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pulsedriver

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  1. OK. Das heisst aber, wenn der Schaden eines dritten einem Stockwerkeigentümer zugeordnet werden kann, zahlt dessen Haftpflicht, oder?
  2. Ausgangslage: Terrassenhaus im Stockwerkeigentum, im Reglement steht klar, dass insbesondere der Terrassenboden und die Folie darunter im Sonderrecht sind und vom Sonderrecht allein unterhalten werden müssen. Fall der versichert werden soll: Die Folie wird undicht, Wasser tritt in die Wohnung unter der Terrasse ein, und richtet einen Schaden dort an. Also nicht das Beheben der undichten Stelle in der Folie an sich, sondern der Schaden, den die undichte Stelle bei einem fremdem Stockwerkeigentümer angerichtet hat. Privathaftpflicht? Gebäudewasser? Oder etwas was nur die ganze Stockwerkeigentümerschaft zusammen abschliessen kann (dann wäre die ja eigentlich auch für den Schaden haftbar, oder?)
  3. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Das Reglement ist speziell. Da ist ungewöhnlich viel im Sonderrecht und damit auch vom Besitzer der Wohneinheit zu unterhalten. Die Fenster gehören u.a. dazu. Aber noch weit mehr. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das einzige, was man nicht selber isolieren könnte ohne Einstimmung der anderen, die Decke unter der Terrasse des Eigentümers über einem, denn das wäre ja oben zu machen, bei ihm. Trotzdem würde ich mir das kaum antun. Da sind rund 50m2 Glasfläche verbaut. U Wert wohl irgendwas zwischen 2.5 und 3. Ein modernes 2 Scheibenglas ist deutlich besser. Nur die Gläser wechseln wird wohl schon mindestens die Hälfte des Potentials bringen.
  4. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Danke für die ausführliche Antwort. Mein EIndruck ist, die haben bsiher gemacht, was gemacht werden musste oder zumindest in naher Zukunft auf jeden Fall nötig war. Die Heizung und eben an den Terrassen schon was (was genau, muss ich noch rausfinden). Plus im Inneren haben die Vorbesitzer selber die Küchengeräte neu gemacht vor nicht langer Zeit, und evtl auch mal die Küche vor längerer Zeit, sie sieht nicht nach über 40 Jahren alt aus. Für mich ist es kein Muss, eine komplette Energiesanierung zu machen. Die Heizkosten liegen bei 2000 bis 2500 pro Jahr, 4000 kommen sonstige NK dazu, plus Einzahlung in den Fond. Rein wirtschaftlich gesehen machen die Heizkosten also maximal 1/3 dessen aus, was man für all das bezahlen muss pro Jahr. Wenn die Dämmung nicht gemacht wird, ist aber für mich klar, dass Fensterrahmen auch keine gute Idee ist, weil die neuen viel zu dicht sind. Dann muss man halt viel Lüften ist keine dolle Lösung für mich, und eine kontrollierte Lüftung einabuen ist erst recht super teuer und eine grosse Schweinerei während des Baus. Wenn an der Dämmung nichts gemacht wird, ist das für mich durchaus auch OK, allerdinsg wechsle ich dann auch maximal die Gläser der Fenster. Muss man aber genau überlegen, denn Gläser wechseln und 5 Jahre später wollen die anderen Eigentümer doch alle Fenster neu machen, das wäre auch nicht schlau. Muss mal schauen, wie das im Reglement geregelt ist, ob da jeder Eigentümer selber welchseln oder eben nicht wechseln kann. Hab da schon die unterschiedlichsten Regelungen gesehen. Eine Stufe zur Terrasse hin wäre sicher nicht so doll. Achte ich heute mal genauer drauf. Wenn da noch keine moderne Dämmung im Aufbau ist, würde ich an einer Eigentümer Versammlung selber auch nur für das Anrbignen einer solchen stimmen, wenn die Terasse dann nicht wesentlich höher wird, das hiesse dann wohl Vakuumpanels statt normaler Dämmung. Wenn man damit die Anschlusstellen hinkriegt. Ausgeschrieben ist das ganze übrigens unter 1 Million. Neue Terrassenhäuser am gleichen Hang mit gleich guter Lage kosten in der Grösse ca. 1.4 bis 1.5 Millionen. Ich gehe daher davon aus, dass der Preis per se schonmal attraktiv ist. Was ich sicher neu machen werde mit der Zeit: Küche (25 bis 30k), Bäder (mit Plättli dann wohl 40k), alle EInbauschränke (20k), Elektro mit FI Schutz austatten oder auch ganz neu einziehn lassen. Und evtl eben die Bodenbeläge in Parkett, wo heute Stein, damit man nicht so wie die Vorbesitzer dann Teppiche im Wohnbereich drauf tun muss. Das schätze ich nochmal aus 25k. Wird also alles in Allem 100 bis 150k sein, die da innen reinzustecken sind, im Inneren. Aber auch dann haben wir mit Kaufpreis und Renovationskosten noch eine sehr ordentlichen Abstand zu einem neuen Haus am gleichen Hang, das stimmt für mich irgendwie. Auch wenn die Rendite beim Vermieten erstmal nicht so wahnsinnig hoch sein wird. Denn selber einziehen werden wir wohl erst in einigen Jahren. Noch mögen die Kinder den Garten sehr, und sie haben aktuell auch einen sehr kurzen Schulweg, was bei kleinen Kindern auch nicht zu verachten ist. Beim neuen Haus wäre das dann 1km, keine Katastrophe, klar, aber doch schön, wenn man das nicht mit 4 Jahren zum Kindergarten jeden Tag gehen muss, sondern doch erst etwas später. Fahrrad zur Schule wird dann ja auch mal ein Thema.
  5. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    OK, der letzte zitierte Absatz sagt es dann zusammen damit, dass es der Eigentümer machen muss. Werde es dem Makler unter die Nase halten Wobei er sich dann evtl auf den Absatz weiter unten berufen wird. Denn Unbewohnt trifft hier zu. Es hat seit gut 1 Jahr keiner mehr drinnen gewohnt. OK, mal sehn. Ich wüsste eh gerne, was eine komplette Erneuerung der Elektronanlagen ohne grosse Ergänzungen (d.h. ohne das Legen zusätzlicher Rohre) kosten würde. Bei der Küche und den Bädern sind wir uns da einigermassen im Klaren, mit was man rechnen muss, wenn man die mal machen will. Wissen wir von unserem Hausbau, was eine Küche, Sanitärapparate oder der m2 Plättli legen kostet. Das eilt aber sicher nicht so sehr, weil in gutem Zustand. Bei den Fenstern bin ich noch was im Unklaren. Weil die Rahmen noch so gut sind und neue Rahmen eigentlich zu dicht sind für ein Haus mit zumindest teilweise Isolation Stand 1975. Hab was Tendenz, nur die Scheiben wechseln zu lassen, ausser es zeichnet sich in den nächsten Jahren auch moderne Fassadendämmung für's ganze Haus ab. Böden stehn evtl auch an, aber nicht weil defekt oder schlechter Zustand. Sondern weil mineralisch und ohne Fussbodenheizung. Parkett fühlt sich im Winter da sicher wärmer an. Das ist aber sicher was für später.
  6. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Nochmal eine Frage in die Runde: Jetzt haben wir so viel über Elektro geredet. Ist das wirklich das einzige, was da an Verstecktem drohen kann? Ich meine, Elektro ist zwar nicht ganz billig, aber auch nicht das teuerste, was an Renovationen ansteht. Die Fenster neu machen wird in dem haus wegen der vielen raumhohen und Türen wohl eher über 30'000 kosten, eine Erneuerung der Elektro Installation kommt, wenn man nichts hinzufügt sondern nur erneuert, ja wohl kaum auf solche Dimensionen, grade wenn die Rohre noch taugen und nur neue Drähte rein kommen. Extrem teuer wird eine Elektro Erneuerung erst dann, wenn man zusätzliche Steckdosen machen lässt inklsuive Schlitzen der Wände, zusätzliche Multimedia Anschlüsse etc. Also: Elektro anschauen lassen, sonst nichts, was einen Fachmann bräuchte? Dann würde ich evtl einfach mal schauen, ob ich mit einem Elektriker das ganze kurz anschauen kann, grade wenn sie sich weigern sollten, den Nachweis auf ihre Kosten sicherzustellen.
  7. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Das steht aber doch gar nicht in dem Dokument. Es steht drinnen, dass der Eigentümer verpflichtet ist, den Nachweis zu erbringen. Es steht aber nicht drinnen, dass dieser Nachweis vor dem Verkauf zu erbringen ist. Sondern nur ungenau "bei Handänderung". Das kann also kurz davor, oder kurz danach sein. Je nach dem ist der Eigentümer eben ein anderer. Ich werde das Thema sicher nochmal ansprechen. Wenn sie da komplett sperren, werde ich deswegen aber sicher nicht auf den Kauf verzichten, sondern halt 5000 oder 10'000 nochmal abziehn von dem was ich zahlen will. Wenn ihnen das dann zu wenig ist, OK, dann wird es nichts.
  8. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Klar ist das Stockwerkeigentum. Protokolle und Abrechnungen hab ich bereits. Das Reglement kommt noch. Unterlagen der Eigentümer habe ich noch keine. Könnte auch evtl schwierig werden, da an alte Sachen ranzukommen, da die aktuellen Eigentümer eine Erbengemeinschaft sind.
  9. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Danke für den Hinweis, dass das doch nötig ist. Wer die Kosten tragen muss, ist dann wohl die andere Frage. Ich möchte nicht den Preis zahlen, den die ausgeschrieben haben. Das Objekt ist auch schon 3 Monate ausgeschrieben, scheint also nicht unbedingt so günstig zu sein, dass man sich sofort drum reisst. Denke da ist Potential nach unten. Wobei das dann weniger sein wird, wenn der Sicherheitsnachweis auf Kosten Verkäufer geht. Anderseits weiss die Verkäuferschaft eher, was da evtl von Laienhand gemacht wurde an der Installation und wieviel das evtl kosten könnte. Denke die Elektrosachen sind eh ganz oben auf der Prioliste zum Neumachen. Ist halt die Frage, ob man es mit in die Finanzierung bekommt. Muss ich mal mit der Bank anschauen. Wenn das mit rein geht, wäre es schon eine Taktik, das gleich mit einzuplanen und dafür den Preis weiter zu drücken, weil sie da nichts mehr machen müssen.
  10. Kauf Terrassenhaus, auf was achten?

    Terrassen wurden gemacht, muss aber noch rausfinden was genau (Dichtung ja, Belag ja, Dämmung eben noch unbekannt). Nach Plan ist hinten zum Naturboden Keller hin Doppelschale, vermutlich kaum oder gar nicht mit Dämmung. Fassade die freisteht ist zur Hälfte Fenster raumhoch, noch nicht renoviert. Rahmen noch in sehr gutem Zustand, scheint besseres Material zu sein als Fichte oder so. Der Rest ist aussen verschalt, dahinter wird wohl bestimmt schon etwas, aber nicht so wahnsinnig viel Dämmung sein. Heizkosten liegen bei 2000 bis 2500 für 170m2 Wohnfläche. Im ganzen Haus fängt jetzt langsam der Generationenwechsel an. D.h. es sind noch viele drinnen, die sehr lang schon dort sind, jetzt ohne Kinder im Haus, aber es zeichnet sich ab, dass der eine oder andere in den nächsten 10 Jahren dann doch Platz für Nachbesitzer machen wird, tendenziell dann wieder jüngere Leute. Ich sehe die Erneuerungen auch unter dem Aspekt Steuern sparen. D.h. Geld zu Seite tun. Und dann in einem Jahr die Küche. Dann in einem Jahr die Nasszellen. Usw. Der Zustand drinnen (Küche, Bad, Fenster, Bodenbeläge...) ist bis auf kleine Dinge gebraucht aber in Ordnung, einzig das Thema Elektro evtl, weil noch nicht komplett FI Schutz. Eine Abnahme ist im Kanton AG gemäss Makler bei Handwechsel nicht vorgeschrieben, würde ich aber machen lassen. Und wenn die mehr als Kleinigkeiten zu Tage führt, dann tendiere ich zu Elektro komplett erneuern, auf einfachem Level. Grundsätzlich will ich aber alles hinter einem FI Schutz haben, bevor da wir oder jemand anders rein ziehen. Ist halt die Frage, ob die bestehende Installation gut genug ist für einen modernen FI Schutz. Chancenlos scheint es nicht zu sein, den einen kreis konnten sie ja nachrüsten, der ist bestimmt nicht von 1975.
  11. Schätzung Kosten für Hausbau

    Mach doch eine einfache Schätzung. Keller/Garagen 2000 Fr pro m2 Wohnfläche 4000 pro m2, bei gehobener Austattung wie teure Markenküche auch mehr. Attikafläche 2500 bis 3000 pro m2. Wenn ich mal von 80m2 Wohnfläche pro Vollgeschoss ausgehe, und oben 50m2 plus 40m2 Terasse, sowie 120m2 im UG wegen der Garage neben dran, dann sind das 240k für's UG, 640k für die beiden Wohnetagen und 300k für's Attika oben drauf. Also nur Baukosten 1100k bis 1200k. Dazu das Land, Anschlussgebühren und die Umgebung (der Punkt kostet auch durchaus 100k). Irgendwo auf dem Dorf ganz weit draussen, wo das Land 200 oder weniger kostet den m2, geht das sicher für 1.5 Millionen mit allem. Allerdings kostet es auch ganz schnell 2 Millionen, wenn es eben nicht ganz so weit ab sein soll.
  12. Hallo zusammen, wir interessieren uns für ein Terrassenhaus aus den 70er Jahren. Renoviert ist nur wenig (z.B. Küchengeräte, der Maler hat sicher auch das eine oder andere Mal dran gearbeitet...). Auf was wäre da besonders zu achten? Meine jetzt nicht Offensichtliches wie der Zustand der Küche, der Sanitärapparate, das Alter der Fenster etc ist. Sondern wo versteckte Mängel schlummern können. Grade auch im Hinblick auf Feuchtigkeit. Ganz hinten dirnnen ist z.B. ein Erdkeller, d.h. nicht versiegelter Boden. Was mit Feuchtigkeit einher geht. Muss ich da auf besondere Stellen achten, um zu verhindern, dass ich ein Schimmelproblem kaufe? Wie ist das mit Elektro (nur der Schaltkreis der Bäder hat FI Schutz), mit was muss man da rechnen? Und bezüglich Heizung: Es hat zwar keine Fussbodenheizung, Zentralheizung des ganzen Hauses vor wenigen Jahren neu gemacht, aber muss ich da an den Rohren etc in der Wohnung auch noch Handlungsbedarf befürchten? Wasserleitungen allgemein?
  13. Hallo zusammen, habe grade vom GU für ein Haus, das uns interessiert, neue Pläne bekommen, und bin ziemlich erschrocken. Die auf den vorherigen Plänen als doppelte Wand ausgeführt Trennwand zum anderen Hausteil (2x15cm plus einige cm Abstand dazwischen) ist nun eine 24cm Beton Wand. Gemäss GU ist es jetzt auch so gebaut, nur einschalig. Müsste so etwa 54 dB Schallschutz geben. Also zulässig - in der Schweiz - aber nicht mehr in D, wo bei Reihen- und Doppelhäusern bereits 57 dB vorgeschrieben sind als Minimum! Ist meine Einschätzung richtig, dass man durch diese Wand Gespräche, normal lautes Fernsehn etc sicher hören wird? Und wäre es nicht eigentlich Stand der Technik gewesen, die 2-schalige Wand einzubauen, womit 65 bis 70 dB je nach Ausführung möglich sein sollten? Ja sicher, Im 2. OG ist 'ne Attika, gibt sicher einiges an Mehraufwand, das 2-schalig zu machen, aber wäre bestimmt irgendwie möglich gewesen, der ehemalige Architekt hatte es ja auch so geplant. Danke und Grüsse.
  14. Hallo zusammen, wir interessieren uns für ein Haus, das ein GU baut und bereits im Bau ist. EIn Kamin ist nicht vorgesehen. Da der Rohbau schon recht weit fortgeschritten ist, dürfte innen wohl aufwändig werden. Wir möchten also eher auf einen Aussenkamin aus Edelstahl gehen. Zumal der drinnen keinen Platz raubt und für einen Schwedenofen ja ausreicht. GU sagt, Kamin kann man grundsätzlich bauen (wir fragen das und anderes, was uns wichtig ist, bevor wir reservieren). Kosten hat er noch nicht gesagt. Was kostet sowas denn grob geschätzt am freien Markt mit Montage, wenn wir es erst nach Bezug machen lassen? Situation: Schwedenofen soll im WG stehen, drüber sind ein OG und eine Attika. Da die Attika nur über das halbe Haus geht und im WG ein Fesnter genau bis zu dem Punkt geht, wo die Attika hin reicht, und das Wohnzimmer weiter vorne liegt, wäre wohl von einem Knick im Aussenkamin auszugehen, d.h. erst was schräg nach hinten an der Aussenfassade, und dann an OG und Attika senkrecht vorbei. Wenn der GU deutlich teurer wird als Nachrüsten, lassen wir den erstmal so bauen.
  15. Erfahrung mit offener Dusche (ohne Tür)

    Wir haben in einem Bad auch ein Mauerk mit L, und parallel zu einem Schenkel eine einfache feste Glaswand, Rest offen Duschtasse 90x90 und die Glaswand auch nur 90cm lang, deckenhoch. Wir haben vor der Duschtasse noch ca. 65cm frei. Dann kommt wieder eine Wand. Deswegen ging die Glaswand nicht länger. Wurde durch die einfache Glaswand sehr günstig. Der Sanitär hat uns unterschrieben lassen, dass das immer rausspritzen wird. Glücklicherweise hat die Dusche nicht davon gemerkt und weiss noch nicht, dass sie Sauerei machen soll. Klar, die 65cm vor der Duschtasse bekommen auch einige Spritzer ab. Wenn man etwas drauf achtet so wenig, dass man nichtmal mit einem Wischer das wegziehen muss. Vorallem kommt aber auch vor der Glaswand nichts weiter seitlich als die Glaswand ist an, d.h. die Spritzer beschränken sich auf die 65x90 cm vor der Duschtasse. Was ich jedoch gemacht habe: Brause ist gegenüber der Glaswand, ich habe sie etwas näher ins Mauer L getan als die Mitte, sodass man was weiter hinten steht in der Dusche. Alternativ hätte man natürlich auch die andere Mauer nehmen können, die nicht gegenüber der Glaswand ist. Dann kann man es mittig montieren, und steht doch eher hinten, stellt man die Dusche nicht zu schräg nach vorne. Unser Wasseranschluss war aber nunmal gegenüber dem Glas, daher so gelöst.
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