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pitw

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  1. Hallo P00l Unabhängig von Anbieter. Achte darauf, dass auch eine statische Aufladung verhindert wird. Je höher der Kunststoffanteil der WPC Dielen, um so höher das Risiko. Dies am besten in der Offerte und Vertrag festhalten. Gruss Pit
  2. Garten- Bauen mit Totalunternehmer

    Hallo HausinSicht Ich muss Urs da leider recht geben. Es stellt sich aber noch ein ganz andere Frage, dürft Ihr überhaupt drainagieren, und das Wasser z.B über die Kanalisation abführen? Dies ist normalerweise genehmigungspflichtig, und sollte bereits in den Plänen für die Baueingabe berücksichtigt sein. In vielen Kantonen/Gemeinden wird dies nicht mehr genehmigt, da die Kanalnetze auch nicht mehr dafür ausgelegt werden/wurden. Falls es genehmigt wird, werden auch noch zusätzlich Gebühren anfallen. Die Pläne solltest du aber bei der Gemeinde einsehen können. Es bleibt oft nur die Versickerung. Dies alles erhöht schon einmal die Kosten, dann kommt der Aushub, und der Abtransport, so wie der Aufbau den "neuen Bodens" dazu. Diese ausgehobenen "Sickerstellen" werden dann mit Rollkies verfüllt, oder man baut Sickerkörbe o.ä. ein. Bei Fels sickert dann aber schon einmal gar nichts mehr. Da einen Preis zu nennen, wäre schon leichtsinnig, denn da gibt es viel zu viele noch "Unbekannte" Da du auch vermutlich noch nicht "offizieller" Eigentümer bist, kannst du je nach Vertrag auch nicht so einfach mit einem fremden z.B Gartenbauer auf das Grundstück, um eine Offerte zu bekommen. Meist muss der TU da zustimmen. Also ist dein Weg, den TU zu fragen, was es kostet, den Garten "pfützenfrei" zu halten. Gruss Pit
  3. Wollte es eigentlich erst im Bautagebuch veröffentlichen, aber hier die Vorabzüge des Projektes, aber bereits statisch berechnet, Gruss Pit
  4. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich halte dies auch für eine "faule" Ausrede. Unser Haus ist keineswegs "speziell" geplant oder angepasst, und hat wahrlich auch nicht gerade die Form einer Schuhschachtel. Hat 2 Stockwerke, grosse Fensterfronten, und ist auf Misapor gesetzt. Es wurde in Gänze von uns als Laien geplant, und so vom Architekten übernommen. Was es evt. braucht, sind die eine oder andere Innenwand in Beton ausgeführt, dann klappt es auch mit der Statik und der Erdbebensicherheit. Aber ein Statiker muss halt natürlich wieder einmal genauer hinsehen, und rechnen. Gruss Pit
  5. Ja, so bald dass mit der Baueingabe geregelt ist kommen auch die ersten Pläne. Mit allen Infos für diese Art zu bauen. Wir planen auch für die User und anderen Interessenten einen Besichtigungstermin während der Bauphase. Ist aber noch nicht spruchreif. Gruss Pit
  6. Noch nicht, wir sind kurz vor der Baueingaben, da das Bauamt noch etwas zu "meckern" hatte. Grundsätzlich kann dies jeder Baumeister. Diese bekommen aber auch umfangreiche Unterstützung von Bricosol. Bei uns war es zumindest so. Unser Baumeister, kleine lokaler Betrieb, hatte keinerlei Erfahrung mit dieser Bauweise, sieht aber auch keine Probleme. Bricosol hat aber auch Listen mit Baumeistern, welche diesen Stein schon verbaut haben. Wir haben bei uns auch noch Plattendecken von Bricosol in der Planung, das spart Kosten und viel Zeit. Viele Schalungsarbeiten fallen weg, die Kosten für statische Berechnung (von Bricosol) waren dadurch günstiger (bei uns ca. 5000SFr.), Einbaudosen für Licht, Schlaufdosen usw. können bei der Herstellung der Plattendecken schon eingebaut werden, dadurch entfallen später viel Bohr und Spitzarbeiten, und weiter Kosten durch die Elektroinstallation. Preis für die Plattendecken bei uns, fertig verbaut mit 250mm Stärke rund 145 Sfr m2. (liefern,verlegen, obere Armierung, Ortbeton) Es ist für Minergie A geplant. Die Berechnungen liegen auch vor, und alle Vorgaben sind erfüllt. Ein paar Eckdaten: Nein, leider ist dies in der Schweiz noch nicht so gängig. Die Baumeister mögen "notfalls etwas ausgleichen" können. Dies ist aber kein Problem bezüglich der Dämmung. Kleben würde in erfahren Händen halt schneller gehen, und vermutlich auch etwas günstiger sein, da natürlich wesentlich weniger Material gebraucht wird. Gruss Pit
  7. Hallo MW Zuerst eine Frage, um was für eine Wand handelt es sich, ist es Mauerwerk, oder reden wir von Holzständer oder anderem? Reicht sicher am Montag. Zollstock anlegen und Bilder machen, dass du später die Stelle genau weist. Du kannst dann die Stelle mit einem Heizlüfter o.ä langsam trocknen. Das kommt auf die Stelle an, wo das Wasser eindringen kann. Ich hätte da die Fenster, bzw den Fensterrahmen im Verdacht. Solche Probleme endgültig zu beheben ist eigentlich immer möglich Wenn du noch Gewährleistung hast, wovon ich bei einem Neubau ausgehe, ja, die Frage ist von wem. Bei einem GU-Bau, sicher vom GU Gruss Pit
  8. Genau so ist es, genau deshalb dieser Stein, eine Aussenisolation kommt da keine mehr drauf, sondern nur ein normaler Leichtputz, eine Gewebeeinlage und der Deckputz. Somit bleibt die Wand durchgängig diffussionsoffen, und dadurch auch innen wie aussen schimmelfrei. Es wird auch eine "normale" Fassadenfarbe ohne Herbizit verwendet. Der (Ziegel)stein ist genau so diffusionsoffen wie ein normaler Backstein, und hat einen U-Wert von 0.14 nach SIA, Ein weiter Vorteil ist die Speicherfähigkeit des Steines. Er kann Wärme aufnehmen, und auch wieder abgeben, und er hat gegenüber der Holzhäuser auch keine Plastikfolie dazwischen, welche die Diffusion bremsen kann. Gruss Pit
  9. Da sagen die Normmesswerte leider etwas anderes. Was aber sicher noch wichtig ist, langsameres Aufheizen, weniger Energieverbrauch. Das kompensiert die 51 min Mehrzeit von VZug gegenüber Miele ein wenig. Gruss Pit
  10. Noch vergessen: DIe Frage ob eine Maschine mit 400V schneller aufheizt wie eine mit 230V, hängt von der max. Stromaufnahme des Heizstabes oder der Wärmepumpe ab. Auch Waschmaschine von vZug lassen sich mit 230V betreiben statt mit 400V dann aber mit 16A und nicht mit 10A . Es ist aber sicher nicht so, dass deutsche Hausfrauen darunter leiden. Beispiel Laufzeit bei 60° mit 8kg beladen im Standardprogramm Deine ausgesuchte Miele mit 230V 179min 44% Restfeuchte vergleichbare VZug mit 400V 230min 44% Restfeuchte. Diese Messdaten sind relevant für das Energielabel, und das Prüfverfahren ist genormt. Gruss Pit
  11. Die Frage ist nicht ob man es kann, denn natürlich kann man einen Adapter T25 auf Schuko machen. Miele Maschinen (Waschmaschinen und Trockner) brauchen auch keine 16A sondern nur 10A. So weit mir bekannt, muss jeder Hersteller, welcher auch in der Schweiz Produkte verkauft, seine Gewährleistungen erbringen, egal wo das Gerät innerhalb der EU gekauft wurde. Du kannst aber alternativ einmal in einem Miele Store Schweiz schauen. Es handelt sich um eine Miele Kompetenzzentrum. Auch die dortigen Maschinen haben 230V 10A, und gelegentlich haben sie auch spezielle Angebote. Gruss Pit
  12. 2018

    Für deine zweite Variante fand ich leider keine Hinweise, obwohl plausibel. Für die erste Variante war ich doch überrascht als ich es las Auch ich wünsche allen "en guete Rutsch", und ein frohes gesundes und glückliches Neues Jahr 2018
  13. Ja, es bezieht sich aber auf die SIA 271 (Abdichtungen für Hochbauten) die Ausführungen bleiben gleich. Die Rinne ist unter 60mm Anschlusshöhe, bis auf eine Ausnahme, so vorgesehen. Natürlich gibt es auch andere sichere Wege das mögliche Wasser wegzubringen. Dies ist jedoch von vielen Faktoren abhängig, wie z.B verwendeter Terrassenbelag, Sickerfähigkeit des Unterbaus, geografische Ausrichtung der Terrasse usw. Wenn ich es noch richtig weiss, muss das abgeführte Wasser der Rinne auch in das Brauchwasser abgeleitet werden, und nicht in das Regenwasser. Die SIA 500 (Hindernisfreie Bauten) verweist zwar ebenfalls auf die SIA 271, aber vielleicht gäbe es dort evt. noch ein "Hintertürchen". Wichtig ist dies alles vermutlich eh nur für die Gebäudeversicherung. Gruss Pit
  14. Ich denke , es sind bodenebene Schiebetüren. da kannst du normal die Anschlusshöhe von 60mm nicht einhalten. Dies wird das Problem des Architekten sein. Vielleicht hilft dir dieses Merkblatt weiter Gruss Pit
  15. Wasser oben aussen an Fensterrahmen

    Dann wäre die Frage, wie hoch die Aussentemperatur war, als du die 10° bzw. 11° gemessen hast. Die Temperatur in den Fensterecken/Fensterrahmen aussen, sollte kaum von der Aussentemperatur abweichen.
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