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postit

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    Kanton SO, Schwarzbubenland
  1. Ich schneide bei deutschen Geräten die Stecker einfach ab und schraube einen schweizer Stecker dran. Mit einer Ausnahme: Beim Tiefkühler habe ich - nur so zum Spass, weil es meine Besucher so nett verwirrt - eine deutsche Dose an die Wand geschraubt. Sieht geil aus. Bezüglich Spannung: Wir betreiben die Geräte mit 230V, das reicht und dauert nicht viel länger. Wir erwärmen das Warmwasser mit der Wärmepumpe oder mit der Sonne, da bekommt die Waschmaschine selbstverständlich Warmwasser eingeflösst. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  2. Schloss friert ein

    Es kommt halt nicht nur auf die Temperatur an; bei weniger als 0°C gefriert Wasser, egal ob -1°C oder -25°C. Entscheidend ist, dass im Schloss überhaupt Wasser vorhanden ist. Bei einem feinen Schloss würde ich es mal gut ölen, bei einem gröberen Schloss allenfalls auch mit Fett gut schmieren. So sollte sich weniger Wasser sammeln und damit auch weniger Eis gebildet werden. Die Frage, wieso sich überhaupt Wasser im Schloss sammeln kann, ist berechtigt und bleibt offen. Dies könnte ev. ein konstrutiver Mangel sein.
  3. Aushub 800 m3 zu verschenken

    Ohne genauere Beschreibung wirst du das Material sicher nicht los. Nach VVEA ist Aushub grundsätzlich Abfall. Falls du in einem Gebiet baust, wo hochwertiger Kies ansteht, so schreibst mir - und nur mir - bitte eine PN! 🤩[emoji857] Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  4. Infrarotheizung

    Strom verheizt man nicht. Nie. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  5. Tapete aus ASBEST!

    Ich habe auch noch nie von Asbest in Tapeten gehört, aber es würde mich sehr interessieren! Deshalb habe ich heute Morgen gleich umfangreich recherchiert; ich habe alle Fachstellen in CH und D online abgesucht (alle einschlägigen Stofflisten konsultiert), ein Blick in die vorhandene Literatur geworfen und jemanden gefragt, der eigentlich sehr erfahren ist. Fazit: In Tapeten gibt es wohl kein Asbest. Allerdings in anderen Baustoffen, die sich teilweise hinter Tapeten befinden können (Ausgleichsmasse, Dämmstoffe, Brandschutz, usw.). Rückblickend auf die Schwangerschaften meiner Frau (und ihr damaliges Verhalten) und unter Würdigung deiner Ausführungen und deiner Wortwahl stelle ich folgendes fest: Herzlichen Glückwunsch, du bist schwanger!
  6. Problem mit WPC/BPC Dielen

    Vielleicht hilft Kupferpaste, im Bereich wo die Dielen auf der Unterkonstruktion aufliegen? Also zwischen Dielen und Rahmen schmieren. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  7. Ideen für Wohnzone W1

    „W1“ ist eine variable Bezeichnung, die üblicherweise für eingeschossige Wohnzonen verwendet wird. Es darf unter dieser Bezeichnung aber auch eine mehrgeschossige Zone definiert werden. Ein Beispiel: Eine Gemeinde hatte eine eingeschossige Wohnzone und nannte diese wie üblich W1. Bei einer späteren Revision wurde nur das Reglement überarbeitet, nicht aber der Plan. Im neuen Reglement werden nun auch zweigeschossige Bauten in der „W1“ zugelassen. Da der Plan nicht revidiert wurde, heisst die Zone nun immer noch „W1“, es dürfen aber darin zweigeschossige Bauten errichtet werden. Dies ist durchaus möglich und zulässig, da „W1“ eben nur eine Bezeichnung (Variable) und kein selbstsprechender Begriff ist. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  8. Ideen für Wohnzone W1

    Als Raumplaner meine ich, dass die meisten W1-Zonen ausgedient haben. Wenn nicht eine Hanglage oder andere örtliche Gegebenheiten eingeschossiges Bauen sinnvoll erscheinen lassen, so gibt es keine Daseinsberechtigung mehr für W1-Zonen. Früher wollte man gewisse Siedlungsbereiche (Siedlungsränder, usw.) bewusst tief halten und dünn besiedeln. Heute muss man nicht mal unbedingt von Verdichtung sprechen (wobei dies natürlich auch immer mehr kommt), alleine schon der Umstand, dass Bauland knapp ist, spricht für eine Erhöhung der Nutzung und somit auch für zwei- oder mehrgeschossiges Bauen. Will sich also eine Gemeinde noch weiter entwickeln - und das wollen sie alle - so muss sie sich (auch) nach innen entwickeln. Bestehen die erwähnten örtlichen Gegebenheiten nicht, so wird jede W1 früher oder später aufgezont. So gesehen ist deine Parzelle ein echtes Spekulationsobjekt. Raumplanung ist allerdings ein langwieriges Geschäft, eine Planung hat jeweils einen Horizont von zehn oder mehr Jahren. Wenn nicht bei der nächsten, dann bestimmt bei der übernächsten Revision besteht also Hoffnung auf eine Aufzonung - ausser die Parzelle liegt am Hang oder ähnlich. Ich würde sogar soweit gehen und dir empfehlen, dass du bei der Planung deines Gebäudes (vor allem bei der Statik und bei der hausinternen Erschliessung) darauf achtest, dass du dein Haus später mit erträglichem Aufwand aufstocken kannst. Dazu würde sich vielleicht ein EG massiv mit Flachdach und aufgesetztem Attika in Leichtbauweise eignen.
  9. GU ja oder nein ist eine Grundsatzfrage (und bei einem EFH immer mit nein zu beantworten), das ist hier aber nicht gefragt. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  10. Vom technischen her sind üblicherweise / meistens Bodenplatte und Kellerwände aus Beton / Mauerwerk und somit separat. Der Holzbau beginnt mit der Decke über UG. Aber die Anbieter treten ja als GU auf, deshalb sind die Angebote meist mit komplettem Keller zu haben. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  11. Riss in Betonfertiggarage

    Ich hatte noch nie das Bedürfnis, dem Pfälzer zu widersprechen. Im besagten Fall gehe ich aber davon aus, dass auch dieses Bauteil armiert sein dürfte. Gerade weil da das Tor angeschlagen wird, müssten da umlaufende Bügel drin sein. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  12. Riss in Betonfertiggarage

    Der Putz macht die Situation sehr unübersichtlich. Für eine genauere Diagnose und auch für eine Reparatur muss der Putz partiell entfernt werden. Und genau dazu sehe ich auch Anlass; unabhängig davon, wie sehr die Risse statisch relevant sind, sowas darf bei einem Fertigteil nicht passieren, das gehört abgeklärt. Ich empfehle dir einen Statiker beizuziehen. Für die Region BL wüsste ich einen Namen zu empfehlen. Denkt man sich diesen Riss - im schlimmsten Fall - mit entsprechender Tiefe und über die ganze Höhe der Garage, dann ist eine fachmännische Sanierung dringend angezeigt. Sonst platzen hier grosse Brocken ab, dann ist Alarmstufe rot. Ich würde fundiert abklären und professionell reparieren lassen. Nur mit Injektionen kann ev. nicht repariert werden, die Armierung muss untersucht werden. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  13. Ich schliesse mich fipsli an, vor allem wegen der Hanglage, wenn Teile des UG aus dem Boden ragen. Ansonsten kann man mit einer Innendämmung gut leben, wir haben das auch so gelöst, aber wie gesagt bei ebenem Terrain. Da ist dein Architekt keine Einzelerscheinung. Vorteile: Ich habe die Dämmung unter Kontrolle, es gibt keine Verschiebungen bei Setzungen, sie ist sicher immer trocken und sie kann einfach ersetzt oder ergänzt werden. Nachteil: braucht etwas Platz im Raum und man kann nicht einfach so einen Nagel einschlagen (gilt nur für die betroffenen Wände). Konzeptionell ist dann die ganze Decke über UG warm, die umbeheizten Räume haben eine Dämmung an der Decke. Beheizte Räume weisen eine Dämmung an den Wänden nach aussen auf und ungeheizte Räume weisen eine Dämmung an den Wänden zu den beheizten Räumen auf. Stellt man das auf einem Plan dar, so sind die Einschränkungen gering. Im vorliegenden Fall könnte man nur die aus dem Erdreich herausragenden Gebäudeteile aussen dämmen, und dann den Rest wie beschrieben dämmen. Sollte eine vernünftige Lösung geben. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  14. Massivhaus in den Bergen

    Aha. Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  15. Massivhaus in den Bergen

    Frau Alpenwelt als Nachbarin? Ich weiss nicht, ob ich das haben müsste. Ich erinnere mich an eine Diskussion zum Thema VOIP mit ihr, könnt ihr selbst nachlesen... Und jetzt „berät“ sie hier ihre neuen Nachbarn? Uneigennützig? Der Hinweis von Torte bezieht sich wohl eher auf die architektonischen Fähigkeiten des Sohnes... Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
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