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grm

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  1. Betreffend der Nutzungsziffer steht, wie von Urs Tischhauser geschrieben: Die Nutzungsziffer bestimmt in Prozenten das Verhältnis der Nutzfläche zur massgebenden Parzellenfläche. Nutzfläche = Summe aller Vollgeschossflächen. Nicht zur Nutzfläche werden gerechnet: - offene Bauteile wie Hallen, Wohnbalkone und dergleichen - Dach- und Sockelgeschossen, auch wenn sie zu Wohnzwecken ausgebaut werden - weitere nutzungsfreie Bauten und Bauteile gemäss § 11 ZR Beim Kapitel Dachaufbauten bei Flachdächern / Attikageschossen steht: 1) Die Höhe der Aufbauten darf, gemessen ab OK Decke des obersten Vollgeschosses bis OK Dachkonstruktion des Aufbaues, maximal 3.0 m betragen. 2) Die Fläche der Attikageschosse inklusive technischer Anlagen darf maximal 50% der Fläche des darunter liegenden Geschosses betragen. Für die Flächenberechnung sind nur die geschlossenen Geschossteile zu berücksichtigen. 3) Die Attikageschosse dürfen auf maximal zwei Seiten mit der darunter liegenden Fassade fassadenbündig angeordnet werden. 4) Die nicht fassadenbündigen geschlossenen Bauteile Bauteile der Aufbauten müssen um das Mass ihrer Höhe hinter der Fassadenflucht liegen. 5) Zusätzlich zur Fläche der Attikageschossen dürfen pro Wohneinheit im Attikageschoss maximal 15m² überdacht werden. Somit errechne ich bei +-/500m² eine Nutzungsziffer von 115m², wobei die Bebauungsziffer von 25% ja maximal 125m² zulässt. Keine Ahnung ob dann 115m² Nutzfläche realistisch sind. Dann dürften ja die äusseren Gebäudewände maximal 10m² schlucken. Zusätzlich Attikageschoss mit maximal 58m² ergibt dies ca. 173m². Zählen bei der Berechnung der Nutzungsziffer auch Dinge wie Eingangsbereich, Bad, Reduit (davon steht jedoch in besagtem §11 nichts)? Ich denke grundsätzlich kann man mit der Grösse schon was anfangen. Extrem riesig muss es nicht werden, geplant ist eigentlich auch vollunterkellert. Schlafzimmer/Büro mit je ca. 13,5m² reichen. Zwischen Elternzimmer und Badezimmer noch eine Ankleide wäre schön. Jenachdem könnte es wohl mit der Vorstellung von 3-Zimmern, 2x Bad und Ankleide im Attikageschoss etwas knapp werden. Allenfalls im EG zwei statt ein Zimmer oder ein Badezimmer für die Kinder im EG statt im OG. Aber dafür gibt es ja Architekten mit Erfahrung:-) Vielen Dank für die bisherigen wertvollen Beiträge.
  2. Das ist mir auch aufgefallen, dass es sich hier um eine reine Bezeichnung handelt. Bei der Nachbarsgemeinde z.B. gibt es keine maximale Fassadenhöhe sondern nur eine maximale Gebäudehöhe, obwohl auch da eine W1 Zone mit einem Vollgeschoss reglementiert ist. Aber dort kann man dann wohl den Kniestock ziemlich ausreizen. Wir haben uns entschieden unseren Ansprechpartner damit vertraut zu machen, ansonsten ist das ein sehr waghalsiges unterfangen. Zumal das Bauamt in Baselland an, wie soll man es bezeichnen, ich nenne es mal Mühseligkeit, kaum zu übertreffen ist. Die Landpreise sind leider in dieser Region jenseits von gut und Böse. Aber damit haben wir uns abgefunden, so ist es nun mal, ändern lässt sich dies nicht. Schlussendlich muss man für sich die Kompromisse abwägen. Bei uns ist er weniger Land, dafür eine gute Anbindung ans ÖV-Netz und Autobahn. Das heisst schnell mal, dass man sich gut 1/3 bis 1/2 Land davon leisten kann gegenüber einer abgelegenen Gemeinde.
  3. Grundsätzlich ist es eben so, dass wir zwar aktuell einen Ansprechpartner haben, dass Bauland aber nicht ausgeschrieben ist (da sind wir direkt mit dem Eigentümer im Gespräch, davon weiss auch unser Ansprechpartner noch nichts). Ich möchte hier ungern vorgängig Haie anlocken, dass Business ist nunmal einfach ein Haifischbecken. Bevor das Grundstück natürlich gekauft wird möchte ich aber schon mehr oder weniger wissen was möglich ist. Somit ist es wohl am Besten das Bauamt aufzusuchen. Das Zonenreglement der Gemeinde ist von 2007, meiner Meinung nach deutet da noch nichts auf IVHB hin.
  4. Vielen Dank für die Erläuterung. Ich werde dies mal bei der Gemeinde abklären, ob gem. IVHB vorgegangen wird. Beim Satteldach/Walmdach verstehe ich die Fassadenhöhe so, dass es sich dabei auch um den Teil der Fassade handelt der unter dem Dachvorsprung "verschwindet". Da könnte es natürlich mit einem hohen Kniestock relativ schwierig werden bei einer maximal vorgegebenen Fassadenhöhe von 3.80 Meter.
  5. Hallo miteinander Wir haben möglicherweise Land in Aussicht. Vorgängig haben wir uns schon einige Gedanken gemacht, wie unser Traumhaus ungefähr ausschauen könnte. Beim Blick in verschiedene Zonenreglemente muss man aber relativ schnell feststellen, dass dies nicht immer ohne weiteres möglich ist. Erst recht nicht wenn man bei der Baulandsuche kein Wunschkonzert hat. Das alles stimmt, über Bauform, ÖV/Autobahnanbindung, Sicht etc., mehr oder weniger eine Illusion:-) Nun habe ich mal das Zonenreglement der Gemeinde angeschaut, die Parzelle wäre in der Zone W1, wobei mir erstmals bewusst wurde was die Zone W1 gegenüber der W2 bedeutet. Die Eckdaten für die Zone sind: Vollgeschosszahl: 1 Max. Bebauungsziffer: 25% Max. Nutzungsziffer: 23% Max. Sockelgeschosshöhe: 3m Max. Fassadenhöhe: 3.8m Max. Gebäudehöhe: 7m Max. Gebäudelänge: 24m Zulässige Dachformen: praktisch alles. Satteldach, Walmdach, Mansardendach, Flachdach, Pultdach, Tonnendach Dachneigung: frei Dachaufbauten: zulässig Zul. Dachform für An- und Nebenbauten: frei Nach Sichtung des Reglements kann man eigentlich ein Flachdach und Pultdach schonmal vergessen, wenn man nebst dem EG noch ein OG haben möchte, sehe ich das richtig? Aufgrund der Fassadenhöhe von 3.80 ist nur ein Vollgeschoss möglich, und, möchte man flach bauen, ein Attikaaufsatz mit den entsprechenden Regeln. Die lauten, "Höhe der aufbauten darf ab Oberkante Decke bis Oberkante Dachkonstruktion maximal 3 Meter betragen. Die geschlossenen Bauteile der Aufbauten müssen dann wiederum um das Mass der Höhe hinter der Fassadenflucht liegen. Somit auch max. 3 Meter. Zwei Seiten des Aufbaus darf fassadenbündig sein. Wenn ich das richtig sehe verliert man natürlich mit solchen Aufbauten einige Quadratmeter im Vergleich zu wenn man ein zweites Vollgeschoss bauen könnte. Ebenfalls verliert man gegenüber einem Satteldach den äusseren Teil (2-3 Meter) welcher zur Dachkante abfällt. Unser Wunsch ist eigentlich ein Obergeschoss welches grosszügig mit Fenster ausgestattet werden kann und möglichst wenig Dachschräge bietet. Deshalb sind wir nicht all zu sehr begeistert von Satteldächern (ausser sie wären relativ flach, was aber wohl 2 Vollgeschosse voraussetzt) welche, bei einer Fassadenhöhe von 3.80 Meter, wohl relativ steil abfallen. Unser Traum wäre eigentlich ein aufgesetztes relativ flaches Walmdach gewesen, wo man an allen vier Fassaden im OG gut Fenster platzieren könnte. Dürfte aber auch hier wohl nur mit 2 Vollgeschossen möglich sein, analog Flachdach. Nun stellt sich uns die Frage nach Ideen. Was sollte unser Haus bieten: 5.5 Zimmer, 2 Badezimmer (Eltern- und Kinder), vorzugsweise keine Zimmer im UG . Der Höhenunterschied der Parzelle ist relativ gering, ich schätze ihn auf 1.5-2 Meter. Die Parzelle ist +/- 500m² und ziemlich quadratisch. Preis des Grundstücks wird sich auf ca. 400t zubewegen. Gesamtbudgtet wäre um die 1.25Mio. Ursprünglich war die Vorstellung 3 Zimmer im OG, mit zwei Bädern; Wohnzimmer/Küche und ein Bürozimmer sowie Gäste-WC im EG. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit Kompromissen in einer W1 Zone und hat gute Tipps wie diese trotzdem mit, ich nenne es mal modernem Bauen, zufriedenstellend gelöst werden können? Mit speziellem Augenmerk auf geringe/Verzicht Dachschräge und genügend Fenstern mit möglichem Verzicht auf Dachfenster. Das Thema Zonenreglemente ist für mich unvorstellbar engstirnig, ich kann so etwas heutzutage nich mehr nachvollziehen. In der Gemeinde gibt es direkt neben der W1 Zone eine W2 Zone, dort ist aber null freier Platz, leider. Wieso hier jahrzehntelang alles ohne Lockerung beim Alten bleiben muss verstehe ich nicht. Auch ein Satteldach erreicht eine vergleichbare Höhe, oder sogar noch höher, als ein 2 geschossiges Haus mit Flachdach oder Walmdach. Aber in diesem Bereich etwas durchzusetzen ist sogut wie unmöglich. vielen Dank.
  6. gibt es hier neue Erfahrungen zur freshhaus Linie von Marty Design? Kann man die Qualität des Baus und der Beratung mit einem individuellen Architekturhausbau von Marty Design vergleichen?
  7. Bin bei der Recherche nach Architekten und GU's in der Region BL auf diese Mafiamachenschaften (anders kann man das nicht bezeichnen) gestossen. Weiss jemand was da aktuell konkret läuft? Kann mir nicht vorstellen, dass hier eine zweite Etappe realisiert wird. Da müsste doch mindestens die Gemeinde und das Bauinspektorat des Kantons sagen so nicht. Was hat die Gemeinde für Interessen daran, wenn ja z.B. noch Leitungskosten ausstehend sind etc. Zum Glück findet man auch relativ einfach heraus um welchen Archiekten es sich in Pratteln handelt, damit man selber nicht drauf reinfällt. Der Pfusch war ja in den Medien jetzt ziemlich präsent. Wenn jemand der bauen möchte etwas recherchiert, sollte er darauf stossen.
  8. Zeigt uns eure Badezimmer :-)

    Hat jemand Erfahrungen mit einem japanischen Bad (Badewanne)? Wir würden gerne anstelle einer klassischen Badewanne solch ein Bad umsetzen. Wunsch wäre eine erhöhte Stufe innen damit man sich hinsetzen kann, durchgehend entlang den Kanten des rechtecks. Das ganze soll dann mit den Bodenplatten des Badezimmers ineinander "fliessen", da die Wanne auch mit den Platten gestaltet werden soll. Hat jemand sowas? Hier eine Impression, wobei wir uns das so vorstellen: http://www.masterfile.com/image/de/834-03434841
  9. Danke für die vielen Feedbacks. @mikimPM-Mangold Holzbau hört sich auch interessant an. Über die Webseite bin ich jedoch nicht direkt schlau geworden wie die Aussenwand aufgebaut ist. Wäre interessant wie der Querschnitt einer Aussenwand ausschaut. Gibt es da nähere Infos? Möglich scheint ja vieles zu sein, auch mit Verputzer Aussenwand, was mir z.B. noch relativ wichtig ist. Ob Massiv- oder Holzbau bin ich mir langsam nicht mehr 100% sicher, muss mir wohl noch ein "breiteres Bild" machen. Beide haben ja ihre Vor- und Nachteile. Wie schaut es bei den Fassaden von PM-Mangold betreffend Schallschutz aus? Sind da bestimmte db-Werte (Schallschutzwerte) spezifiziert?
  10. Alles klar, dann viel Erfolg mit dem Bau. Bin auf Input gespannt wenn es mit der Elektroinstallation soweit ist. Meinst Du diese Spots? https://shop.loxone.com/dech/led-spots-ww.html Gibt es im Bereich der LED Spots auch Alternativen die man in Verbindung mit z.B. des RGBW 24V Dimmer Tree nutzen kann oder muss man explizit deren LEDs nehmen, wenn man nicht noch z.B. in eine DALI Extension und DALI Leuchten investieren möchte, was wohl kaum günstiger kommt?
  11. Suche: Bauland Region Basel

    Schon fündig geworden und irgendwelche Tipps? Wird sind auch auf der Suche in Baselland. Am Suchen über Immoportale sowie Geoview (da versuche ich mal ein paar Anrufe zu machen, kostet ja nichts ausser etwas Schamgefühl:-) ). Basel aufwärts Richtung maximal Gelterkinden (wenn möglich Ort mit Bahnanschluss) oder der 11er Linie entlang Richtung Duggingen. Budget wäre um die maximal 400'000 mit 400-500m² Land. Aesch abwärts Richtung Basel ist bei dem budgetierten Landpreis weniger ein Thema. Leimental schaut auch nicht mehr gross anders aus, selbst Ettingen ist aktuell um die 1000.--/m², alles davor sowieso teurer.
  12. Danke fürs Feedback. @jjcolten @blafu beide in der Region BL? MartyDesignHaus scheint ja mehr in der Ostschweiz tätig zu sein. Mir wäre eigentlich noch eine Berücksichtigung von regionalen Firmen wichtig, die dann das Haus bauen.
  13. Alles klar. Man liest ja bei der Diskussion KNX / Loxone häufiig den Punkt betreffend Komplexität KNX vs. proprietärer Standard Loxone, welcher aber von der Bedienung und Erweiterung einfach ist. Mittlerweile habe ich auch in Foren entnommen, dass häufig auf einen Mix gesetzt wird. Rohe und Verkablung gemäss KNX Sternförmig, Equipment dann aber häufig mit Loxone Komponenten um A selber konfigurieren zu können und etwas flexibeler zu sein und B nicht für die Software von KNX investieren zu müssen, welche man wohl sowieso nur bedienen kann wenn man sich intensiv damit auseinander setzt. Was kann aktuell am Markt betreffend Verkabelung und Rohe legen beobachtet werden? Muss es unbedingt eine Sternförmige Installation sein oder tuts z.B. auch eine Baumförmige. Es ist definitiv keine einfache Entscheidung. Wenn man sich nicht die ganze Zeit mit dem Thema beschäftigen möchte (es gibt ja noch genügend andere Baustellen und Hobbies die einem im Eigenheim beschäftigen:-)), habe ich nach Recherchen einfach das Gefühl, dass Loxone nicht grundfalsch ist.
  14. Hallo liebe Technikbegeisterte Mit dem Mitglied @Alero1 hab ich mich über die Thematik Heimkino unterhalten und wir haben festgestellt, dass ein passender Beitrag zu diesem Thema vielleicht noch ganz hilfreich wäre. --> Ziel des Threads ist das gegenseitige Austauschen und Erfahrungen sammeln im Bereich Heimkino in einem dedizierten Raum. Wir stehen aktuell am Beginn vom Traum des Eigenheims. Das erste Gespräch mit einem GU/Architekt findet übernächste Woche statt. Vorstellungen wie das zukünftige Eigenheim ausschauen könnte sind da, unter anderem gehört dazu ein eigenes Heimkino. Dabei habe ich mir verschiedene Gedanken gemacht, wie man das Thema am besten sauber aufgleisen kann, damit am Schluss folgende Kriterien erfüllt sind: - sauberer Rohbau welcher die nötigen Kriterien erfüllt um ihn akustisch optimal zu gestalten--> diesbezüglich würde mich interessieren ob jemand Erfahrungen mit dem Rohbau eines solchen Raums hat? Bezogen auf Dämmung, Klimaregulierung (Integration Wohnraumbelüftung, Klimaanlage, Bodenheizung), elektrisches, Unterbringung Technik etc. Was muss bedacht werden? - Raumakustik --> ich habe diesbezüglich mit einem Akustiker Kontakt aufgenommen. Die Dienstleistung behinhaltet Zusammensitzen mit dem Architekten um die optimalen Raummasse und baulichen Massnahmen zu planen und umzusetzen (Beratung während der Planung und Rohbau), Messungen vornehmen (während der Rohbauphase sowie Schlussmessung und Feintuning) sowie das anfertigen von Bauplänen und Beratung im Bereich Akustik, um nach dem Rohbau die nötigen Optimierungen vorzunehmen (Absorber, Diffusoren, Resonatoren). Nun möchte ich nach dem Rohbau die vom Akustiker vorgeschlagenen Bauanweisungen selber umsetzen. Errichten von Absorbern, Decke abhängen sowie dämmen, falls dies auf die Rohbauwand erfolgt (z.b. Flumroc) etc etc. Dinge wie Beleuchtung dürften wohl die geringste Sorge sein. Hintergedanke ist unter anderem die Freude an der Sache (Hobby), anderseits möchte ich den Bau des Kinos in einem finanziell vernünftigen Rahmen halten. Deshalb möchte ich Arbeiten welche nicht mehr mit dem Rohbau zusammenhängen selber vornehmen. Wichtig ist mir das hinzuziehen des Akustikers, damit das Gesamtergebnis auf jedenfall stimmig ist und man nicht ins Leere irgendwelche akustische Massnahmen vornimmt wovon man keine Ahnung hat. Da nehme ich lieber einmal finanzielle Mittel in die Hand statt mich nachträglich zu nerven und probieren zu optimieren. Hat jemand Erfahrungen mit der Planung und dem Bau eines Heimkinos, ohne dieses komplett an Handwerker oder "Spezialisten" in Auftrag zu geben? Mit was für Kosten kann man rechnen, ausgenommen vom elektronischen Equipment (Boxen, Anlage, Projektor etc).....sprich was kommt zusätzlich zum Standard-Kellerraum an baulichen Massnahmen dazu (im Bereich Dämmung, Raumklima, Ausbau der akustischen Massnahmen)? Das Heimkino würde sich gemäss meinen aktuellen Vorstellungen in folgendem Rahmen bewegen: - ca 25m² gross - evtl. separater Technikraum hinter dem Raum mit Luke für den Durchlass des Projektorbildes auf die Leinwand. - zwei Sitzreihen mit 3 und 2 Sitzen oder 3 und 3 Sitzen - Front-Lautsprecher und Tiefbass Setup soll hinter einer Schalldurchlässigen Leinwand "versteckt" werden. - ohne Fenster (deshalb wichtig, Raumklima) Auf Feedbacks und Inputs würde ich mich freuen. Beste Grüsse grm
Swissforums AG
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