ChrisL

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    Neuheim
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    Leuthard AG, Merenschwand
  1. ihr habt ja im Treppenhaus so wie es aussieht auf einer Ebene immer Fenster, da wäre es sicher relativ einfach vorzubereiten. Wie wäre dann die Situation/Verteilung welcher Einwohner geplant, wenn es dann aufgeteilt würde? Wenn man das zweite Schlafzimmer auch im OG machen würde wo jetzt "leer" ist, da hätte man ja mehr als genügend Platz auch noch für ein Büro
  2. hast du das UG absichtlich weg gelassen? Betreffend "Zwischennutzung", man könnte das z.B. als "Spiel-Aufenthaltszone" für die Kids verwenden. Eine ganz andere Idee wäre, im Attika keine Schlafzimmer zu machen, sondern in Zukunft Wohn/Essbereich im Attika vorsehen. Grund? Wohn-/Essbereich ist normalerweise der Bereich, wo man "lebt", den Abend verbringt, Freizeit verbringt etc... Ich persönlich finde daher ein Schlafzimmer/Elternzimmer im Attika etwas doof... weil wenn man ehrlich ist, gerade wenn die Kids dann etwas grösser sind (das wäre ja dann wohl der Fall bei der "Teilung", wie viel Zeit verbringt man da noch im "Schlafzimmer"?) Auch sollte man bedenken, zu oberst ist es normalerweise am wärmsten - empfinde ich nicht als so ideal zum schlafen.... Zudem hat die obere Wohnung dann ja keinen Garten/Sitzplatz, sondern nur den relativ kleinen Balkon... Im OG würde ich also praktisch nur die Zimmer machen, das Attika im Moment sehr offen lassen... Dies kann aktuell als "zweites Wohnzimmer", "Spielzimmer", "Sportzimmer" etc. etc. dienen, später dies für den Ausbau als Wohnbereich mit Küche & Essbereich vorsehen - so kann man dann wunderbar die Attika Terrasse geniessen Edit, zusätzlich würde ich, falls es möglich ist/finanziell drin liegt, das Treppenhaus so vorbereiten, dass man z.B. relativ einfach einen Aussenlift oder ähnliches anbringen könnte (evtl. sogar nen zur Zeit leeren Liftschacht?) - dies vorallem, wenn man gedenkt, bis ins Hohe Alter im Haus, evtl. sogar in der OG/Attika Wohnung zu leben.
  3. wir kochen jetzt seit ca. 1 1/2 Monaten mit dem Miele CSDA1010, bisher auch absolut problemlos - selbst der Reiskocher welchen wir sehr häufig verwenden und ich meine grössten Bedenken hatte, ist kein Problem.
  4. so viel noch zum Thema, wir können weiterhin problemlos Importieren, wenn dann mal Sonne und Wind nicht zur Genüge da sind... http://www.blick.ch/news/ausland/emmanuel-macron-zieht-der-schweiz-den-stecker-raus-weniger-pfuus-aus-frankreich-id6621603.html
  5. Ich hab mal das PDF des Umgebungsplan beigefügt damit es etwas klarer ist, wie ihr sieht, es handelt sich ausschliesslich um DoppelEFH oder DreierEFH. Es geht bei diesen 20k ausschliesslich, um das Grundstück 1486, OBERirdisch (sprich die Einstellhalle darunter ist separat bei den 5'000.- Dei kleinen Wege zu den Häusern (z.B. vor D1-D3, oder H1-H3), sind dabei NICHT im Grundstück 1486, sondern gehören den jeweiligen Hausbesitzern mit Dienstbarkeiten. Es geht also konrket wirklich nur um den "grossen Weg", welcher von links (A1/B2) durch das Quartier nach K1/J2/L1 führt. Auch die Böschung Strassenseits (zwischen Uttenbergstrasse und den Häussern B, D, F, H, J & L) sind auf diesem Grundstück, für dessen Unterhalt besteht aber eben die erwähnte separate Offerte des Gärtners. Einzig die Zugänge zwischen B1/B2/D1, F1/F2/Pavillon, H3/J1 inkl. der Treppen zur Uttenbergstrasse gehören auch noch zum Grundstück 1486. Die ganze Überbauung befindet sich in einer Neigung, B/A-Häuser am tiefsten Punkt, M-Häuser am höchsten Punkt. Teilweise stimmt dier Plan mit der effektiven Gestaltung nicht 100 überein, im/an dem Weg durch das Quartier, befindet sich: - 1 PingPong Disch for dem Haus D1 - 1 Pavillon zwischen F1 und H1 - 1 kleiner Sandkasten zwischen F2 und H1 - 1 kleines "Wackelgerät" (das so auf einer Feder sitzt und sich ein Kind drauf setzen kann) zwischen F2 und H1 - Sitzgelegenheiten (Holzrost auf Betonpflanzentrog) zwischen J2 und L1 Es kann bisher niemand der Überbauung bestehen, was dies für Hauswartsarbeiten auslöst, ausser ein paar mal "durchwischen", wohl nur im Herbst nötig, da durch das Gefälle und Regen das Wasser eh "in Bewegung" ist..., sowie evtl. mal ein nötiges wechseln eines Leuchmittel. bergli-knonau_situation_geschwärzt.pdf
  6. Hier das Dokument der Schweizer Salinen: http://www.salz.ch/wp-content/uploads/pdfs/Regeln_und_Verfahren_fur_den_Import_von_Salz_in_die_Schweiz.pdf da drin steht: Freimenge: Maximal 50 kg Salz dürfen pro Import für den Eigenbedarf oder als gewerbliche Mustersendung frei importiert werden. Diese Freimenge gilt für alle Salzarten und ist nicht für den regel Regeniersalz gehört in die Kategorie 3, "es werden keine Importbewilligungen erteilt" - die 50kg darfst du aber trotzdem noch mit rein nehmen...
  7. Sie Infos haben wir schon angefragt, nurcdauert das wieder Jahre bis da was kommt... Gärtner können wir uns noch eher erklären, aber wir kommen einfach auf keine Idee, was ein Hauswart da noch alles machen soll... Gesendet von iPhone mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  8. kommt es eben nicht... - Verbände werden nicht, oder viel zu wenig zurückgebunden (Grimsel Erhöhung würde nicht "einfacher durchkommen") - Kleinwasserkraftwerk Landgut Hammer hätte immer noch dasselbe Problem - Klein Stromproduzenten/Energiesparer werden NICHT mehr gefördert - auch heute wurden ja nicht alle Fördergelder abgerufen - Förderung/Entwicklung eines SmartGrid wird nicht angegangen - verstärkte Förderung/Forschung für dezentrale Energiespeicher wird nicht angegangen, es wird sogar ein "Denkverbot" im Thema Kernkraft erteilt (wir wissen nicht, wo diese Technologie in 20, 30 Jahren sein wird/wäre...) - Landschaftsschutz/Denkmalschutz wird nicht abgeschwächt - es wird in Namen des Bundesrats geleugnet (40.- sind die Milchmädchenrechnung, welche wir DIREKT bezahlen, dass die Kosten aber auch bei alles und jedem, was Energie benötigt, auch dazu kommen, wird verschwiegen - wie erwähnt sind wohl auch die 3200.- übertrieben...) - Ein Verbot von "Stromvernichtern" (Beispiel hier weiter vorne vom Blick Beitrag erwähnt), wird nicht eingeführt - warum werden die Stromkonzerne nicht "gezwungen", solche Stromüberschüsse zu speichern, z.B. mit BatteryPacks etc.?) Nein, das Energiegesetz ist definitiv nicht zu Ende gedacht, es bringt KEINE Lösung für die zukünftige Energieversorgung, da es diese nicht aktiv begünstigt (zurückbinden von Verbänden, Landschafts/Denkmalschutz nach hinten stellen etc., keine Förderung von dezentralen Speichersysteme, wie z.B. Homestorage Lösungen etc.)
  9. Salü zusammen, seit ein paar Wochen wohnen wir nun in unserem neuen EFH was Teil eine Überbauung von gesamthaft 30 EFH (Ausführung in DoppelEFH oder 3erEFH), nun haben wir das provisorische Budget der Verwaltung erhalten - welches bei uns auschliesslich Unverständnis und endlose Fragen aufwirft, vor allem die Punkte Hauswarts kosten und Schneeräumung... Budgetiert sind folgende Beträge: - Hauswartung Allgemeines Grundstück, exkl. Tiefgarage, exkl. Gartenarbeiten: 20'000.- - Schneeräumung Allgemeines Grundstück, exkl. Tiefgarage, 5'000.- - Hauswartung Tiefgarage: 5'000.- - Schneeräumung Tiefargarage (wohl die Zufahrt, ca. 5-7m lang, Ebenerdig): 1'000.- - Gärtnerarbeiten Allgemeines Grundstück: 15'000.- Zu unserer Überbauung, diese hat ca. 200-300m gemeinsame Wegflächen, einen kleinen Pavillion mit einem MikroSpielplatz (ein am Boden befestigtes Schaukelgerät, ein mini Sandkasten und ein Beton PingPong Tisch). Die Tiefgarage hat Total 65 Parkplätze (2 für jedes Haus, 5 "Allgemeine"), 2 kleine Räume mit der Elektroverteilung in die Häuser. Wir wundern uns vorallem, was hat der Hauswart hier überhaupt zu tun? (für total 25'000.- (20'000.- + 5'000.-) - sämtliche Gartenarbeiten sind ja bei den 15'000.- für den Gärtner dabei (wobei hierfür auch eine Offerte für 10k existiert...) - jedes Haus hat seine Technik komplett Autark (Warmwasser, LWL Heizung, Enthärtung etc.), es gibt KEINE gemeinsame Technik, ausser das Garagentor und Abgasüberwachung (beides hat einen Servicevertrag), genauso wie jährliche Containerreinigung - Containerplatz ist direkt bei der Einfahrt in die Tiefgarage (diese ist Ebenerdig), ca. 5m von der Hauptstrasse, die Container können gar nicht näher an die Strasse gestellt werden zur Leerung, da sie sonst die Strasse runter rollen Nach langem überlegen, kommen wir auf folgende, mögliche Arbeiten für den Hauswart: - 1-2 mal im Jahr Reinigung der Tiefgarage - im Herbst mit Laubblässer/Laubsauger die Wege reinigen - evtl. mal im Pavillon zum rechten schauen - ein paar wenige Leuchtmittel pro Jahr ersetzen Mehr kommt uns beim besten Willen nicht in den Sinn, was der Hauswart da erledigen soll, was nicht eh einzel Abgerechnet wird via Gärtner oder Schneeräumung (welche wir auch als exorbitant empfinden, vorallem da der grösste Teil des gemeinsamen Weges mit einem Auto mit Pflug ausgestossen werden kann!) Hat hier evtl. jemand etwas mehr Fachwissen/Ahnung, Ideen was der Hauswart sonst noch für Aufgaben haben könnte...? Wir verstehen das es Hauswartskosten gibt, wenn man Treppenhäuser hat die zu reinigen sind, man gemeinsame technische Anlagen hat etc... Aber all dies haben wir nicht... Betreffend Gärtner, 10-15'000.-, "wie viel Garten" macht ein Gärtner ungefähr für diesen Preis...? Danke für eure Unterstützung...
  10. Die alternativen sind und werden erneuerbare Energien sein - dies habe ich auch ganz klar so gesagt. Auch, dass die "Richtung" korrekt ist - aber das Problem ist die Art und Weise der Umsetzung... Was die Grenzenlose Förderung für Auswirkung hat, sieht man unter anderem schön in DE, wo jetzt bei Sonnenschein oder Wind eine enormer Stromüberschuss besteht, die Grosshandelspreise gingen in den Keller (für den Endkunde wird/wurde es trotzdem immer teurer!) - das geht soweit, dass sich die für die Zukunft so wichtigen Pumpspeicherwerke nicht mehr lohnen. Daher muss die Zukunft eindeutig in Richtung Smart-Grid gehen, wie hier auch schon mehrfach erwähnt wurde, mit einer dezentralen Stromspeicherung, dazu gibt es heute schon Formen, und es werden noch mehr kommen. Zusätzlich müssen Pumpspeicherwerke ausgebaut werden können, resp. neue Gebaut werden können, und zusätzlich z.B. die Stauseen komplett mit Photovoltaik "zugedeckt" werden können, da Photovoltaik bei uns in den Bergen die höchste Ausbeute hat (ein Interview mit einem ETH Professor dazu wurden auch schon verlinkt). Nur, von dem können wir leider nur Träumen, gewisse Verbände etc. haben eine viel zu Hohe macht, bestes Beispiel dazu: - Grimsel Stausee Erhöhung - wurde jetzt nach xyz Jahren durch das Bundesgericht zum glück endlich durchgewunden, der Prozess hat die KWO wohl Millionen gekostet... - Beispiel Wasserkraft Landgut Hammer in Cham, der Besitzer wollte ein altes Kleinwasserkraftwerk wieder in Betrieb nehmen, war sogar Vorgängig mit dem WWF etc. in Kontakt und alles mit denen abgesprochen - nun erhebt der WWF trotzdem Einsprache, angeblich wegen einer zu geringen Restwassermenge (die war vorher mit dem WWF besprochen), in Tat und Wahrheit geht es darum, ein veraltetes Wassergesetzt des Kantons Zug anzufechten, man will ein Exempel statuieren - dazu bekämpft man wieder einmal "Pioniere", welche sauberen Strom produzieren möchten - toll... Genau diese Probleme, der alles Verhinderer, werden leider NICHT angegangen - und das ist nur einer der Punkte, wo diese Vorlage absolut nicht zu Ende gedacht ist, und vorallem auch nicht Zielgerichtet und Lösungsorientierung für die Zukunft!
  11. @maningreen, dieser Druck kommt "von alleine", wie mehrfach erwähnt wurde, ein AKW baut heute niemand mehr, viel zu teuer... Die aktuellen AKWs "laufen aus" - übrigens auch jene in Deutschland und Frankreich... Also werden auch diese beiden Länder nicht mehr endlos lang, endlos viel Strom zu jeder Tages und Nachtzeit haben, also woher soll der Strom noch kommen? du siehst, der Druck ist bereits da und er wird grösser. Also warum nun diese Zwängerei, welche nicht zu ende gedacht ist? Warum wollen sie nur die AKWs verbieten (schlecht für die Umwelt), aber die Kraftwerke, welche genau so schlecht für die Umwelt sind (Gaskombi, Öl, Kohle etc.) will man nicht verbieten? Also entweder oder...? Weshalb reicht nicht eine Lenkungsabgabe auf NEU erstellte Kraftwerke? Sodass sich eben auch Gaskombi und Öl nicht mehr lohnen? Sondern dass sich z.B. nur noch massiv Solar (und ja, da Pflanzen wir mal 2-3 Hochtäler mit Panels zu, und zwar komplett!) und bauen die Pumpspeicherseen massiv aus. Fördern ein SmartGrid mit lokalen Speichermöglichkeiten, sodass ein möglichst hoher Eigenverbrauch entsteht (obwohl, ob eine Batterie in einem EFH zur Zeit wirklich auch ökologisch sinvoll ist, wage ich im Moment noch zu bezweifeln...).
  12. es gab ja mal weider so eine "Frage-Antworte-Spiel" im 20min Die Antworten von BR Doris Leuthard waren mehr als lächerlich, nein, traurig... Erstens mal das von Alpenwelt genannte, wenn wir jetzt nein sagen, MÜSSEN wir neue AKWs bauen, es gäbe gar keine andere Lösung - ehm, nein, denn auch 3 Fragen später hat sie selbst gesagt, niemand würde heute in ein neues AKW investieren... Dann kam noch, man müsse dann halt noch mehr Öl und Gas importieren und sei so viel Abhängiger vom Ausland, als nur mit Stromimport, man hätte dies ja in den 70er gesehen... Nochmals, auch die Nachbarländer machen schon, oder werden "umdenken", Deutschland ist jetzt schon von massiven Schwankungen betroffen... Wenn es keinen Strom aus Sonne und Wind gibt, werden dort alle Kohlemeiler wieder hochgefahren, das soll "die Lösung" sein? Gleichzeitig will man - zum Ausgleich von Produktionsschwankungen bei Solar und Wind - "ein paar" Gaskombikraftwerke bauen - aha, hat sie eben nicht gesagt, es sei sch*** wenn man von Öl und Gas Importen Abhängig sei...? Allgemeiner Stromverbrauch/E-Mobilität - sie hat immer noch das Gefühl, wir können unseren Stromverbrauch locker um 43% reduzieren mit sparsameren Geräten - nur vergisst die gute Frau 2 Sachen - irgendeinmal ist die Zitrone ausgequetscht - auch beim effektivsten Gerät mit Wärmepumpe/Kältepumpte, Dusche mit Wärmerückgewinnung aus Ablauf etc etc. - Eine Einheit Strom, hat nun mal nur "eine Einheit Energie", mehr als Verlustfrei wird nicht gehen E-Autos, das sei kein Problem, wir können diese ja problemlos in der Nacht Aufladen, da brauche die Industrie weniger Strom... - die Verbrauchsintensive Industrie ist wohl bereits, oder wird innert kürze 24h produzieren, wir können es uns nicht leisten, Millionenteure Anlagen nur zu 1/3, 1/4 der Zeit produktiv zu verwenden - woher kommt der Strom in der Nacht? Solar was einen grossen Teil abdecken soll, NULL, Wind, evtl. ein Teil, Wasser, achja, stimmt, wir können ja die "zu guten Zeiten" aufgebauten Reserven in den Stauseen verwenden - wird lustig im Winter... Wie gesagt, dass ganze geht in die korrekte Richtung und ist vom Grundsatz her gut angedacht, nur ist es eben nicht zu Ende gedacht, es ist eine reine zwängerei...
  13. was sind eigentlich diese "offenen Alternativen" ausser noch Z-Wave? (ist halt Funkbassiert...) - aber etwas anderes fällt mir gerade nicht ein, was wirklich "offen" ist und es mehrere Hersteller gibt...
  14. naja, Vorbereiten geht schon... man verlegt dann halt, solange man noch kein KNX oder anderes Bus System hat, halt ein paar Hundert Meter zusätzlicher Kupferdraht... Da dieser vom Schlater/Taster zuerst runter in den Keller geht zum Verteiler, dort ne Schlaufe macht und dann wieder hoch zum Verbraucher... Gehen tut es schon, nur wirft man so gleich Doppelt Geld aus dem Fenster: - Schalter die man danach nicht mehr verwenden kann - einige Hundert Meter mehr Kupferkabel - höhere Kosten für Verkabelung, da diese mit den weiteren Strecken auch noch teurer ist Andere Variante, es wird "klassisch und KNX" Verrohrt... Sprich, die Lampe bekommt dann z.B. von 2 Orten ein Lehrrohr - klassisch vom Schalter (wird jetzt am Anfang benötigt) - zweites Rohr direkt in den Keller zum Verteiler hier entfallen zwar die höheren Kosten für mehr an Kabel und höherer Verlegungsaufwand, dafür hat man zusätzliche Kosten für mehr Lehrrohre, die man dann später bei der Umstellung ebenfalls nicht mehr benötigt...
  15. ich kann canaz nur zustimmen... die Befürworter sprechen die ganze Zeit nur von den 2,3Rp/KwH, die es uns als "Volk" treffen wird... Nur, wie bereits canaz erwähnt hat, verteuert dies alles, was irgendwann irgendwo Strom konsumiert hat - und das dürfte eigentlich alles sein in unserem Leben Zusätzlich, denkt ihr wirklich, dass mit ausschliesslich den Mehreinnahmen von 2,3Rp/kWh sämtliche Mehrkosten für dieses Gesetzt/Umsetzung rein geholt werden? Nein, ganz sicher nicht, da wird die Schraube noch an vielen vielen anderen Orten gedreht... Ich denke auch nicht, dass es bei den 3'000.-/Jahr endet für eine Familie, jedoch auch ganz sicher nicht bei 40.-, realistisch wird wohl in etwa wie eigentlich fast immer, die goldene Mitte der beiden Unter-, resp. Übertreibung sein. Mann kann wohl also bei einem 4 Personen Haushalt 1'500.- ausgehen, jedoch ist auch dies eine absolute Schätzung und genaue Zahlen kann zur Zeit wohl niemand sagen...