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Arcuos

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Über Arcuos

  • Rang
    Mitglied
  • Geburtstag 25.03.1967

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  • Skype
    Arcuos
  • Wohnort
    Schweiz
  • Interessen
    Kochen, Licht, Fotografie, Segeln, Tennis, Tauchen (& alles was fein & schön ist!)
  • Beruf
    techn. Kaufmann / Lichtplaner

Profile Information

  • Gender
    Not Telling
  1. Was fuer Rasenunkraut ist das? Klee?

    Hallo Saggi Nach Deinen Fotos zu urteilen ist dies - sei mir nicht böse - schon bald kein Rasen mehr. Du hast einen "Befall" von mindestens 40-50%... Nur Unkrautvertilger wird Dir grosse Löcher hinterlassen, welche dann gerne wieder von neuem Unkraut besiedelt wird! Daher wäre meine Empfehlung: Allesvernichter & Rasen komplett neu anlegen (ev. Rollrasen)... Du kannst es natürlich versuchen, aber um eine Neuaussaat kommst Du auch dann nicht herum! Grüssle Arcuos PS. Hast Du den "Rasen" nicht geschnitten & gedüngt ? (Sieht für mich irgendwie "naturbelassen" aus...;-)
  2. Meine Vorstellung

    Ein herzliches Willkommen Regi! Mögest Du viele Infos finden & Interessantes beitragen! Grüssle Arcuos (auch ein Limmattaler)
  3. Hallo Die dimmbaren LEDVANCE kommen mit LED-Treiber, welcher sich mit Phasenanschnittdimmer dimmen lassen. Wenn Du also mind. 2 Stk. zusammen dimmst soltest Du etwa 40W Last haben und somit die minimale Last von 25W des Dimmers erreichen... Sicherheitshalber machst Du sonst ein Tel. mit Osram - die können Dir das sicherlich genau beantworten (habe selbst mit den Ledvance noch nie gearbeitet). Grüssle Arcuos
  4. Hallo Avarell wie ich bereits geschrieben hatte, war unser Experte vom SMGV sehr objektiv und überhaupt nicht "pro Gipser"! Unser Gipser war sogar anwesend und der Experte wies den Gipser sogar zurecht, für Details, welche wir gar nicht monierten! Abgesehen davon, hat Dein Gipser ja den Mangel bereits selbst bestätigt. Es geht hier also nur noch darum wesshalb, warum und wer nun was falsch gemacht hat. Grüssle Arcuos
  5. Hallo Semiprofi Bitte sei mir nicht böse, aber von solchen LEDs halte ich nicht viel - allenfalls als Notlösung. Der einzige Vorteil ist wohl die bedingte Dimmbarkeit... Begründung: Einfach einen starken LED-Chip in ein Reflektorengehäuse zu bauen trägt der Lichtquelle "LED" überhaupt nicht Rechnung! Ein LED emmitiert richtungsgebunden Licht und so muss eine solche Lichtquelle auch entsprechend verwendet werden. Dies heisst, dass das Licht mittels Kollimatoren komplett gebündelt wird und dann mittels Streulinse in die gewünschte "Form", sprich Abstrahlwinkel gebracht werden muss. So wie der von Dir verlinkte Spot aufgebaut ist hast Du extreme Verluste (was auch mit 5W angegeben wird). Damit verschenkst Du zuviel - als Vergleich: ein modular aufgebauter LED-Spot mit sekundärem Kollimator/Streuscheibe erreicht mit 3.5-4.5W die selbe Lichtstärke! Hier liegt aber auch das Problem: Gutes und effizientes LED-Licht kostet nun mal seinen Preis und leider werden momentan viele "Billig-LEDs", wo einfach mal ein starker LED-Chip in eine herkömmliche Optik eingebaut wird, auf den Markt geschmissen, was nichts mit gutem Licht zu tun hat und im Vergleich mit einem MR16-Halogenleuchtmittel einfach nicht standhält. Dies führt dazu, dass viele Anwender solche Käufe machen, schlussendlich aber nicht zufrieden sind und die LEDs verteufeln und das Potential dieses Leuchtmittels gar nicht erst erfahren... Grüssle Arcuos
  6. Zeit zum Rasendüngen und Vertikutierer entsorgen !

    Hallo Schliesse mich den Aussagen von mime7 an - der "Düngerwagen" (ich hatte so ein Teil von Gardena) taugt nix. Von Hand dünge ich jedoch nicht, ich habe mir da ein solches Gerät gekauft: WOLF Universal-Streuer WE-B: Amazon.de: Baumarkt Damit laufe ich den Rasen 2x streifenweise ab (einmal längs und dann quer) und erreiche so eine sehr gute Verteilung. Nach Anschaffung des Automovers 305 wird jetzt sowieso nur noch zum Saisonstart und (vermutlich) am Saisonende gedüngt - die Raseneigendüngung ist einer der grossen Vorteile des Robomähers... Grüssle Arcuos
  7. Sehr vorbildlich - hätt ich (noch) nicht erwartet... Der "fehlende Standard" kann ich so hingegen nicht stehen lassen. O.k. man benötigt halt noch eine zusätzliche Steuerleitung, wenn man ferngesteuert Dimmen will - dafür gibts aber spezialisierte LED-Treiber, welche für DALI, 1-10V oder DMX erhältlich sind. Ich habe bei uns die "OT9" von Osram verbaut, welche die gleiche Bauform wie ein Mouse-Halogentrafo aufweisen uns somit problemlos in einem Kaiser-Trafotunnel im Downlight platz finden. Diese steuere ich mit 1-10V vom Tableau an und für KNX (und wohl auch für Zeptrion) gibts natürlich Aktoren die dieses Steuersignal liefern. Somit ist eigentlich nur bei der Verkabelung zu berücksichtigen, dass man statt eines 3-adrigen gleich ein 5-adriges Kabel einzieht und gut ist!Schwieriger wird es natürlich, beim Ersatz von bestehenden Halogenlampen, welche vorher "normal" gedimmt wurden - da hast Du selbstverständich Recht. Hier gilt es einfach abzuwägen, ob eine Dimmung überhaupt sinnvoll ist oder ob man nicht gleich für den Anwendungszweck die LED passend aussucht. Meist ist es doch so, dass man an gewissen Orten höchst selten dimmt und da reicht es, wenn man die LED lediglich schaltet...(z.B. im Bad, WC Küche usw.). Ich persönlich empfehle auch nicht unbedingt für jede Anwendung LEDs - aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Grüssle Arcuos
  8. Dunstabzug für Kochinsel (downdraft)

    Hallo Zucchero10 Wir hatten uns seinerseits viele verschiedene Systeme angeschaut... Ergebnis: Eine Randabzugshaube von Wesco. Bezüglich "Downdraft": Das Problem dieser Abzugsart ist, dass heisse Luft/Dampf usw. nun mal steigt und diese physikalische Eigenschaft bei uns auf der Erde nun mal nicht zu ändern ist! Will man also den Abzug des Kochdampfes waagrecht oder gar nach unten abziehen, so geht das nur mit sehr grosser Leistung. Schau Dir die entsprechenden Systeme live an. Nimm (wenn Du nicht Raucher bist) ein Räucherstäbli o.Ä. mit und beachte auch die Geräuschentwicklung. Uns haben diese "dowdraft"-Lösungen auf jeden Fall nicht überzeugt! Wenn man nur selten selbst kocht, dann mag diese Art von Abzug sicherlich eine Alternative sein, da meist versenkbar und somit unsichtbar... wenn man aber täglich kocht, und nicht nur das Design sondern v.a. die Funktion eines Abzugs schätzt, dann wird man wohl kaum einen Downdrafter installieren... Grüssle Arcuos
  9. Hallo Jomazi finde ich gut - die Diskussion ist eröffnet... Natürlich gibt es verschiedene Arten von LEDs... Der Farbwiedergabeindex (CRI) war und ist teilweise noch nicht so gut wie z.B. bei spezialisierten Leuchtstofflampen - da hast Du Recht. Moderne LED-Strahler erreichen jedoch auch einen CRI-Wert von 95, was mehr ist als die meisten Halogenleuchtmittel! Übrigens werden aktuell auch viele Galerien und Museen auf LED umgerüstet, was wohl einiges sagt über die Farbwiedergabe solcher LEDs...(Zugegebenermassen spreche ich hier nicht von "Billigersatzbirli aus dem Baumarkt";)). Was die Schädlichkeit des Blauanteils betrifft: Für den Indoorbetrieb in der Wohnumgebung werden wohl sowieso hauptsächlich warmweisse LEDs verwendet/bevorzugt. Weisse LEDs gibts nicht. Dies sind meist blaue LEDs, mit einer gelben Sperrschicht (Fluoreszenzfarbstoff). Umso "wärmer" also das LED-Licht sein sollte um so grösser ist diese Sperrschicht und filtert entsprechend mehr Blauanteil des LEDs heraus. Bei einer LED mit 2'700-3'200 K. ist der "gefährliche" Blauanteil absolut zu vernachlässigen. Jedenfalls ist ein DECT-Telefon, ein Handy am Ohr oder die LED-Beleuchtung an Euren Computerbildschirmen deutlich "gefährlicher"! Übrigens: Ich selbst bin kein "LED-Extremist", ich habe zwar viele LEDs im Einsatz, aber nur dort wo es sinnvoll ist! Auch ich habe noch mindestens 50% Halogenlicht zu Hause... Grüssle Arcuos
  10. Hallo Vielen Dank für Eure Beiträge! Habe gesehen, dass auch jemand die LEDs nicht mag - da wäre es auch interessant, wenn Ihr dazu noch was schreibt. Welche Erfahrungen Ihr gemacht habt und mit was für LEDs... Grüssle Arcuos
  11. Hallo liebe Forengemeinde! Mich würde aktuell interessieren, wie gross der Anteil von LED-Leuchtmitteln in Eurem Wohnumfeld ist. LEDs sind sicherlich das zukunftsträchtigste Leuchtmittel und werden von mir auch oft empfohlen - wie es bei den Häuslebauern nun tatsächlich ausschaut, wäre ein interessanter Indikator... Hier geht es nicht darum, welche Lichtleistung nun effektiv durch LEDs im Vergleich zu Halogen- oder anderen Leuchtmitteln ersetzt wird - mir reicht es wenn Ihr überschlagsmässig Eure Lampen zählt und in etwa den LED-Leuchtmittelanteil ermittelt.. Herzlichen Dank! Euer Arcuos
  12. Hallo Avarell Die Frage der "Schuldzuweisung" wäre erst zu beantworten - und dies ist wie gesagt schwierig! Gut ist schon mal, dass Dein Gipser den Schaden als "Mangel" akzeptiert. Schuld ist eigentlich immer der, der auf ein schlechtes Vorwerk seinen "Mist" drauf macht/installiert. Vermutlich hat aber der Gipser selbst die (Beton-) Decke mit Haftbrücke bestrichen und so wäre abzuklären, ob der Untergrund schon genügend, resp. im richtigen Verhältnis zur Gipsmischung getrocknet war... es spielen also sehr viele Faktoren mit und dies nachträglich verbindlich abzuklären, wer nun Schuld trägt, ist fast nicht machbar... Ich rate Dir einen Experten vom SMGV hinzuzuziehen und schauen was der dazu meint. Ich habe mir zwar schon viel eigene Erfahrungen machen müssen und habe viel gelesen, bin aber kein professioneller "Experte" was Gipserei und Malerei betrifft! Betreffend Umtriebe: Die werden i.d.R. nicht bezahlt (also Hotel, Verhinderung, Mühsahl usw.). Und genau damit rechnen die Ersteller, dass man nach dem Einzug nicht gleich wieder "Schränke schieben" will! Es gibt verschiedene Arten von Rissen - auf der Hompage des SMGV findest Du auch entsprechende PDFs. Am Besten Du liest diese mal durch, damit man vorab weiss um was für eine Art Risse es sich handelt (das könnte Dir ein Experte vor Ort wohl auch mitteilen). Unter Umständen sind Deine Risse ja keine "normalen" Schwund- oder Harrisse und da könnte man durchaus den Gipser zur Rechenschaft ziehen. Für ein Hotel oder für Eure Umtriebe wird er jedoch kaum aufkommen, da er nur den Mangel beseitigen muss und weitergehende Vergütungen i.d.R. ausgenommen sind (es sei denn Ihr habt dahingehend explizit etwas im Werkvertrag stehen). Ich wünsche Dir viel Erfolg - mehr kann ich Dir leider auch nicht helfen... ...ev. gibts hier ja noch einen "William" oder "Jack"... Grüssle Arcuos
  13. Rasenmäher Roboter

    Hallo Cino Dies erstaunt mich da die Armierungseisen doch wohl mind. 50 cm weiter unter sind? Oder habt Ihr lediglich 15 cm Humus darauf liegen? Ein Bekannter betreibt einen 305er (welchen wir selbst auch haben) von Husquarna auch auf einer Garage (armierter Beton), hat ungefähr 50 cm Humus darauf und sein Begrenzungskabel liegt ca. 2 cm unter der Rasennarbe... und es funktioniert prima! Hat Dein Anbieter eventuell den Draht zu weit eingegraben? Eventuell wäre eine Verlegung an der Oberfläche möglich? ...andernfalls bleibt Dir nur einen Robo, welcher keinen Begrenzungsdraht benötigt: Der L50 von Ambrogio... leider ist dieser aber manuell zu laden und dies wäre - zumindest für mich - ein Killerkriterium. Grüssle Arcuos
  14. Hallo Avarell Einen Experten fanden wir beim Schweizerischen Maler & Gipserverband (Maler Gipser | SMGV Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband | Maler, Gipser | Peintres, Plâtriers | Pittori, Gessatori | ASIPG | ASEP). Dieser Experte machte Fotos, wies den auch anwesenden Gipser zurecht (also auch in unserem Sinne) und schien uns sehr objektiv zu handeln. Abschliessend haben wir dann auch noch einen schriftlichen Bericht inkl. Fotos erhalten. Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass Haarrisse/Schwundrisse, welche kleiner als 0.1mm sind NICHT als Mangel gelten! Unschön aber nicht zu ändern - und somit auch keinen "Schuldigen" zu ermitteln... Meist entstehen solche Risse bei zu schneller Trocknung, was leider oft praktiziert wird (Termindruck)... Aber auch den Bauleiter kann man dafür kaum belangen, da dies wohl schwer nachzuweisen wäre und "übliche Praxis" ist... Ich würde mich beim smgv erkundigen, die können Dir wohl am Besten helfen. Grüssle Rantanplan... äh Arcuos
  15. Hallo Avarell Es ist oft nervend mit den Gipsern und eine "Schuldzuweisung" schwierig... Auf Deinen Fotos lässt es sich kaum beurteilen, ob es lediglich parzielle Haarrisse sind oder ob die ganz durch den Putz reichen und die ganze Decke davon übersäht ist. Wir hatten auch kleine Haarrisse bei unserer Glattputzdecke und zudem aber grosse Niveau-Unterschiede (es war wellig). Wir haben dann einen unabhängigen Experten vom Maler/Gipser-Verband hinzugezogen. Dieser meinte, dass Haarrisse bei einem Neubau duraus auftreten können (Senkung des Bauwerkes / Spannungen usw.) und dies eigentlich keinen "Mangel" darstellen würde (so ähnlich wie man bei Flachbildschirmen eine gewisse Anzahl Pixelfehler akzeptieren muss) Da wir aber auch diese Niveau-Unterschiede hatten, musste der Gipser/Maler nochmals ran, da dies klar einen Mangel darstellte. Nun sieht man die Haarrisse nicht mehr und wir sind zufrieden. Ich würde an Deiner Stelle die 2-jährige Garantie abwarten - ev. zeigen sich dann noch weitere Risse und dann mit einem unabhängigen Experten die Sachlage prüfen. Bedenke einfach, dass eine Gipser/Malerarbeit auch immer mit viel Dreck und Einschränkungen verbunden ist und es gilt abzuwägen, ob es sich dafür für Euch auch lohnt. Wir als Bauherren schauen auch genau hin und sehen solche Mängel... ein Besucher wird aber kaum an die Decke starren und es wohl auch nicht bemerken... Ist denn die ganze Decke davon betroffen oder ist es nur eine Stelle? So oder so lästig und für den Zahlenden eigentlich inakzeptabel... doch leider mussten wir auch lernen, dass gewisse Dinge beim Bauen zu akzeptieren sind... Ich hoffe, Dir mit meiner Schilderung etwas geholfen zu haben. Grüssle Joe ...äh Arcuos
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