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sirupflex

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  1. Zweitwohnung kauf.

    Auf die eigentliche Frage kann ich dir leider keine Antwort geben. Möchte aber folgendes anmerken: Die Hypo-Zinsen entsprechen bei weitem noch nicht den Vollkosten für eine eigene Wohnung / ein Eigenheim. Du hast nicht nur die vollen Nebenkosten zu tragen sondern solltest beispielsweise auch noch Kapital ansparen für kommende Renovationen, und unter Umständen musst du auch noch amortisieren. Gerade in Zeiten extrem tiefer Hypo-Zinsen können die zusätzlichen Beträge, die man dafür aufwenden / ansparen sollte, die Kosten der Hypozinsen um ein Mehrfaches übersteigen.
  2. Wir hatten vor einigen Wochen Glück mit dem Timing unserer Hypothek-Erneuerung. Die Migrosbank, bei ihr hatten wir bereits unsere bestehende Hypothek, hatte gerade eine Aktion für ihre Hypotheken beworben. Da wir gleichzeitig auch noch Konkurrenzofferten einholten, war die Migrosbank offenbar bereit für ein sehr gutes Angebot. So erhielten wir schlussendlich 10 Jahre mit 1.00% (9 Monate vor Erneuerungs-Termin, kein Forward-Zuschlag erhoben). Wie immer bei Verhandlungen für Hypotheken kommt es am Schluss auf die Kombination an von der Bereitschaft der Bank, an einem gewissen Zeitpunkt gute Konditionen anzubieten (interne Strategie / Portfolio-Balance, etc.), der eigenen finanziellen Situation (2. Hypothek bereits abgezahlt, Tragbarkeit kein Problem, etc.), dem Verhandlungsgeschick und, schlussendlich, auch etwas Glück beim Zusammentreffen dieser Faktoren. Es lohnt sich auf alle Fälle, sich für so etwas Zeit zu lassen und von mehreren Banken jeweils Offerten einzuholen, evtl. über mehrere Monate hinweg, bis eine der Banken mal Laune auf Sonderkonditionen hat. In dem Sinne wünsche ich allen viel Erfolg beim Abschluss / der Erneuerung der Hypothek! Übrigens: Ich bin weder Mitarbeiter der Bank, noch habe ich Immobilien am Zugersee noch würde unser Einkommen aus der Masse hervorstechen.
  3. Sehr wichtig ist sicherlich eine gutes Konzept für die Verrohrung. Denn das kannst du nachträglich nicht mehr ändern. Verwende grösstmögliche Durchmesser für alle Rohre, nicht nur das Minimum. Überlege, ob du z.B. ein Hauptrohr vom Gerät zu einem Verteiler z.B. in der Decke des EG ziehen möchtest oder alle individuellen Rohre der Zimmer direkt in den Keller zum Gerät führst. Letzteres braucht natürlich mehr Platz in den Wänden und/oder eine separate Steigzone für die vielen Lüftungsrohre, was nicht immer möglich ist, dafür vermeidet man das "Nadelöhr" des Hauptverteilrohrs, was bei zu knapper Dimensionierung den System-Druck deutlich erhöht (so wie bei uns leider geschehen). Ebenso plane genügend Zuluft-Rohre/Öffnungen (und natürlich somit auch entsprechend Abluft-Öffnungen), um den Systemdruck niedrig zu halten und überall wo notwendig direkte Frischluft zu haben. Lieber eines zu viel als eines zu wenig. Für ein Eltern-Schlafzimmer mit zwei Personen gehören z.B. zwei Rohre verlegt. Mit solchen Massnahmen erreichst du, dass du bereits bei niedrigeren Stufen/Drehzahlen mehr Luft in die Zimmer kriegst, was einerseits den Stromverbrauch und andererseits auch den Lärm reduziert. Grundsätzlich gibt es mittlerweile die Erkenntnis, dass es bez. Frischluftverteilung keine grosse Rolle spielt, wo in einem Zimmer die Zuluft-Öffnung ist (ausser: in der Decke direkt vor der Türe, das geht nicht). Denn die natürlichen Luftbewegungen in einem Haus/Zimmer sind deutlich stärker als der leichte (und nicht spürbare) "Zug" einer KWL. Trotzdem fiel mir aber auf, dass ich, würde ich nochmals neu bauen, mich darauf achten würde, dass die Zuluft-Öffnungen vorzugsweise in der "hinteren Ecke" des Zimmers wären, d.h. auf der anderen Seite der Türe sozusagen. Wir haben unsere Zuluft-Öffnungen jeweils in der Wand nahe der Zimmertüre. Das ist in allen Zimmern bis auf eines kein Problem bei der Frischluftverteilung. Bei dem einen Zimmer spürt man aber, dass einiges der Frischluft fast direkt wieder zur Türe heraus geht. Ist wohl Zufall und liegt an den individuellen Luftkonvektionen dieses Zimmers. Hätte sich aber vermeiden lassen, hätte man die Zuluft-Öffnung auf der Gegenseite in der Wand montiert. Apropos: Meiner Meinung nach ist eine Zuluft-Öffnung in der Wand in den meisten Fällen einer Deckenmontage vorzuziehen. Bei einer Wandmontage hat man üblicherweise auch direkt darunter keine Zugluft, da die Luft vereinfacht gesagt der Decke entlang ins Zimmer strömt. Bei einer Deckenmontage fällt einem sozusagen die etwas kältere Luft auf den Kopf (trotz Wärmetauscher spürbar). Hat man unter einer solchen Öffnung einen Sitzplatz (Sofa, Esstisch, Arbeitsplatz, Bett), dann ist das sehr unangenehm und die einzige Situation, wo man auch bei einer gut konzipierten KWL etwas Zugluft spürt. Decken-Zuluft haben wir nur im Wohnzimmer, und dort haben wir die Positionen so gewählt, dass es keine Orte sind, wo man sich darunter aufhält. Last but not least sagt man, dass man im Haus zuerst die Lüftungsrohre planen und platzieren soll, und darum herum die Wasser- und schlussendlich die Stromleitungen planen soll. Grund dafür ist einfach, dass jeder Winkel und jeder zusätzliche Meter an Verrohrung bei der Lüftung direkte Auswirkungen auf Leistung und Lärm hat, d.h. die Lüftungsrohre sollten kurz und mit dem Minimum an Richtungsänderungen verlegt werden.
  4. Hm, interessant. Wir haben noch die "alte" Version der ComfoAir 350, bevor die "Luxe" und "Living" Versionen auf den Markt kamen. Da kann man direkt Zeitprogramme einstellen, die auch im User Manual erklärt werden. Ist zwar sehr mühsam, aber es geht. Wie ich sehe, sind diese Funktionen im User Manual der aktuellen Versionen nicht mehr verzeichnet. Kann also gut sein, dass es das von Zehnder nicht mehr als Grundfunktion gibt. Es scheint eher so, als erwarte Zehnder heutzutage ein Smart Home, mit welchem dann die Belüftung automatisiert werden kann, d.h. man muss sich gemäss "Living" User Manual zusätzlich noch eine Siemens Synco Living Lösung beschaffen (oder evtl. was anderes, das kompatibel ist).
  5. Hehe, ich bin diesbezüglich kein Fachspezialist sondern musste während dem Hausbau vor 7-8 Jahren bei der Lüftung "einschreiten", da der vom GU engagierte "Lüftungsspezialist" leider keiner war. Musste mir somit etliches an Wissen selbst aneignen, um ihn schlussendlich so instruieren zu können, dass noch eine brauchbare Lüftung herausgekommen ist. Zu einer sauberen Inbetriebnahme einer Komfort-Lüftung gehört eigentlich immer auch ein Messprotokoll, das aufzeigt, wieviel m3/h Luft pro Einlass resp. Auslass durchgeht, ansonsten belüftest du im "Blindflug". Daraus ergibt sich dann auch das Gesamtvolumen. Für die weitere Optimierung habe ich schlussendlich aber auch das "Prinzip Nase" verwendet, um die endgültigen Einstellungen für uns zu finden. Hängt letzten Endes sehr davon ab, wer wann wie lange und wo zuhause ist, da helfen die SIA Empfehlungen dann nur noch bedingt. Hier ein paar Angaben zu unserer Lüftung: Wir belüften ca. 184m2 mit unserer Lüftung (Zehnder ComfoAir 350) auf 3 Stockwerken, d.h. alles inkl. Keller, ausser einem kleinen Technikraum. Das sind nebst Wohnzimmer/Küche/Bad/Gästebad noch 5 weitere Zimmer plus den Kellerraum. Ein Zimmer davon ist ein Homecinema. Wegen der dichten Schallschutztüre muss das Homecinema als symmetrischer Kreislauf belüftet werden, d.h. es muss immer gleich viel ins Zimmer eingeblasen werden wie abgesaugt wird, ansonsten entsteht Über- oder Unterdruck, d.h. es gibt fürs Homecinema Zimmer sowohl einen Zuluft- als auch Abluftkanal. Meist bläst man ja im einen Zimmer ein und hat z.B. im Bad die Abluft-Öffnung. Durch dieses Setup ist unser Luftbedarf (und somit Strombedarf) auch etwas höher als mit einem "normalen" Setup bei gleichem Wohnraum. Wir haben die Lüftung so programmiert, dass für ca. 16 Stunden pro Tag "Stufe 2" läuft und für 8 Stunden "Stufe 1" (=Nachtstufe). Folgendes sind reale, gemessene Werte für unsere Lüftung (keine Datenblatt-Werte, bei welchen die angegebene Leistung viel tiefer liegt): Stufe 2 (Normalstufe Tag): ~170m3/h, 84W Stufe 1 (Nachtstufe): ~130m3/h, 46W Ergibt einen durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 70W/h Leider wurde bei uns das Hauptverteilrohr der Lüftung etwas sehr knapp dimensioniert, was den Druck des Systems erhöht und somit leider auch den Stromverbrauch. Dazu führt ein weiteres, ebenfalls nicht mehr korrigierbares, Versäumnis des "Lüftungsspezialisten" zu einer weiteren unnötigen Erhöhung des System-Drucks. Heisst, bei sauberem Design hätte man bei uns bei gleichem Luftdurchsatz den Stromverbrauch wahrscheinlich um ca. 15-20% reduzieren können. Das ist etwas ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern. Immerhin funktioniert nun aber die Lüftung tadellos.
  6. Ok, danke moudi. Jetzt wäre noch entscheidend zu schreiben, wieviele m3 Luft pro Stunde da durchgeht. Denn mit z.B. 100m3/h braucht man natürlich deutlich weniger Strom als mit 150m3/h. Noch etwas anderes: Um den tatsächlichen Stromverbrauch / die Leistung zu ermitteln, muss man direkt messen. Was nicht funktioniert ist, im Datenblatt des Herstellers nachzusehen. Der Hersteller publiziert oftmals eine Tabelle, in welcher eine Zuordnung von Luftdurchsatz und Leistung (W) steht, also z.B. "150m3 = 60W". Diese Angabe bezieht sich üblicherweise aber auf die Messung direkt am Gerät, d.h. ohne Druck / Widerstand des Rohrsystems (oder nur mit einem minimalen theoretischen Druck), welches den Luftdurchsatz bei gleicher Leistung natürlich massiv reduziert. Heisst, wenn der Hersteller bei "60W" behauptet, es gehen 150m3 durch, dann hat man mit der Verrohrung in der Praxis nur noch einen Teil davon, z.B. 110m3 oder ähnlich. Das bedeutet auch, dass man für die gewünschten 150m3 das Gerät dann auf höherer Stufe laufen lassen muss, welche vielleicht 100W verbraucht. Kurz gesagt: Man kann anhand Papier-Angaben die Leistung seiner Lüftung nicht sinnvoll bestimmen. Nur fachmännisch durchgeführte Messungen des realen Luftdurchsatzes im eigenen Haus zusammen mit der Messung der echten bezogenen Leistung (W) ergibt das tatsächliche Bild.
  7. Für eine sinnvolle Diskussion wäre es wohl wichtig, wenn man nennen würde, was für einen Typ Lüftungsgerät man hat, was man damit belüftet (Anzahl Zimmer und m2 total, die belüftet werden), wieviel m3/h Luft man im Schnitt befördert, etc. ... ansonsten werden hier nach dem Zufallsprinzip irgendwelche Zahlen herumgereicht. Unsere Lüftung hat eine Leistung von 0 Watt wenn sie nicht läuft und über 200 Watt, wenn sie auf Maximalleistung laufen würde, was aber beides nie vorkommt Was bedeutet bei dir "Leistung von 40 Watt"? Im Schnitt? Auf der Tagesstufe oder Nachtstufe? Was belüftest du, etc.
  8. Habe kein solches Problem. Chrome 61 / Windows 10. Testweise auch gerade versucht mit: - MS Edge / Win 10, alles ok - Chrome 61 / Android , alles ok
  9. Wenn man bei einer Komfortlüftung den Luftstrom hört, sogar noch in der Nachtstufe, und Zugluft hat, dann wurde die Lüftung entweder nicht richtig geplant oder nicht richtig eingestellt. Wir haben auch eine Zehnder Komfortlüftung, der eine Luftauslass im Schlafzimmer ist auch praktisch über dem Kopfteil des Betts. Trotzdem höre und spüre ich nichts, denn der Luftauslass ist in der Wand, nicht in der Decke. Hören tu ich nur was im Tagesmodus, wenn ich das Ohr sehr Nahe an das Lüftungsgitter setze. Vom Bett aus höre ich rein gar nichts. Das eine, was bei euch schief lief, ist, dass man den Luftauslass über dem Bett nicht in die Decke hätte platzieren dürfen. Denn da kann man durchaus einen leichten Luftzug spüren, wenn man direkt darunter ist. Der Luftauslass hätte da entweder in die Wand gehört (so wie bei uns, denn da spürt man keine Zugluft mehr darunter), oder man hätte den Luftauslass nicht über dem Bett platzieren dürfen. Unser "Lüftungsspezialist" hatte zuerst einen Decken-Luftauslass direkt über dem Wohnzimmer-Sofa geplant. Das hätte ebenfalls in permanenter leichter Zugluft auf dem Sofa geendet. Wir haben diesen dann auf den Plänen bereits umsetzen lassen an einen Ort, an dem man sich nicht permanent aufhält. Zum Glück gingen wir vor dem Hausbau eine KWL besichtigen, was mich für dieses Problem sensibilisiert hatte. Zum Thema Lärm: Entweder ist bei euch die Luftmenge doch zu hoch eingestellt, oder die Verteilrohre (entweder Hauptverteilrohr vom Lüftungsgerät, oder Zimmer-Verteilrohr, je nach Ausführung) sind zu knapp bemessen, was Strömungsgeräusche und eine hohe Drehzahl des Lüftungsaggregats verursacht. Bei uns wurde das Hauptverteilrohr leider auch etwas knapp bemessen. Zwar noch innerhalb der SIA Empfehlungen aber am untersten Ende. Das führt dann einfach dazu, dass man das Lüftungsgerät auf höherer Stufe einstellen muss als einem lieb ist, um eine gewisse Menge Luft durch die Rohre zu bringen, was an sich schon mehr Lärm verursacht und unnötig Energie verbraucht. Leider war uns das beim Bau nicht bewusst und unser "Lüftungsspezialist" war offensichtlich leider alles andere als ein "Spezialist". Da hatten wir ganz zu Beginn bei der Tagesstufe auch wahrnehmbare Geräusche aus den Zuluft-Öffnungen. Was bei uns bez. Lärm die Lösung gebracht hatte, war mein Vorschlag, den Schalldämpfer der Frischluft (d.h. von der Aussenluft zum Aggregat) als zweiten Schalldämpfer für die Zuluft (d.h. vom Aggregat zu den Zimmern) zu verwenden. Damit bleibt der Gesamtwiderstand im System gleich (im Gegensatz zum Einbringen eines zusätzlichen Schalldämpfers im System). Der zweite Schalldämpfer hat uns dann in allen Zimmern auch im Tagesmodus die gewünschte absolute Ruhe gebracht. Für die Frischluft-Verrohrung war er sowieso nicht notwendig, wie sich herausstellte. Da ihr die Verrohrung nicht mehr ändern könnt, bleiben euch soweit ich das sehe noch folgende Varianten: Als erstes versuchen, zumindest beim Nachtmodus die Luftmenge zu verringern. Wir haben von unterschiedlichen "Spezialisten" ganz unterschiedliche Empfehlungen zur Gesamtluftmenge für unser Haus erhalten, von 130m3 bis über 210m3 für den Tagesmodus, was alles ziemlicher Quark war. Schlussendlich hilft da nur ausprobieren, denn der Grundriss und "lokale natürliche Luftbewegungen" in einzelnen Zimmern sind gemäss meiner Erfahrung sehr entscheidend für die schlussendlich notwendige Luftmenge (wir landeten am Schluss bei geschätzten ca. 160m3 für unser Haus). In offenen Stockwerken braucht es pro Fläche insgesamt weniger als in Stockwerken mit vielen kleinen Zimmern. Da hilft eine "Gesamtempfehlung" auch nicht mehr so viel. Zudem ist auch eure Anwesenheits-Routine und euer individuelles Empfinden von "Frischluft" entscheidend. Reduziert doch die Luftmenge einfach mal für ein paar Tage Schritt für Schritt und findet heraus, was dann passiert (wichtig: Zuluft und Abluftmenge immer gemeinsam anpassen, um das Verhältnis zu wahren) Falls ihr die Möglichkeit habt, den Frischluft-Schalldämpfer als zusätzlichen Schalldämpfer in die Zuluft zu verlagern, könnte das euer Lärmproblem lösen (allerdings nicht das Zugluft-Problem) Auch wenn es kaum wirklich schön aussehen wird: Falls notwendig, montiert einen Umleit-Winkel bei der Öffnung in der Decke, damit die Luft der Decke entlang strömt anstatt direkt nach unten zum Bett. Das sollte das Problem der Zugluft eigentlich beseitigen. Ist zwar auch nicht ganz nach "Lüftungs-Knigge", aber in eurer Situation geht es kaum ohne Kompromisse. Da müsst ihr schlussendlich entscheiden, ob Optik oder ein Zugluft-freier Schlaf wichtiger ist. Sofern ihr das Zugluft-Problem nicht mit einer Reduktion der Luftmenge lösen könnt natürlich (was wahrscheinlich nicht möglich sein wird)
  10. Du kannst den "HF Aquaplus 20/30" wahrscheinlich auch direkt bei Softwater (http://www.softwater-schweiz.ch/) bestellen, auch wenn es nicht auf deren Webseite auftaucht. Softwater hat all die im Forum bestellten Geräte geliefert und installiert. Ansonsten findest du das exakt gleiche Gerät auf http://www.ws-wasserenthaertung.ch/, zum praktisch selben Preis wie damals im Forum. Heisst dort einfach "ÖkoSoft 20", ist aber der gleiche Wasserenthärter. Wir haben den "HF Aquaplus 20" seit gut einem Jahr und sind noch immer sehr zufrieden damit. Macht was er soll, Unterhalt ist einfach, und Probleme hatten wir keine.
  11. Hmm, keine Ahnung weshalb du so empflndlich reagierst oder überhaupt darauf kommst, mein Posting auf dich zu beziehen, was du ja offenbar tust. Mein Posting knüpfte eigentlich zustimmend an die Aussagen von lars3000 bez. seinen Erfahrungen mit dem "NoName" Gerät an, und war eigentlich auch ganz allgemeiner Natur. Deshalb, take it easy und geniess den Sonntag Abend. Gesendet von SM-G900F mit der HausGartenLeben.ch Mobile App
  12. Ja, so schaffen es die "Markenhersteller" immer wieder, einem dieses "gute" Gefühl zu geben, es lohne sich, für sie mehr zu bezahlen. Ist schon faszinierend, wie der Mensch funktioniert. Aber so können halt Hersteller wie Miele, etc. beispielsweise für ihren Geschirrspüler 1'500.- verlangen, obwohl da rein gar nichts anderes drin ist als bei 1000.- Geräten von Bosch und Co (ein Beispiel aus meinem aktuellen Leben sozusagen) Will keine Werbung machen dafür, aber ich habe bei Softwater nur gute Erfahrungen gemacht. Habe nach dem Kauf schon 2x eine Anfrage gestellt, beide Male wurden sie sehr schnell und kompetent beantwortet. Das Gerät selbst wird in den USA und in Europa unter vielen verschiedenen Namen verkauft, ist also kaum ein dubioses "kommt aus dem nichts und geht ins nichts" Gerät. Schlussendlich soll jeder selbst entscheiden wofür er wieviel ausgeben möchte. Es hilft aber ungemein, sich zu informieren und nicht einfach nur blind einem Markennamen zu folgen.
  13. Wir haben den HF Aquaplus 20 letzten August hier gekauft und sind noch immer zufrieden damit. Es gab bis anhin keinerlei Probleme und das Ding tut was es tun soll. Die Wartung mit Salz und den Chlordioxid-Tabletten ist wie versprochen einfach. Wir haben das Gerät so eingestellt, dass es automatisch regeneriert, wenn die Kapazität unter 300l fällt (default war 100l, was meiner Meinung nach selbst für einen 3 Personen Haushalt nicht sinnvoll ist). Pro Jahr gehen bei uns geschätzt 80m3 durch den Wasserenthärter (Gartenanschluss ist vor dem Gerät). Ein 25kg Sack scheint bei uns ca. 4 Monate zu halten, was zur groben "über-den-Daumen-Rechnung" 1m3 Wasser = 1kg Salz passt. Und ja, der Salzbehälter ist eher klein, man muss warten, bis der Salzvorrat ziemlich am Ende ist bevor man einen neuen 25kg Sack unterbringen kann. 10kg mehr Kapazität hätte nicht geschadet. Da muss man sich halt alle gut 3 Monate eine Erinnerung setzen, damit man es nicht verpasst. Ist für uns aber kein Problem. Einen 25kg Sack Salztabletten kriegt man bei uns in der Nähe für gut 16CHF, die jährlichen Kosten fürs Salz belaufen sich somit auf etwa 50CHF. Das ist doch recht niedrig. Wer mehr Aufwand betreibt, kriegt den Sack evtl. auch noch etwas billiger.
  14. Was ich jeweils in solchen Situationen nicht verstehe: Da gibt es diesen für einzelne Bauherrn offenbar sehr wichtigen Umstand des Einzugstermins, auf den man sich voll verlässt und sogar schon frühzeitig die Mietwohnung kündigt. Man hat aber keinerlei schriftlich verbindliche Zusagen vom GU / Architekten für diesen Termin. Da sind Probleme ja vorhersehbar. Alle Dinge, die wichtig und unveränderbar sein sollten, müssen vorher schriftlich und verbindlich vereinbart werden. Bevor man also eine Mietwohnung kündigt, sollte man die schriftliche Zusage für den Einzugstermin haben, inkl. einer Regelung was passiert, falls der Termin doch nicht eingehalten wird. Wir haben mit der Kündigung der Mietwohnung gewartet, bis wir 4 Monate vor Einzugstermin die verbindliche Zusage für den Termin hatten. Alles andere hätte auch bei uns unbequeme Folgen gehabt, da sich der ursprünglich anvisierte Einzugstermin "natürlich" auch noch verschoben hatte. Es ist mir klar, dass das Kathi10 nicht mehr hilft, aber vielleicht hilft es anderen, die gerade dabei sind ihren GU-Vertrag korrekturzulesen. Für Kathi10 hilft wohl nur noch improvisieren und der Baufirma zweimal täglich auf den Senkel gehen, um vielleicht wenigstens eine minimale Bezugsbereitschaft bis Ende März "erzwängen" zu können (zur Not halt noch 2 Wochen ohne Küche leben, solange Schlafzimmer, Wohnzimmer, Gästetoilette begehbar / einrichtbar sind, oder ähnlich ... so kann man evtl. wenigstens die Möbel schon zügeln und hat ein Dach über dem Kopf).
  15. Nicht so effizient? Nur weil ich einmal während 15 Jahren evtl. eine Entkalkung machen muss, die möglicherweise 900.- statt 350.- kostet? Das sehe ich nicht wirklich so. Zudem vermischt du hier Energieeffizienz mit Kosteneffizienz. Vielen geht es leider immer nur darum, dass alles möglichst billig sein soll. Ich bezahle gerne auch ein paar Franken mehr, wenn ich dafür eine bessere Energieeffizienz erhalte. Aber da muss halt jeder selbst seine Prioritäten setzen.
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