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tremo

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  1. Wir haben nachträglich bei fünf Türen minergietaugliche Türplaneten eingebaut. Ist es nun notwendig die KWL neu einzumessen? Dies ist leider nicht ganz günstig und daher fragen wir uns, ob dies von Nutzen ist.
  2. Das «etwas teuerer» kann tausende von Franken bei mehrjährigen Hypotheken bedeuten. Dieses Geld kann man sinnvoller sparen, um die Hypothek später zu verringern. Und ob die Bank dann wenn es auf hart kommt wirklich verständnisvoller sein wird, kann keine Garantie abgegeben werden. Wichtig ist, dass man selber Geld bei Seite legen kann, um die Belastung in schwierigeren Zeiten zu verringern. So kann man auch zukünftig gut Angebote einholen, sofern man keine Tranchen gemacht hat. Diese Tranchen sind aus meiner Sicht hauptsächlich zur Bindung an die Bank. Die Bank hat einen grösseren Nutzen als der Kunde. Gemäss einem Artikel den ich gelesen habe, sind Tranchen erst ab einer Hypothekarsumme von mehr als CHF 1.4 Mio. sinnvoll.
  3. Je nach Heizart, kommt auch eine unterschiedliche Boilergrösse in Frage. Rein elektrische Boiler werden wohl in den kommenden Jahren bei Ersatz und Neubauten nicht mehr erlaubt sein, so meine Prognose. Auch Boiler mit Wärmepumpe haben in der Regel einen Elektroneinsatz für Notfälle und die Legionellenschutzschaltung.
  4. Jetzt müsste man einfach noch einrechnen, was einem persönlich die Risikoverringerung für schnelleren Anstieg des Libors wert ist. Steigt der Libor, wird auch die Festhypo für einen Wechsel höher als jetzt sein. Der aktuelle Mehrpreis der Festhypo kann als Versicherung angesehen werden.
  5. Meine Hausbank machte das teuerste Angebot. :-( Unbedingt auch Versicherungen und evtl. deine Pensionskasse anfragen. Auch Pensionskassen investieren in Immobilien und da kann es interessante Angebote geben. Weitere Tipps: Keine komplizierten Modelle wählen und Zinsberechnung nach Schweizer Usanz verlangen, macht auch wieder ein paar hundert Franken aus. Banken erstellen z.T. komplizierte Excel-Files mit Anstieg bei Starthypotheken und Minergie-Rabatten. Ziel: Die genaue Zinszahlung sollte im Kopf ausgerechnet werden können.
  6. Sofern du die letzten Jahre als Gesamtes ansiehst, mag dies stimmen. Ich spreche aber von der aktuellen Situation. Wenn die Marge einen Libors z.T. schon höher als eine Festhypothek ist (Stand Oktober 2014), macht ein Libor nur Sinn, wenn eine höchstmögliche Flexibiltät gefragt ist. Der Libor hat fast nur noch Spielraum nach oben. Da wäre es unverständlich dieses Risiko einzugehen.
  7. Sehe ich aus so. Libor im Gegensatz zu Festhypotheken sind im Moment überhaupt nicht attraktiv. An was ich einfach immer erinnern möchte: Auch langfristige Hypotheken sind ein Risiko. Es kann immmer etwas Unerwartetes passieren (Unfall, neuer Job, Arbeitslosigkeit, unüberwindbaren Ärger mit Nachbarn, Scheidung, andere finanzielle Verpflichtungen, etc..), welche ein Verkauf nötig machen. Auch wenn dies heute überhaupt nicht absehbar ist und man sich dies nicht vorstellen kann! Die Bank verlangt dann eine Ausstieggebühr (Vorfälligkeitsprämie) ausser die Hypothek kann auf einen Neukäufer übergeben werden, aber nur sofern dieser dies akzeptiert und für die Bank die Vorgaben erfüllt! Muss die Hpothek aufgelöst werden, ist eine Vorfälligkeitsprämie fällig. Je länger die Hypothek noch läuft, desto teurer wird dies. Dies kann richtig ins Geld gehen! siehe auch: Frühzeitige Kündigung der Hypothek Am besten eine mittlere Laufzeit wähle, welche im Moment seh attraktiv sind. Tranchen mindern zwar das Risiko, dass alles aufs mal bei hohem Zinsniveau abgelöst werden muss, jedoch ist der Verhandungsspielraum bei der Bank dann gleich null! Ein Anbieterwechsel der Hypothek ist dann kaum möglich... da wird es halt dann etwas teurer.
  8. Der Installateur der WP liess bei uns ziemlich deutlich durchblicken, dass er nicht viel vom Wartungsvertrag seiner Firma hält, da nicht mal alle Kosten darin abgedeckt sind. für das Geld kann er auch sonst mal vorbeikommen, was über die gesamte Wartungsvertragsdauer mit grosser Sicherheit günstiger kommt. Vielleicht kostest es in einem Jahr mal etwas, dafür in den anderen nichts. Unser Fazit: Wartungsvertrag bei WP nicht notwendig.
  9. Nutze auch eins sehr attraktives Angebot einer Versicherung. Zwei Punkte sind zu bei meiner Variante zu beachten: Vor Ablauf der Festhypothek muss der Betrag gekündet und neu verhandelt werden, sonst wechselt die Hypothek automatisch in eine 1 jährlich erneuernde Festhypothek, da gehe davon aus, dass das Angebot nicht so attraktiv sein wird (ähnlich Rollover bei Mobiltelefonverträgen). Habe mir daher eine Terminerinnerung für die rechtzeitige Kündigung im Kalender vermerkt. Oft verlangen Banken eine Gebühr für die Ausstellung eines Zahlungsversprechens eine Gebühr. Die Zahlung beim Hauskauf kann nicht komplett durch die Versicherung erfolgen, da diese ja keine Bank ist und das Geld des Eigentümers nicht bereitstellen kann. Nur der Hypothekarbetrag kommt von der Versicherung. Es gibt auch Finanzinstitute, die verweigern die Unterstützung für die Abwicklung der Zahlung komplett, wenn das Geld für die Hypothek NICHT von der Bank selber kommt. Mir sind da zwei grössere Anbieter bekannt, welche sich querstellen.
  10. Erfahrungen mit Einbruchschutz?

    dies wurde uns von der kantonspolizei auch so empfohlen. oft sind es gelegenheitseinbrecher, welche eine einfache möglichkeit suchen. wird es für den einbrecher aufwändig bzw. anstrengend, sucht er sich eine einfachere gelegenheit.
  11. hat hier jemand erfahrungen, wie es mit diesen Multipor dämmplatten im innenbereich (keller) so ist? kann hier jemand aus erfahrung berichten?
  12. Prognose Warmwasserverbrauch

    die notwendige grösse des boilers hängt auch von der art der wärmegewinnung ab. bei der erwärmung des warmwassers mit einer wärmepumpe oder gasheizung kann eine kleinere boilergrösse gewählt werden, als wenn z.B. mit strom, welcher den boiler nur bei niedertarif aufheizt. eine wärmpumpe z.b. kann bedarf auch tagsüber wieder nachheizen. auch zu bedenken: die warmhaltung von 500 l wasser braucht auch deutlich mehr energie als nur 300 l. der aufwand für die entkalkung des boilers nach ein paar jahre wird auch kleiner sein. und der platzbedarf des boilers ist auch unterschiedlich. wir sind ein 4 personenhaushalt mit einem 300 l boiler und dies hat bis jetzt immer ausgereicht. ein einziges mal hatten wir mal kein warmwasser mehr, aber nach wenigen h war dieses wieder vorhanden, da die wärmpumpe automatisch für die erhitzung des warmwassers wieder anspringt. duschen alle innerhalb einer stunde? ich war zuerst skeptisch, da wir vorher einen 500 l elektroboiler hatten. die empfehlung der bauleitung bei unserem neuem heizsystem war dann die 300 l grösse, welche nun auch ausreicht. also, auch auf das heizsystem und den energieverbrauch für die boilergrösse achten. wärmeerzeugung ist der grösste energiefresser in einem haus.
  13. Inputs zu unserem Grundriss

    Dies würde ich nicht vollends unterstützen. Ich kenne Leute, die sind froh, dass sich das Haus nicht zu stark erwärmt und die Seite mit den grossen Fenstern und den Balkon nicht zu 100 % auf der Südseite haben. Hier kann es dann im Sommer dann doch sehr sehr warm werden. Auch ein Sitzplatz kann in den heissen Sommermonaten auf der Südseite doch recht unangenehm heiss werden. Bei heutzutage gut isolierten Gebäuden, ist es dann doch recht aufwändig, die Wärme wieder rauszubringen. Den ganz Tag die Sonnenrolladen immer unten zu lassen, ist ja auch nicht ideal.
  14. Nein, ich meinte damit, auf zentrale Enthärtung komplett zu verzichten. Im Bad nützt es dann nichts, das ist schon klar. Am besten Armaturen einfach immer gleich abtrocknen... ;-)
  15. Dies habe ich nicht so gemeint. Eine Geschirrspühlmaschine ist dafür vorbereitet mit hartem wasser umzugehen, daher hat es ein Fach für Regeniersalz. Ein Steamer meldet sich, wenn das Entkalkungspgrogramm ablaufen soll. Ich bin also der Meinung es braucht keinen Wasserenthärter, da die Endgeräte mit hartem Wasser umgehen können.
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