vom GU-Elektriker erhalten (welcher diese von einem externen KNX-Integrator machen lassen hat): 12'300.- Material, knapp 4'000.- Konfiguration. Das waren "easy-going"-Komponenten (somit auch klar wer der Integrator war). Exakt die gleichen Komponenten von MDT ergaben Materialkosten von +/- 4'500.-! Der Verkäufer hat mir auch angeboten die Konfiguration zu übernehmen, Schätzung (inkl. Fahrzeit) ca. 5'500.- => In Summe also gut 6'000.- günstiger für exakt die gleiche Funktionalität. Daher: KNX ist nicht grundsätzlich teurer als Loxone. Dienstleistung ist eh immer abhängig vom Integrator und Hardware ist +/- gleich (teilweise auch günstiger als Loxone), wenn man z.B. MDT-Komponenten anschaut. Aber es gibt natürlich ansonsten schon Unterschiede, die für oder gegen das eine oder andere System sprechen. KNX braucht keinen zentralen "Miniserver", Loxone ist dafür einfacher (und günstiger) selbst zu konfigurieren.
  29. 1 like
    danke werde ich im hinterkopf behalten - das mit den leerrohre. bis ans tableau runter muss bereits so sein, da ich eine Verrohrung verlangt habe die mir KNX ermöglicht. Das mit den Reihenklemmen frage ich nochmals nach, aber ich meine das in einer diskussion mit ihm gehört zu haben. Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  30. 1 like
    Die Modbus Extension brauchst du, wenn du den 3 phasigen Energiezähler einsetzt. Wenn der Hauszähler reicht, brauchst du beides noch nicht. Bei Solar ist es dann interessant, damit du weisst, wie viel erzeugt wurde, wie viel selbst verbraucht, und wie viel eingespeist wurde. Bei den Storen kannst du auch mehrere Storen mit einem Touch tree schalten. Einzelsteuerung dann vielleicht mit dem Tablet, oder vollautomatisiert nach Wetterdaten. Dass solltest du überdenken. Du kannst auch den Touch tree nachrüsten, du muss halt daran denken, dass Plätze frei sind (Blinddeckel). Extra Kabel braucht es dann keine mehr.
  31. 1 like
    Ich kann da ox nur zustimmen. Alleine die Loxonekomponenten für das Multiroom Audio System schlagen mit über 5000Sfr., ohne Montage, Verkabelung und Programmierung, zu Buche. Was es übrigens nicht einmal für KNX gibt, da die Verkabelung nicht passt. Wie man bei einem Neubau auf die Idee kommt Air Fenstergriffe zu verwenden verstehe ich auch nicht, dass kann jeder Fensterbauer besser und günstiger. Diese lassen sich dann wieder mit einem Nano DI Tree via Tree in Loxone.(wesentlich weniger Kabel, günstigere Komponenten) einbinden. Weiter sind RGBW Spots vorgesehen, was natürlich auch Unmengen an RGBW Extensions braucht. Das lässt sich günstiger mit RGBW Spots Tree realisieren. Diese sind zwar teurer, haben aber fast das doppelte an Lumen, daher brauchst du weniger, brauchen keine RGBW Extensions, und Tree hast du schon. Es steht dir auch frei, eine Sprechanlage/Zugangssystem eines anderen Herstellers zu nehmen. Die Sprechanlage sollte nur, der Einfachheit halber, das SIP Protokoll unterstützen. So gäbe es noch einige Optimierungsmöglichkeiten. Wie bereits am Anfang des Treads gesagt. Bei mir ist die Automation mit Loxone günstiger, als alles konventionell zu machen. Was du nämlich auch nicht schreibst ist, was an Schalter , Dimmer, Kabel, Raumthermostate usw. bei der konventionellen Installation wegfällt. Bsp: 1 Dimmer Feller ~180Sfr. /Stk 1 Storentaster ~100 Sfr./Stk (1 Store) 1 Raumthermostat~ ~100 Sfr./Stk macht 280 Sfr. Dies macht alles der Touch Tree von Loxone für rund 90 Sfr. zuzüglich Luftfeuchte, Dabei ist der Verkabelungsaufwand nicht berücksichtigt. Konventionell ca. 3 Kabel, ~12 Adern, Loxone 1 Netzwerkkabel mit 4 benötigten Adern. Angebote sind halt erst einmal Zahlen nicht mehr und nicht weniger
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    Ich wette grundsätzlich nichts, habe Angst in die Sucht zu fallen.
  33. 1 like
    Ja, el-nino So ist es, wenn man Beiträge nicht von Anfang an liest, und zwischendurch einfach nur KNX einplärrt. Sonst hättest du sicher gesehen, dass p001 mit einem GU baut, und seinen Eli nicht einfach wechseln kann, und hättest auch die angenommenen Kosten gesehen. Weil er Alternativen wollte, wurde Ihm eine Sternverkabelung/Verrohrung empfohlen, damit er sich später frei entscheiden kann. Wie kommst du überhaupt darauf, dass es KNX in 30!! Jahren noch in dieser Form gibt?? So gibt es heute schon KNX-net, und in 30 Jahren vielleicht KNX-KI, oder SPS-KI, oder was weiss ich. Du wirst auch keine Verschlüsselung hinbekommen, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko ist . Auch da wirst du nachrüsten müssen.Es ist ist schön, dass du mit deinem System zufrieden bist, und der Preis auch vernünftig war, Es reicht aber auch, wenn du es in einem Beitrag nur 1x erwähnst. Denn einen Nutzer verwirrt das nur, und es wird vom eigentlichen Thema abgelenkt. @p001 Mach es so, wie von Automation, von anderen, oder von mir vorgeschlagen, beschäftige dich später, ohne Stress, mit dieser Materie, und mach ein dann Gesamtkonzept. Ob die Mehrkosten von rund 7000Sfr. i.O sind müsste man genauer ansehen, also was wurde gegenüber den vorherigen Plänen angepasst/geändert. Ob sich der Eli dann auf einen anderen Betrag einlässt ist aber eine andere Frage. Pit
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    Lieber @Alpenwelt Dies ist schon als Scherz gemeint, oder? Zum Glück ist jedem freigestellt, seine Lösung zu finden und um zu setzen. Wenn ich meine seit einigen Jahren erfassten Verbräuche anschaue, dann bin ich mehr als zu frieden. http://stromverbrauchsenken.blogspot.ch/2013/01/ Durch die Subventionen konnten die Produkte günstiger gemacht werden. Man soll mal zurückschauen, was z.B. Fernseher gekostet haben und 2was sie konnten. Preis und Funktionalität ist nicht vergleichbar und den Energieverbrauch, da kann man kaum noch was dazu sagen. Das Gleiche beim Licht, LED-Lampen verbrauchen noch 20% Energie im Vergleich zu Glübirnen, die vielerorts noch eingebaut sind. Also die Technik wird sich weiter verändern und wir werden hoffentlch viele possitive Erfahrungen sammeln. Herzlicher Gruss
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    Ist warscheinlich dem Blickwinkel geschuldet, .....ich würd da mal die Wasserwage draufhalten, Wasser fliesst schlecht bergauf. Bei mir wollte der Baumeister auch Rohre mit Steigung unter Bopla einbetonieren :-(
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    Ich habe mich nochmals schlau gemacht. Dieses neue Gesetz sei erst in der Vernehmlassung und der Bundesrat wird es in den nächsten 1-2 Monaten. Mein Bekannter meinte, dass dies den Kaminfegern und den Ansprechpersonen in den Gemeinden, welche das Erdgas betreuen, ebenfalls bekannt sein müssten. Man müsste 25 % erneuerbare Energien liefern, wenn man eine Oel-/Gasheizung einbauen möchte. Anscheinend müsse aber auch die Gasleitung ins Haus gehen. Irgendwie so, mehr Infos habe ich leider nicht.
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    @lukas_ch, dann definier doch mal Innen(aus)bau. Eine Wand farbig streichen - Baugesuch? Einen Einbauschrank einbauen lassen - Baugesuch? Ein Cheminee umbauen - Baugesuch? Eine zusätzliche Wand einziehen - Baugesuch? Auf der Internetseite meiner Gemeinde finde ich nur Baugesuche, die die Ausnützungsziffer verändern oder Gebäudehülle/Erscheinungsbild betreffen...
  38. 1 like
    Auch bei dem genannten Budget sollte es ggf. auch durch einen Schreiner, bzw. Holzbauer (Zimmerei) realisierbar sein. Dabei wären dann zumindest die Dimensionen der Hölzer doch als dauerhaft ausreichend zu bezeichnen.... teuer sind immer Türen und Fenster, aber da hast Du ja keine hohen Ansprüche.
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    @f5b7 Dein Filter hat ein Rückschlagventil Zur Verschneidung - um keine Verwirrung stiften zu wollen. Grundsätzlich braucht es bei der HF AquaPlus20 keine, da diese Anlage eine Verschneidung integriert hat. Wenn eine Verschneidung bereits Bestandteil der Eingangsverrohrung ist, ist die Hauptwasserleitung nicht unterbrochen. Ein Wasserenthärter könnte dadurch auch etwas einfacher von dem Verschneidventil getrennt werden, indem das Verschneidventil „auf Durchfluss“ gestellt wird. Es sieht optisch auch etwas geordneter aus, aber kostet halt auch mehr….. aber wie gesagt, wenn keine vorhanden ist, kostet es nicht mehr und es bräuchte auch keine... alles klar? LG Tosci
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    Hier das Dokument der Schweizer Salinen: http://www.salz.ch/wp-content/uploads/pdfs/Regeln_und_Verfahren_fur_den_Import_von_Salz_in_die_Schweiz.pdf da drin steht: Freimenge: Maximal 50 kg Salz dürfen pro Import für den Eigenbedarf oder als gewerbliche Mustersendung frei importiert werden. Diese Freimenge gilt für alle Salzarten und ist nicht für den regel Regeniersalz gehört in die Kategorie 3, "es werden keine Importbewilligungen erteilt" - die 50kg darfst du aber trotzdem noch mit rein nehmen...
  41. 1 like
    Mit der busse vom zoll wirds dann teures salz Sent from my Schreibmaschine
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    Wir heben die Anlage im Sept installiert. Ich musste bis jetzt 1x Nachfüllen, aktuell ca 1/2 gefüllt. Daher ca 35-45kg in 7 Monaten 4P Haushalt
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    Nein, wird er nicht. Er wird die Vorbereitung für eine Anlage machen. Er hat uns eine Entkalkungsanlage für über 5000.- offeriert (exkl. Installation). Das ist uns zuviel.
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    Betreffend Bewilligungspflicht, hier die Infos von unserem Lieferanten: Ja, das ist grundsätzlich korrekt. Es entspricht aber nicht der Praxis dass jeder lokale Versorger seine Zustimmung geben muss. Wichtiger ist die Tatsache, dass die Geräte, welche angeboten werden eine Zertifizierung nach „westlichem Standard“ haben und Trinkwasserbedingungen eingehalten werden. Da unsere Anlagen aus den USA kommen, wo die Bestimmungen mindestens so hoch wie bei uns sind, ist dies gewährleistet. Zudem werden unsere Geräte auch in der EU vertrieben und installiert. Und da gelten grenzüberschreitende Gesetze. Die SVGW macht seit 2013 keine Vorschriften für Wasserenthärter mehr, weil Sie dazu keine gesetzliche Grundlage hat. Die Empfehlungen bestehen zwar noch, allerdings ohne Durchsetzungswille. Es war ja auch eine Empfehlung der SVGW, dass ein Anteil an Silberharz im Harz sein soll. Als einziges Land haben wir diese Vorgabe der SVGW und kaum ein Lieferant öffnet die Anlagen und schüttet dies nach. Die SVGW Vorgaben sind also nicht viel mehr, als die Empfehlungen eines Vereins, jedoch ohne Unterstützung des Gesetzgebers.
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    Meiner Meinung nach gibt es keine Alternative zu KNX, zumindest nicht bei einem Neubau. Bei einem Haus wird mir sicher kein properitäres System installiert. Leider ist es etwas, das man nicht (oder nur mit viel Aufwand) nachrüsten kann. Ich empfehle also folgendes: Den Minimalausbau mit KNX realisieren, später die tollen Goodies nachrüsten. Das heisst: Licht, Storen, Heizung und Fenster/Tür-Kontakte. Wir sind gerade selber mit der Planung beschäftigt und werden für die KNX-Geschichte ca. 20k Aufpreis bezahlen gegenüber einer herkömmlichen Installation. Diese setzen sich aus ca 9k Hardware und 11k Dienstleistungen zusammen. Am Anfang brauchst du noch keine hübsche Visu auf dem iPad oder so, das kannst du später easy nachrüsten. Wir haben auch mit dem Budget zu kämpfen (das gehört wohl dazu beim Bauen), aber beim KNX würde ich nicht sparen. Wenn ich lese, dass ein 10 Jahre altes Haus heute dank KNX auf dem Stand der Technik ist, dann überzeugt mich das schon. Vor 10 Jahren gabs noch keine iPads, und trotzdem funktionierts.
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    Bitte entschuldige, aber ... zu 1) Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler zu 2) Diese Dinge sind Ansichtssache, in diesem Forum kann man das sicher nicht unparteiisch diskutieren zu 3) Wie wird man sein Vermögen los? mit Saufen, das ist am schönsten mit Börsenspekulation, das geht am schnellsten mit Kampfscheidung, das ist am sichersten zu 4) Wer den ganzen Haushalt mit Kindern stemmt und dem Mann fürs Arbeiten den Rücken freihält, hat genau so viel geleistet wie der, der das Geld einholt. Meine Meinung.
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    Wir hatten auch Reisser als Lieferant. Geht sicher noch günstiger etwas weiter weg von der Grenze. Das Problem ist aber der Sanitär, der möchte dann entsprechend mehr Geld da dieser in der CH wohl noch eine Provision bekommt oder so ähnlich. Schlussendlich waren wir nahe beim Schweizer preis....
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    Salü Was besser an Heizung für dein Projekt ist, kann ich nicht beurteilen. Die zur Verfügung stehenden Varianten hast du schon aufgezählt. Vielleicht noch eine Elektroheizmatte für ein einzelnes Zimmer. Je nach Wohnort. Für eine Schnitzelheizung muss das Haus schon sehr gross sein. Würde das ganze aber anders angehen. Mache eine Auflistung was du alles, in welcher Frist sanieren willst/musst. Fenster, Dach, Spenglerarbeit, Küche, Wände entfernen, Wände dämmen, etc. Mache dir Gedanken über das zur Verfügung stehende Budget. Für die Heizung montiert ohne Nebenkosten wie nachstehend beschrieben setze provisorisch Fr. 35000.- ins Budget. Egal welches Heizsystem du wählst, du wirst viele Zusatzarbeiten wie verputzen, Elektro, Bodenbeläge Maler etc auslösen. Daher musst du dieses Heizungsprojekt als Teil eines grösseren betrachten. Sonst wirst du viel Geld unnütz verbraten. Lg Turbo
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    Hallo wermiselli, zuerst hab ich lange online rescherchiert und dann diesen Webshop für Parkett gefunden, die auch das Bodenlegen und Bodenleger mit anbieten. Vom Preis her wirklich sehr attraktiv. Die bieten auch einen Rundum-Service an. Bei Interesse schick ich Dir den Link, musst dann nur noch einen Termin vereinbaren. Apropos: laut dem Bodenleger soll ein "elastischer Kleber" verwendet werden für Fussbodenheizung und auch um den Trittschall zu verbessern - meinen Knien sei dank
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    also, wir haben eine CTA Wärmepumpe, welche auch die Warmwasser-Aufbereitung erledigt (http://www.cta.ch/sites/d/waerme/waermepumpen_aeroheat.html). Die Option Warmwasser (mit grösserem Boiler, 400l) hat Fr. 2400.-- zusätzlich gekostet und braucht weniger Energie als Heizen mit dem Boiler. Der Preis der Wärmepumpe kann ich leider nicht sagen, war im Hauspaket drin. Wir sind sehr zufrieden, steht alles im Keller, bei geschlossener Tür hört man absolut nichts. Über das 1-Knopf-Display lässt sich wirklich alles einstellen, wir haben keine Thermostaten in den einzelnen Räumen, können die Ventile einzeln im Keller einstellen. Aber ich muss sagen wir haben im Winter extrem konstante Raumtemperaturen, die Regelung der Wärmepumpe (definierbare Heizkurven, Messen der Aussentemperatur sowie der Rücklauftemperatur der Bodenheizung) ist genial. hoffentlich hilft das etwas!!