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wiwin

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  1. @Urs Tischhauser Vielen Dank für die netten Worte. Wir haben für den Abbruch mal 30' gerechnet und nochmals 10' für allfällige Altlasten-Entsorgungen. Das die Überprüfen/Tests noch 3'000 kostet hat mich erstaunt, aber es muss einfach sein, ich verstehe schon, dass so Proben teuer sind. Danke für die Info in Bezug auf den mineralischen Putz, der Haushersteller des Hauses hat keine Erfahrung damit und daher würde er keine Garantie gewähren. Da mineralischer Putz weniger elastisch ist, könnte er rissanfälliger sein auf Putzträgerplatten. (so liess ich mir als Laie sagen :)) Wir müssen jetzt bei der Stadt ein Wiedererwägungsgesuch stellen, organischer Putz und doch nicht mineralisch. Danke für den Tipp mit der Ortgangverkleidung aus Blech, ich hoffe dass "gefällt", aber irgendeinen Schutz müssen sie mir ja wohl gewähren. Leider wurde eine vertikale Fassadenteilung abgelehnt, es hätte mir persönlich sehr gut gefallen. Ein kleiner Sockel von ca. 40 cm wäre bewillicht worden. Komplett Holz (Scheunenoptik) wäre begrüsst worden von der Kommission, aber wäre wiederum Wartungsintenisver und kostspieliger in der Herstellung. Daher der gute alte Putz, ist absolut ok, kann gut damit leben. Bleibe am Ball, wie Du sagst steter Tropfen...lerne stetig viel dazu und bleibe interessiert am Ball bei jeder Etappe, auch dank diesem Forum. Vielen Dank und ein schönes Weekend!
  2. Seit Beginn der Planung hiess es immer, das Haus habe Minergie Standard, aber die Zertifizierung lohne sich nicht. Das Zertifikat bringe zu wenig Mehrwert. Haben wir natürlich so geglaubt und dem auch keine weitere Beachtung geschenkt. Nun offeriert die ZKB eine maximale Reduktion von 0.8% für CHF 250'000 der Hypothek für eine Dauer von 5 Jahren. Die Rückfrage beim Archtiekten hat nun ergeben, dass zum einen der Wärmeschutznachweis erweitert werden müsste und zum anderen die Gebäudehülle eventuell noch nachgebessert werden müsste, je nach Ergebnis des WSN. Frage in die Runde, gibt es Holzhaushäusle-Bewohner in der Runde die Minergie oder GEAK Erfahrungen gemacht haben? Danke für die Feedbacks...
  3. Liebe Susann da sprichst du mir aus dem Herzen, möchte ja niemandem in Uster zu nahe treten, aber für die drittgrösste Stadt im Kanton Zürich erkenne ich weder eine schöne Altstadt noch einen einheitliches Stadtbild. Die Kommission des Ortsschutzbildes hat in den Dorzonen ein Mitspracherecht, diese Zonen sind in der Stadt selbst kaum noch zu finden. Es betrifft mehrheitlich die Aussenweiler, wie Riedikon, Freudwil, Nänikon Wermatswil usw. Aber auch hier findet man alles, da die Leute (und somit auch die Geschmäcker...hören sie aber nicht gern den Ausdruck "Geschmack") in der Kommission halt auch wechseln. Ich habe viele Beispiele und Totos gezeigt, aber es gibt dann immer einen Grund wieso man das halt dann so gemacht hat. Ich wollte ein cremeweisses Haus weil visavis ein Mehrfamilienhaus in cremeweiss gebaut wird. Dachte mir da kannst du ja nicht falsch gehen....falsch gedacht. Für ein EFH sei es unpassend. Wir vereinbaren nun einne Termin mit der zuständigen Person für Farbgestaltung in den Dorfzonen und werde im Anschluss wieder berichten. Wir finden sicherlich einen Weg, das auf die Materialisiserung Einfluss genommen werden kann finde ich schon eher speziell....ich finde hier geht die Funktion immer vor. z.B. die langlebigkeit einer Fassade, schliesslich darf ich die Rechnung nach 2 Jahren wenn siech Moos bildet ja nicht der Stadt senden.
  4. Hallo schwendihof. Ja das gibt es tatsächlich im Umkreis, aber die Kommission geht generell nicht auf nachbarschaftliche Gebäude ein, das waren wieder andere Kommissionmitglieder, andere Zeiten usw. Man findet aber grundsätzlich alles, sei es in der Fassadenfarbe, in den Materialien, Ortgangziegel usw. Ich habe jetzt eine Offerte bekommen für einen Gebäude-Check, kostet ca. CHF 3'000 nur um Proben vom Haus zu nehmen und überpüfen ob Asbesthaltig. Ich darf nicht daran denken wenn man fündig wird! Im Haus sollte es nichts haben, in der Garage hat es Schindeln die Asbesthaltig sind, diese kann man ohne Beschädigung runternehmen und ordentlich entsorgen (sind nur ca. 15 cm). Ich bin etwas erschrocken....schon sehr teuer, oder?
  5. Wir müssen vor dem Abbruch einen Gebäudecheck durchführen lassen insbesondere auf Asbest und PCB und im anschluss ein entsprechendes Entsorgungskonzept einreichen. Das Haus hat Baujahr 1918 wo wir nichts erwarten, bei einem Schopf Baujahr 1942 hat es aussen so kleine Schindeln welche höchstwahrscheindlich Asbest belastet sind. Kennt jemand ein Unternehmen welches so eine Gebäudecheck durchführt? Danke für Eure Inputs.
  6. DIE BAUBEWILLIGUNG IST DA! Kaum zu glauben aber wahr :). Der Entscheid alleine ist 16 seitig mit all den Auflagen. Es gibt sicherlich noch einiges zu tun und abzuklären, aber das haben wir auch nicht anders erwartet. Unser kleiner Ausgang: Der 2. Garagenausgang darf z.B. kein Sektionaltor sein so wie das grosse, muss ein Holztor zweiflüglig oder als Schiebetor sein. Die Glasbrüstungen sind druch Staketengeländer zu erseten Der Putz und die Farbe haben aufgrund der erhöhten Anforderungen in die Ortsbildschutzzone einen mineralischen Aufbau aufzuweisen. Für die Dacheindeckung sind dunkelbraune Tonziegel vorgesehen. Ortgangziegel sind nicht gestatten Vor Baubeginn ist ein detailliertes Farb- und Materialkonzept, die Detaillierung der Ort- und Traufabschlüsse, der Fenstereinfassungen inkl. Fensterbank und Geländer, der Sockelausbildung sowie der Tore abzusprechen und zur Genehmigung einzureichen. Unser Projekte mache zudem eine unzureichende Aussagen zur Umgemungsgestaltung. Ein detaillierter Umgebungsplan ist vor Baubeginn einzureichen. Eigentlich dachte ich, dass dies noch Zeit hätte...falsch gedacht. Es wird zudem empfohlen, die Umgebugn naturnah zu gestalten und die für die Bepflanzung gemischte, einheimische Sträucher vorzuziehen. Bezüglich Verkehrssicherheit widerspricht die Gemeinde dem Kanton. Der Kanton möchte eine Sichtweite von 40 m (2.50 m hinter dem Fahrbahnweg), die gemeinde besteht darauf dass die bestehende Mauer erhalten wird. Nun ja...beides ist nicht möglich. Das werden die beiden wohl ausjassen müssen...ich als Bauherr nicke nur ab und hoffe dass mein Traum in diesem Leben noch wahr werden darf. Frage an euch cracks, die ganze minerlische Materialgeschichte ist mir noch nicht klar. Ist das auch ein optischer Unterschied? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Vorschriften bezüglich Materialwahl zulässig sind wenn sie einen reinen funktionalen/ökologischen jedoch keinen optischen Einfluss haben. Wir haben mal von einer cremeweissen Fassade gesprochen, die Ortschutzbildkommision wünscht einen Umbra-Ton. Da werden wir uns hoffentlich irgendwo in der Mitte finden. Ein kleiner Schritt fürs Baumamt, ein grosser für uns....wieder ein Schritt näher.
  7. Interessant, dann müssen wir das mit dem Architekten auch mal noch besprechen...die Baueingabe haben wir haber jetzt schon mit der "Standard-Wandstärke" eingegeben. Danke auf jeden Fall für den Input! Ich verstehe das schon richtig, Ihr habt Gesräche im Hausinnern von draussen in 5 m Entfernung trotzdem wahrgenommen? Das wäre ja schon sehr krass....
  8. Bauland zum Verkauf anzubieten

    Hallo stromer1977, ich kenne jemand der Bauland im Fricktal zu verkaufen hat. Ich werde die Infos per Email weiterleiten. Beste Grüsse
  9. Bei uns soll eine Luft/Wasser-Wärmepumpe Buderus WLW 196i-8 IR eingebaut werden. Ich habe gesehen, dass es auch noch 10 und 12 kW Ausführungen gibt. Kann mir jemand sagen, ob es einen Richtwert gibt für wieviel Wohnfläche diese 8 kW ausreichen? Vielen Dank für die Hilfe.
  10. Ortbildschutz

    Ja, das kommt mir sehr bekannt vor :). Wir haben ein EFH geplant in der Dorfzone/Ortsbildschutzzone und uns für eine Vorbesprechung angemeldet. Die ersten Reaktion war genau gleich, die zuständige Person hat gemeint "wir hätten lieber ein Mehrfamilienhaus". Meine Erfahrung, aber das ist evtl. pro Gemeinde/Stadt wieder unterschliedlich, es ist mehr möglich als man am Anfang meint. Die Komissionen hat keine Entscheidungsgewalt, geben jedoch eine Empfehlung an das Bauamt, welches käumlich der eigenen Kommission widerspricht. Wir haben uns an alle relevanten Punkte der Bau- und Zonenordnung gehalten und haben dann mit einem Vorprojekt das Gespräch gesucht. Die Kommission hat viel Einfluss genommen bei der Gestaltung, Farben, Umgebung usw., aber schlussendlich findet mal immer einen Weg. Melde dich doch sonst noch per PN wenn ich Dir noch irgendwie helfen kann.
  11. Wir haben es jetzt bis zur Baueingabe geschafft! Ist doch schon ein kleiner Meilenstein. Nachweise bezüglich Lärmgutachten und Wärmedämmung sind zur Zeit noch in Abklärung, da habe ich noch nicht so den Durchblick. Da das Projekt an der Zürichstrasse liegt, darf der Kanton in Bezug auf Strassensicherheit auch noch ein Wörtchen mitreden....ich hoffe nicht, dass das Bauamt die erlaubten 5 Monate in Anspruch um die Baubewilligung zu erteilen. Ausgesteckt ist es nun und die Nachbarn sind alle brav vorinformiert....mit einer Einsprache rechne ich nicht, aber das weiss man auch erst "wenn aller Tage Abend...".
  12. Dave's Hausbau 2.0

    Sieht super aus, sehr grosszügiger Grundriss! Wirklich ein Zufall...wir haben praktisch gleichzeit den Vertrag unterschrieben und die Baueingabe gemacht wie Ihr. Schaden nur, dass sie im Moment so lange Lieferfristen haben....! Wir haben uns übrigens für die Rollläden entschieden, nicht für die Lammellenstoren entschieden. Also noch nicht definitiv, aber wir konnten mal "vorvorbemustern" quasi und da haben wir erfahren, dass die Lamellen teurer sind. Auch eher anfällig für Beschädigung (verheddern). Die Rollläden seien besser vom Einbruchschutz her, da diese verriegeln. Die Lamellen könne man einfach nach oben schieben. Ein Vorteil der Lamellen hingegen ist, dass eine "Halbbeschattung" möglich ist. Cool euer Projekt, ich werde es sicher verfolgen :). Alles Gute wünsche ich Euch, für alles was noch kommt.
  13. Danke für die Inputs, ich werde das mit dem Architekten nochmals besprechen. Wir benötigen auch Nachweise von einer externen Firma für die Wärmedämmung und Lärmschutz da wir an einer Strasse sind. Im Kundenportal von Schwörer steht zwar Schallschutz Plus, aber in den Plänen sehe ich auch nur die Standard 32cm. Gesendet von iPhone mit HausGartenLeben
  14. Die erste Sitzung der Stadtbildkommission hat stattgefunden und ich kann allen hier im Forum nur wünschen, dass sie nicht einer Dorfzone von Uster bauen. Zusammengefasst wollen sie: keine zweigeteilte Fassade, keine Markisen, kein graues Dach, keine anthrazitfarbigen Fenster, ein Garagentor dass in der Fassade unauffällig ist, keine liegenden Fenster, kein Carport, keine kreuze in den Fenstern. Der Bauherr wird grundsätzlich nicht nach seiner Meingung gefragt. Wir versuchen trotzden die Freude nicht zu verlieren und ein schönes Haus zu planen. Wir probieren es jetzt ganz klassisch mit einer Putzfassade und braunem Dach. Ohne das OK dieser Kommission geht es leider nicht. Wenn Sie wollen schleifen sie einem einfach von Sitzung zu Sitzung und somit auch von Monat zu Monat bis jedes Fenster das sitzt wo sie es wollen.
  15. Hallo Moudi. Ich habe seit 2 Jahren einen Akku Fadenmäher von Ryobi und bin super zufrieden. Für mich ein wichtiges Argument war das Gewicht. Er ist sehr leicht. Der Faden hält erstaulich lange und wird automatisch nachgezogen. Es kommt ein bisschen draufan wieviel Kante Du mähen möchtest. Bei mir wächst auch mal etwas "wilderes" als englischer Rasen und er hat damit keine Probleme. Da nach ca. 25 Minuten der Akku am Ende ist, habe ich einen zweiten Akku. (sind zum Glück mit den anderen Geräten kompatibel, Bohrmaschine usw.) Auf jeden Fall viel Spass allen Gartenarbeitern!
Swissforums AG
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