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Hagor

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  1. Hallo Fipsli Danke soweit für die Auskunft. Wir haben keine aktuellen Pläne. Der erste Wurf war von mir und wurde ins CAD übertragen, dann wurden die Fenster auf Vorschlag des Architekten angepasst (Design, Gestaltung), was uns dann aber doch zu extrem war. Vom letzen Stand haben wir nur eine Bild. Wie erwähnt haben wir darauf gewartet, dass der Vertrag gemacht wird. Da bei den Renovationsarbeiten noch nicht überall klar war, was und wie es gemacht werden sollte, kam es nicht dazu. Dies war wohl der Fehler, dass wir Renovation und den Anbau als einen Auftrag aufgefasst haben und nicht recht wussten, wann die Zeit für den Vertrag reif ist. Alles etwas fliessend und vermischt. Da der Architekt für die Kantonalbank Vorträge für Bauinteressierte macht und wir einen privaten Kontakt in das Büro hatten, waren wir da wohl etwas zu unkritisch. Kurz vor der Baueingabe ist wohl übertrieben. Zuletzt hiess es, in einer Woche sei die Baueingabe vielleicht bereit. Nach der Projektrückgabe, es sei noch ein langer Weg. Wir hatten die Anordnung der Fenster am Anbau definiert, die Konstruktion stand wohl bevor, da kam dann die Kanalisation als Auslöser für den Abbruch dazwischen. Oder ein anderes Projekt... Im Wesentlichen dürfte aber noch Aufbau und der Wärmedämmnachweis fehlen. Wir wissen also den genauen Stand nicht. Deshalb ist es auch schwierig die Rechnung zu beurteilen. Als Lieferumfang wurde sehr vielsagend "Arbeitsergebisse" aufgeführt. Gibt es eigentlich eine Art Ombudsstelle, wo man die Rechnung beurteilen lassen kann? Gruss R.
  2. Grüezi Wir hatten einen Architekten (Architekturbüro) beauftragt, die Total-Renovation unseres EFH durchzuführen und einen 2-geschossigen Anbau mit rund 10m2 Grundfläche (Eingang, Büro) zu erstellen. Einen schriftlichen Vertrag gab es noch nicht. Wir warteten darauf, dass der Architekt diesen ausarbeiten und unterbreiten würde. Dennoch wurde mit dem Vorprojekt begonnen. Irgendwo zwischen Vorprojekt und Baueingabe gab es kleinere Unstimmigkeiten mit der Sanierung der Kanalisation. Der Architekt stellte dann seine Arbeit ein, "bis ich meine Wunschvorstellungen mit dem zuständigen Amt geklärt hätte". Das erfolgte dann so 3 Wochen später, wegen der Ferienzeit. Als ich dem Architekten das Ergebnis mitteilte, kam kurze Zeit später die Information vom Architekten, dass ich ihn und seine Arbeit als Architekt nicht wertschätzen würde und ihm die Zusammenarbeit mit mir wie ein Zweikampf vorkommen würde. Er wolle nicht mehr mit uns (mir) zusammenarbeiten und würde in den nächsten Tagen die Rechnung schicken. Zuvor gab es keinerlei böse Worte oder persönliche Differenzen. Wir waren völlig vor den Kopf gestossen. Nun stehen wir da, haben insgesamt etwa 4 Monate mit dem Architekten verloren (Wartezeit, Projektstop) und bekommen (wenn wir bezahlen) halbfertige Bauunterlagen, die uns kaum einen Nutzen bringen. Müssen wir den Architekten für seine Arbeit entschädigen? Schliesslich ist es sein freier Entscheid, das Projekt wegzuschmeissen. Wir hatten nicht geringsten Eindruck, dass ein schlechtes Klima zwischen uns besteht und können uns diese Reaktion nicht wirklich erklären. Auch bringen uns die halbfertigen Unterlagen kaum einen Nutzen. Oder haben wir sogar Anspruch auf Schadenersatz? Schliesslich haben wir doch einen erheblichen Schaden, müssen vier Monate länger Miete und Hypothekarzins bezahlen und uns um einen neuen Architekten bemühen. Freundliche Grüsse R.
  3. Oftmals wird für den Estrich einer Fussbodenheizung (Anhydrid oder anderes) eine minimale Dicke von 6cm gefordert. Woher kommt diese Forderung? Warum reicht es nicht, die Rohre mit z.B. 1 cm zu überdecken?
  4. Bitte beachtet, wie die Wärmedämmung des Bodens gegen unbeheizte Räume aussieht. Da braucht es ein gewisses Mass an Dämmung, damit die Wärme nicht hauptsächlich in den Keller abwandert (=>Keller-Deckenheizung). Bedeutet meist, dass die Kellerdecke gedämmt werden muss, wenn sie das noch nicht ist. Dazu gibt es dann auch gesetzliche Vorschriften. Bin gespannt auf die Antworten, würde mich auch interessieren.
  5. Hallo Wir stehen kurz vor dem Erwerb eines EF-Hauses mit Baujahr 1938. In diesem Haus ist die Kellerdecke als Ton-Hourdisdecke ausgeführt. Zustand soweit beurteilbar ist gut. Trotzdem macht mir die Decke etwas Kopfzerberechen, weil ich kaum Informationen zu deren Eigenschaften gefunden habe. Wie ist diese Bauweise bezüglich Wärmedämmung, Schallübertragung, Tragfähigkeit und auch Bearbeitbarkeit zu beurteilen? Die Tonelemente sind ja spröde und schlagempfindlich und es müssen neue Leitungen erstellt, resp. alte ersetzt werden. Da der Keller nur 2.10m hoch ist kommt eine Isolation von der Kellerseite kaum in Frage. Ein Raum soll als Bastelraum genutzt werden. Wegen des Alters müssen wohl alle Elektroleitungen ersetzt werden. Ebenso ein Teil der Wasserleitungen, die überhaupt nicht isoliert sind (warm und kalt). Die Heizung basiert noch auf einer umgerüsteten Schwerkraftheizung und ich würde gerne eine Fussbodenheizung einbauen. Gibt es hierzu Wissen und Erfahrungen im Forum? Danke
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