postit

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  1. Wo? Bilder? Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  2. Ich sag dir was zum "können": Ja man kann, sehr gut sogar. Ich habe es bewiesen. Mit einem Kabel musste ich sogar quer durch das Elektrotableau, trotzdem gehen problemlos 1 Gbit durch das Kabel. Jetzt kommen die anderen, und sagen dir was zum "dürfen", da wird dir schlecht.
  3. Die Sache mit dem Bauschutt hatten wir hier kürzlich schon mal. Im Grundsatz ist es eine Schweinerei und auch nicht legal (siehe Abfallverordnung, VVEA). Jetzt im Nachhinein würde ich nur soviel abtragen, wie ungedingt für die Gartengestaltung nötig ist (Entsorgung in der Inertstoffdeponie zu entsprechenden Preisen). Alles weitere Material würde ich lassen wo es ist und hoffen, dass es niemand merkt. Sauberer Bauschutt ist gewiss eine Schweinerei, von ihm geht aber keine Gefährdung für dich, deine Familie, deinen Garten oder die Umwelt aus. Schlimmer wäre es, wenn der Bauschutt mit weiteren Stoffen verunreinigt wäre. Wieso hast du beim Bau nicht besser aufgepasst? Wenn schon mit einem GU gebaut werden soll, dann muss man doch alles tausend mal kontrollieren, das ist doch bekannt. Ein guter GU baut günstig, alle anderen GUs bauen billig, da sind solche Schweinereien immer mal möglich. Ein guter Bauleiter, dessen Seriosität durch entsprechende Referenzen nachgewiesen ist, hätte dem Baumeister Beine gemacht, wenn es zu einer solchen Schweinerei gekommen wäre. Rechtlich sieht es schlecht für dich aus; du musst dem Verursacher das Verschulden nicht nur zweifelsfrei nachweisen (er wird es sowieso abstreiten), du musst auch abklären, ob die Garantiezeit noch läuft (versteckter Mangel, nach SIA üblicherweise vier Jahre). Ansonsten haftet für Abfälle im Untergrund üblicherweise der Grundeigentümer. Und auch wenn der Verursacher bereit wäre, den Bauschutt abzuholen, was würde das für deinen Garten bedeuten? Alles einmal umgraben?
  4. So würde der korrekte Link aussehen: https://geoweb.so.ch/rest/qgis/webgisLauncher.wsgi?uuid=c42197c2-58fe-407d-a97e-6ff829fef6ee
  5. Persönlich betrachtet würde ich nichts machen, sieht doch super aus so! Für die ca. acht Jahre, bis das Kind gross genug ist, würde ich ein prov. Geländer (Edelstahlpfosten mit Stahlseilen) montieren. Aber hier sollen jetzt deine Probleme gelöst und Wünsche erfüllt werden und nicht meine Ansichten im Vordergrund stehen. Mein Vorschlag: Einen üblichen Lichtschacht ans Haus schrauben (Abdeckung nach Wunsch Gitter, Glas oder sowas) und dann nur die obersten ca. zwei Steinreihen entfernen (sollte von Hand gut möglich sein). Dann den Lichtschacht hinterfüllen (gut verdichtbares Material verwenden, da vermutlich nicht maschinell verdichtet werden kann). Oberste Schicht um den Lichtschacht herum entweder Splitt und Gartenplatten oder Kulturerde und Rasen. Diese Methode hat den Vorteil, dass der Lichthof weitgehend erhalten bleibt, er könnte später mal wieder ausgegraben werden (mit dem Saugbagger rasch erledigt). Vielleicht bist du später (nach der Pensionierung) froh, wenn es im Kellerraum wieder mehr Tageslicht hat.
  6. Die Schalung im Bereich des Fallstranges möchte ich sehen. Welche Konsequenzen hast du jetzt gezogen? Weiter wursteln wie bisher, Hauptsache es geht vorwärts? Dir ist schon klar, dass du zum Schluss - wenn es so weiter geht - ein Gebastel vom Keller bis unter's Dach kaufst und dafür auch noch zuviel Geld hinblätterst? Du wirst dich noch Jahre ärgern und mit Mängeln rumschlagen. Zieh die Notbremse und hol dir einen Berater ins Boot! Hier schaut jeder für sich und keiner für dich.
  7. Wenn deine Mutter ins Altersheim kommt, dann ist dein Haus schwups verkauft. Denn dann wird auf gemachte Schenkungen zurück gegriffen. Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  8. Ist das nicht der Ablauf des Lichtschachts? Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  9. Ein Richtpreis, der dann nicht eine Ungenauigkeit von +/- 50% aufweist, dürfte schwierig sein. Frag doch mal einerseits deinen GU und andererseits einen Kaminbauer (bei dem kaufst du dann ev. auch gleich den Ofen). Es braucht ja nebst dem Material und der Montage auch noch ein kleines Projektchen, denn sicher muss ein Baugesuch eingereicht werden und zudem müssen Rohrführung, Befestigung (ohne Wärmebrücken) usw. sorgfälltig geplant werden. Eventuell wäre noch an eine Frischluftzufuhr zu denken, in modernen Häusern ist das meistens sehr sinnvoll.
  10. Wärst du der Auftraggeber des Baumeisters, dann könntest du jetzt relativ viel Einfluss nehmen. Aber so wird dir jetzt der GU alle Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm auftischen und erklären, dass bis zum Schluss dann schon alles gut kommt und dies schliesslich SEINE Entscheidung sei, wie und mit wem er DEIN Haus baut. Bis zum Schluss kann man ja noch viele Risse überspachteln und manchen Pfusch überstreichen.
  11. Aber man muss ja unbedingt mit einem GU bauen, ich werde das in diesem Leben nicht mehr verstehen. Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  12. Die Sache könnte zum ernsthaften Problem werden, du solltest den Rat von Pfälzer (wie übrigens immer) befolgen und deinen Bauingenieuren auf die Baustelle pfeifen, er muss sich das anschauen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Ein Bauleiter kann in aller Regel (es gibt wenige Ausnahmen) solche Fälle nicht beurteilen. Der Baumeister ist wohl ganz schlecht organisiert, wenn er eine frische Bodenplatte nicht korrekt schützen kann. Deshalb geht die Rechnung mit dem Zusatzaufwand des Bauingenieuren auch an den Baumeister.
  13. Ja, Alpenwelt, ist gut. Denk doch mal nach: Reihenhäuser gibt es in jedem Kanton. Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  14. Hallo kekkis Meine Antworten hier im Forum sind nicht ganz aus der (Alpen-)Luft gegriffen. Das Wegrecht ist zu löschen, sobald ein Grenzbaurecht errichtet wird. Denn machen beide Parteien eines Tages vom Grenzbaurecht Gebrauch, dann kann entlang der Grenze niemand mehr lang gehen oder fahren. Selbst wenn erst später (oder nie) beide Parteien bis auf die Grenze bauen werden, so steht das Wegrecht entlang der Grenze trotzdem in Konflikt mit dem Grenzbaurecht, das könnte später zu Schwierigkeiten führen. Den Vertragsentwurf des Nachbarn kannst du rauchen. Es braucht einen ordentlichen Vertrag mit entsprechendem Situationsplan (Grenzbaurecht eingezeichnet) als integralen Bestandteil. Sodann ist die Dienstbarkeit unbedingt ins Grundbuch eintragen zu lassen. Wichtig ist, dass sich die Dienstbarkeit auf die betroffenen Grundstücke bezieht, und nicht auf deren Eigentümer, sonst wird die Dienstbarkeit bei einer Veräusserung hinfällig (wenn keine Überbindungspflicht abgemacht wird). Also ab zum Notar, der hat eine Vorlage für derartige Geschäfte und veranlasst den Eintrag ins Grundbuch. In einigen Kantonen sind die Notare privat organisiert, in anderen sind sie vom Kanton gestellt. Das Internet wird dir weiterhelfen. Für ein einseitiges Näherbaurecht (was hier ja nicht in Frage kommt) kann durchaus eine Entschädigung vereinbart werden, da ja der eine profitiert und der andere beeinträchtigt wird (siehe oben, das hatten wir schon, kommt aber ja jetzt nicht in Frage). Bei einem Grenzbaurecht ist davon auszugehen, dass beide Parteien auf gleicher Lauflänge auf die Grenze bauen dürfen, also wird grundsätzlich keiner bevorteilt oder benachteiligt. Somit ist auch keine Entschädigung angezeigt. Ausnahmen sind möglich, wenn beispielsweise die eine Parzelle aufgrund der Geometrie gar nicht die volle Länge des Grenzbaurechtes ausnutzen kann, die andere Parzelle aber schon. Grundsätzlich kann über alles verhandelt werden; wenn einer das Grenzbaurecht unbedingt will, der andere es aber nicht so dringend braucht, dann könnte auch eine Entschädigung ausgehandelt werden, obwohl beide Parteien theoretisch gleichermassen von der Dienstbarkeit profitieren könnten, aber nicht beide unbedingt wollen. Wie gesagt, es darf frei verhandelt werden, Hauptsache ihr einigt euch, sonst geht nichts. Die Kosten für Notar und Grundbuch sind grundsätzlich auf beide Parteien aufzuteilen, aber es gilt der gleiche Grundsatz wie oben bezüglich Entschädigung beschrieben.
  15. Ja, fendant, das meine ich ja; gibt es zwischen den beiden Luftströmen keinen grossen Temperaturunterschied, so kondensiert auch kein Wasser an der Membran, also wird auch keine Feuchtigkeit ausgetauscht. Was im Winter gut funktioniert und eine zu tiefe Raumluftfeuchtigkeit verhindert, das funktioniert im Sommer kaum und kann eine zu hohe Raumluftfeuchtigkeit nicht verhindern.