Jump to content

Chriigel

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    32
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  1. Handlauf mit Beleuchtung

    Wir bauen auch gerade unser EFH und werden unsere Handläufe mit LED-Strips bestücken. Die Handläufe sind aus Eiche. Mit unserem Schreiner habe ich abgemacht, dass dieser die Handläufe mit Nut für das LED-Profil machen, die LED-Profile mit Strips sowie die Konsolen mit Kabeldurchführung werde ich dann selbst an den Handlauf montieren. Treiber und 24V Netzteile sitzen bei uns im Verteiler. Bei Bedarf könnte ich dir einen Kontakt geben, wo du Konsolen mit einer Bohrung (Für die Kabeldurchführung) findest. Da habe ich ganz schön lange gesucht bis ich was gescheites gefunden habe..... Die Idee für die Beleuchtung mittels Handlauf habe ich übrigens aus dem KNX-Userforum. Hier einige Seiten, wo die indirekte Beleuchtung gut zu sehen ist: https://knx-user-forum.de/forum/öffentlicher-bereich/knx-eib-forum/knx-einsteiger/955624-planung-efh-fertighaus/page11 https://knx-user-forum.de/forum/öffentlicher-bereich/gebäudetechnik-ohne-knx-eib/988300-indirekte-led-treppenbeleuchtung-im-holz-handlauf Gruss Chriigel
  2. Architektenhonorar

    Hallo Save Wir konnten mit unserem (sehr guten Architekten) eine Pauschale abmachen. Zahlen TOTAL für die gesamte Planungs- und mit Bauführungsarbeiten CHF 65'000.- Dazu kommen nochmals die Werkpläne- und Plankopien: Pauschal noch CHF 4'000.- dazu. Folgendes Kosten haben wir budgetiert: BKP1: CHF 8'500.- BKP2: CHF 784'000.- BKP4: CHF 25'000:- Gesamtprojektsumme liegt bei knapp CHF 1 Mio. Davon betragen sind CHF 120'000 Bauland. Beim Architektenhonorar ist aber dazu zu sagen, dass wir (und auch das Architekturbüro) auf dem Land wohnen/liegen und hier halt im Allgemeinen die Preise noch etwas tiefer sind. Hoffe das hilft dir weiter. Gruss Chriigel
  3. Erfahrungen mit V-Zug Muldenlüfter DSMS?

    Hallo zusammen Hat jemand evtl. schon Erfahrungen gemacht mit dem "brandneuen" Muldenlüfter DSMS von V-Zug? Gruss Chriigel
  4. So wir haben unseren Banken-Marathon beendet und kommen zu meiner obigen Frage zu folgendem Schluss: Alle 4 Banken mit denen wir ein Gespräch hatten haben folgendes gesagt: Wichtig ist am natürlich am Anfang dass die Tragbarkeit stimmt und auch noch einiges an "Tragbarkeits-Reserve vorhanden ist, da meine Frau in einem "gebärfreudigem Alter" ist :-) Sollte die theoretische Tragbarkeit mit 5% aber bei einer Hypothekerneuerung (bei der gleichen Bank) nicht mehr gegeben sein (z.B. weil die Frau eine Babypause macht), so wäre dies absolut kein Problem. Also sprich, so lange man den Zins bezahlt ist alles bueno..... Hier noch unseren verhandelten Zinsen: (Hypothekbetrag: CHF 740'000; Tragbarkeit: 29-30, je nach Bank%, Belehnung: 75%) 0.85% für 3 Jahre fest 0.99% für 5 Jahre fest 1.25% für 8 Jahre fest 1.39% für 10 Jahre fest
  5. Ok, besten Dank für alle Infos und Tipps. Hat mir echt weitergeholfen. :-) Chriigel
  6. Also wenn ich die Bank oder sogar auf eine Versicherung oder Online-Hypothek wechsele ist mir klar, dass das ganze Spiel wieder von vorne beginnt. Auch wie siehts aus, wenn ich bei der GLEICHEN Bank wie schon bisher die Hypothek erneuere....?
  7. Wie verläuft das bei den Bank bei einer Hypothekerneuerung? Angenommen ich schliesse jetzt eine 5 Jahres Hypothek ab. Wird nach Auslauf und gleichzeitig Erneuerung der Hypothek nach fünf Jahren das ganze "Tragbarkeits"-Theater von vorne beginnen? Oder interessiert das die Bank nur beim der ersten Hypothekarvertrag? Hintergrund: Angenommen die Lebensumstände ändern sich etwas (evtl nur noch 80% statt 100% Job, Frau arbeitet weniger etc, inzwischen wären z. B. auch Kinder hinzugekommen) wie reagiert hier die Bank bei einer Erneuerung, wenn die theoretische Tragbarkeit nicht mehr gegeben ist? Gruss
  8. Ah ja noch was: Liege ich richtig, dass Teilhypothek (Tranchen) für den Hypothekarnehmer eher schlecht sind, da man so an die Bank "gefesselt" wird? Vielfach wir hier von den Banken ja das Argument der Risikoverteilung genannt....
  9. Merci! Sonst noch jemand Tipps wie am besten vorgeht bei Suche nach einem "Finanzierungspartner" (Bank)? Wir werden sicherlich 3-4 verschiedene Banken mit unserem Projektdaten kontaktieren. Es wird ja immer gesagt, man soll gut verhandeln, um einen guten Zins zu erhalten. Wie kann man da am besten klug vorgehen..?. Das Konkurrenzangebot der anderen Bank zeigen und hoffen, dass diese das unterbietet? Anders wüsste ich wirklich nicht wie, da wir nicht einfach die Trumpfkarte "höheres Eigenkapital" oder "bessere Tragbarkeit" in die Runde schmeissen können :-)
  10. Super, besten Dank! Das Stichwort "konsolidieren" kannte ich bis jetzt nicht und bringt mich bei meiner Recherche enorm weiter :-)
  11. Besten Dank für die Antworten. OK, ich sehe, eine direkte Finanzierung ab Baubeginn (Baukredit) wird wohl nicht gehen. Aber der Tipp mit der variablen Hypothek ist durchaus eine gute Überlegung. Aber meint ihr nicht die Bank würde dabei etwas stutzig werden wenn wir sagen, wir möchten gerne eine variable Hypothek. Ich meine, wer macht das heute noch bei den hohen Zinsen für variable Hypotheken eine solche? Oder wäre es eine Idee, die Karten offen zu legen und unser Vorhaben der Bank mitzuteilen? Also sprich, Baukredit über Bank, dann kurz variable Hypothek und schliesslich Wechsel auf eine günstige Online-Festhypothek? Ich denke, die Bank würde bei diesem Vorhaben nicht gerade vor Freude in die Hände klatschen oder :-)
  12. Hallo zusammen Wir sind gerade an unser Hausplanung und nun haben wir von unserem Architekten auch die BKP-Zusammenstellung erhalten. Nun geht es auf die Suche nach einem "Finanzierungspartner". Dabei werden wir zuerst sicherlich traditionell einge Banken (Raifeissen, Vailaint, Kanonalbank etc....) abklappern und von den Angebote einholen. Seit längerem hört man aber, dass viele online Angebote (home-gate, HEV, Comparis und weiss nicht wie sie alle heissen) sehr attraktive Angebot bei der Vergabe von Hypotheken haben. Aber jetzt meine Frage: Wie ist das eigentlich bei sogenannten Online-Hypotheken? Sind die nur für Hypotheken-Ablösungen oder bei einem schlüsselfertigem Neubbau gedacht oder könnten wir als "von-0-an-Beginner" davon auch profitieren? Grundsätzlich bräuchten wir ja zuerst einen Baukredit und dann wird dieser in eine Hypothek umgewandelt. Aber wie wäre das bei einem Online-Institut? Hat da evtl schon jemand Erfahrungen gemacht? Besten Dank für die Rückmeldungen Chriigel
  13. Kleiner Nachtrag nur als Info: Habe im Nachbardorf sogar schon Preise gesehen für CHF 60.- / m2. Aber hier war dann definitiv der Hacken, dass dieses Grundstück in einem doch sehr stotzigem Hang liegt (denke 30° und mehr) und hier die Stabilisierungs- / Abstützkosten den geringen Preis sehr schnell wieder wett machen :-) Aber auch dieses Bauland wurde inzwischen verkauft und im Moment ist hier ein EFH im Bau....
  14. Heheh musste gerade lachen :-) Es gibt zum Glück auch noch eine Schweiz ausserhalb von Zürich. Haben z.B. diesen Sommer 755m2 Bauland für CHF 150.- (voll erschlossen) gekauft. Mucksmäusschen still, keine grosse Strasse, keine Industrie in der Nähe oder so, einfach Natur pur ;-) Zum nächsten Skigebiet: 10min Nächster Wald: 150m Bike- und Wanderwege direkt vor dem Haus Nächste Bushaltestelle: 800m Zur nächsten Migros oder Coop: 2min mit dem Auto Bis zur nächsten Stadt / Freiburg (interessiert mich herzlich wenig): 15min Und wo? Im Freiburger Oberland. Aber auch hier wird das Bauland stetig weniger da nicht mehr eingezont wird. Preise bewegen sich zwischen CHF 150.- und 200.- pro Quadratmeter. Gruss Chriigel
  15. Ach ja, noch etwas: Das eingipsen (sprich das "Verstecken" der Holzotik) möchten wir auf keinen Fall. Wenn wir schon ein Holz-Haus bauen dann wollen wir auch etwas vom Holz sehen. Ansonsten könnten wir gerade so gut ein Massivhaus bauen :-D
×