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  1. Wie ist es bei beheizten/isolierten Räumen? Unser UG ist beheizt/isoliert, aber Schwitzwasser/Kondenswasser kann ja trotzdem/erst recht entstehen bei den Kaltwasserleitungen, oder?
  2. Danke für den Input. Leider hatten wir grad keinen Heissluftföhn zur Hand, aber ein Bekannter hat uns heute einen Ettiketten- und Klebstofflöser-Spray gebracht, damit ging es einigermassen gut (bei mehrmaliger Anwendung).
  3. Unsere Leuchten hatten wir teilweise so montiert, dass ein Kabelkanal nötig war. Dieser war einfach an die Decke geklebt. Das hat recht gut gehalten. Zu gut, jetzt hat es Kleberückstände an der Decke. Die Decke hat einen Gipsglattstrich. An einer Stelle habe ich es mit Kratzen und Schleifen versucht, aber vielleicht kennt jemand bessere Methoden? Bei der anderen Stelle (anderes Foto) habe ich noch nichts gemacht, ausser den (Plastik-)Kanal weggenommen. Dort ist der Kleber teilweise ganz weggekommen, aber dann gleich mit der Farbschicht. Der Maler muss wohl auf jeden Fall da noch drüber, aber es ist wahrscheinlich weniger Arbeit für ihn, wenn er nicht auch noch diese Resten zuerst entfernen muss. Achja, es handelt sich um eine Mietwohnung und wir geben diese demnächst ab :-)
  4. Ich möchte (nochmals) darauf hinweisen, dass KNX nicht gleich KNX ist. Wie teuer die Komponenten sind, kommt auf den Hersteller an (und ein wenig auch auf den Verkäufer), wie teuer die Konfiguration ist, ist auch sehr unterschiedlich. Also zum Thread-Titel "Teueres KNX - Was sind die Alternativen?" könnte die Antwort auch lauten "Günstiges KNX". Konkretes Beispiel: Bei unserem Haus hatte ich eine KNX-Offerte für Licht-/Storen-Steuerung und Raumthermostate vom GU-Elektriker erhalten (welcher diese von einem externen KNX-Integrator machen lassen hat): 12'300.- Material, knapp 4'000.- Konfiguration. Das waren "easy-going"-Komponenten (somit auch klar wer der Integrator war). Exakt die gleichen Komponenten von MDT ergaben Materialkosten von +/- 4'500.-! Der Verkäufer hat mir auch angeboten die Konfiguration zu übernehmen, Schätzung (inkl. Fahrzeit) ca. 5'500.- => In Summe also gut 6'000.- günstiger für exakt die gleiche Funktionalität. Daher: KNX ist nicht grundsätzlich teurer als Loxone. Dienstleistung ist eh immer abhängig vom Integrator und Hardware ist +/- gleich (teilweise auch günstiger als Loxone), wenn man z.B. MDT-Komponenten anschaut. Aber es gibt natürlich ansonsten schon Unterschiede, die für oder gegen das eine oder andere System sprechen. KNX braucht keinen zentralen "Miniserver", Loxone ist dafür einfacher (und günstiger) selbst zu konfigurieren.
  5. Was spricht für euch gegen das Angebot im Forum? Ist auch ohne Silber und einiges günstiger. Wer eine App möchte, OK. Aber sonst sehe ich grad nichts. Braucht die Grünbeck keine Wartung o.ä.? Oder ist die AquaPlus 20 zu klein? Salzvorrat ist halt mit 35 kg schon sehr wenig im Vergleich zu anderen. Aber alle 3 Monate muss eh eine Chlordioxidtablette rein, dann füllt man halt auch grad Salz wieder auf und gut ist. Hat sich mal jemand die Electrolux EL18 (auch von Softwater) genauer angeschaut? Die hat 70 kg Salzvorrat und ist ansonsten sehr ähnlich (braucht nur länger für die Regeneration und ist minim grösser) wie die AquaPlus/ÖkoSoft 20.
  6. Alles klar, danke @tosci! Nur noch eins: Kann man das "spontan" bei der Montage entscheiden oder muss man das bereits bei Bestellung oder irgendwann dazwischen angeben, welche Variante man möchte? Ein Nussbaum-Flansch wäre bei uns vorhanden, aber aufgrund des doch eher geringen Vorteils bei doch eher hohem Preis tendiere ich trotzdem zu einem Direktanschluss.
  7. Danke für die schnelle Rückmeldung/Abklärung! Das mit dem Rückschlagventil habe ich glaubs nun soweit verstanden. Wir haben diesen hier, da steht nichts von Rückschlagventil, nur "rückspülbar" und er ist SVGW-zertifiziert: https://www.nussbaum.ch/de/r/optiarmatur/sicherheits-armaturen/druckreduzierventile-redfil/12101-redfil-rueckspuelbar-1387000003.html Andererseits ist es ein Nussbaum-Filter und es handelt sich um einen Neubau, also müsste gem. obiger Antwort die Wahrscheinlichkeit gross sein, dass es eines hat. Angenommen ein Rückschlagventil ist bereits vorhanden, warum macht es dann "bei Neubauten meistens Sinn" ein zusätzliches Verschneidventil zu verbauen? Was sind die Vorteile? Das ist mir noch immer nicht klar.
  8. Mehr Informationen zu diesen Punkten zum Thema externe/zusätzliche Verschneidung fände ich (und weitere mir bekannte Interessenten) noch hilfreich. Nach meinen Informationen ist die Standardinstallation der HF AquaPlus der Direktanschluss. Alternativ hat man zwei weitere Optionen: Zusatzoption A (knapp 250.-): Verschneidung von Softwater ("Eigenmarke"), da nimmt man den Nussbaumflansch auch raus, wie beim Direktanschluss, oder? Zusatzoption B (knapp 500.-): Verschneidung von Nussbaum, passend zum Flansch, damit die Leitungen nicht geöffnet werden müssen Unter A stelle ich mir sowas vor, da ich das schon oft im Zusammenhang mit Enthärter gesehen habe:
  9. OK, das kommt anscheinend auf die Filiale/Region drauf an. Ich hatte bei landi.ch gesucht: http://www.landi.ch/search/de?q=reosal Dann schaue ich doch mal bei unserem Landi genauer hin, wenn wir das nächste mal dort vorbei gehen :-) Das mit den Preisvergleichen stimmt natürlich schon bei diesen Mengen. Einen Anhaltspunkt finde ich aber trotzdem immer gut (den hatte ich dann auch nach kurzem Googlen, mit Hornbach). Bis vor kurzem hätte mir auch jemand erzählen können ein Kilo "Enthärter-Salz" koste 10.- und in Tablettenform 20.- und ich hätte es nicht besser gewusst.
  10. Und was kostet es dort? Tabletten? Auf der Website findet man das nicht im Sortiment.
  11. Danke @sirupflex für die vielen Infos! Dann macht es schon am meisten Sinn sich eine Erinnerung für alle 3 Monate zu setzen, wo man dann sowohl Salztabletten als auch ClO₂-Tabletten nachfüllt. Tabletten habe ich bei Hornbach CH für 0.67/kg gesehen (also etwa gleich wie deine Quelle), wenn man in der Nähe von Basel wohnt, kann man auch nach Lörrach in den deutschen Hornbach, dort kosten sie 0.36 €/kg.
  12. Wie sind eure Erfahrungen zum Salzverbrauch? Der Vorratsbehälter ist ja mit 35 kg vergleichsweise klein (die meisten Anlagen haben 50, 75 oder 100 kg). Ich denke es macht bei dieser Anlage Sinn, alle 3 Monate Salz nachzufüllen, da man dann eh eine Chlordioxid-Tablette zugeben muss. Trotzdem würde mich interessieren, wie lange es dauern würde bis man nachfüllen *muss*, also wie viel Salz pro Monat verbraucht ihr oder wie lange hält euch z.B. ein 25-kg-Sack?
  13. Dass Loxone ausschliesslich über Funk arbeitet stimmt aber übrigens nicht (wobei ich nicht weiss, ob das früher so war, ist ja doch schon ein etwas älterer Artikel). Es gibt da auch eine Kompromisslösung (wobei nahe an der zweitgenannten Variante von @ChrisL), so haben wir es realisiert. Ob es wirklich eine gute Idee war, kann ich wohl erst beurteilen, wenn wir dann tatsächlich mit der Nachrüstung beginnen. Aber durch die eingeschränkten Möglichkeiten (GU) und fantasievollen Offerten mussten wir es fast so machen, wenn wir nicht auf Funk ausweichen wollen. - Keine direkten Rohre von der Lampe zum Schalter, sondern immer via Deckendose (Lampe zu Deckendose, Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - Zusätzliche leere Rohre/Deckendosen für Kleinspannung (ELV), also z.B. zukünftige Loxone- oder KNX-Kabel (wobei letztere auch neben Netzspannung (230V) verlegt werden dürften), hier allerdings nur zu den Schaltern (also Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - und zu den Fenstern, hier hatten wir die Kabel der Fensterkontakte auch gleich einziehen lassen, da das später schlecht/nicht möglich ist - Separate Deckendosen für die Storen (Storen zu Deckendose, Schalter zu Deckendose, Deckendose zu Verteiler) - Grundsätzlich das Ganze mit "grossen" Deckendosen, sonst "explodieren" diese zu schnell Wir haben also quasi drei Leerrohr-Bäume. Wie von @Automation erwähnt, ist das keine echte Sternverrohrung, auch wenn manche das trotzdem so nennen. Aber es ist besser als eine konventionelle Verrohrung und gerade für ein Bus-System absolut ausreichend. Loxone hat ja inzwischen auch Bus-Komponenten (welche passenderweise mit "Tree" bezeichnet werden). Wenn es von eurem Grundriss her machbar ist, würde ich evtl. eine Steigzone einbauen. Also einen Schacht durch alle Stockwerke, wo man Kabel hinunterwerfen kann, statt durch Rohre einzufädeln. Dann musst du dir keine/weniger Sorgen wegen genug grossen Rohren machen. Also statt von den Deckendosen in den Verteiler, von den Deckendosen in die Steigzone (welche zum Verteiler führt). Oder gleich die Deckendosen ganz weglassen und alles direkt in die Steigzone führen. Das könnte man dann schon ziemlich als echte Sternverrohrung oder mindestens -verkabelung bezeichnen. Und es "explodierende" Deckendosen wären so auch kein Thema mehr. Aber mit der Variante kenne ich mich nicht so gut aus. Die Diskussion bzgl. proprietäre Systeme etc. ist übrigens endlos. Meines Erachtens wurden die Haupt Pro-/Kontra-Argumente genannt, ansonsten findet man viel dazu in diesem und noch mehr in anderen Foren. Aber erhoffe dir dabei keine Entscheidungshilfe, ich habe mich lange damit befasst und bin zwar schlauer geworden (im Sinne von Wissen, nicht Intelligenz ;-)), aber nicht entschlossener :-) Ich denke ich muss ein Gefühl dafür kriegen, mal mit verschiedenem "rumspielen", um zu merken, was mir passt. Immerhin habe ich mal ein paar DALI-Komponenten bei Voltus gekauft, das gefällt mir schon mal recht gut und beide (KNX/Loxone) könnten damit umgehen. Weitere Infos zu unserer Variante sind hier zu finden:
  14. Der Bericht wurde anscheinend aktualisiert, da steht zumindest oben links jetzt 17.03.2017. Jedenfalls eine Frage zu folgendem Absatz in diesem Artikel: Wie funktioniert das mit dieser Bewilligung, kümmert sich da jeweils der Installateur darum oder der Hausbesitzer?
  15. Wir haben ein paar tausend Fränkli für Leerrohre liegen lassen, daher ja, das ist der Plan. Wann und wie ist noch nicht klar. Sehr wahrscheinlich werde ich mich selbst mal ein wenig damit versuchen. Resp. für gewisse Arbeiten muss dann ein Elektriker vorbei kommen (von Gesetzes wegen), aber mindestens alles was mit Software/Konfiguration zu tun hat werde ich sicher selbst in die Hand nehmen, weil es mir Spass macht und ich es auch darf (im Gegensatz zur Hardware-Seite, das würde mir auch Spass machen, aber.. siehe anderer Thread). KNX, Loxone und FHEM werde ich mir genauer anschauen. Letzteres eigentlich nur, weil es da ein Home-Connect-Modul gibt und wir 4 Geräte mit Home Connect haben (WM/TU/BO/ST). Direkt mit KNX/Loxone wird es wohl schwieriger diese zu integrieren - höchstens evtl. noch via IFTTT, damit kann man HC-Geräte anscheinend auch steuern, laut dieser "Partner"-Liste.