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milhouse

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  1. Unser Haus wird (im 2018) in Holzbauweise gebaut und GEAK A/A erfüllen. Die GEAK Berechnung wurde eingereicht und eine entsprechende kantonale Förderung bestätigt. Bei Projektbeginn haben wir uns für GEAK A/A und gegen Minergie P entschieden, weil der Berechnungs- und Nachweisaufwand beim Minergie viel grösser sei als beim GEAK (bei gleichem energetischen Standard) und weil mir Minergie aus diversen Gründen nicht sympatisch ist. Was genau möchtest du wissen? Ich habe schon oft gehört, ein Haus sei Minergie Standard aber nicht zertifiziert. Ich vermute bei 80% der solchen Bauten wäre der Nachweis negativ...
  2. Aber dieses Merkblatt bezieht sich doch auf HST auf Flachdächern, und es geht um Türen im EG?
  3. In unseren 1:50 Plänen sind die Mittelstege, Rahmen etc. m.W. massstäblich. Zusätzlich gibt es noch viel genauere Zeichnungen in der Offerte des Fensterbauers. Solche Detailfragen wie Grösse der Fenster, Position allfälliger Stege, welche Art der Ausführung des Rahmens etc. haben wir lange mit dem Architekten diskutiert. Eine Bemusterung gab es nicht, aber wir haben uns die Fenster an einer Messe angesehen und natürlich auf der Homepage des Herstellers. Ob die Breite in den Plänen masstäblich eingezeichnet wird, mag Ermessenssache sein - einen Mittelsteg wo nie einer geplant war finde ich persönlich nicht akzeptabel.
  4. Storen: Schenker, Griesser, was noch?

    Uns wurde gesagt, Schenker seien etwas günstiger, Griesser dafür das etwas bessere Produkt. Obs stimmt kann ich nicht beurteilen. Der Service scheint gemäss diversen Forumbeiträgen bei beiden teilweise suboptimal zu sein..
  5. Infrarotheizung

    Diese Verbote sind meist kantonal, ob man auf dem Land oder in der Stadt wohnt ist weniger relevant. Auch bei einem Ersatz der Heizung bzw. einem Umbau kann das relevant sein.
  6. NEUBAU EFH REGION BASEL

    In diesem Thread gibt es Infos dazu: Bei uns wurden vom EW 25mm2 Kabel vorgesehen und 25A. Der Querschnitt reicht auch für >40A später mal.
  7. NEUBAU EFH REGION BASEL

    Dass ein nachträgliches Upgrade nicht möglich ist, halte ich für Unsinn. Die Kabel werden bei einem Neubau dicker dimensioniert damit man später den Anschluss verstärken kann. Wir sparen uns deswegen diese 2kCHF. Wenn ihr eine Wärmepumpe und eine Sauna habt (plus den Rest wie Kochfeld etc.) würde ich eigentlich von eurem Elektriker erwarten dass er eine Berechnung durchführt und euch damit dann in dieser Frage unterstützen kann.
  8. NEUBAU EFH REGION BASEL

    3x25A ist in der Schweiz das Minimum für ein EFH, weniger ist m.W. nicht möglich (zumindest bei der BKW). Ohne die Anschlussleistungen der vorgesehenen Haustechnik zu kennen kann man wohl kaum 40A als "grenzwertig" bezeichnen.
  9. Duscholux Air und Befestigungsschienen

    Hallo zusammen OK danke, dann hat das seine Richtigkeit so. Die Preisdifferenz ist wohl einfach die Marge des Sanitärartikel-Händlers...
  10. Einfach herausfinden wem das Land gehört und dort direkt nachfragen, die GUs machen meist keine rechtsgültigen und im Grundbuch eingetragenen Verträge mit den Eignern.
  11. Duscholux Air und Befestigungsschienen

    Hallo zusammen Da es bei den Wartungsarbeiten gelöscht wurde, muss ich meine Frage nochmals einstellen. Ich habe eine sehr spezifische Frage, aber vielleicht habe ich ja Glück und jemand weiss es. Uns wurde eine Duschtrennwand Duscholux Air offeriert. Zusätzlich dazu stehen auf der Offerte die Wandschiene und die Keilschiene für am Boden. Alles zusammen ca. 1670 CHF. Auf der Duscholux Webseite sehe ich aber dass diese Schienen eigentlich im Preis der Scheibe (1170 CHF gemäss Duscholux) inbegriffen sind. Was stimmt den nun? Ich würde ungerne am Schluss zwei Schienen im Wert von 500CHF übrig haben Wir werden wohl eh auf die Air 2 umschwenken, aber da stellt sich die gleiche Frage. Gruss Ueli
  12. Hi Nico, viel geschrieben aber hast du aber auch gelesen? Die Fragenden können das Land doch erben, und wollen es nicht kaufen. So können sie den Wert der Parzelle als Eigenkapital einsetzen. Wenn die geschätzten 500'000 stimmen, sieht die Sache schon ganz anders aus.
  13. Vielen Dank, das hilft mir sehr! Und sorry an die Anderen fürs Offtopic, ich werde dafür unsere Verbrauchswerte posten wenn wir fertig gebaut haben ;-) Wo die Lüftungsrohre durchgeführt werden können stand bei allen Diskussionen bezüglich Installationen immer an erster Stelle, vor Allem weil Strom und Wasser viel weniger Querschnitt brauchen. Die horizontale Verteilung für die Zuführung im OG kann im DG erfolgen (wo auch das Gerät steht), Platz muss man dort nicht sparen. Es wurde bis jetzt von 90mm Rohren oder 50x120mm oval geredet, jedenfalls wo die Rohre in der Decke geführt werden. Für die Zuführung im EG gibt es eine sehr grosszügige Steigzone. Bis jetzt sind Deckenauslässe vorgesehen, mal schauen ob das noch angepasst werden kann. Falls nicht werde ich auf eine gute Positionierung achten. Wir haben einen Waschraum wo wir Wäsche trocknen werden, der ist im Dämmperimeter aber nicht beheizt und somit Luftdicht abgeschlossen, dann müssen wir dort wohl auch symmetrisch belüften? Die Anzahl Öffnungen, die genauen Positionen und die Verteilung auf die einzelnen Rohre sind noch offen. Ich bin gespannt was der Lüftungsexperte plant. Dank deinen Inputs werde ich das einigermassen beurteilen können.
  14. Beii der "neuen" Q Generation von Zehnder kann man definitiv einen Zeitplan einstellen, mit den nicht-Q Geräte habe ich mich nicht beschäftigt. @sirupflex Wir werden demnächst die genaue Installationsplanung der Lüftungsanlage erhalten. Welches sind die Punkte wo man drauf achten sollte, neben den offensichtlichen wie Dimensonierung des Geräts, Positionierung der Auslässe etc.? Kannst eine Website oder Lektüre zu dem Thema empfehlen?
  15. Ich bin ja kein Profi, aber ist das nicht eher ein Planungsfehler des Architekten? Schliesslich muss ja der ganze Boden inklusive Heizung, Unterlagsboden, Trittschalldämpfung etc. so aufgebaut sein dass es am Schluss mit dem Parkett stimmt. Der Parkett hat eine zum Voraus bekannte Dicke welche berücksichtigt werden muss.
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