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Claudia72

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Über Claudia72

  • Rang
    Aktives Mitglied

Profile Information

  • Gender
    Female
  • Location
    Appenzell

Contact Methods

  • Wohnort
    Appenzell
  • Interessen
    Yoga, Italien, Outdooraktivitäten, Garten und genussvoll-gesunde Ernährung, Tango, Indien ....
  • Beruf
    Yogalehrerin und Bewegungstherapeutin
  • Unser GU/Architekt
    Architekt: Stefan Truog, Visiobau, Muolen
  1. Wahl Küchenstudio

    Vielen Dank! Die Website sieht spricht uns sehr an. Sieht nach innovativen, kreativen Ideen aus, klein und fein. Wir sind nun am Samstag bei Fust in Wil, werden hier aber sicher auch eine Beratung vereinbaren und schauen, welche Ideen daraus entstehen. Da ich mein "halbes Leben" in der Küche verbringe und leidenschaftlich gerne koche, mag ich schon ein bisschen Zeit in die neue Küche investieren
  2. Wahl Küchenstudio

    Vielen Dank euch beiden! Von Fust in Wil war ich bei unserer letzten Küche auch begeistert 😉 Wir dachten schon dran, da nochmal hinzugehen, liegt leider von Appenzell nicht mehr ganz so praktisch "um die Ecke". Buchs ist grad auch etwa gleich weit. Wenn's hier keinen "Geheimtipp" in der näheren Umgebung mehr gibt, werden wir wohl Fust wählen, falls das Unternehmen die Region Appenzell beliefert...
  3. Wahl Küchenstudio

    Liebe Forumsmitglieder Wer von euch kennt ein gutes Küchenstudio oder eine Schreinerei im Raum St. Gallen/Appenzell/Rheintal? Bei der Aufteilung ist aufgrund der Gegebenheiten (Umbau) wenig Spielraum. Einzeilig oder L-Form. Es geht uns hauptsächlich um die Beratung bei der Material-/Geräteauswahl und um innovative Ideen für Stauraum. Wir suchen eine schlichte, ästhetische Küche, Budget ca. CHF 30'000.- Der einzige Sonderwunsch ist, dass die Arbeitsfläche (und folglich Stauraum darunter) mindestens 70-80cm statt den üblichen 60cm tief sein soll. Wer hat gute Erfahrungen gemacht?
  4. Innendämmung

    Hallo Pfälzer und Pit herzlichen Dank für eure prompten Rückmeldungen und eure Unterstützung! Unser Architekt (Architekturvertrag) sieht eine Aussendämmung vor, wir erhalten heute Nachmittag die ersten Details zum Projekt. Seine Werte sind Oekologie und Kostenbewusstsein. Ich gehe davon aus, dass er uns einen sinnvollen Vorschlag macht. Die Idee der Innendämmung stammt von einem Freund meines Partners, der damit langjährige Erfahrung hat. Es ging bei meiner Frage darum, zu klären, ob sich die Innendämmungsidee zur weiteren Abklärung und Besprechung mit dem Architekten eignet oder ob wir sie gleich wieder verwerfen sollen. Aus euren Antworten schliesse ich, dass verwerfen die sinnvollere Lösung ist 😉 und meine Zweifel durchaus angebracht waren. Wir können ja immer noch schauen, wie wir ein gesundes Raumklima schaffen, auch ohne Innendämmung. Die Fassade ist einschaliges Beton-Mauerwerk, Baujahr 1977, Stärke finde ich im Exposé leider nicht, ist jetzt aber wohl auch nicht mehr so wichtig.
  5. Innendämmung

    Liebe Forumsmitglieder Bei unserem Umbauprojekt ist uns ein Dämmspezialist begegnet, der Innendämmung empfiehlt. Die Dämmung soll aus 6cm Lehm mit Kalkfarbe drauf bestehen. Es gebe Erfahrungswerte aus Deutschland, dass damit messbar niedrigere Energiekosten generiert werden als bei einer Aussendämmung. Begründet wird dies mit der Erwärmung des Mauerwerks durch die Sonneneinstrahlung. Die Aussendämmung erreiche nur "theoretisch berechnet" bessere Werte, sie verzichte jedoch auf den Wärmegewinn durch die Sonne (der nicht "berechenbar" sei) und sei deshalb weniger effektiv. Mir gefällt ja grundsätzlich die Idee von Lehm und Kalk als natürliches Material in den Innenräumen super und natürlich wäre diese Dämmart auch günstiger und einfacher anzubringen als eine Aussendämmung. Platz genug in den Innenräumen hätten wir ebenfalls. Ich habe aber schon viele Fragezeichen dazu: die Wand wäre inkl. Dämmung ja deutlich dünner als bei einer Aussendämmung, und somit nach meinem Verständnis auch wärmedurchlässiger. Die Aussenwand kühlt zudem nach Sonnenuntergang rasch wieder ab, geht dann nicht mehr Wärme verloren als generiert werden kann, vor allem im Winter mit den kurzen Tagen? Das Prinzip der passiven Wärmegewinnung bei Fenstern mit tiefem U-Wert kann ich gut nachvollziehen. Bei der Wand ist es für mich nur schwer vorstellbar. Das wäre ja so etwas wie ein Speicherofen-Prinzip, einfach mit Sonne als Heizquelle.... ? Aber eben, kann da auch nur annähernd genügend Wärme erzeugt werden und ist nicht der Wärmeverlust durch die recht dünnen Wände letztlich grösser als der Wärmegewinn? Zumal unsere Südseite kaum nennenswerte Fassadenflächen aufweist, die grossen Fassadenflächen sind vorwiegend Nord- und Ostseitig. Hat jemand Erfahrung mit dieser Art von Innendämmung oder versteht jemand dieses Prinzip? Lohnt sich eine vertiefte Auseinandersetzung damit oder sollen wir die Idee gleich wieder verwerfen? Herzlichen Dank für eure Inputs dazu!
  6. Baukosten Umbau

    Hallo Fipsli herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Da gibt es viele Parallelen zu unseren Ideen (Gästezimmer vergrössern, Photovoltaik, Dachfenster etc.). Der Estrich taugt leider nicht als Büro. Die Raumhöhe ist am höchsten Punkt vielleicht knapp 1.50m. Deshalb unsere Idee, diesen Teil auch zum "Gastzimmer" dazuzunehmen und mit Dachfenstern Licht und Aussicht in diesen Raum zu bringen. Dann wird daraus natürlich das Schlafzimmer. Ölheizung wurde leider vor 2 Jahren in Top-Qualität erneuert. Die wird deshalb nach langen Ueberlegungen und Gesprächen mit Fachleuten erstmal bleiben. Und - ja, uns ist bewusst, dass das Ganze teurer wird als ein Neubau. Zudem werden Kompromisse bleiben, wie das halt so ist in einem bestehenden Haus. Gleichzeitig kostet Bauland an vergleichbarer Lage (wenn denn überhaupt je erhältlich) astronomische Preise. Daher ist es insgesamt für uns ein Glücksfall, zumal wir das bestehende Haus zu einem guten Preis erwerben konnten. Der Zwischenstand aktuell: Holzbauer hat eine detaillierte Offerte erstellt. Plusminus 300k wären tatsächlich machbar, dabei sind auch Leitungssanierungen etc. mit realistischen Budgetposten berücksichtigt. Allerdings erscheint uns die energetische Sanierung dabei wenig bzw. gar nicht durchdacht. Mit unserem Architekten hatten wir ein sehr aufschlussreiches Gespräch. Er wird nun aus unseren Bedürfnissen einen Vorschlag erstellen mit einem groben Kostenrahmen. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf die Gebäudehülle und bleiben beim Innenausbau schlicht. Ich bin sehr gespannt auf seine Ideen. Am 1. Dezember erhalten wir seinen Vorschlag. Jetzt heisst es erstmal geduldig abwarten.... 😉
  7. Baukosten Umbau

    Hallo Pfälzer Herzlichen Dank für deine differenzierte Stellungsnahme. Wir wollten die Architektur/Bauleitung möglichst regional vergeben und haben deshalb mal zwei mögliche Partner angefragt, die in der Nähe sind und deren Website uns angesprochen hat. Wir merken aber, dass wir bei beiden etwas zweifeln, zumal die Schätzungen so weit auseinander liegen. Natürlich hätten wir gerne raschmöglichst gewusst, in welchem Bereich für eine Sanierung wir uns grob (+/- 20%) bewegen. Idealerweise für uns wären die Schätzungen einigermassen ähnlich gewesen Das scheint so "grob" aber unrealistisch zu sein. s. Ergebnis. Deshalb haben wir nun den Architekten angefragt, mit dem ich bereits einmal gebaut und sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Der ist zwar weiter weg, was wir nicht unbedingt wollten, baut aber glücklicherweise zur Zeit ganz in der Nähe bereits ein Mehrfamilienhaus, so dass es für ihn vorstellbar wäre, dieses Projekt zu übernehmen. Bei ihm weiss ich, dass er uns innerhalb nützlicher Frist eine verlässliche Grobschätzung abgeben kann. Das war zumindest beim letzten Projekt so. Gleichzeitig hat er Erfahrung in energieeffizientem und gleichzeitig kostenbewusstem Bauen. Wir werden morgen das Haus mit ihm besichtigen und dann mal schauen, was er dazu meint. In den nächsten Wochen wird sich dann vermutlich die Frage klären, ob Sanierung oder Neubau langfristig gesehen sinnvoller ist. Die Lage des Hauses ist einmalig (Südhang, unverbaubare Traumaussicht nach Süden). Leider haben Bauherren damals über die gesamte Südseite ein riesiges Schrägdach gezogen, unterbrochen einzig durch den Ausgang zum Balkon. Ob die verwinkelte Architektur des Hauses nun eine energetisch sinnvolle und bezahlbare Sanierung zulässt und wie sich allenfalls mit grossen Dachfenstern Aussicht ins Haus holen lässt, schauen wir jetzt mal. Viel schöner wären natürlich senkrechte Südverglasungen, aus denen man dann auch wirklich raus sieht. Dafür käme aber vermutlich aufgrund der Innenarchitektur wirklich nur noch abreissen in Frage.... Für die Sanierung spricht: Wir werden das Haus als Paar ohne Kinder bewohnen, von daher kommt uns die offene Raumgestaltung sehr entgegen. Die Grundidee zur Sanierung wäre, die Küchenwände (bis auf allenfalls tragende Teile) zu entfernen und im Obergeschoss aus Gastzimmer, Estrich und Schrankraum ein grosses Schlafzimmer (inkl. Ankleide auf der Nordseite) zu realisieren. In diesem Raum wäre es dann möglich, südseitig ein grosses Dachfenster einzubauen, das so tief runter kommt, dass man noch Sicht nach draussen hat. Im Bad würden wir die Anschlüsse so belassen, einzig den Doppelwaschtisch nach Norden "versetzen" (wo jetzt das Bidet ist, das wir nicht brauchen) dafür einen Durchgang zwischen den beiden Räumen machen und die zweite Tür (vor der Dusche) und das kleine Einzelwaschbecken entfernen. Weitere Idee wäre: Küche westseitig durch Anbau vergrössern, wobei dann eine grosse Süd/Westverglasung entstehen würde. Grundsätzlich toll. Allerdings wird das ganze dann noch verwinkelter und nochmal massiv teurer... Was dann insgesamt wieder eher für einen schlichten, kompakten Neubau sprechen würde... Hat jemand noch andere Ideen dazu? s. Pläne Mendle_5_kpl.pdf
  8. Baukosten Umbau

    Vielen Dank auch für deinen Input. Neu konstruieren wäre durchaus auch eine Alternative, vor allem wenn es unterm Schlussstrich gleich praktisch gleich viel kostet wie ein Umbau.
  9. Baukosten Umbau

    Vielen Dank! Die m3-Zahl und die klare Stellungsnahme zum Holzbauer hilft schon mal weiter. Das ergäbe dann CHF 550'000. Die Realität scheint also eher in der Nähe der Architektenschätzung zu liegen, bestenfalls leicht darunter.
  10. Baukosten Umbau

    Liebe Forumsmitglieder Wir sind neu hier und gerade daran, ein Haus zu kaufen. Es wurde 1977 gebaut und ausser der Heizung stammt alles noch aus der Erstellungszeit. Die Wohnfläche beträgt ca. 140m2 und die Kubatur 831m3. Wir müssen grundsanieren. Dämmen (Dach und Fassade), Fenster ersetzen, Innenausbau. Wir haben das Haus mit einem Holzbauer, der auf Umbauten spezialisiert ist, und mit einem Architekten besichtigt. Beide haben das Haus besichtigt, die Pläne erhalten und die gleichen Ideen zum Umbau. Der Grundriss bleibt bis auf 2 (nicht tragende) Mauern, die abgebrochen werden und einer neuen Tür (innen) wie er ist. Auch die Anschlüsse in Bad und Küche bleiben bis auf eine Ausnahme gleich. Die Bausubstanz ist gemäss beiden Fachleuten gut. Der Holzbauer geht nun grob geschätzt von einer Umbausumme von CHF 300 bis 350k aus, der Architekt von 600 bis 800k. Der Architekt rechnet damit, dass die Dämmung inkl. Fenster bereits mindestens 300k kostet.... Wir sind erschlagen von dieser Preisdifferenz. Ich hab vor 7 Jahren schon mal gebaut (wohne wegen Trennung nicht mehr da). Damals hat unser neu gebautes Minergie-p-eco Haus ohne Landkosten CHF 800k gekostet. Beim Innenausbau kann ich recht gut einschätzen, welche Kosten realistisch sind. Beim Nachdämmen und Ersetzen von Leitungen hab ich keine Ahnung. Wir streben nicht zwingend eine Minergie-Zertifizierung an, aber schon eine energetisch sinnvolle Sanierung. Hat der Holzbauer nun wichtige Dinge "übersehen" oder plant der Architekt im Luxussegment? Oder...? Es ist mir bewusst, dass von euch niemand eine genaue Kostenschätzung machen kann, aber vielleicht hat jemand ein ähnliches Objekt renoviert und kann und sagen, welche Kosten angefallen sind? Oder jemand hat Umbauerfahrung und weiss, mit welchen Kosten bei solchen Objekten ungefährt zu rechnen ist? Wir sind dankbar für jede Rückmeldung! Vielleicht zur Schonung unserer Nerven keine Schätzungen unter 300k oder über 800k...
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