Jump to content


NBS

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    17
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über NBS

  • Rang
    Member

Letzte Besucher des Profils

1'087 Profilaufrufe
  1. Hallo zusammen Wir sind mitten in der Planung unseres Hausbaus. Es wird ein freistehendes EFH mit zwei Geschossen (EG und OG) mit Satteldach. Zu gunsten hoher Räume im OG verzichten wir auf einen Estrich und erhalten so in den drei Schlafzimmern wie auch in den Bädern Raumhöhen bis zu 4,7 m. Nun geht es um die Frage, ob wir im Bad Platten oder fugenlos möchten. Bei Platten würden wir 2m hoch plätteln und oberhalb normal verputzt. Wie sollen wir es aber bei fugenlos machen, bis oben hin verarbeiten oder auch unterteilen? Ich finde im Netz dazu keine Beispielfotos und weiss nicht ob das gut aussähe. Was denkt ihr?
  2. Hallo grm Wir sind auch grad an der Planung unseres EFH in einer W1 Zone. Ist in euren Bauvorschriften keine Kniestock-Begrenzung angegeben? Bei uns im Dorf ist vorgeschrieben, dass der Kniestock max 90cm betragen darf (ab Oberkante Fassade 40cm nach innen gemessen und dann 90cm nach oben bis Unterkante Dach). Wir haben uns für ein Satteldach entschieden und bauen auf der einen Seite eine Gaube ein mit Zugang zu einem Balkon, so haben wir mehr Licht im Elternschlafzimmer. Eine Gaube darf max. 1/3 der Hauslänge ausmachen. Ev. wäre das für euch auch etwas? Wir hätten noch ein Estrich haben können (mit Dachfenster sogar als Schlafzimmer nutzbar) aber haben uns dagegen entschieden weil wir nicht so viele Treppen laufen möchten. So haben wir im OG eine max Raumhöhe von ca 4,5m in allen Schlafzimmern. @matia bei uns kommt die Ausnützungsziffer glaube ich nur bei einem Vollgeschoss zum Zug, erst ab einem Kniestock ab 1.30m zählt das OG mit. Weiss nicht ob das von Gemeinde zu Gemeinde wieder verschieden ist. @Goldlabel bei uns im Dorf ist es ein Quadratmeterpreis von 1000-1200.-.. schrecklich aber wird gezahlt.
  3. Hallo Aventura Du darfst die Pläne als Grundlage verwenden. Ich habe auch einen Architekten angefragt und bei ihm wäre das 1. Gespräch und eine Grobplanung & Kostenschätzung kostenlos. 1. Konzeptvorschlag dann ca 6000.-. Wir sind auch grad an der Planung unseres EFH und haben 3 Vorschläge eines GUs erhalten. Basierend auf diese Pläne habe ich nun einen Grundriss nach unseren Wünschen gezeichnet und werde mit diesem zu einem 2. Anbieter gehen um zu vergleichen. Offerten lassen wir uns von beiden erstellen und entscheiden uns dann. lg NBS
  4. Hallo zusammen Unser Bauland neigt sich ganz leicht von der Strasse abwärts, so dass eine kleine Niveau-Anpassung vorgenommen werden muss (max 1,2m erlaubt gem. Bauvorschrift, wird vermutlich aber weniger sein). Dazu kommt, dass wir auf 3 Seiten eine Stützmauer (Blocksteinmauer, Hangsicherung) machen müssen, auf zwei Seiten ist noch unbebautes Land, gegen vorne Nachbars Hecke. Eine Terrain-Bewertung/Untersuchung wird demnächst eingeleitet, dennoch interessiert es mich, ob jmd. von euch auch an drei Seiten stützen musste und eine kleine Niveau-Anpassung vornehmen? Gemäss einem GU müsse vermutlich noch Humus hinzugefügt werden, der vom Aushub reicht nicht aus. In der Grob-Kostenaufstellung für den Banktermin wurden 120k Baunebenkosten & Umgebung eingeplant, ich habe Bedenken ob das zu wenig ist? Umgebung möchen wir anfangs einfach Rasen und einige Büsche/Pflanzen, also eher einfach, neben Sitzplatz und Gehwegen. Zweiter Punkt ist, dass die Erschliessung nicht an unserer Strasse erfolgen kann (wegen dem Gefälle) ausser wir würden eine Pumpe einplanen, was aber zu Problemen führen kann und Wartungskosten mit sich zieht. Alternativ könne übers Nachbargrundstück "abwärts" angeschlossen werden. Dies würde einen weiteren Weg von rund 30 Metern bedeuten. Sind das arg viel Mehrkosten, oder überschaubar? Kann man das irgendwie einschätzen? Ich werde das alles noch genau abklären, aber es ist Freitag und ich hätte so gerne ungefähre Schätzungen oder sogar Erfahrungsberichte danke euch, viele Grüsse
  5. Hallo zusammen Wir konnten Bauland erwerben und müssen uns nun mit der Bauweise auseinandersetzen. Bei swisshaus, freshhaus usw gefallen uns einige Objekte, die Preise wären auch in Ordnung, nur hat man da halt weniger Spielraum für eigene Ideen. Mit einem Architekten könnte man ganz nach eigenem Geschmack bauen, nur frage ich mich ob da die Kosten wirklich genau kalkulierbar sind? Ich wäre froh um Tipps und Meinungen. Danke und liebe Grüsse
  6. @postit Der Zonenplan ist schon älter, von 2005. W1 wird es vermutlich bleiben, aber ev. werden die Baulinien etwas angepasst (geringere Abstände). Auf jeden Fall angepasst wird sie an einer Stelle, wo es anstatt der Strasse entlang "eine Kurve" hat einfach abgeschnitten ist. So gewinnen wir wieder ein paar Quadratmeter. Ein Gesuch um schnellere Prüfung/Bearbeitung werden wir auf jeden Fall einreichen, aber da der Kanton mitmischt hat die Gemeinde da nicht alleiniges Entscheidungsrecht.
  7. @Alpenwelt habt ihr neu gebaut oder ein älteres Haus renoviert?
  8. Danke für den Zusatz, ich war grad etwas erschrocken wieviel machte das Land aus?
  9. Baut ihr mit Architekt oder GU? Wir haben Freunde und Verwandte in fast allen Sparten (Küchenbauer, Heizung/Sanitär, Maler) welche uns bestimmt günstiger offerieren könnten. Wir erhoffen uns so etwas Kostenersparnis.
  10. Hallo zusammen Wir haben die Möglichkeit, eine Parzelle Bauland zu erwerben und sind nun am ausloten wie teuer das Haus danach noch sein darf. Der Preis fürs Land steht noch nicht 100%, wir sind noch in Verhandlungen. Weil die Baulinien überarbeitet werden in den nächsten 24 Monaten haben wir noch kein Projekt gestartet. Ich habe hier gelesen, man könne mittels Kubikmeter-Rechnung eine ungefähre Zahl erhalten. Wenn ich ohne Land rechnen möchte, nehme ich dann trotzdem die (oftmals empfohlenen) 800.-? Oder ist da das Land auch dabei? Wir werden wg. den Grenzabständen ca. 230qm erreichen auf allen Stockwerken (Keller, EG, 2 DG), also nicht riesig. Aussenmasse ca. 13x9m. Die DG sind keine Vollgeschosse, dann sieht die Kubikmeter-Rechnung ev schon wieder anders aus?
  11. Hab ich gelesen Da stehen eben die 25% Ausnützungsziffer. Ergibt die 148qm. Wir kaufen bestimmt nicht ohne uns genau Gedanken zu machen, deshalb ja meine Fragen.
  12. Es ist ein Eckstück zwischen zwei Quartierstrassen. Also Nordost- und Südseite grenzen zT an die Strasse, wo ein Grenzabstand von 7 resp. 6 Meter verlangt wird. Zudem sind die Grenzlinien nicht gerade. Die Baulinie ist zZ nicht analog dem Strassenverlauf eine Kurve, sondern einfach die Ecke gerade "abgeschnitten". So verlieren wir wiederum einige Meter. Dies wird jedoch innerhalb der nächsten 2 Jahre angepasst. Die Ausnützungsziffer beträgt 25%, also 148qm, also Wohnfläche ohne Garage und Keller dürfen dies nicht überschreiten. Wie sie auf die 134qm gekommen ist weiss ich nicht, sie hat hangelenk mal pi gerechnet mit den Mindestabstand-Werten.
  13. Hallo zusammennach langem Warten und Suchen haben wir nun die Möglichkeit, ein Stück Land gleich hier bei uns zu kaufen. Bevor wir dies jedoch tun, möchten wir einige offene Fragen klären.Die Parzelle beträgt 600qm, es darf 1 Vollgeschoss, 2 Obergeschosse und 1 Kellergeschoss gebaut werden. Mir wurde gesagt das Vollgeschoss dürfe ca 134qm (aufgrund der Grenzabstände) gross sein, Ausnützungsziffer 25%. Wieviel Nettofläche im EG wird das wohl geben? (minus Wände, Dämmung, Technik..?) Der Entscheid für oder gegen eine Garage ist davon abhängig. Findet ihr es realistisch, auf 134qm zu bauen, oder ist das zu klein? Wir möchten 5,5-6 Zimmer. Beim OG kommt der Kniestock zum Zug, also Schrägdach.Eventuell finde ich hier jmd. mit ähnlichen Voraussetzungen. Wieviele qm habt ihr (v.a. im EG) und wieviel Wohnfläche geht effektiv verloren durch den Kniestock? Wie habt ihr die Dachschräge sinnvoll genutzt?danke und liebe Grüsse
  14. Ich denke ich wurde falsch verstanden. Es ist nicht so dass wir nicht mehr als 8000.- pro Jahr zurückzahlen können, es geht ums wollen. Schliesslich wollen wir weiterhin in die Ferien, und sparen für anderes.. Ich komme je länger je mehr vom Thema Kredit weg. Wir wollen uns ja nicht übernehmen und es wird schon noch das perfekte Projekt für uns kommen. Bis dann scheffeln wir einfach alles beiseite das geht Und falls uns die Wohnung doch nicht aus dem Kopf geht, wird ein Termin bei der Bank Klarheit schaffen. Danke für euer Feedback!
  15. Ja das ist tatsächlich so, wir haben nicht sparsam gelebt. Haben zwei Kinder und uns schöne Ferien gegönnt. Für Eigenheim sparen wir erst seit einem Jahr.. da wir vorher keins wollten. Nun hat sich unsere Meinung geändert. Und weil dieses Angebot nun vor unserer Nase ist, überlegen wir uns wie wir schon früher dazu kommen.. anstatt noch 4-5 Jahre weiter zu sparen. Die monatlichen Kosten wären mit der Eigentumswohnung nämlich niedriger als jetzt in der Mietwohnung. Daher könnten wir auch künftig weiter sparen. Wir sind noch jung, daher war früher natürlich auch weniger Verdienst da resp. Sparmöglichkeit. Momentan 200'000.-. Was bedeutet Klumprisiko?
Swissforums AG
×