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Urs Tischhauser

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Über Urs Tischhauser

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  1. Abbruch vom Haus, Zusage der Bank nötig

    Lieber Andreas Ja, mit dem heilen haben es die Sanitäter (Ärzte) auch nicht immer. Operation geglückt, Pateint verstorben. Das gleiche gilt bei Häusern, welche nicht fachgerecht saniert werden. Sanieren ohne Kenntnisse von konstruktiven und bauphysikalischen Gegebenheiten kann zum Tode des Gebäudes führen....
  2. Abbruch vom Haus, Zusage der Bank nötig

    Lieber Muraxi Hier im Forum gilt das Du... Die Banken müssten vermutlich neue Abteilungen eröffnen, wenn jeder Umbau zuesrt duch die hypozierende Bank geprüft werden müsste. Wenn ein Haus saniert wird, gibt es immer wieder Rückbaumassnahmen. Da diese aber in einem relativ bescheidenen Ausmass zum Wert der Liegenschaft stehen wäre dies natürlich auch ein Unsinn. Und, wie Andreas gerade geschrieben hat ergibt dies am Schluss meist eher eine kleine Wertsteigerung. Zumindest müsste dies ja das Ziel sein... Schönen Tag, Urs
  3. Abbruch vom Haus, Zusage der Bank nötig

    Lieber Muraxi Es ist klar, dass jedes Gebäude einen Wert darstellt. Für Banken ist es aber schwierig, den effektiven Wert abzuschätzen. Am Besten wäre es natürlich, wenn der Blitz einschlagen würde und der Altbau abbrennen würde. Dann würdest Du bei einem Schaden von mehr als 60% des Versicherungswertes den ganzen Gebäudeversicherungswert ausbezahlt erhalten. Da dies ja eine Neuwertversicherung ist, ist das in den meisten Fällen bei Altbauten ein gutes Geschäft! Sobald Du bei der Gemeinde das Abbruchgesuch einreichst, wird die Gebäudeversicherung eine Revisionsschätzung vornehmen, wobei nur noch der Abbruchwert versichert ist. Dies weil die Gebäudeversicherung vor wenigen Jahren den vollen Betrag bezahlen musste, nachdem genau obiges passiert ist, obwohl das Abbruch- und Baugesuch bereits bewilligt war. Super gelaufen für den Grundbesitzer und ein Schelm wer dabei Böses denkt... Die Bank wird verlangen, dass Du zumindest den Teil Deines Eigenkapitals auf das Baukonto einbezahlst, damit das "leere" Grundstück nicht überbelastet ist. Dies ist in der Regel 50% des Werts der Parzelle. Bei Häusern ist es ja maximal 80%. Achtung: Dies sind Regelbeträge, welche aber individuell abweichen können. Wenn Du das neue Haus komplett selber bezahlen kannst, dürfte Deine Bonität so gut sein, dass sie möglicherweise einfach ohne irgendwelche Auflagen dem Abbruch zustimmt. Schönen Abend, Urs Tischhauser
  4. Lieber Neebu Wie Chris L richtig vermerkt hat kaufst Du Stockwerkeigentum. Dies wird im Grundbuch der Gemeinde eingetragen. Bezüglich der Nebenkosten solltest Du Dich im Stockwerkeigentümerreglement der Überbauung schlau machen. Denn diese sind rein privatrechtlich geregelt. Die Frage ist auch, ob eine separater Erneuerungsfond dafür ausgeschieden worden ist. Falls alle anderen Garagenplätze innerhalb der èberbauung verkauft worden sind, kann es sein, dass dieser Möglichkeit gar nicht Rechnung getragen worden ist. Allerdings sollten in der Tiefgarage, wenn diese erst vor kurzem erstellt worden ist auch keine grossen Beiträge anfallen. Das Garagentor dürfte allenfalls das teuerste sein, was allenfalls ersetzt werdn muss. Schönen Abend, Urs Tischhauser
  5. Garten- Bauen mit Totalunternehmer

    Liebe HausinSicht Aber wenn - wie Du nun geschrieben hast - geschosshoch Erdmaterial auf dem Fels liegt und Du nicht grade in einer Senke bist, wo der Fels rundherum höher liegt, spielt dieser gar keine Rolle. Die Frage ist dann nur noch, was hast Du für Material darauf hast. Grundsätzlich solltest Du einfach die Rsenflächen mit 2% Gefälle vom Haus weg planen, dann spielt eigentlich alles andere fast keine Rolle. Schönen Abend, Urs
  6. fugenlose Wände in hohen Räumen?

    Lieber NBS Kommt natürlich darauf an, was Du für einen fugenlosen Belag wählst. Unter 0708 findest Du auf https://www.aut.ch/bauten-1?category=Wohnbauten Bilder von einem Haus, bei welchem wir den dunklen fugenlosen PU-Bodenbelag durch ganze Haus durchgezogen haben. In den Nasszellen haben wir dann an den Wänden einen weissen gewählt. Dieser kann mit Sicherheit bis auf Deien 4.7m Höhe hochgezogen werden. Keine Frage. Hersteller des angewandten Produkts ist die Repoxit AG. Gruss, Urs
  7. Garten- Bauen mit Totalunternehmer

    Liebe HausinSicht Ich habe unglücklicherweise derzeit gerade "meine Kristallkugel" verlegt . Mit den gemachten Angaben kannst Du aber schon nicht allen Ernstes verlangen, dass ich Dir eine vernünftige Angabe machen kann! Pit schreibt richtig, dass heute sowieso eine Drainage nicht mehr trivial ist. Mit Sicherheit musst Du eine Retension vorsehen, welches das anfallende Waser dosiert an die Meteorwasserleitung der Gemeinde einspeist. Da gegen unten möglicherweise nichts weggeführt wird, ausser der Fels wäre zerklüftet, was ja durchaus auch möglich wäre könnte dies möglicherweise eine grössere Sache werden. Wenn Du bei Google die Wörter Retensionsbecken und Graf eingibst, kannst Du Dich bei diesem deutschen Hersteller ein bisschen über das Thema schlau machen. Habe keine Aktien von ihm und es gibt natürlich auch andere Hersteller . Die CHF 15'000 welche Du geschätzt hast, kann durchaus eine richtige "Hausnummer" sein. Aber es sind einige Parameter dabei zu berücksichtigen.... Du kannst ja die Zahlen von Deinem TU mal hier reinschreiben, wenn Du sie bekommen hast. Ein Gärtner oder ich werden Dir dann einen Feedback geben. Schöns weekend, Urs
  8. Neues Haus im Zürioberland :)

    Lieber Winwin Scheinbar ist "Scheunenoptik" in Uster angesagt. Aber "Stalloptik", das heisst Sockelgeschoss gemauert und verputzt und darüber Holz mit einer stehenden Schalung z.B. mit Deckleisten geht dann nicht . Aber es hatte ja vermutlich nicht nur Scheunen in Uster, sondern auch Ställe. Bring das mal in die Diskussion ein.... Nun gut, in meinem höheren Alter weiss ich, dass ich nicht immer alles verstehen muss im Leben! sonst hätte ich mich schon x-mal von einer Brücke stürzen müssen Dir auch ein schönes Wochenende, Urs
  9. Wer kann mir etwas über J. Eisenring AG sagen

    Liebe Sternli 82 Er ist, wie wir alle auch, zwei Jahre älter geworden..... Aber sonst scheint dies niemand zu interessieren.... Lieber Gruss, Urs Tischhauser
  10. Garten- Bauen mit Totalunternehmer

    Liebe HausinSicht Du erwartest also, dass Dein TU Dir Geschenke macht, obwohl Du nicht einmal Geburtstag hast? Vermutlich hast Du da unter völlig falschen Vorzeichen einen TU-Vertrag unterschrieben. Ein TU ist daran interessiert, dass alles, wirklich alles was im detaillierten Baubeschrieb nicht explizit erwähnt ist, Dir belastet wird. Logisch: 1'000 Franken weniger Kosten auf seiner Seite und 1'000 Mehrkosten auf Deiner Seite bringt ihm einen Mehrgewinn von ca. 1'200 Franken. Erfahrungsgemäss sind die TU gnadenlos in dieser Hinsicht. Jetzt werden wieder alle aufschreien und mir unterstellen, dass ich gegen Generalunternehmer bin. Bin ich wirklich nicht. Aber, einmal mehr muss ich der Gemeinde mitteilen, dass Total- und Generalunternehmer keine karitativen Institutionen sind! Ein altes Sprichwort sagt: "Also prüfe, bevor Du Dich bindest". Bei Dir kommt dieser altkluge Hinweis leider einmal mehr zu spät! Trotzdem gute Bauzeit, Urs Tischhauser
  11. Neues Haus im Zürioberland :)

    Ach ja, ich wollte noch Folgendes fragen. Beim ersten Anlauf hattet Ihr j eine vertikale Schalung vorgesehen. Wurde denn diese von der Ortsbildkommission auch nicht goutiert?
  12. Neues Haus im Zürioberland :)

    Lieber Wiwin Eine Baubewilligung ist immer der erste Etappensieg. Siehe diese als solchen an und freue Dich daran! Es hätte ja durchaus auch eine Verweigerung geben können. Das wäre dann wirklich ein Frust gewesen für Dich als Bauherrn aber vor allem auch für Deinen Architekten. Dass sich die Verwaltung und die Behörden oft in Kern- oder Dorfzonen profilieren wollen, ist eine leidige Alltagserscheinung, welche mich auch schon hie und da zur Weissglut gebracht hat. In Ortsbildkommissionen sitzen oft Berufskollegen, welche ein gewisses Geltungsbedürfnis haben, weil sie selber kaum was Brauchbares zu Stande bringen. (Vorbehalt: Kenne diejenige von Uster nicht....! ) Der Gebäudecheck ist heute Standard für Altbauten. Lass Dich nicht täuschen. Möglicherweise wurde ja seit 1918 auch einmal renoviert oder umgebaut. Die Kosten für die Entsorgung von Plattenbelägen, Fensterkitten, Kunststoff-Bodenbelägen welche alle Asbest enthalten können oder PCB-haltigen Bauteilen können erfahrungsgemäss schnell einmal mit CHF 10'000 zu Buche schlagen. Bezüglich der Materialisierung kann ich Dich insofern beruhigen, dass eben gerade mineralische Putze deutlich weniger zu Algenbefall neigen, als organische Putze. Von daher wäre es sogar etwas Sinnvolles, was die Stadt Uster da verlangt. Zugegebenrmassen ist Ersterer leicht teurer als der zweit Genannte, aber zusammen mit Eurem Vordach werdet Ihr dafür eine Fassade kriegen, welche Euch 20 Jahre lang Freude macht. Nebenbei, zu dunkle Farben sind wegen der Hitzeabsorption eher weniger empfehlenswert. Glasgeländer.... ein Kapitel für sich, aber eben in Kernzoen ein No Go in vielen Gemeinden. Je nachdem was für einen Typ Glasgeländer Du vorgesehen hast, sparst Du dadurch aber einiges an Geld (möglichweise dasjenige welches Du nun für die Schadstoffsanierung mehr auszugeben hattest). Denk daran, dass Du die Ziegelleiste oder das Ortbrett mit einem matten Blech einkleidest. Auch das wirst Du Dir später danken, wenn andere Unterhalt machen und Du eben metallisch geschützt nichts machen musst. Ortgangziegel sind halt wirklich ortfremd in Kern- und Dorfzonen. Als Minergie-Fachpartner staune ich immer wieder, dass obwohl Minergie nun 20 Jahre alt (!!!) ist, des öftern bei Laien wie Planern teils falsche Vorstellungen darüber existieren. Aber das ist wieder ein anderes Kapitel.... Logisch für mich ist Minergie das, was wir heute als Minimum machen sollten. Und eben, die ZKB belohnt dies auch. In Eurem Fall mit CHF 8'000. Klar sind die Mehrkosten für Minergie höher. Aber der höhere Wohnkomfort und die tieferen Betriebskosten rechtfertigen diese insgesamt kleinen Mehrkosten allemal! Lasst Euch von kleinen Rückschlägen nicht madig machen und schreitet Euren Weg weiter voran! "Steter Tropfen höhlt den Stein". Das gilt bei uns in der Baubranche ganz besonders. ich wünsche Euch viel Erfolg bei Eurem Bauvorhaben, keine Rekurse und eine baldige Baufreigabe. Urs Tischhauser
  13. Hallo Pippen und froegli Wir haben schon einige Häuser mit Einsteinmauerwerk erstellt. In letzter Zeit weniger wegen den Anforderungen an die Erdbebensicherheit und auch wegen den statischen Anforderungen bei grosszügigen Verglasungen und kurzen Wandstücken. Dort sind dann oft zweischalige Konstruktionen vorzusehen, was aufwändig ist. Der grosse Vorteil bei einem Einsteinmauerwerk liegt in der bauphysikalisch unbedenklichen Konstruktion und dem Speicherverhalten durch die grossen physikalische Masse. in Kombination mit einem Lehminnenputz kriegst Du natürlich auch einen sehr gut regulierten Feuchtigkeitshaushalt. Wenn Du die Architektur an das Produkt anpasst, kriegst Du aber eine Aussenwand mit positiven Eigenschaften bei einem guten Preis/Leistungsverhältnis. Viel Erfolg, Urs
  14. Künstliches Licht

    Sturzbrätt oder Vorhangbrätt würded mir im Züripiet sägä...
  15. 2018

    Die neue Trendhaarfarbe soll ja grau sein. Wenn jetzt noch Übergewicht und Falten dazukommen wird 2018 mein Jahr!
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