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milhouse

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  1. Und du bist sicher dass es nicht reinläuft, weil die Entwässerungslöcher ev. verstopft sind?
  2. Sowohl das Hue als auch das Ikea Zeugs kann man an openHAB anbinden, welches wiederum mit KNX etc. kommunizieren kann. Bedingt allerdings einiges an Einarbeitung.
  3. Die Hue Lampen kommunizieren nicht über WLAN sondern über Zigbee mit ihrer Bridge, und diese ist über ein Ethernet Kabel am Netzwerk angeschlossen.
  4. Weiss jemand welche Motoren bei Schenker normalerweise verwendet werden? Haben die elektronische Endschalter (mit Stromüberwachung) oder sind normale "dumme" Motoren mit mechanischen Endschaltern unten und oben verbaut? Ich könnte natürlich bei Schenker nachfragen, würde aber wohl die ersten Ansprechpartner überfordern...
  5. Die Einstellung der Temperatur könnte für den Frostschutz sein, also die Vorheizung welche verhindert dass der Wärmetauscher einfriert. Sicher kann man das nur sagen wenn du den Hersteller und Typ der KWL nennst.
  6. Wenn ich mir den Betreff anschauen bin ich mir nicht sicher ob ihr evtl. was falsch verstanden habt. Die Lüftung ist eine Lüftung und keine Kühlung, das heisst sie kann keine Frischluft einbringen welche kühler ist als die Aussenluft. Somit sind die gewünschten 20 bzw. 18° im Hochsommer nicht zu erreichen. Die KWL transportiert zuwenig Luft um Nachts das Gebäude runterzukühlen. Darum lange Querlüften mittels Fenster sobald es draussen kühler ist. Am Tag wenn es heiss ist alle Fenster zu und Storen runter. Die KWL am Tag auf das Minimum stellen, Nachts höher. Wenn die KWL einen Wärmetauscher-Bypass hat, wird die Zuluft durch die Abluft nicht erwärmt. Evtl. kann man da noch was einstellen, je nach Modell.
  7. Ich hatte das Kabel von Voltus bestellt, gibt aber sicher auch andere Quellen wo es bei grösserer Menge noch günstiger wird. Bei eibmarkt z.B. kostet die 500m Trommel 125€.
  8. Ich habe vor ein paar Monaten für KNX Kabel 0.28 € / m bezahlt, das halogenfreie wäre ca. doppelt so teuer gewesen. Und das bei einer sehr kleinen Menge von 20m. Ich glaube zwar nicht dass das grüne Kabel den Hauptteil der Mehrkosten für KNX ausmacht aber der 10-fache Preis ist schon ein wenig übertrieben...
  9. Das interessiert uns weniger, die Wände und die Küche amortisieren sich auch nicht. Wir wollen ein Haus bauen welches ideal für unsere Familie ist, und nicht möglichst wenig kostet. Ob deine Energie-Rechnung in 20 Jahren immer noch negativ sein wird, ist die andere Frage. Also entweder schreiben wir total aneinander vorbei oder du hast meinen ersten Beitrag hier im Thread mit meinen Argumenten pro Solathermie nicht gesehen? Da hatte ich doch genau das erzählt? Diagramme zu dem Thema gibt es hier, das wird dir sicher einiges erklären. Gemäss der Simulation werden wir Solar im Dezember noch ca. 800 kWh produzieren, im Januar ca. 1000kWh. Dazu trägt natürlich bei dass in der Heizperiode die kälteste Schicht des Speichers ausgekühlt ist und die Kollektoren somit einen sehr hohen Wirkungsgrad haben. Das Problem mit der 100% Solarheizung ist, dass die Kosten überproportional ansteigen und man die Anlage - um sicher zu sein - auf 150% oder so auslegen muss. Für uns wäre das nicht bezahlbar gewesen (und wegen der relativ grossen Südabweichung extrem aufwändig), und das wird auch fast nur gemacht um zu zeigen dass es geht. Bei uns ist ein Holzvergaser im Wohnraum vorgesehen, es ginge aber auch irgend eine andere Wärmequelle. Der solare Deckungsgrad und die Grösse des Speichers ist nicht einfach proportional. Die ca. 80% von unserem Haus wurden mit verschiedenen Tools sowohl von einem Energieplaner als auch vom Lieferanten der Solaranlage berechnet.
  10. @Admins Man kann diese Diskussion gerne abtrennen, wir sind ja ziemlich Offtopic. Ich könnte jetzt für alle 5 Punkte die ich genannte hatte irgendwelche Quellen googeln und Links posten damit du "Fakten" hast, aber was bringt das? Wenn du z.B. nicht der Meinung bist dass die meiste Energie in Gebäuden für Wärme benutzt wird, ist das für mich OK. Wenn du meine Aussagen überprüfen willst kannst du das gerne tun. Es gibt wie überall verschiedene Ansichten und Meinungen, und natürlich spielt ein subjektives "gefallen" auch stark mit rein :-) Die 10'000L reichen nicht um die benötigte Energie für den gesamten Winter zu speichern, aber das ist auch nicht unbedingt das Konzept. Die Produktion über die Solarthermie läuft im Herbst und Winter weiter, und wenns mal 2 Wochen Nebel hat und kalt ist können wir mit einem wassergeführten Ofen nachheizen. Für eine 100% Solarheizung wäre der Speicher ca. 3-4 Mal so gross, jedenfalls in den EFH die ich bis jetzt gesehen habe. Nachgerechnet habe ich das nicht, bei uns waren 80-90% das Ziel. Minergie hat uns nicht interessiert, aber Minergie-A dürfte ohne PV kaum möglich sein da man ja - wie das "A" sagt - mehr Energie abgeben muss als zu beziehen ;-) aber klar, das Gebäude wird gut gedämmt sein. Hier im Forum hat übrigens jemand ein Haustagebuch von einem Bau mit einem ähnlichen Heizkonzept geführt. Irgendwas mit "Jura Südfuss" aber ich finde es auch gerade nicht.
  11. Ja irgendwo schon aber ich finde es gerade auch nicht mehr Die geplante Solaranlage ist eigentlich von der Dimensionierung her eine "standard" Anlage für ein Sonnenhaus (siehe Wiki oder Google). Der Speicher hat ca. 10'000L und ist im Wohnraum über zwei Stockwerke. Auf der südlichen Dachhälfte sind 54qm (brutto) Flachkollektoren geplant. Die erste Richtofferte für die Solaranlage inkl. Montage und Inbetriebnahme ist 75kCHF. Meine Argumente für Solarthermie sind aber auch für kleinere Anlagen gültig, jedenfalls aus meiner persönlichen Perspektive.
  12. Da wir ein Haus mit grosser thermischer Solaranlage bauen, "muss" ich hier fast was schreiben. Für uns gibt es einige Argumente für Solarthermie: - die meiste Energie in einem EFH wird für Wärme benötigt - Wärme kann gut gespeichert werden, sei es für einige Tage oder auch Wochen/Monate - die Technologie ist einfach, sehr langlebig und störungsarm, und wird grösstenteils lokal oder in der Schweiz hergestellt - wenig graue Energie und giftige Stoffe in der Herstellung der Komponenten - wir werden - bis auf ein wenig Strom für die Pumpen - unabhängig von in Zukunft steigenden Strompreisen Die genannten Nachteile sind uns weniger wichtig. Die Überwärme im Sommer ist technisch kein Problem, wer will kann diese den Nachbaren im Quartier zur Verfügung stellen. Es mag sein dass EFH-Stromspeicher in naher Zukunft finanziell attraktiv werden, ökologisch ist es sehr fragwürdig und zur Energiewende werden sie gar nichts beitragen wenn alle im Januar nichts produzieren und mit Strom heizen wollen. Über die Kombination einer WP mit Solarthermie weiss ich nichts, habe aber hier ein Papier dazu gefunden welches vielleicht für euch interessant ist.
  13. Es gibt übrigens als weitere Variante auch 24V LED PWM Dimmer die direkt KNX sprechen. Ich kenne Loxone nicht aber weiss dass es KNX kann, somit wäre das auch eine Variante die man sich durchrechnen kann. Der Spezialist für dieses Beleuchtungssystem ist der Deutsche Shop Voltus.
  14. möglicher Dachaufbau Holzbau

    Bei uns wird es so sein (von innen nach aussen): 20mm Dreischichtplatte 400mm Zellulosefaser zwischen Konstruktionsholz 60mm Weichfaserplatte Gutex Unterdachbahn 50mm Konterlattung hinterlüftet 30mm Eternitlattung 8mm Dachschiefer Eternit Finde es persönlich sympatischer bei einem Holzhaus wenn die Dampfbremse mit einer OSB Platte oder eben Dreischichtplatte ausgeführt wird, anstelle einer Plastikfolie.
  15. Kamin Chemine Dachdurchführung

    3 Dörfer weiter von dir ist die Fisa AG, die machen eigentlich nur solche Dinge. Du kannst ja dort mal anrufen.
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