pitw

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  1. Schlimm ist es noch nicht, was den U-Wert betrifft. Man muss aber noch auf den Taupunkt achten, und dieser ist an der Grenze. Da hätte eine bessere XPS Dämmung oder Schaumglasschotter unter der Bodenplatte nicht geschadet. Du muss nun, auch wegen der begrenzten Aufbauhöhe im inneren Kompromisse eingehen. Der Aufbau mit einem zementbasierenden Unterlagsboden wäre von der Höhe her grenzwertig. Da gäbe es die Möglichkeit einen Anhydrit Unterlagsboden einzusetzen (weniger Aufbauhöhe, quillt bei Feuchtigkeit aber auf). Es gäbe auch die Möglichkeit andere Dämmplatten (PUR,Resol,Aerogel usw.) zu verwenden, was aber preislich zu ordentlichen Mehrkosten führen kann. Grundsätzlich sollte man sich erst einmal auf einen Grundaufbau und Ausbauart einigen. Für gewöhnlich wird die Bodenheizung mit Tackerklammern ober Klebeschienen mit der Trittschalldämmschicht verbunden, ob du dann einen "nassen" Belag, oder mit Trockenschüttungen arbeitest ist nicht sehr relevant, zumindest was die Heizung betrifft. Die von dir beschriebene Tackerplatte hat einen Lambda von 0.045, es gibt auch welche mit 0.040, das wäre schon ein Fortschritt. Weisst du denn den Lambdawert der verbauten XPX Platten, und ob zwischen XPS und Bodenplatte eine Folie verbaut wurde? Ich habe eine XPS mit λ 0.035 oben angenommen. Es gibt sie aber auch besser und schlechter. Gruss Beispiel u-wert-PUR.pdf
  2. Beide Varianten sind möglich. Du muss nur die Gesamtaufbauhöhe berücksichtigen(!!! Masse mit oder ohne Bodenbelag in den Plänen??) Variante 1 verschlechtert natürlich auch den U-Wert (Anlage) Die Variante 2 ist sicher noch etwas schlechter, da die Fermacellschüttungen einen Lambda von 0.050 oder mehr haben. Die Platte wird dies nicht ausgleichen. Müsste ich bei Bedarf extra errechnen, da mir da Daten noch fehlen (genauer Plattentyp, Wabenschüttung usw) Wenn der Holzbauer eine Bitumenbahn vorgibt, solltest du es machen, oder zuvor eine schriftliche Bestätigung beim Holzbauer einholen. Für mich macht es kein Unterschied. Aber du hast recht, die Dichtbahn muss an den Seiten hochgezogen werden. aber sie muss auch unter den Holzbalken liegen, damit das Holz geschützt ist. Gruss u-wert-berechnung smileman2.pdf
  3. Ich hab dir einmal eine Basisberechnung gemacht. Somit hast du noch 5.5 cm für Estrich/Schüttung/Bodenheizung o.ä. Anstatt Fliessestrich kannst du bei einem Holzhaus natürlich auch eine Trockenschüttung (Preis??)verwenden, auch mit Bodenheizung. Wenn du andere Stoffe möchtest, einfach kurz schreiben. Was ich nicht weiss, ist, was eure Bauordnung vorgibt. Dafür gibt es normal eine Berechnung. Gruss
  4. Hallo, ich würde im Zimmer 1 und 3 den Dusch-WC Bereich mit der Ankleide tauschen. Du brauchst dann 1 Fallrohr weniger, und hast in den bewohnten Räumen weniger Geräuschrisiko. Du2 und Du4 würde ich das WC rechts anbringen, um möglichst kurze Wege zum Fallrohr zu haben. Je nach dem wo die Technik untergebracht ist, gibt es evt. noch anderen Optimierungsmöglichkeiten. Technik in der Mitte des Gebäudes wäre optimal, wegen der gleichmässigen Längen der Zuleitungen z.B für die Bodenheizung. Gruss
  5. Du muss dich doch für nichts rechtfertigen. Wer sagt dir denn, dass du an diesen Stellen Brandschutztüren brauchst? Zum Technikraum/Heizung mit offener Flamme ja, aber wo wurden denn deine Brandabschnitte definiert, und mit welcher Begründung? 2015 gab es schweizweit neue Brandschutzvorschriften, welche 2017 revidiert wurden. http://www.vkf.ch/VKF/Services/Brandschutzvorschriften.aspx Frag einfach einmal bei deiner Gebäudeversicherung nach, ob dies alles so seine Richtigkeit hat. Immer vorausgesetzt du möchtest es nicht selbst. Hier noch etwas zusammengefasst. Eine Wohnung ist 1 Brandabschnitt, und bei dir ggf. die Heizung der 2te http://forum-brandschutz.ch/themen/aenderungen-bsv-2015/weniger-brandabschnitte-mehr-flexibilitaet/ Gruss
  6. Meines Erachtens, gilt in der EU für Brandschutztüren der erhöhte Schallschutz, also ein Rw von min.37db. (Bedingt durch den Einbauort).Dieser ist gleich wie in der SIA181. Ein anderes Problem sind eher die unterschiedlichen Einbaumasse. Türen in CH Baumärkten kann man dagegen problemlos verwenden. Aber auch da auf die Zertifizierung achten, damit du alles beieinander hast.. Gruss
  7. Hallo, EI30 ist keine Norm, sondern eine Eigenschaft der Türe. E= Raumabschluss nicht tragende Wand, I=Isolation/Hitzebarriere Da die EU Normen DIN 4102-2 und DIN EN 13501-2 von der Schweiz durch die bilateralen Verträge übernommen wurde (umgesetzt 2015??), sollte dies kein Problem sein. Wichtig ist, so weit mir bekannt, dass ein gültiges Zertifikat, wie auch ein Aufkleber auf der Türe vorhanden ist. Vielleicht kann Pfälzer dies noch etwas präziieren Gruss
  8. Du meinst, dass Wand und Boden nicht im rechten Winkel sind?. Kann man dann so machen, preislich machts wahrscheinlich eh nichts aus. Dass ist aber etwas anderes als krumm. Für andere Fälle (krumme) gibt es Ausgleichsschienen, spezielle Dichtbänder, usw, welche problemlos 15mm oder auch mehr an Unebenheiten überbrücken. Ob es optisch gefällt wäre eine andere Frage.
  9. vom Mieterverein CH Zitat: Lebenspartner ohne Mietvertrag: Es gehört ebenfalls zum Gebrauchsrechts des Mieters, dass die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner dauernd in die Mietwohnung aufgenommen werden darf. Der Vermieter sollte über die Aufnahme des Lebenspartners orientiert werden. Die Zustimmung des Vermieters ist indes nicht erforderlich. Bestimmungen im Mietvertrag, die diesen Aspekt des Gebrauchsrechts des Mieters beschränken, sind nicht zulässig. mv-merkbl-untermiete.pdf mv-merkbl-haustiere.pdf
  10. @Brasser du kannst ja gerne in einem anderen Beitrag erklären, was 1000SFr. Stundensatz, 60,70,80,90 % Rabatte bei den Grossverteilern, 40% Nachlass,alleine beim Kauf von Küchengeräten, dies ohne weiteres Nachfragen, mit Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft zu tun hat. Betriebs und volkswirtschaftlich betrachtet dürften die Kosten rund, zwischen 25 und 40% höher liegen als in D. Überraschenderweise sind sogar einige Produkte in der CH günstiger als in D, trotz Steuerrückerstattung.
  11. Vor allem sind 1000Sfr. für eine Stunde Arbeit (ausmessen,einbauen) nicht gerechtfertigt. Da muss sich niemand wundern, dass man sich Lösungen aus dem Ausland sucht. Wenn man die Trennwand beim Glaser bestellt, müsst Ihr nur darauf achten, dass es auch Sicherheitsglas ist, und die Kanten gefast sind. Nicht alle Glasereien können Sicherheitsgläser/Verbundgläser sauber bearbeiten. Die in KN kann es, also kein Problem. Was allerdings eine Duschtrennwand vom Baumarkt mit krummen Wänden zu tun hat erschliesst sich mir nicht. Der Boden und die Wand sind immer noch krumm, egal ob die Trennwand vom Glaser, Online Shop oder Baumarkt kommt.
  12. Das habe ich befürchtet, dass es auf einfachem Wege nicht geht. Vermutlich haben deine Dielen eine geringen Holzanteil. Dann tauchen solche Probleme verstärkt auf. Du bekommst den Strom auf der Oberfläche schlicht nicht abgeleitet, obwohl dies der richtige Weg wäre. Eine andere Möglichkeit wäre die Dielen zu versiegeln. Dazu kann man Bambuspflegeöl farblos verwenden, oder ein WPC Pflege-Öl . Es sollte es zumindest reduzieren. Ich würde es aber erst an einer nicht so prominenten Stelle testen.(Optik/Aufnahme durch das Holz) Es wäre eine einfache kostengünstige Variante. Im Anhang noch etwas Informationen. Gruss Elektrostatische Aufladung von WPC-Terrassendielen.pdf
  13. Ich stelle mir das nicht so einfach vor, hier etwas zu unternehmen. 1. Die Mieter haben dies so gewählt, also ist dies vorwiegend deren Problem, auf wie viel m2 sie wohnen. Wie viel Zimmer die Wohnung hat, ist gänzlich egal. Der Vermieter hat da kaum ein Durchgriffsrecht. 2. Kannst du denn (juristisch gesichert) belegen, dass die 2te Person dauerhaft dort wohnt?, dort gemeldet? 3. Es ist sogar fraglich, ob solch ein Ausschluss in einem Vertrag so zulässig ist, bzw. juristisch verwertbar. Bestes Beispiel: Tierhaltung. Im Mietvertrag verboten, juristisch bis zu einer bestimmten Grösse und Art zu tolerieren. Nicht alle Verträge oder AGB´s sind juristisch so sicher, dass sie bei einem Rechtsstreit auch standhalten, denn sie dürfen auch nicht gegen bestehende Gesetze oder gegen die gängige Rechtsprechung verstossen. Wenn die 2te Person dauerhaft in der Wohnung lebt, kannst du ggf. die Nebenkosten erhöhen, wenn diese nicht pauschal vereinbart ist. Oder wenn vertraglich möglich, dann auf Einzelabrechnung umstellen, damit die Kosten wieder korrekt aufgeteilt werden. Du wirst um eine juristische Bewertung vermutlich nicht herumkommen. Gruss
  14. Welches Modul möchtest du genau, bin öfter in G? Hab dies noch gefunden, hab aber selbst im Moment nicht die Zeit. Schaut aber informativ aus. https://www.miele.de/pmedia/ZGA/TX2070/9895770-000-00_09895770_000.pdf Bora ist leider nicht so meins, mit gefällt dieses "überhebliche" nicht, und das dauernde Aufschwatzen in den Küchenstudios
  15. Da kann ich Glopi68, zumindest von der Logik her absolut recht geben. Nachvollziehbar ist dies nicht wirklich @Glopi68 Für Siemens und Bosch (BSH Geräte)gibt es die API für Home Connect. https://developer.home-connect.com VZUG sollte bei neueren Geräten via http möglich sein, für Miele gibt es ein Miele@home Modul von einer Fremdfirma für Loxone http://loxone.c3online.at/produkt/c3-miele-gateway/