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pulsedriver

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  1. Grobkostenschätzung Leichtbauwände

    Danke für den Hinweis. Das haben wir längst berücksichtigt. Bei dem Objekt gab es eh noch mehr zu beachten. So war z.B. auch sicherzustellen, dass die Terrasse bereits saniert wurde. Das trägt nämlich gemäss Reglement bei diesem Objekt der Stockwerkeigentümer alleine. Macht dann mal eben locker 50'000 aufwärts. War auch das erste, was der Bauexperte, mit dem wir drinnen waren, gefragt hat.
  2. Grobkostenschätzung Leichtbauwände

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Dann sollte es auf jeden Fall in unser im Moment recht kleines Renovationsbudget passen. Die grössere Renovationmachen kommt erst in einigen Jahren. Im Moment wäre das einfach zu viel. Sowas geht richtig ins Geld. Denn vieles ist 30 bis 40 Jahre alt.
  3. Grobkostenschätzung Leichtbauwände

    vielen Dank für die rasche Antwort! Das Haus wurde mit 3 Kinderzimmern nebeneinander gebaut. Die Vorbesitzer haben nachträglich die beiden Trennwände raus gemacht und dafür in der Mitte des mittleren Zimmers eine neue eingezogen. Hab nicht drauf geachtet bei der Besichtigung, ob sie damals den Bodenbelag unter der Wand entfernt haben oder nicht. Diese eine Wand soll jetzt wieder raus, und dafür wieder 2 Wände hin, wie es am Anfang war. Material der Wand, die jetzt drinnen ist, ist mir nicht bekannt, klingt aber hohl. Ist also wohl irgend eine Art Trockenbau. Mir ist auch nicht bekannt, in welchem Jahr die eingezogen wurde. Nur eben, dass es nachträglich gemacht wurde. Ich hab einen Plan aller tragenden Wände, kann daher ausschliessen, dass die jetzige Wand tragend ist. Decke ist Beton roh, weiss lackiert. Die Trennwand, die jetzt drinnen ist, endet auf der einen Seite an einer tragenden Wand, auf der anderen Seite an der Fensterfront. Sind alles raumhohe Fenster, alles nach vorne ist Fenster. Ursprünglich hatte jedes der 3 Zimmer 2 davon, im aktuellen Zustand sind es also 2 Zimmer mit je 3 solchen Fenstern. Und entsprechend hat jetzt ein Zimmer 2 Türen zum Gang und 2 Türen zur Terrasse. Haben sie alles so gelassen, als sie die Wand neu eingezogen haben. Ich gehe davon aus, dass im mittleren Zimmer einiges an Nacharbeiten ist. Um Spuren an der Decke, am Boden, wo jetzt die Trennwand ist, zu beseitigen.
  4. Grobkostenschätzung Leichtbauwände

    Hallo zusammen, wir möchten ein Stockwerkeigentum kaufen. Neben dem Kaufpreis haben wir noch etwas Budget für Erneuerungen (Elektro, Maler...) und Änderungen. Die Wohnung hatte ursprünglich 3 Kinderzimmer neben einander. Aus denen wurden 2 gemacht indem das mittlere je hälftig an die beiden äusseren ging. Tragende Wände sind dabei defintiv nicht betroffen, das haben wir bereits abgeklärt. Wir brauchen jedoch ein Zimmer mehr als die Wohnung jetzt hat. Wir könnten das Esszimmer abteilen, dann wird der Wohnbereich aber sehr knapp. Lieber würden wir einfach wieder die 3 Zimmer herstellen wie es war. Es wäre also die jetzige Wand dazwischen wegzumachen und 2 neue einzuziehen. Länge je 4.80m, Höhe 2.40. Fussbodenheizung gibt es nicht. Die Heizköper hat man damals einfach so gelassen, die Fenster auch, die Türöffnungen auch. Es wären nur die Wände zu machen, evtl mit noch je einer Stromleitung drinnen für Steckdosen. Was könnte sowas in etwa kosten? Mir geht es mal um die Grössenordnung. Um zu sehen, ob das in unserem Budget liegt. Danke und Grüsse.
  5. Hallo zusammen, wir wollen ein Stockwerkeigentum kaufen. Auf dem Stockwerkeigentum sind 2 Pfandrecht für die Hypo eingetragen. Zufällig ist unsere Bank die gleiche wie die, die jetzt die Pfandrechte hat. Im ersten Entwurf für den Kaufvertrag steht drinnen, dass die alten Pfandrecht nicht übernommen werden, sondern abgelöst. Ich nehme an, das macht Sinn so, oder? Weil wir dann neue Konditionen mit der Bank festlegen können und nicht die alten übernehmen müssen. Auch wenn die Einrichtung neuer Pfadrecht wohl teurer ist als die Erhöhung bestehender, weil ja die Summe höher ist. Richtig? Danke und Grüsse.
  6. OK. Das heisst aber, wenn der Schaden eines dritten einem Stockwerkeigentümer zugeordnet werden kann, zahlt dessen Haftpflicht, oder?
  7. Ausgangslage: Terrassenhaus im Stockwerkeigentum, im Reglement steht klar, dass insbesondere der Terrassenboden und die Folie darunter im Sonderrecht sind und vom Sonderrecht allein unterhalten werden müssen. Fall der versichert werden soll: Die Folie wird undicht, Wasser tritt in die Wohnung unter der Terrasse ein, und richtet einen Schaden dort an. Also nicht das Beheben der undichten Stelle in der Folie an sich, sondern der Schaden, den die undichte Stelle bei einem fremdem Stockwerkeigentümer angerichtet hat. Privathaftpflicht? Gebäudewasser? Oder etwas was nur die ganze Stockwerkeigentümerschaft zusammen abschliessen kann (dann wäre die ja eigentlich auch für den Schaden haftbar, oder?)
  8. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Das Reglement ist speziell. Da ist ungewöhnlich viel im Sonderrecht und damit auch vom Besitzer der Wohneinheit zu unterhalten. Die Fenster gehören u.a. dazu. Aber noch weit mehr. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das einzige, was man nicht selber isolieren könnte ohne Einstimmung der anderen, die Decke unter der Terrasse des Eigentümers über einem, denn das wäre ja oben zu machen, bei ihm. Trotzdem würde ich mir das kaum antun. Da sind rund 50m2 Glasfläche verbaut. U Wert wohl irgendwas zwischen 2.5 und 3. Ein modernes 2 Scheibenglas ist deutlich besser. Nur die Gläser wechseln wird wohl schon mindestens die Hälfte des Potentials bringen.
  9. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Danke für die ausführliche Antwort. Mein EIndruck ist, die haben bsiher gemacht, was gemacht werden musste oder zumindest in naher Zukunft auf jeden Fall nötig war. Die Heizung und eben an den Terrassen schon was (was genau, muss ich noch rausfinden). Plus im Inneren haben die Vorbesitzer selber die Küchengeräte neu gemacht vor nicht langer Zeit, und evtl auch mal die Küche vor längerer Zeit, sie sieht nicht nach über 40 Jahren alt aus. Für mich ist es kein Muss, eine komplette Energiesanierung zu machen. Die Heizkosten liegen bei 2000 bis 2500 pro Jahr, 4000 kommen sonstige NK dazu, plus Einzahlung in den Fond. Rein wirtschaftlich gesehen machen die Heizkosten also maximal 1/3 dessen aus, was man für all das bezahlen muss pro Jahr. Wenn die Dämmung nicht gemacht wird, ist aber für mich klar, dass Fensterrahmen auch keine gute Idee ist, weil die neuen viel zu dicht sind. Dann muss man halt viel Lüften ist keine dolle Lösung für mich, und eine kontrollierte Lüftung einabuen ist erst recht super teuer und eine grosse Schweinerei während des Baus. Wenn an der Dämmung nichts gemacht wird, ist das für mich durchaus auch OK, allerdinsg wechsle ich dann auch maximal die Gläser der Fenster. Muss man aber genau überlegen, denn Gläser wechseln und 5 Jahre später wollen die anderen Eigentümer doch alle Fenster neu machen, das wäre auch nicht schlau. Muss mal schauen, wie das im Reglement geregelt ist, ob da jeder Eigentümer selber welchseln oder eben nicht wechseln kann. Hab da schon die unterschiedlichsten Regelungen gesehen. Eine Stufe zur Terrasse hin wäre sicher nicht so doll. Achte ich heute mal genauer drauf. Wenn da noch keine moderne Dämmung im Aufbau ist, würde ich an einer Eigentümer Versammlung selber auch nur für das Anrbignen einer solchen stimmen, wenn die Terasse dann nicht wesentlich höher wird, das hiesse dann wohl Vakuumpanels statt normaler Dämmung. Wenn man damit die Anschlusstellen hinkriegt. Ausgeschrieben ist das ganze übrigens unter 1 Million. Neue Terrassenhäuser am gleichen Hang mit gleich guter Lage kosten in der Grösse ca. 1.4 bis 1.5 Millionen. Ich gehe daher davon aus, dass der Preis per se schonmal attraktiv ist. Was ich sicher neu machen werde mit der Zeit: Küche (25 bis 30k), Bäder (mit Plättli dann wohl 40k), alle EInbauschränke (20k), Elektro mit FI Schutz austatten oder auch ganz neu einziehn lassen. Und evtl eben die Bodenbeläge in Parkett, wo heute Stein, damit man nicht so wie die Vorbesitzer dann Teppiche im Wohnbereich drauf tun muss. Das schätze ich nochmal aus 25k. Wird also alles in Allem 100 bis 150k sein, die da innen reinzustecken sind, im Inneren. Aber auch dann haben wir mit Kaufpreis und Renovationskosten noch eine sehr ordentlichen Abstand zu einem neuen Haus am gleichen Hang, das stimmt für mich irgendwie. Auch wenn die Rendite beim Vermieten erstmal nicht so wahnsinnig hoch sein wird. Denn selber einziehen werden wir wohl erst in einigen Jahren. Noch mögen die Kinder den Garten sehr, und sie haben aktuell auch einen sehr kurzen Schulweg, was bei kleinen Kindern auch nicht zu verachten ist. Beim neuen Haus wäre das dann 1km, keine Katastrophe, klar, aber doch schön, wenn man das nicht mit 4 Jahren zum Kindergarten jeden Tag gehen muss, sondern doch erst etwas später. Fahrrad zur Schule wird dann ja auch mal ein Thema.
  10. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    OK, der letzte zitierte Absatz sagt es dann zusammen damit, dass es der Eigentümer machen muss. Werde es dem Makler unter die Nase halten Wobei er sich dann evtl auf den Absatz weiter unten berufen wird. Denn Unbewohnt trifft hier zu. Es hat seit gut 1 Jahr keiner mehr drinnen gewohnt. OK, mal sehn. Ich wüsste eh gerne, was eine komplette Erneuerung der Elektronanlagen ohne grosse Ergänzungen (d.h. ohne das Legen zusätzlicher Rohre) kosten würde. Bei der Küche und den Bädern sind wir uns da einigermassen im Klaren, mit was man rechnen muss, wenn man die mal machen will. Wissen wir von unserem Hausbau, was eine Küche, Sanitärapparate oder der m2 Plättli legen kostet. Das eilt aber sicher nicht so sehr, weil in gutem Zustand. Bei den Fenstern bin ich noch was im Unklaren. Weil die Rahmen noch so gut sind und neue Rahmen eigentlich zu dicht sind für ein Haus mit zumindest teilweise Isolation Stand 1975. Hab was Tendenz, nur die Scheiben wechseln zu lassen, ausser es zeichnet sich in den nächsten Jahren auch moderne Fassadendämmung für's ganze Haus ab. Böden stehn evtl auch an, aber nicht weil defekt oder schlechter Zustand. Sondern weil mineralisch und ohne Fussbodenheizung. Parkett fühlt sich im Winter da sicher wärmer an. Das ist aber sicher was für später.
  11. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Nochmal eine Frage in die Runde: Jetzt haben wir so viel über Elektro geredet. Ist das wirklich das einzige, was da an Verstecktem drohen kann? Ich meine, Elektro ist zwar nicht ganz billig, aber auch nicht das teuerste, was an Renovationen ansteht. Die Fenster neu machen wird in dem haus wegen der vielen raumhohen und Türen wohl eher über 30'000 kosten, eine Erneuerung der Elektro Installation kommt, wenn man nichts hinzufügt sondern nur erneuert, ja wohl kaum auf solche Dimensionen, grade wenn die Rohre noch taugen und nur neue Drähte rein kommen. Extrem teuer wird eine Elektro Erneuerung erst dann, wenn man zusätzliche Steckdosen machen lässt inklsuive Schlitzen der Wände, zusätzliche Multimedia Anschlüsse etc. Also: Elektro anschauen lassen, sonst nichts, was einen Fachmann bräuchte? Dann würde ich evtl einfach mal schauen, ob ich mit einem Elektriker das ganze kurz anschauen kann, grade wenn sie sich weigern sollten, den Nachweis auf ihre Kosten sicherzustellen.
  12. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Das steht aber doch gar nicht in dem Dokument. Es steht drinnen, dass der Eigentümer verpflichtet ist, den Nachweis zu erbringen. Es steht aber nicht drinnen, dass dieser Nachweis vor dem Verkauf zu erbringen ist. Sondern nur ungenau "bei Handänderung". Das kann also kurz davor, oder kurz danach sein. Je nach dem ist der Eigentümer eben ein anderer. Ich werde das Thema sicher nochmal ansprechen. Wenn sie da komplett sperren, werde ich deswegen aber sicher nicht auf den Kauf verzichten, sondern halt 5000 oder 10'000 nochmal abziehn von dem was ich zahlen will. Wenn ihnen das dann zu wenig ist, OK, dann wird es nichts.
  13. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Klar ist das Stockwerkeigentum. Protokolle und Abrechnungen hab ich bereits. Das Reglement kommt noch. Unterlagen der Eigentümer habe ich noch keine. Könnte auch evtl schwierig werden, da an alte Sachen ranzukommen, da die aktuellen Eigentümer eine Erbengemeinschaft sind.
  14. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Danke für den Hinweis, dass das doch nötig ist. Wer die Kosten tragen muss, ist dann wohl die andere Frage. Ich möchte nicht den Preis zahlen, den die ausgeschrieben haben. Das Objekt ist auch schon 3 Monate ausgeschrieben, scheint also nicht unbedingt so günstig zu sein, dass man sich sofort drum reisst. Denke da ist Potential nach unten. Wobei das dann weniger sein wird, wenn der Sicherheitsnachweis auf Kosten Verkäufer geht. Anderseits weiss die Verkäuferschaft eher, was da evtl von Laienhand gemacht wurde an der Installation und wieviel das evtl kosten könnte. Denke die Elektrosachen sind eh ganz oben auf der Prioliste zum Neumachen. Ist halt die Frage, ob man es mit in die Finanzierung bekommt. Muss ich mal mit der Bank anschauen. Wenn das mit rein geht, wäre es schon eine Taktik, das gleich mit einzuplanen und dafür den Preis weiter zu drücken, weil sie da nichts mehr machen müssen.
  15. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Terrassen wurden gemacht, muss aber noch rausfinden was genau (Dichtung ja, Belag ja, Dämmung eben noch unbekannt). Nach Plan ist hinten zum Naturboden Keller hin Doppelschale, vermutlich kaum oder gar nicht mit Dämmung. Fassade die freisteht ist zur Hälfte Fenster raumhoch, noch nicht renoviert. Rahmen noch in sehr gutem Zustand, scheint besseres Material zu sein als Fichte oder so. Der Rest ist aussen verschalt, dahinter wird wohl bestimmt schon etwas, aber nicht so wahnsinnig viel Dämmung sein. Heizkosten liegen bei 2000 bis 2500 für 170m2 Wohnfläche. Im ganzen Haus fängt jetzt langsam der Generationenwechsel an. D.h. es sind noch viele drinnen, die sehr lang schon dort sind, jetzt ohne Kinder im Haus, aber es zeichnet sich ab, dass der eine oder andere in den nächsten 10 Jahren dann doch Platz für Nachbesitzer machen wird, tendenziell dann wieder jüngere Leute. Ich sehe die Erneuerungen auch unter dem Aspekt Steuern sparen. D.h. Geld zu Seite tun. Und dann in einem Jahr die Küche. Dann in einem Jahr die Nasszellen. Usw. Der Zustand drinnen (Küche, Bad, Fenster, Bodenbeläge...) ist bis auf kleine Dinge gebraucht aber in Ordnung, einzig das Thema Elektro evtl, weil noch nicht komplett FI Schutz. Eine Abnahme ist im Kanton AG gemäss Makler bei Handwechsel nicht vorgeschrieben, würde ich aber machen lassen. Und wenn die mehr als Kleinigkeiten zu Tage führt, dann tendiere ich zu Elektro komplett erneuern, auf einfachem Level. Grundsätzlich will ich aber alles hinter einem FI Schutz haben, bevor da wir oder jemand anders rein ziehen. Ist halt die Frage, ob die bestehende Installation gut genug ist für einen modernen FI Schutz. Chancenlos scheint es nicht zu sein, den einen kreis konnten sie ja nachrüsten, der ist bestimmt nicht von 1975.
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