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el-nino

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Über el-nino

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    Advanced Member

Contact Methods

  • Wohnort
    Zofingen
  • Beruf
    Software Engineer
  • Unser GU/Architekt
    Renggli
  1. Risse Verputz in Ecke

    Wir bauen auch ein Holzhaus. Bei uns werden die Wände mit Tapete überzogen aus genau diesem Grund. Uns wurde gesagt, dass Risse bei Verputz unvermeidbar sind.
  2. Sich etwas Vorsicht angewöhnen und die Türe nicht gegen die Wand knallen. Dann macht man es nämlich auch beim Einkaufen nicht, wenn anstatt der gepolsterten Wand ein anderes Auto daneben steht... Soeben daneben gestanden als der junge Herr seine Türe an mein Auto schlägt beim Aussteigen. Sein Kommentar: tut mir leid...
  3. Hoi Mäge (da kommt mir immer der Divertimento Mäge in den Sinn ) Schönes Projekt plant ihr da! Das Verkleinern des Elternschalfzimmers sehe ich auch so. Ihr habt ja eine Ankleide, viel mehr als das Bett steht also nicht mehr im Schlafzimmer. Fast 24m2 sind riesig gross. Klimaanlage: ihr könntet auch eine reversible Wärmepumpe einplanen. Diese bringt zwar nur ca 2°C, aber oft reicht das ja schon aus. Scheinbar ist ganz anständig Budget vorhanden, da würde ich das Haus gut isolieren (irgend ein Minergie Standard) und mit mindestens einer Storensteuerung ausstatten. So hälst du das Haus im Sommer kühl (ggf. mit Unterstützung der Wärmepumpe). Wenn wir dann schon bei den technischen Spielereien sind: - Hausautomation auch ein Thema? (Geht dann in das gleiche Thema wie Alarmanlage und Videoüberwachung sowie die Storensteuerung) - Zentralstaubsauger - PV aufs Dach
  4. Aus der Broschüre: Nach Norm SIA 358 ist ab 100cm Absturzhöhe grundsätzlich ein Schutzelement erforderlich. Bei uns wurde das auch genau so gehandhabt. Wir haben zb. die Treppe unten ein paar Stufen frei, bevor das Geländer anfängt. Im Garten haben wir eine kleine Stützmauer, diese ist aber nur 90cm hoch. Hier wurde keine Absturzsicherung angebracht. Bei der Treppe (Handlauf) ist es nach Aussage unseres Architekten von Kanton zu Kanton unterschiedlich.
  5. Billig ist nicht immer günstig... Ihr lebt danach in diesem Haus, und das wohl für eine lange Zeit. Lieber etwas mehr in die Hand nehmen und dafür etwas "richtiges" bauen als einfach bei allem nur das absolut billigste nehmen. Bei dem Einkommen könnt ihr euch ja eine anständige Hypothek leisten. Ich würde noch ein paar Jahre sparen und dann etwas anständiges bauen. Das geht dann auch bei den Unterhaltskosten irgendwann ins Geld (Heizkosten etc.).
  6. Das ist doch schlussendlich einfach deine Entscheidung oder nicht? Kannst du im Schadensfall deinen kompletten Hausrat mit 80'000.- neu kaufen? Wenn ja, dann passts doch so? Wenn nicht, dann bist du unterversichert, und das ist dann wohl nicht so toll: https://www.comparis.ch/hausrat-versicherung/info/glossar/unterversicherung
  7. Swisshaus, Scanwood oder Hausconcept

    Hallo Anuschka Renggli wäre evtl. auch noch eine Option. Wir bauen momentan mit Renggli und sind sehr zufrieden soweit.
  8. Ich habe mal eine generelle Frage: wer haftet bei Fehlern im Bemusterungsprotokoll? Dazu ein Beispiel: Für den Budgetposten Sanitär hat man einen Betrag zur Verfügung. Dieser basiert auf einer Offerte für den im GU-Vertrag festgelegten Umfang. Dann gibt es noch eine zweite Offerte für die tatsächlich ausgesuchten Materialien. Daraus ergibt sich dann ein Mehr- oder Minderpreis. Wenn im Bemusterungsprotokoll ein zu hoher Betrag beim GU-Umfang eingesetzt wurde und daraus ein deutlich anderer Preis entstand, muss man später nachzahlen?
  9. Kannst du das nicht einfach bei deiner eigenen Versicherung melden? Wenn ich auf dem Auto eine Vollkasko habe und mir jemand ins Auto fährt, dann bezahlt das meine Vollkasko und holt sich dann das Geld von der Versicherung des Verursachers. Ob das bei einem Schaden wie bei dir auch so funktioniert weis ich nicht.
  10. Neue Küche - Anbieter?

    @thaifoodpower es ist ein Schreiner, der viele Küchen baut. Er hat auch eine kleine "Ausstellung" um Materialien auszusuchen etc. Wir waren bei verschiedenen Küchenbauern und wussten dann schon ganz genau welche Abdeckung, Oberflächen, Geräte, Armaturen etc. Er konnte alles liefern was wir uns vorstellten. Da alles auf Mass produziert wird müssen wir uns auch nicht an irgendwelche Standards halten. Ob wir die Küche nun 60cm tief machen (Standard) oder 68cm ist dem Schreiner egal und kostet daher nicht mehr.
  11. Neue Küche - Anbieter?

    Schau dich mal noch nach einer Schreinerei in deiner Umgebung um. Wir lassen unsere Küche (und ein paar Einbaumöbel) vom Schreiner machen. Das kommt uns am Ende doch günstiger als die Angebote der klassischen Küchenbauer und ist erst noch genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. noch ein Tipp: lass dich bei den Küchengeräten nicht verarschen. 40% Rabatt beim Küchenbauer hört sich verlockend an, wenn du aber bei Nettoshop 60% bekommst siehts wieder anders aus. Wir stellen die Geräte nun bei und bezahlen dem Schreiner eine Einbaugebühr.
  12. Ihr habt sicher eine ziemlich dichte Gebäudehülle. Somit ist nur Zuluft oder nur Abluft rein technisch schon nicht möglich. Irgendwo muss die Luft ja wieder hin können. Komfortlüftungen haben im Normalfall eine Wärmerückgewinnungung. Somit wird die frische Aussenluft mit der warmen Abluft vorgewärmt bevor sie in die Räume strömt. Evtl. könnt ihr diese Wärmerückgewinnung ausschalten? Ansonsten am Tag die Lüftung ausschalten (oder zumindest auf ein Minimum) um nicht noch mehr warme Luft in die Wohnung zu holen. Sobald die Aussentemperatur kühler ist alle Fenster auf und Querlüften. Die 15min Lüften machen vielleicht im Winter Sinn, im Sommer ist das aber meiner Meinung nach egal.
  13. Ziehst du "nur" die Kabel? Dann müsste ja ein Schema (ein Plan) zur Verkabelung vorhanden sein, welcher vom Profi erstellt wurde. Einfach diesem Plan folgen. Zur KNX-Verkabelung: du bist von der Topologie her grundsätzlich frei, einfach keinen Kreis bilden! Du kannst also einfach von einem Zähler zum nächsten (seriell) oder für jeden ein eigenes Kabel ziehen (Stern-förmig). Ich überlasse dir zu entscheiden, was einfacher ist. Hier noch ein Beispiel zur möglichen Topologie
  14. Schau dir mal noch das System von Feller an (EasyNet). Das ist extra für EFH gemacht, so dass es auch ein Laie gut selber machen kann. Das gibt es als Cat. 6 und Cat. 6A, das dürfte ausreichen für 10Gbit.
  15. Das zittierte ist doch garnicht von mir... Die Legionellenschaltung läuft elektrisch. Elektirsch -> Strom -> PV... Und mit der Belastung für die WP mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Unter "normalen" Umständen läuft die doch auch im Sommer (Warmwasser) und ist somit für den ganzjährigen Betrieb ausgelegt. Ist ja im Grundsatz nichts anderes als ein Kühlschrank (einfach umgekehrt), den Kühlschrank schaltest du ja im Winter auch nicht aus... Mit der PV-Anlage hast du halt ein System, welches du sehr universell einsetzen kannst. Wieso für etwas spezifisches (warmes Wasser) ein zweites System einsetzen.
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