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sirupflex

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  1. Habe kein solches Problem. Chrome 61 / Windows 10. Testweise auch gerade versucht mit: - MS Edge / Win 10, alles ok - Chrome 61 / Android , alles ok
  2. Wenn man bei einer Komfortlüftung den Luftstrom hört, sogar noch in der Nachtstufe, und Zugluft hat, dann wurde die Lüftung entweder nicht richtig geplant oder nicht richtig eingestellt. Wir haben auch eine Zehnder Komfortlüftung, der eine Luftauslass im Schlafzimmer ist auch praktisch über dem Kopfteil des Betts. Trotzdem höre und spüre ich nichts, denn der Luftauslass ist in der Wand, nicht in der Decke. Hören tu ich nur was im Tagesmodus, wenn ich das Ohr sehr Nahe an das Lüftungsgitter setze. Vom Bett aus höre ich rein gar nichts. Das eine, was bei euch schief lief, ist, dass man den Luftauslass über dem Bett nicht in die Decke hätte platzieren dürfen. Denn da kann man durchaus einen leichten Luftzug spüren, wenn man direkt darunter ist. Der Luftauslass hätte da entweder in die Wand gehört (so wie bei uns, denn da spürt man keine Zugluft mehr darunter), oder man hätte den Luftauslass nicht über dem Bett platzieren dürfen. Unser "Lüftungsspezialist" hatte zuerst einen Decken-Luftauslass direkt über dem Wohnzimmer-Sofa geplant. Das hätte ebenfalls in permanenter leichter Zugluft auf dem Sofa geendet. Wir haben diesen dann auf den Plänen bereits umsetzen lassen an einen Ort, an dem man sich nicht permanent aufhält. Zum Glück gingen wir vor dem Hausbau eine KWL besichtigen, was mich für dieses Problem sensibilisiert hatte. Zum Thema Lärm: Entweder ist bei euch die Luftmenge doch zu hoch eingestellt, oder die Verteilrohre (entweder Hauptverteilrohr vom Lüftungsgerät, oder Zimmer-Verteilrohr, je nach Ausführung) sind zu knapp bemessen, was Strömungsgeräusche und eine hohe Drehzahl des Lüftungsaggregats verursacht. Bei uns wurde das Hauptverteilrohr leider auch etwas knapp bemessen. Zwar noch innerhalb der SIA Empfehlungen aber am untersten Ende. Das führt dann einfach dazu, dass man das Lüftungsgerät auf höherer Stufe einstellen muss als einem lieb ist, um eine gewisse Menge Luft durch die Rohre zu bringen, was an sich schon mehr Lärm verursacht und unnötig Energie verbraucht. Leider war uns das beim Bau nicht bewusst und unser "Lüftungsspezialist" war offensichtlich leider alles andere als ein "Spezialist". Da hatten wir ganz zu Beginn bei der Tagesstufe auch wahrnehmbare Geräusche aus den Zuluft-Öffnungen. Was bei uns bez. Lärm die Lösung gebracht hatte, war mein Vorschlag, den Schalldämpfer der Frischluft (d.h. von der Aussenluft zum Aggregat) als zweiten Schalldämpfer für die Zuluft (d.h. vom Aggregat zu den Zimmern) zu verwenden. Damit bleibt der Gesamtwiderstand im System gleich (im Gegensatz zum Einbringen eines zusätzlichen Schalldämpfers im System). Der zweite Schalldämpfer hat uns dann in allen Zimmern auch im Tagesmodus die gewünschte absolute Ruhe gebracht. Für die Frischluft-Verrohrung war er sowieso nicht notwendig, wie sich herausstellte. Da ihr die Verrohrung nicht mehr ändern könnt, bleiben euch soweit ich das sehe noch folgende Varianten: Als erstes versuchen, zumindest beim Nachtmodus die Luftmenge zu verringern. Wir haben von unterschiedlichen "Spezialisten" ganz unterschiedliche Empfehlungen zur Gesamtluftmenge für unser Haus erhalten, von 130m3 bis über 210m3 für den Tagesmodus, was alles ziemlicher Quark war. Schlussendlich hilft da nur ausprobieren, denn der Grundriss und "lokale natürliche Luftbewegungen" in einzelnen Zimmern sind gemäss meiner Erfahrung sehr entscheidend für die schlussendlich notwendige Luftmenge (wir landeten am Schluss bei geschätzten ca. 160m3 für unser Haus). In offenen Stockwerken braucht es pro Fläche insgesamt weniger als in Stockwerken mit vielen kleinen Zimmern. Da hilft eine "Gesamtempfehlung" auch nicht mehr so viel. Zudem ist auch eure Anwesenheits-Routine und euer individuelles Empfinden von "Frischluft" entscheidend. Reduziert doch die Luftmenge einfach mal für ein paar Tage Schritt für Schritt und findet heraus, was dann passiert (wichtig: Zuluft und Abluftmenge immer gemeinsam anpassen, um das Verhältnis zu wahren) Falls ihr die Möglichkeit habt, den Frischluft-Schalldämpfer als zusätzlichen Schalldämpfer in die Zuluft zu verlagern, könnte das euer Lärmproblem lösen (allerdings nicht das Zugluft-Problem) Auch wenn es kaum wirklich schön aussehen wird: Falls notwendig, montiert einen Umleit-Winkel bei der Öffnung in der Decke, damit die Luft der Decke entlang strömt anstatt direkt nach unten zum Bett. Das sollte das Problem der Zugluft eigentlich beseitigen. Ist zwar auch nicht ganz nach "Lüftungs-Knigge", aber in eurer Situation geht es kaum ohne Kompromisse. Da müsst ihr schlussendlich entscheiden, ob Optik oder ein Zugluft-freier Schlaf wichtiger ist. Sofern ihr das Zugluft-Problem nicht mit einer Reduktion der Luftmenge lösen könnt natürlich (was wahrscheinlich nicht möglich sein wird)
  3. Du kannst den "HF Aquaplus 20/30" wahrscheinlich auch direkt bei Softwater (http://www.softwater-schweiz.ch/) bestellen, auch wenn es nicht auf deren Webseite auftaucht. Softwater hat all die im Forum bestellten Geräte geliefert und installiert. Ansonsten findest du das exakt gleiche Gerät auf http://www.ws-wasserenthaertung.ch/, zum praktisch selben Preis wie damals im Forum. Heisst dort einfach "ÖkoSoft 20", ist aber der gleiche Wasserenthärter. Wir haben den "HF Aquaplus 20" seit gut einem Jahr und sind noch immer sehr zufrieden damit. Macht was er soll, Unterhalt ist einfach, und Probleme hatten wir keine.
  4. Hmm, keine Ahnung weshalb du so empflndlich reagierst oder überhaupt darauf kommst, mein Posting auf dich zu beziehen, was du ja offenbar tust. Mein Posting knüpfte eigentlich zustimmend an die Aussagen von lars3000 bez. seinen Erfahrungen mit dem "NoName" Gerät an, und war eigentlich auch ganz allgemeiner Natur. Deshalb, take it easy und geniess den Sonntag Abend. Gesendet von SM-G900F mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  5. Ja, so schaffen es die "Markenhersteller" immer wieder, einem dieses "gute" Gefühl zu geben, es lohne sich, für sie mehr zu bezahlen. Ist schon faszinierend, wie der Mensch funktioniert. Aber so können halt Hersteller wie Miele, etc. beispielsweise für ihren Geschirrspüler 1'500.- verlangen, obwohl da rein gar nichts anderes drin ist als bei 1000.- Geräten von Bosch und Co (ein Beispiel aus meinem aktuellen Leben sozusagen) Will keine Werbung machen dafür, aber ich habe bei Softwater nur gute Erfahrungen gemacht. Habe nach dem Kauf schon 2x eine Anfrage gestellt, beide Male wurden sie sehr schnell und kompetent beantwortet. Das Gerät selbst wird in den USA und in Europa unter vielen verschiedenen Namen verkauft, ist also kaum ein dubioses "kommt aus dem nichts und geht ins nichts" Gerät. Schlussendlich soll jeder selbst entscheiden wofür er wieviel ausgeben möchte. Es hilft aber ungemein, sich zu informieren und nicht einfach nur blind einem Markennamen zu folgen.
  6. Wir haben den HF Aquaplus 20 letzten August hier gekauft und sind noch immer zufrieden damit. Es gab bis anhin keinerlei Probleme und das Ding tut was es tun soll. Die Wartung mit Salz und den Chlordioxid-Tabletten ist wie versprochen einfach. Wir haben das Gerät so eingestellt, dass es automatisch regeneriert, wenn die Kapazität unter 300l fällt (default war 100l, was meiner Meinung nach selbst für einen 3 Personen Haushalt nicht sinnvoll ist). Pro Jahr gehen bei uns geschätzt 80m3 durch den Wasserenthärter (Gartenanschluss ist vor dem Gerät). Ein 25kg Sack scheint bei uns ca. 4 Monate zu halten, was zur groben "über-den-Daumen-Rechnung" 1m3 Wasser = 1kg Salz passt. Und ja, der Salzbehälter ist eher klein, man muss warten, bis der Salzvorrat ziemlich am Ende ist bevor man einen neuen 25kg Sack unterbringen kann. 10kg mehr Kapazität hätte nicht geschadet. Da muss man sich halt alle gut 3 Monate eine Erinnerung setzen, damit man es nicht verpasst. Ist für uns aber kein Problem. Einen 25kg Sack Salztabletten kriegt man bei uns in der Nähe für gut 16CHF, die jährlichen Kosten fürs Salz belaufen sich somit auf etwa 50CHF. Das ist doch recht niedrig. Wer mehr Aufwand betreibt, kriegt den Sack evtl. auch noch etwas billiger.
  7. Was ich jeweils in solchen Situationen nicht verstehe: Da gibt es diesen für einzelne Bauherrn offenbar sehr wichtigen Umstand des Einzugstermins, auf den man sich voll verlässt und sogar schon frühzeitig die Mietwohnung kündigt. Man hat aber keinerlei schriftlich verbindliche Zusagen vom GU / Architekten für diesen Termin. Da sind Probleme ja vorhersehbar. Alle Dinge, die wichtig und unveränderbar sein sollten, müssen vorher schriftlich und verbindlich vereinbart werden. Bevor man also eine Mietwohnung kündigt, sollte man die schriftliche Zusage für den Einzugstermin haben, inkl. einer Regelung was passiert, falls der Termin doch nicht eingehalten wird. Wir haben mit der Kündigung der Mietwohnung gewartet, bis wir 4 Monate vor Einzugstermin die verbindliche Zusage für den Termin hatten. Alles andere hätte auch bei uns unbequeme Folgen gehabt, da sich der ursprünglich anvisierte Einzugstermin "natürlich" auch noch verschoben hatte. Es ist mir klar, dass das Kathi10 nicht mehr hilft, aber vielleicht hilft es anderen, die gerade dabei sind ihren GU-Vertrag korrekturzulesen. Für Kathi10 hilft wohl nur noch improvisieren und der Baufirma zweimal täglich auf den Senkel gehen, um vielleicht wenigstens eine minimale Bezugsbereitschaft bis Ende März "erzwängen" zu können (zur Not halt noch 2 Wochen ohne Küche leben, solange Schlafzimmer, Wohnzimmer, Gästetoilette begehbar / einrichtbar sind, oder ähnlich ... so kann man evtl. wenigstens die Möbel schon zügeln und hat ein Dach über dem Kopf).
  8. Nicht so effizient? Nur weil ich einmal während 15 Jahren evtl. eine Entkalkung machen muss, die möglicherweise 900.- statt 350.- kostet? Das sehe ich nicht wirklich so. Zudem vermischt du hier Energieeffizienz mit Kosteneffizienz. Vielen geht es leider immer nur darum, dass alles möglichst billig sein soll. Ich bezahle gerne auch ein paar Franken mehr, wenn ich dafür eine bessere Energieeffizienz erhalte. Aber da muss halt jeder selbst seine Prioritäten setzen.
  9. Vielen Dank milhouse für den hilfreichen Hinweis. Ich werde mich da mal genauer informieren. Falls jemand hierzu noch weitere Informationen hat, wäre das sehr willkommen. @lukas_ch: Danke, dass du mir vorgerechnet hast, wie lange du Warmwasser aufheizen kannst. Du verstehst sicherlich, dass dein Posting für mich leider nicht hilfreich ist. Es geht darum, ob eine Entkalkung notwendig ist (wir haben/hatten 38 fH Wasserhärte) und was ein angemessener Durchschnittspreis dafür wäre. @Villa_Welchenrohr: Danke für deine Antwort. Beim Speicher handelt es sich um einen massiven 750l Wärmespeicher für die Heizung mit integriertem 220l Trinkwasserspeicher (ca. 2m hoch, 1m Durchmesser). Das Auswechseln dieses Speichers ist sehr aufwändig und kostspielig, da würde sich auch eine sehr teure Entkalkung locker lohnen, sofern sie denn wirklich notwendig ist (was dank milhouses Posting ja in Frage gestellt ist).
  10. Wir haben einen Boiler-im-Boiler, oder besser ausgedrückt ist der Trinkwasser-Speicher innerhalb des Warmwasserspeichers der Wärmepumpe/Heizung. Ist energieeffizienter, kann aber offenbar nur chemisch entkalkt werden. Offerte bei satten 900.- beim lokalen Spezialisten. Eine "traditionelle" Entkalkung hätte nur 350.- gekostet, ist bei uns aber offenbar nicht möglich. Hat jemand Erfahrung mit solchen Kombi-Wärmespeichern und deren Entkalkung?
  11. Im Januar 2017 1020kWh mit 6j-alter LW-WP (Heizung inkl. Warmwasser), 6.5Zi EFH mit 192m2 netto beheizt, Minergie-nahe (nicht zertifiziert). Von einer Erdsonde profitiert man in so einem Monat natürlich ganz besonders, da ist der COP einer LW-WP nicht mehr so überragend (kann aber keinen COP meiner Anlage für Januar ermitteln). Ist gemäss meiner Erinnerung der Monat mit dem höchsten Heizenergie-Verbrauch seit Bau des EFH vor gut 6 Jahren. In einem "normalen" Wintermonat Dez-Feb sind wir meist bei 600-800kWh (inkl. Warmwasser).
  12. Ok, ich sehe du bist soweit informiert, das ist ja bestens. Ich würde den Zehnder-Support nochmals kontaktieren und Klarstellung verlangen, was exakt die Notwendigkeit für das Software-Upgrade sein soll, d.h. ganz exakt welche Funktion sich durch das Upgrade ändert / hinzufügt und weshalb das notwendig ist. Wenn dir das niemand genau sagen kann, dann ist das Upgrade wahrscheinlich auch nicht notwendig. Ansonsten gibt es einen wohldefinierten Grund, den man präzise mitteilen kann.
  13. Ob ein Software-Update notwendig ist, kann ich nicht beurteilen, es wäre aber eher überraschend. Allerdings muss du im Steuerungsmenu nun wahrscheinlich angeben, dass du einen Enthalpietauscher hast (Submenu P59, habe ebenfalls einen Zehnder 350er mit Enthalpietauscher). Falls du solche Dinge nicht überprüfen und selbst einstellen kannst, wäre ein Besuch vom Zehnder-Support vielleicht doch zu empfehlen.
  14. Interessant, danke. Sollte das mit den 90l stimmen, wäre das doch deutlich mehr als beworben (nehme an, du machst Sparbesalzung, bei Vollbesalzung braucht es glaub mehr Wasser). Ich kann weder Strom- noch Wasserverbrauch separat messen. Habe aber keinen deutlich höheren Wasserverbrauch insgesamt festgestellt. Stromverbrauch sowieso unerheblich. Was ich sagen kann ist, dass ich nach genau 3 Monaten noch immer den ersten 25kg Salz-Sack verwende, d.h. musste noch nicht nachfüllen (wird in 1-3 Wochen dann wohl fällig). Da vermutlich ein Viertel des Salzes noch in der Sole liegt beim Nachfüllen, wird bei uns ein einzelner 25kg Sack wohl etwa gut 4 Monate halten, d.h. wir werden nicht mehr als 75kg Salz pro Jahr brauchen (-> 3x 16.20CHF = 48.60CHF/Jahr für Salztabletten). EFH Gesamt-Wasserverbrauch bei uns ca. 92m3/Jahr, inkl. Garten (somit gehen geschätzte 75-80m3/Jahr durch den Wasserenthärter, was zur Daumenregel "ein kg Salz pro m3 Wasser" passt).
  15. Interessant zu erfahren wäre evtl. noch, wer von denen, die hier dankenswerterweise ihre Bilder / ihren Bericht gepostet haben, in der Zuluft "nur" den Standard G4 Filter im Gerät haben, oder die externe Filterbox mit einem F7 (oder F9) Filter haben. Kann mir vorstellen, dass das evtl. auch noch einen Einfluss auf den Zustand des Innenlebens hat.
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