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Muggihouse

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  1. Liebe Community Ich hoffe hier die richtige Antwort auf meine Frage zu finden: Wie sieht es aus, wenn man Eigentum kaufen möchte, aber schon Eigentum "auf dem Papier" hat? Ich selbst bin Mieter in einem Reihen-EFH und könnte es evtl. in ein paar Jahren zu einem fairen Preis kaufen. Nun bin ich aber bereits zu 50% Miteigentümer einer Wohnung, die meine Mutter bewohnt (sie besitzt die andere Hälfte), aber nur auf dem Papier, denn Kapital ist keines von mir drin. Ihr gehört noch eine andere Whng, die sie vermietet (sofern das relevant ist). Meiner Meinung nach ist das für mich eine ungünstige Situation um Wohneigentum für mich und meine Familie zu erwerben (da 1. die Tragbarkeit von beidem berücksichtigt würde und 2. ich ja keine Mieteinnahmen daraus ziehe - habe aber auch keine Kosten...). Nun sagte mir aber jemand, dass das sehr gut wäre, da die 50% Eigentum der Wohnung als Sicherheit gelten würden und das fast so gut wie Eigenkapital wäre... wäre schön, aber es wäre zu schön um war zu sein - deshalb frage ich mal die Profis hier danke und liebe Grüsse
  2. Danke euch allen! Die liquiden Mittel sind aktuell ein Problem in Bezug auf den hauskauf, aufgrund hoher Kosten in den vergangenen 1.5 Jahren. Das Einkommen und der PK-Plan an sich (auch in Anbetracht an die Risikodeckungen) stellen kein grosses Probelm dar. Deswegen suchen wir ja gerade nach einem "Weg". Jemand aus der Familie hat ein Baugeschäft, das wäre schon ein Vorteil. Wie schaut es denn aus, wenn schon Wohneigentum vorhanden ist? Ein Vor- oder ein Nachteil? Mir gehört zu 50% eine neuere, moderne Wohnung (die von einem Verwandten bewohnt wird) an sehr attraktiver Lage. Macht das was aus in positiver Hinsicht? Ansonsten schminken wir uns das vorerst ab. Danke nochmals euch allen!
  3. Hallo zusammen Danke euch! Konkreter gefragt: es geht um das Haus in dem wir wohnen (zur Miete). Der Vermieter will es in absehbarer Zeit verkaufen und wir haben nun "die Chance" zum Kauf - oder naja, fast schon eher einen Druck. Der Preis wäre ok und wir wollen auch nicht wegziehen (haben 2 noch eher jüngere Kinder). 650'K dürften als Kaufpreis realistisch sein. Ein Preis, der sogar interessant ist, da er uns ziemlich entgegenkommt. Gut 120'000 wären aus der PK möglich. Eigenmittel bringen wir gut 30'K (wären also schon über 20%) und können den Rest auch sparen, doch müssen im Haus Dinge gemacht werden (das Haus ist über 50 Jahre alt und es wurden nie gross Investitionen getätigt). Und wenn wir nicht mehr im Mietverhältnis sind, dann bleibt das folglich an uns hängen. Ich meine, würden wir ein Objekt für 1.2 Mio. suchen und hätten 100'K flüssig wäre die PK gleichermassen belastet. Und die PK wollen wir auch wieder ausgleichen. Uns geht es insbesondere darum: der Kauf würde unsere finanzielle Zukunft deutlich besser gestalten, was wiederum der Vorsorge, Investitionen ins Haus etc. zu Gute kommt. Ergo: in unserer Situation mehr als ideal und vernünftig, doch wenn diese 10% liquide Mittel nicht sein müssten. deshalb suchen wir einen Weg es cleverer zu machen (ich dachte es gäbe Weg, die wir halt einfach nicht kennen). Darum sind wir auf der Suche nach Tipps. Danke euch!
  4. Liebes Forum Gibt es denn tatsächlich 0,00 Möglichkeiten ein Haus zu erwerben mittels mehr Geld aus der Pensionskasse und weniger Eigenmittel? Es gibt doch gewiss einige Leute, die mehr Geld in der Pensionskasse haben als auf dem Konto (inkl. 3a) - weshalb sollte dies dann nicht möglich sein? Man würde doch i.d.R. auch etwas günstiger wohnen, ergo hätte man mehr für's Alter etc. zur Verfügung. Unnötige Bevormundung des Staates oder gibt es andere Möglichkeiten? Frage hierzu: wie man mir sagte (Stammtischgespräch....) gäbe es tatsächlich eine Möglichkeit, und zwar wenn man am Haus, das man erwerben will, Renovationen tätigen will/muss. (WC sanieren, Garten auf Vordermann bringen, Böden neu machen, ein Zimmer neu innen isolieren usw.) Man müsste dann einfach in einem gewissen Zeitraum dies tun, und zwar in Höhe der sonst notwendigen Anzahlung mit Eigenmittel (also den 10% des Liegenschaftswertes). Leuchtet mir komplett nicht ein - ich muss da was völlig falsch verstanden haben. Doch sogar jemand aus der Branche teilte diese Meinung. Oder wie sieht ihr das? Bin gespannt auf eure Antworten. Danke euch!
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