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dave2

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  1. Die Hausbegutachtung bei unserem Schwörer Berater zum Thema Schallschutz hat stattgefunden. Gespräche bis 5 Meter Entfernung hört man im Gebäude. Weiter weg konnten wir leider nicht testen, weil gerade die Umgebungsarbeiten in vollem Gange waren. Da das Haus rundum Standardfenster hat, ist unser Test aber etwas mit Vorsicht zu geniessen. Zusammenfassend würde ich die Eindrücke von Michi jedenfalls bestätigen, und wir sehen bei unserem Haus Handlungsbedarf. Den Architekten haben wir bereits damit beauftragt, entsprechende Schallschutzmassnahmen mit Schwörer zu prüfen. Bin gespannt, was da rauskommt... Der Schwörer Berater ist übrigens trotzdem sehr zufrieden mit dem seiner Meinung nach top Schallschutz. Das zeigt mir einmal mehr, wie subjektiv Schall wahrgenommen wird. LG Dave
  2. Ich denke, Ikea ist vor allem preislich sehr interessant. Haben seit kurzem eine kleine Installation in unserer Mietwohnung, 2 Birnen, 1 Panel, 3 Fernbedienungen (magnetisch, haften somit z.B. an der Türzarge :-)), 1 Gateway für die App. Wir sind zufrieden damit - es tut was es verspricht, bisher sehr zuverlässig - Szenen, Dimmen, Weisston einstellen. Die App ist kein Wunderding, aber ok. Der Bewegungsmelder fehlt noch - werde ich bei Gelegenheit auch noch kaufen und testen. Für mich ist der Hauptnachteil, dass es eine Insellösung nur für die Beleuchtung ist. Kenne Zigbee leider gar nicht und weiss nicht, ob man das Gateway an KNX, Loxone, etc. koppeln kann. Weiss das jemand? Dann wäre es für mich langsam richtig interessant... VG Dave
  3. Termin steht noch aus - hatten im Moment andere Prioritäten... werde schreiben, sobald es soweit ist... Gesendet von iPad mit HausGartenLeben
  4. Philips Hue? IKEA TÅDFRI? Gesendet von iPad mit HausGartenLeben
  5. Ich bin noch nicht soweit, dass ich Dir meine Erfahrungen diesbezüglich mitteilen könnte, da wir erst im Baubewilligungsverfahren stecken. Trotzdem nachfolgend ein paar Anmerkungen. SchwörerHaus ist in meinen Augen kein GU. Schwörer macht lediglich einen grossen Teil von BKP2 aus einer Hand. Und im Ggs. zu einem typischen GU produzieren sie einen wesentlichen Teil davon (z.B. Wände, Böden, Dach, Kellerwände) selber. Die übrigen Komponenten (z.B. Fenster, Sanitärapparate, Küche, Heizung) kaufen sie zu. Und im Ggs. zum GU liefert und montiert Schwörer alles komplett selbst (die einzelnen Komponenten im Werk, der Zusammenbau vor Ort). Bezüglich Eigenleistungen oder bauseitigen Leistungen scheint Schwörer sehr flexibel und fair zu sein. Die einzelnen Kostenpositionen sind bis ins Detail einzeln aufgeführt. Diese kannst Du entweder nehmen oder weglassen und anderweitig umsetzen. Dort wo es Schnittstellen gibt, ist dann halt die Frage der Garantie - da ist Schwörer dann relativ gnadenlos. Sie tun alles, um mögliche unklare Verantwortlichkeiten zu vermeiden. Wir wollen einige Sanitärapparate von Laufen. Schwörer kommt aus DE, also nix Laufen im Programm. Erste Gespräche gehen in die Richtung, dass Schwörer diese Apparate aus der CH besorgt. So gibt es keine Probleme mit der Garantie. Wie das preislich ausschaut, muss sich noch zeigen... LG Dave Gesendet von iPad mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  6. Wer ist euer Architekt (gerne auch per PN)?
  7. Hallo Zusammen Ich werde meinen Schwörer-Berater besuchen, welcher im Moment selbst am Bauen ist (mit Schwörer natürlich), um mir am Beispiel vor Ort ein Bild bezüglich Schallschutz der Aussenwände machen zu können. Er hat auch "nur" 32cm Wände. Bin sehr gespannt und froh, dass unser Berater uns diese Möglichkeit gibt, bevor wir mit vollendeten Tatsachen konfrontiert werden. Ich werde hier berichten, weiss aber noch nicht wann wir für den Besuch Zeit finden - also bitte um etwas Geduld... LG Dave
  8. Dave's Hausbau 2.0

    Hi winwin Besten Dank. Werde Dein Projekt auch mit grossem Interesse verfolgen. Wir werden im DG Rollläden machen (vor allem, weil diese wirklich abdunkeln) und im Wohngeschoss Rafflamellen, auch weil Rollläden nur bis 196 cm Breite gehen. LG Dave Gesendet von E6653 mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  9. Hi Michi Besten Dank für den Bericht. Muss sagen, damit hätte ich auch grosse Mühe. Ich werde das mit unserem Schwörerberater und dem Architekten eingehend thematisieren. Noch eine Frage: wie ist eure Fassadenart (Putz, Holz oder Eternit oder...)? LG David Gesendet von E6653 mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  10. Gemäss Schwörer-Unterlagen hat die unterschiedliche Stärke der angebotenen Aussenwand-Varianten auf den Schallschutz keinen spürbaren Einfluss, sondern nur auf die Wärmedämmung. Leuchtet insofern ein, da der Schallschutz angeblich hauptsächlich auf dieser "Cospan"-Platte basiert, und die ist bei allen Varianten gleich (1 x 16 mm). Schalldämmmass ist mit 58 dB angegeben, was auf dem Papier eigentlich sehr gut ist. Mein Schwörerberater meinte auch, grundsätzlich sei der Luftschallschutz der Aussenwand exzellent (wörtlich: "da hört man von aussen gar nichts!"). Nun bin ich schon etwas irritiert und skeptisch, ob diese Aussage dann auch zutrifft. Deshalb würde ich das gerne hier noch etwas erörtern... Wir werden Schallschutzfenster haben, Auszug aus unserer Schwörer-Offerte: Was ich in einem Schwörerprospekt zum Thema noch gelesen habe (nicht verifiziert): Ich hatte das Thema auch schon mit meinem Architekten durchgekaut. Nachfolgend ein Auszug eines E-Mails des Architekten, in welchem es eigentlich um die Erhöhung des Schallschutzes des Dachs ging (wir haben Fluglärm). Das Dach werden wir jetzt jedenfalls mehr verstärken, als von Schwörer empfohlen (3 statt nur 1 Weichfaserplatte, Gesamtstärke Dach 70(!) cm) - da will ich auf Nummer sicher gehen. @Michi84: darf ich Dich fragen, wie sich der enttäuschende Schallschutz bei euch äussert? Ist es Luft- oder Körperschall, welcher stört? Dann, sofern sich das überhaupt herausspüren lässt, was ist die Schwachstelle? Effektiv die Wand? Oder die Fenster? Die Gläser oder Rahmen? Habt ihr Holz oder Kunststoff Rahmen? Oder die Rollladenkästen? Habt ihr Rollläden oder Raffstoren?
  11. Klar, aber welche Variante? Standard 32 cm, ISO+ 39 cm oder Passivhaus 39 cm? Gesendet von E6653 mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  12. Wie ist euer Aussenwandaufbau? LG Dave Gesendet von iPad mit HausGartenLeben
  13. Ja diese, mit Option Tree = CHF 90. Muss zugeben, dass ich da ziemlich Laie bin, aber ich vermute ja, wenn man auf Loxone Tree setzt, muss man auch deren Tree Komponenten nehmen, da vermutlich ein proprietäres(?) Protokoll. Mich nimmt auch wunder, was beim Licht am Ende am günstigsten kommt, Tree, DALI, DMX oder "gewöhnliche" 24V Dimmer und PWM Spots. Lässt sich vermutlich nicht generell sagen, sondern hängt sicherlich von der Anzahl Spots resp. unabhängigen Gruppen ab, und wieviel davon dimmbar sein soll.
  14. Dave's Hausbau 2.0

    Hier noch ein paar aufgrund der Pläne nicht offensichtliche Infos. Die Ausrichtung ist ziemlich genau so, dass Norden in den Plänen nach oben zeigt. Gegenüber dem westlichen Nachbarn existiert ein gegenseitiges Näherbaurecht (Parzelle ist sehr schmal). Unsere beiden Häuser sind nur 5m voneinander entfernt (Nachbar 2m von Grenze, wir 3m). Dadurch entstand die vielleicht auf den ersten Blick unlogische Anordnung des Sitzplatzes (im Osten statt Westen). So konnten wir die Sitzplatz-/Grünfläche maximieren. Zudem haben wir im Osten die wesentlich bessere Privatsphäre aufgrund der Situation der Nachbargrundstücke und Häuser. Die Umgebungsplanung ist mal Stand Baueingabe und noch nicht abschliessend. Hat noch etwas gar viele Mauern ($$$) und einzelne fragwürdige sehr schmale Rasenflächen. Auf dem Dach soll eine fast vollflächige PV-Anlage installiert werden (2 x (8 x 4) = 64 Module), total knapp 20 kW peak.
  15. Hi Steffe Möglicherweise bin ich etwas spät... trotzdem, Deine Schilderung trifft ziemlich exakt auf das zu, was wir erlebt hatten. Differenz von Grobkostenschätzung (bei uns mit Genauigkeit +-15%) zu KV über 40%+, davon rund 35%+, wenn man unsere Extrawünsche abzieht. Wir hatten auf Empfehlung des Architekten (leider) auch einen unabhängigen HLS-Planer nur für die Devisierung. Ich bin heute der Meinung, dass das unnötig ist und man besser fährt, wenn man den favorisierten Unternehmer das Devis machen lässt (Aufwand wird dann angerechnet resp. das Ergebnis kann für die Ausführungsplanung wiederverwendet werden), sofern dieser Unternehmer den Zuschlag erhält. Warum denke ich das? Weil die HLS-Planung eines EFH zwar im Detail schon sehr individuell sein kann, aber im Grundsatz ist es doch immer dasselbe. Ein geübter Unternehmer kann (und will!) das mit weniger Overhead und Kosten planen als ein spezialisiertes Planungsbüro, welches es sich gewohnt ist, Grossprojekte zu planen. Bei Elektro dasselbe - das konnte ich zum Glück gerade noch rechtzeitig stoppen, als ich merkte, dass es völlig ausuferte, s. anderer Thread hier im Forum. Wir haben dann das Projekt unmittelbar vor Baustart abgebrochen und mit dem Architekten den Deal ausgehandelt, die aufgelaufenen Kosten (hauptsächlich Planungshonorare) zu teilen. Wir hätten auch auf sog. Vertrauensschaden klagen können, hätten so womöglich mehr herausholen können (gem. HEV Rechtsberater), aber womöglich auch nicht - so gaben wir uns mit der 50:50 Lösung zufrieden. Nun planen wir ein SchwörerHaus, was uns eine spürbare Kosteneinsparung einbringt. Zudem haben wir aus dem 1. Projekt ganz viel gelernt und konnten so fürs neue Projekt alle nun ersichtlichen Schwachstellen (z.B Kostentreiber), welche wir von vornherein nicht erkannt hatten, ausmerzen. Wir haben nun - auf dem Papier - das Grundstück einmal bebaut, alles wieder platt gemacht und nochmals begonnen. Hat zwar einiges an Lehrgeld gekostet, aber im Endeffekt zahlt sich das nun in einer für uns optimierten Lösung aus. Vielleicht kannst Du aus meinen Ausführungen das eine oder andere mitnehmen. LG Dave
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