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grm

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  1. gibt es hier neue Erfahrungen zur freshhaus Linie von Marty Design? Kann man die Qualität des Baus und der Beratung mit einem individuellen Architekturhausbau von Marty Design vergleichen?
  2. Bin bei der Recherche nach Architekten und GU's in der Region BL auf diese Mafiamachenschaften (anders kann man das nicht bezeichnen) gestossen. Weiss jemand was da aktuell konkret läuft? Kann mir nicht vorstellen, dass hier eine zweite Etappe realisiert wird. Da müsste doch mindestens die Gemeinde und das Bauinspektorat des Kantons sagen so nicht. Was hat die Gemeinde für Interessen daran, wenn ja z.B. noch Leitungskosten ausstehend sind etc. Zum Glück findet man auch relativ einfach heraus um welchen Archiekten es sich in Pratteln handelt, damit man selber nicht drauf reinfällt. Der Pfusch war ja in den Medien jetzt ziemlich präsent. Wenn jemand der bauen möchte etwas recherchiert, sollte er darauf stossen.
  3. Zeigt uns eure Badezimmer :-)

    Hat jemand Erfahrungen mit einem japanischen Bad (Badewanne)? Wir würden gerne anstelle einer klassischen Badewanne solch ein Bad umsetzen. Wunsch wäre eine erhöhte Stufe innen damit man sich hinsetzen kann, durchgehend entlang den Kanten des rechtecks. Das ganze soll dann mit den Bodenplatten des Badezimmers ineinander "fliessen", da die Wanne auch mit den Platten gestaltet werden soll. Hat jemand sowas? Hier eine Impression, wobei wir uns das so vorstellen: http://www.masterfile.com/image/de/834-03434841
  4. Danke für die vielen Feedbacks. @mikimPM-Mangold Holzbau hört sich auch interessant an. Über die Webseite bin ich jedoch nicht direkt schlau geworden wie die Aussenwand aufgebaut ist. Wäre interessant wie der Querschnitt einer Aussenwand ausschaut. Gibt es da nähere Infos? Möglich scheint ja vieles zu sein, auch mit Verputzer Aussenwand, was mir z.B. noch relativ wichtig ist. Ob Massiv- oder Holzbau bin ich mir langsam nicht mehr 100% sicher, muss mir wohl noch ein "breiteres Bild" machen. Beide haben ja ihre Vor- und Nachteile. Wie schaut es bei den Fassaden von PM-Mangold betreffend Schallschutz aus? Sind da bestimmte db-Werte (Schallschutzwerte) spezifiziert?
  5. Alles klar, dann viel Erfolg mit dem Bau. Bin auf Input gespannt wenn es mit der Elektroinstallation soweit ist. Meinst Du diese Spots? https://shop.loxone.com/dech/led-spots-ww.html Gibt es im Bereich der LED Spots auch Alternativen die man in Verbindung mit z.B. des RGBW 24V Dimmer Tree nutzen kann oder muss man explizit deren LEDs nehmen, wenn man nicht noch z.B. in eine DALI Extension und DALI Leuchten investieren möchte, was wohl kaum günstiger kommt?
  6. Suche: Bauland Region Basel

    Schon fündig geworden und irgendwelche Tipps? Wird sind auch auf der Suche in Baselland. Am Suchen über Immoportale sowie Geoview (da versuche ich mal ein paar Anrufe zu machen, kostet ja nichts ausser etwas Schamgefühl:-) ). Basel aufwärts Richtung maximal Gelterkinden (wenn möglich Ort mit Bahnanschluss) oder der 11er Linie entlang Richtung Duggingen. Budget wäre um die maximal 400'000 mit 400-500m² Land. Aesch abwärts Richtung Basel ist bei dem budgetierten Landpreis weniger ein Thema. Leimental schaut auch nicht mehr gross anders aus, selbst Ettingen ist aktuell um die 1000.--/m², alles davor sowieso teurer.
  7. Danke fürs Feedback. @jjcolten @blafu beide in der Region BL? MartyDesignHaus scheint ja mehr in der Ostschweiz tätig zu sein. Mir wäre eigentlich noch eine Berücksichtigung von regionalen Firmen wichtig, die dann das Haus bauen.
  8. Alles klar. Man liest ja bei der Diskussion KNX / Loxone häufiig den Punkt betreffend Komplexität KNX vs. proprietärer Standard Loxone, welcher aber von der Bedienung und Erweiterung einfach ist. Mittlerweile habe ich auch in Foren entnommen, dass häufig auf einen Mix gesetzt wird. Rohe und Verkablung gemäss KNX Sternförmig, Equipment dann aber häufig mit Loxone Komponenten um A selber konfigurieren zu können und etwas flexibeler zu sein und B nicht für die Software von KNX investieren zu müssen, welche man wohl sowieso nur bedienen kann wenn man sich intensiv damit auseinander setzt. Was kann aktuell am Markt betreffend Verkabelung und Rohe legen beobachtet werden? Muss es unbedingt eine Sternförmige Installation sein oder tuts z.B. auch eine Baumförmige. Es ist definitiv keine einfache Entscheidung. Wenn man sich nicht die ganze Zeit mit dem Thema beschäftigen möchte (es gibt ja noch genügend andere Baustellen und Hobbies die einem im Eigenheim beschäftigen:-)), habe ich nach Recherchen einfach das Gefühl, dass Loxone nicht grundfalsch ist.
  9. Hallo liebe Technikbegeisterte Mit dem Mitglied @Alero1 hab ich mich über die Thematik Heimkino unterhalten und wir haben festgestellt, dass ein passender Beitrag zu diesem Thema vielleicht noch ganz hilfreich wäre. --> Ziel des Threads ist das gegenseitige Austauschen und Erfahrungen sammeln im Bereich Heimkino in einem dedizierten Raum. Wir stehen aktuell am Beginn vom Traum des Eigenheims. Das erste Gespräch mit einem GU/Architekt findet übernächste Woche statt. Vorstellungen wie das zukünftige Eigenheim ausschauen könnte sind da, unter anderem gehört dazu ein eigenes Heimkino. Dabei habe ich mir verschiedene Gedanken gemacht, wie man das Thema am besten sauber aufgleisen kann, damit am Schluss folgende Kriterien erfüllt sind: - sauberer Rohbau welcher die nötigen Kriterien erfüllt um ihn akustisch optimal zu gestalten--> diesbezüglich würde mich interessieren ob jemand Erfahrungen mit dem Rohbau eines solchen Raums hat? Bezogen auf Dämmung, Klimaregulierung (Integration Wohnraumbelüftung, Klimaanlage, Bodenheizung), elektrisches, Unterbringung Technik etc. Was muss bedacht werden? - Raumakustik --> ich habe diesbezüglich mit einem Akustiker Kontakt aufgenommen. Die Dienstleistung behinhaltet Zusammensitzen mit dem Architekten um die optimalen Raummasse und baulichen Massnahmen zu planen und umzusetzen (Beratung während der Planung und Rohbau), Messungen vornehmen (während der Rohbauphase sowie Schlussmessung und Feintuning) sowie das anfertigen von Bauplänen und Beratung im Bereich Akustik, um nach dem Rohbau die nötigen Optimierungen vorzunehmen (Absorber, Diffusoren, Resonatoren). Nun möchte ich nach dem Rohbau die vom Akustiker vorgeschlagenen Bauanweisungen selber umsetzen. Errichten von Absorbern, Decke abhängen sowie dämmen, falls dies auf die Rohbauwand erfolgt (z.b. Flumroc) etc etc. Dinge wie Beleuchtung dürften wohl die geringste Sorge sein. Hintergedanke ist unter anderem die Freude an der Sache (Hobby), anderseits möchte ich den Bau des Kinos in einem finanziell vernünftigen Rahmen halten. Deshalb möchte ich Arbeiten welche nicht mehr mit dem Rohbau zusammenhängen selber vornehmen. Wichtig ist mir das hinzuziehen des Akustikers, damit das Gesamtergebnis auf jedenfall stimmig ist und man nicht ins Leere irgendwelche akustische Massnahmen vornimmt wovon man keine Ahnung hat. Da nehme ich lieber einmal finanzielle Mittel in die Hand statt mich nachträglich zu nerven und probieren zu optimieren. Hat jemand Erfahrungen mit der Planung und dem Bau eines Heimkinos, ohne dieses komplett an Handwerker oder "Spezialisten" in Auftrag zu geben? Mit was für Kosten kann man rechnen, ausgenommen vom elektronischen Equipment (Boxen, Anlage, Projektor etc).....sprich was kommt zusätzlich zum Standard-Kellerraum an baulichen Massnahmen dazu (im Bereich Dämmung, Raumklima, Ausbau der akustischen Massnahmen)? Das Heimkino würde sich gemäss meinen aktuellen Vorstellungen in folgendem Rahmen bewegen: - ca 25m² gross - evtl. separater Technikraum hinter dem Raum mit Luke für den Durchlass des Projektorbildes auf die Leinwand. - zwei Sitzreihen mit 3 und 2 Sitzen oder 3 und 3 Sitzen - Front-Lautsprecher und Tiefbass Setup soll hinter einer Schalldurchlässigen Leinwand "versteckt" werden. - ohne Fenster (deshalb wichtig, Raumklima) Auf Feedbacks und Inputs würde ich mich freuen. Beste Grüsse grm
  10. Liebe Members Hat jemand Erfahrungen mit guten GU's oder Architekten in der Region Basel/Baselland und Rheinfelden AG? ungefähres Vorhaben: Eigenheim 5.5 - 6.5Zi, ca. 160-200m², Keller, Erdgeschosse, Obergeschoss und Garage. Bauweise massiv. Beste Grüsse Guido
  11. Liebe Mitglieder des Forums Kürzlich angemeldet handelt es sich um meinen ersten Beitrag in diesem Forum, wohl wird auf längere Zeit noch der eine oder andere folgen:-) Wir stehen ganz am Anfang unseres Traums vom Eigenheim. Das Umsehen nach Bauland ist im Gang, eigene Gedanken und Vorstellungen haben wir uns gemacht, Prioritäten sind auch bereits zu einem grossen Teil gesetzt. Deshalb möchten wir baldmöglichst auch ein Projekt in Auftrag geben, damit alles zusammenpasst. Nun zum eigentlichen Thema. Seit jeher habe ich den Traum, im Keller mein eigenes Heimkino zu verwirklichen. Dies möchte ich unter Eigenregie durchführen. Sicherlich werde ich die eine oder andere Arbeit durchführen lassen falls ich anstehe, im Grossen und ganzen soll aber selber Hand angelegt werden. Es gibt diesbezüglich eine grosse Community und genügend Möglichkeiten mit Erfahrenen in Kontakt zu treten. In die Bauplanung soll deshalb auch ein korrekt geplanter Kelleraum realisiert werden, welcher im Bereich des Elektrischen durchdacht erschlossen wird. In diesem Bereich möchte ich nachträglich keine Anpassungen mehr vornehmen, da dies ohne Zuhilfe eines Elektrikers sowieso nicht mehr möglich sein dürfte und desweiteren unnötige Kosten aufkommen, welche man schon beim Bau im Griff haben könnte. Ich stelle mir vor, dass am Schluss ein nackter Kellerraum da steht, welcher sowohl heiz- und belüftungstechnisch als auch vom Elektrischen einwandfrei ausgerüstet ist (muss während der Planungsphase natürlich mit den Spezialisten abgeklärt werden). Auch im Hinblick auf die Vorschriften, da möchte ich nicht irgendwas hintendurch basteln. Meine grosse Frage stellt sich nun im Bereich der Eigenarbeit, welche dann nur noch rein handwerklichen Charakter haben soll (Schalldämmung, Rahmen erstellen, Beleuchtung anschliessen etc). Die Wand sollte mit einer Schalldämmung (Stichwort Flumroc) verkleidet werden. Weiss jemand ob dies versicherungstechnische Auswirkungen hat? Selbstverständlich möchte ich hier Material verbauen welches ein hohes Niveau an Sicherheit gewährleistet (Brandschutz etc). Trotzdem stellt sich mir die Frage, ob so ein Heimkino dann abgenommen werden muss? Denn das die Versicherung (Gebäudeversicherung, Hausratversicherung) im Schadensfall nicht zahlt möchte sich wohl niemand vorstellen wollen. Hat hier diesbezüglich jemand Erfahrung? Edit: Beispiel solcher Dämmplatten: https://www.flumroc.ch/produkte/bauprodukte/detail/product/detail/flumroc-daemmplatte-3/ Vielen Dank für Euer Feedback und Beste Grüsse Guido
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