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alti4

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  1. EFH mit Autounterstand

    Aber sicher, bekommst du auch per PN. Kann aber nicht beurteilen, ob es sich um einen "lokaleren" handelt... Unser Dach ist auch ein ganz normales Giebeldach, 30° Neigung und halt schön gegen Süden ausgerichtet.
  2. EFH mit Autounterstand

    Das ist auch viel, aber es ist tatsächlich so (siehe Anhang). Klar, die Ausrichtung ist optimal gegen Süden und die Panels waren auch nicht die günstigsten (Megaslate von Meyer-Burger, aber Qualität zahlt sich halt aus... Mit dem Plusenergie-Beitrag des Kt. BE, der Einmalvergütung und den eingesparten Ziegeln haben wir aber netto nur noch rund 2000.- bezahlt. Das lohnt sich dann im Betrieb schnell mal...). Ist mir schon klar, dass es nicht immer so viel sein wird, wollte aber nur sagen, dass häufiger Nebel noch lange kein Grund ist, weshalb sich eine PV-Anlage nicht sinnvoll betreiben liesse!
  3. EFH mit Autounterstand

    Da wäre ich mir gar nicht sicher! Wir leben im Berner Seeland und haben wirklich viel Nebel und produzieren mit unserer PV-Anlage (11.5kWp) trotzdem jedes Jahr zwischen 14'000 und 15'000 khW an Strom, d.h. rund doppelt soviel wie wir - trotz Luft-Wasser-Wärmepumpe - verbrauchen. Das ist sogar noch mit den tiefen BKW-Rückvergütungen rentabel!
  4. Umzugskartons

    Auch hier, jede Menge, aber halt im Berner Seeland...
  5. Plasmafilter für Umluft-Abzug

    Guten Tag Unser Umluft-Abzug in der Küche ist leider nicht so toll im Beseitigen der Gerüche, die Aktivkohlefilter scheinen zu schwach. Nun wurde uns vom Küchenhersteller der Einbau eines Plasmafilters empfohlen (Plasmamade Geruchsfilter von Wesco). Ich finde leider nirgends irgendwelche Erfahrungsberichte und die Produktbeschreibungen der Hersteller klingen immer toll... Kennt jemand dieses System und hat Erfahrungen damit? Ganz günstig wäre es nämlich nicht... Besten Dank für eure Inputs!
  6. Besten Dank schon mal für eure Tipps. Ich habe bereits vor einigen Wochen den Boden der Waschküche gestrichen (Farbe aus dem Baumarkt, 2 Anstriche, 1. Anstrich verdünnt und vorher Haftgrundierung) und das ist sehr gut gekommen. Ich wusste einfach nicht, ob ein Abrieb eine rein optische Aufgabe hat oder auch sonst noch Nutzen bringt. Nein, ich meine die kleinen Löchlein im Beton direkt, nicht in den Fugen. Sind klein (max. 1-2 cm Durchmesser und vielleicht max. 0.5cm tief) und stören eigentlich auch nicht, aber wenn man streicht werden sie dann wohl besser sichtbar.
  7. Liebe alle Ich brauche den Rat von Spezialisten: Wir haben in unserem EFH (Einzug 2015, Keller massiv, EG und OG Holzbau, Minergie) ein unausgebautes Kellerzimmer, welches ich gerne zu einem Hobbyraum umfunktionieren würde. Viel will ich nicht machen, es muss kein Luxusraum sein, aber man sollte sich einigermassen wohlfühlen. Der Keller liegt vollständig im Dämmperimeter und ist trocken, ist aber ungeheizt und wir halten das auch nicht für nötig (bei den momentan tiefen Temperaturen haben wir immer noch über 15° im Raum, notfalls heizen wir eine halbe Stunde mit einem Ölradiator und für mein Hobby soll es gar nicht allzu warm sein). Die Aussenwände sind Beton, die zwei Innenwände aus Kalksandsteinen. Nun möchte ich die Decke (natürlich ebenfalls Beton) und die Wände streichen, v.a. zur optischen Verschönerung. Meine Frage dazu: Kann man diese Oberflächen direkt bzw. nach einer Haftgrundierung streichen? Was ist zu beachten? Welche Farbe soll man verwenden? Wie geht man am besten vor, um die vielen kleinen Lufteinschlüsse zu spachteln? Was wäre der Vorteil, wenn man die Wände vorher verputzt (bzw. in meinem Fall: verputzen lässt...)? Ich bin gespannt auf eure Tips und bedanke mich dafür?
  8. Darf ich hier kurz nachhaken (etwas off-topic, sorry...): wie sind die Erfahrungen mit dem Enthalpietauscher? Wir haben auch eine Comfoair 350 (die ich nicht mehr hergeben möchte), aber im Winter im Hozlbau etwas Probleme mit trockener Luft (um die 30%) und überlegen uns die Anschaffung. Bringt man die Luftfeuchtigkeit mit dem Enthalpietauscher gut höher? Danke und sorry für den Einschub!
  9. Das muss überhaupt nicht sein. Wir hatten bei unserem Architekten ein Kostendach für sein Honorar. Beispiel: Honorar ist 10% der Bausumme und die Bausumme ist auf 800'000 CHF festgelegt (gemäss Kostenvoranschlag). Wenn die Bausumme höher ist als 800'000, bekommt er trotzdem "nur" 80'000, wenn wir günstiger bleiben, erhält er dafür nur die Hälfte Abzug (wenn also die Bausumme 750'000 ist, erhält er nicht 75'000, sondern 77'500). Ist klar, vielleicht haben wir einfach Glück gehabt, dass der Architekt das einging (und wir sind selbstverständlich nicht unter den Kosten des KV geblieben...), aber schlussendlich wird jedem Architekt klar sein, dass der Bauherr kein Interesse hat, dass die Baukosten einfach ins unendliche steigen. Es stimmt, der GU ist daran interessiert, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, aber vor allem für sich selber und nicht für die Bauherren, Pestalozzi ist gestorben. Auch die wollen Geld verdienen, ist ja auch völlig legitim. Und das mit dem "normalen Ausbaustandard" ist eben immer so eine Sache. Was heisst "normal" genau? Und ich hätte das bei unserem Haus vor dem Bau auch gesagt, aber wenn man dann mal dran ist, überlegt man sich dann doch beim einen oder anderen Punkt, ob man das nicht lieber gerade direkt umsetzen möchte anstatt das gleiche später teurer zu machen. Und gerade da greift dann der GU mit seinen Zuschlägen schön zu! Wie schon gesagt, GU kann durchaus Vorteile haben, aber es ist auf keinen Fall ein Allerheilmittel gegen hohe Kosten. Und wenn ich jetzt, nachdem wir gebaut haben, die tatsächlichen Kosten vergleiche mit den GU-Offerten, die wir auch hatten, dann haben wir mit dem Architektenhaus ganz klar mehr für weniger erhalten und mussten erst noch keine Kompromisse aufgrund eines vorgegebenen Typenhauses eingehen (ich weiss, GU ist nicht zwingend gleich Fertighaus, in den genannten Fällen aber schon).
  10. Die Einhaltung des Budgets bei einem Fertighaus ist auch nur einfacher, wenn du nimmst, was einfach dabei ist. Wenn du bei einem GU das gleiche willst wie du mit einem Architekt individuell planst, kommt das garantiert nicht günstiger, lass dich davon nicht täuschen! Das Bauen mit GU kann durchaus Vorteile haben, man sollte sich aber schon bewusst sein, auf was man sich dabei einlässt. Per se günstiger ist es sicher nicht!
  11. Wir beziehen sie direkt vom Miele-Shop online. Alternativen haben sich bis jetzt nicht aufgedrängt, da das gut funktioniert und angesichts des tiefen Verbrauchs auch preislich vertretbar ist.
  12. Wir uns auch für eine Miele mit TwinDos (WKH 100-30 CH s) entschieden und das noch keinen Tag bereut. Ist extrem einfach so zu bedienen, benötigt wenig Waschmittel und die Ergebnisse waren bis jetzt immer perfekt. So wasche sogar ich gerne ;-) @_miau_: das war ein Fehler, so wie schon bei den Rimless-WC's, auch die funktionieren top!
  13. Auf den neuen Sony-TV's mit Android TV könnte evtl. Kodi installiert werden, aber das ist nur eine Vermutung und ein Client wäre wohl auf die Schnelle noch etwas günstiger... Tastatur brauchst du aber nicht, oder höchstens zur einmaligen Einrichtung. Ein Intel NUC hat einen IR-Sensor oder ein Raspberry PI kann via HDMI-CEC sehr gut bedient werden (auch dann kann ich aus Erfahrung berichten). Und wie gesagt, Bedienung via Smartphone/Tablet ist sowieso möglich. Übrigens: Das Stichwort für die Installation von Kodi auf einem eigenen Client ist Openelec; ist ein bis auf das nötigste abgespecktes Linux-OS, auf dem, vereinfacht gesagt, nur Kodi läuft. Unterstützt Raspi und Nuc out-of-the-box und kostet nix...
  14. Ist selber zusammengestellt. Asus-Mainboard mit fix verbautem Atom-Prozessor und 2 GB Ram. Das System läuft auf einer kleinen (20GB) SSD, die Daten liegen auf 3,5" Festplatten (das Gehäuse (Mini Tower) hat Platz für 4 Stück, ich habe aber nur 2 angeschlossen, WD Red), alles redundant mit Raid 1. Ich wollte mir damals ein QNAP mit Atom kaufen, da die kleinen QNAP's von der Performance her unterirdisch waren, der Selbstbau kam dann aber massiv günstiger und Ubuntu (wenn man denn ein klein bisschen was davon versteht...) ist massiv flexibler und bietet mehr Möglichkeiten als ein "fertiges" NAS (das dafür sicher einfacher zu administrieren ist). Das Sytem habe ich schon seit ca. 5 Jahren (deshalb bringt es wohl nicht viel, wenn ich dir die genauen HW-Komponenten zusammensuche), tvheadend läuft seit ca. einem halben Jahr und die Performance lässt für den Einsatzzweck (tvheadend, owncloud-Server, squeezebox-Server etc.) immer noch keine Wünsche offen.
  15. Hast du dich schon mal mit Kodi in Kombination mit tvheadend beschäftigt? Bei mir steht im Keller ein zentraler Server (Ubuntu, kann aber auch ein Synology-Nas oder sonst etwas sein sein) auf dem läuft der TV-Server (eben: tvheadend). Am Server habe ich zwei USB-DVB-C-Sticks angeschlossen (Sundtek, die bieten auch Treiber für die üblichen NAS an), die das TV-Signal von der Dose holen. An den Fernsehers benötigst du dann einen Streaminglient, auf dem der tvheadend-Client installiert werden kann (bei KODI (früher: XBMC) ist das alles fix vorinstalliert); damit kannst du auf den Server zugreifen und TV schauen (und gleichezeitig natürlich auch auf alle deine Aufnahmen, Filme, Serien etc., die auf dem Server liegen). Als Streamingclient verwende ich ein Intel NUC, laut Berichten funktioniert es aber auch mit einem sehr kostengünstigen Raspberry Pi. Damit das ganze zentral verwaltet wird (bspw. damit du auf einem Client die Aufnahme beginnen kannst und auf einem anderen dort weiterfahren kannst, wo du aufgehört hast), muss das über einen mySQL-Server laufen, was aber auch einfach einzurichten ist (siehe http://kodi.wiki/view/MySQL). Das einzige, was schwierig wird ist, wenn du für Kabelfernsehen eine CI-Karte benötigst, da dies unter Linux m.W. schlecht unterstützt wird. Es gibt Möglichkeiten via Oscam etc., aber das würde an dieser Stelle zu weit führen. Bei mir ist zum Glück das ganze Grundangebot unverschlüsselt empfangbar. Bei mir funktioniert dieses Setup seit Monaten problemlos auf rund 7 Clients (ein TV+PC's und mobile Geräte). Remotes für iOS und Android gibt es mehrere und gute, ich kann aber nicht sagen, wie das via KNX funktioniert, da ich das schlicht kenne...
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