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11 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen Ich würde gerne die Inselarbeitsplatte aus Beton, versiegelt haben. Von den Einten wird mir stark abgeraten. Hat jemand Zuhause sowas und kann mir seine Erfahrungen bezüglich Flecken berichten? Grüsse Maja
  2. Kapillar-Risse im Beton

    An der Decke des Auto-Unterstandes (offene Garage) stelle ich feine Risse fest. Bei Regenperioden kann es dort zu Tropfenbildung kommen. Über der Decke - also im Freien - befindet sich eine Abdeckung aus Plastik und darüber Kies und Verbundsteine. Wie kann ich das Problem beheben, resp. kann ich die Risse abdichten? Danke für eure Hilfe.
  3. Hallo allerseits Habe 2 knifflige Planungsfragen bezüglich Schallschutz. Wir planen ein EFH, Minergie. Im EG ist der offene Wohn- und Essbereich, im OG sind die Schlafzimmer, teilweise direkt nebeneinander liegend. Die Geschossdecke ist mit folgendem Aufbau geplant: 28 cm Beton (ziemlich gut mit Lüftungsleitungen gefüllt), 2 cm WD (Polystyrol F30), 2 cm TS (Neostep-Roll Typ 3), ca. 7.5 cm UB (Bodenheizung), ca. 1.5 cm Bodenbelag (EG Platten, OG Parkett). Alle Aussenwände des Hauses werden (aus statischen Gründen) 18 cm Beton sein, mit verputzter AWD 22 cm. Die Schlafzimmertüren werden mit Planetdichtungen ausgestattet (das Lüftungstechnische ist bereits gelöst). Wir sind sehr stark auf das Thema Schallschutz sensibilisiert. Deshalb wollen wir bei der Planung das Optimum herausholen. Einerseits Schall vom EG, andererseits zw. den Schlafzimmern, wobei es hier vor allem um den Luftschall (z.B. lautes Musikhören oder Telefonieren) geht. Nun die Fragen zum Thema: Schlafzimmertrennwände: 18 cm Beton (natürlich direkt auf Betonboden) oder 17.5 cm Calmo Backstein auf Schalldämmlager? Oder andere Alternativen, welche nicht mehr Platz benötigen? AWD: EPS oder Stein-/Glaswolle? Unser Bauphysiker meint, dass er wegen den Schalldämmlagern auf Calmo Steine setzen würde, zumal diese ähnliche Schallschutzwerte wie Beton hätten, und sich die ganze Armierung im Beton negativ auf den Schallschutz auswirke. Das mit den Schalldämmlagern scheint einleuchtend. Aber die Schallschutzwerte? Rohdichte Beton ca. 2'400 kg/m3 vs. Calmo ca. 1'400 kg/m3 - das muss doch einen Riesenunterschied ausmachen, oder etwa doch nicht? Und spielt die Armierung dabei wirklich eine negative Rolle? Dazu kommt, dass die Aussenwände sowieso aus Beton sind. Bezüglich AWD meint der Bauphysiker, das sei völlig egal, da die Betonaussenwand "es" ausmache. Stimmt das wirklich? Gibt es dank des Betons tatsächlich keine signifikante Nebenwegübertragung via AWD? Ich hätte gefühlsmässig auf Steinwolle gesetzt, da weniger Starr als EPS. (Wegen der besseren Wärmedämmung würde ich aber eigentlich EPS vorziehen.) Bin gespannt auf eure Meinungen, Argumente oder noch besser Erfahrungen. Herzlichen Dank im Voraus. Grüess Dave P.S. Die einfachste Antwort lautet natürlich: Akustiker fragen resp. Zweitmeinung einholen. Diese oder ähnliche Antworten zählen also nicht mehr ;-)
  4. Neubau Pool

    Hallo zusammen Wir planen einen Pool-Neubau und sind momentan etwas überfordert... Anforderungen: ca. 8x4 Meter und 1.50m tief Technik, damit man möglichst wenig manuell machen muss Abdeckung, welche trittsicher ist (Kinder) Budget: max. CHF 50'000.-- (inkl. Aushub, Pool, Technik, Abdeckung und Platten um den Pool herum) Mangels Talent keine Eigenleistung Fragen: 1. Material: Beton ist mir grundsätzlich sympathisch. Es kommen aber auch andere Materialien in Frage. Was mir bei einigen Kunststoffpools nicht gefällt ist, wenn der Kunststoffrand ersichtlich ist. Vor-/Nachteile? Erfahrungen? 2. Technik: Besser im Keller oder in einem Schacht beim Pool? 3. Anbieter: Das finde ich fast das schwierigste... Für positive Erfahrungen bin ich dankbar. Wir planen den Pool im Kt. BL. Allenfalls kommt auch ein DE-Anbieter in Frage. Habt ihr mir Tipps / resp. auf was muss ich noch achten? Besten Dank!
  5. Hallo Forum Wir haben im Rahmen einer Renovation eine neue Beton-Decke giessen lassen auf welcher unter anderem ein neues Badzimmer steht. Nun ist soweit alles fertig und man stellt nun fest, dass das Wasser im WC sehr schlecht abläuft. Eine Kamera-Untersuchung hat ergeben, dass das eingelegte GEBERIT PE Ablaufrohr wohl einen Bauch von unten hat und vor diesem Bauch das Wasser etc. gestaut wird. Hat jemand Erfahrung mit so etwas? Was ist zur Behebung des Problems möglich? Gibt es irgendwelche Spezial-Firmen? Ist es möglich, eine Beton-Decke von unten zu öffnen und wieder fachgerecht zu verschliessen? Danke und Grüsse rpe
  6. der Bau des Hauses in der Region Moskau

    Hallo, Baue ein Haus 8x10.Das Fundament der Band in situ.das Haus ist in 2 Etagen. Platte, die wird ummantelt Haus. дом.bmp дом.bmp дом.bmp
  7. Betonaussenwände hydrophobieren?

    Hallo miteinander Wir haben mit einem GU ein EFH gebaut und sind im letzten Sommer eingezogen. Im Aussenbereich wurde viel mit Beton gearbeitet (Carport, Geräteschuppen, Treppe zur Eingangstür, Sitzplatz, Abgang Kellertreppe, etc.). Der Beton war teilweise sehr unschön und passte nicht zu der uns verkauften "eleganten Betonoptik". Der Baumeister konnte/wollte die Mängel nicht beheben, deshalb hat der GU eine auf Betonkosmetik spezialisierte Firma engagiert. Die ausgeführten Arbeiten haben eine Verbesserung gebracht, die behandelten Oberflächen (Carport, Sitzplatz) sehen nun besser aus. Teilweise wurden die Oberflächen auch hydrophobiert. An anderen Stellen weigert sich der GU, Arbeiten ausführen zu lassen (z.B. Kellerabgang). Da der Kellerabgang wetterseitig liegt und sich nach weniger als einem Jahr bereits Moos gebildet hat (siehe Foto) fordern wir dort aber zumindest eine Hydrophobierung (Kosmetik muss nicht sein). Der GU argumentiert, Moosbildung könne es immer geben und das Entfernen des Mooses gehöre zum normalen Unterhalt. Uns ist bewusst, dass wir zum Unterhalt beitragen müssen, sind aber aufgrund der ständigen Feuchtigkeit im Kellerabgang besorgt, dass der Beton viel Wasser aufsaugt und sich dadurch Probleme ergeben. Wie beurteilt ihr das? Müssen Betonwände im Aussenbereich standardmässig hydrophobiert werden? Müsste zu einem "Betonkonzept" nicht auch ein guter Schutz des Betons gehören? Besten Dank im Voraus für eure Einschätzung Ando
  8. Hallo liebe Bauinteressierte und erfahrene Umbauer, unsere Ladensanierung und damit auch die neue Bodenlegung für Küche/Aufenthaltsraum und Bad/WC steht noch bevor. Zur Debatte steht für Bad und Küche ein geschliffener Betonboden, der je nachdem mit einer Versiegelung überzogen wird, die man selber anbringen kann oder einer dickeren Schicht Versiegelung, die vom Bodenleger aufgebracht würde. Mich interessiert in dieser Hinsicht: Hat hier jemand einen Betonboden in Bad oder Küche verlegt und was sind die Erfahrungen damit bezüglich Flecken und Widerstandsfähigkeit generell? Habt ihr auch eine Versiegelung aufgetragen, was für eine und was sind die Erfahrungen hiermit? vielen Dank für eure Rückmeldungen, sie sind sehr willkommen.
  9. Seltsame Knackgeräusche

    Hallo, ich wohne seit ein paar Jahren in Kairo, vor 3 Monaten haben wir unser Haus fertig gebaut und seit ca. 3 Wochen höre ich in unregelmässigen Abständen leise Knackgeräusche. Das leise Knacken habe ich bisher nur im Obergeschoss gehört. Zur Info nebenbei: In Ägypten baut man anders. Unser Haus ist nicht typisch mit tragenden Wänden, Holzdachstuhl, Dämmung etc. gebaut. Wir haben ein "Betonhaus", d.h.: mehrere Betonsäulen mit entsprechenden Fundamenten und Betondecke (20cm dick), die Säulen je nach Lage, Tragkraft und Spannweite von 50x30cm bis zu 1mx40cm und in Decke und Säulen entsprechend Eisen, Durchschnitt in den Säulen 10 Stangen á 16mm. Flachdach, mit derzeit nackigem Beton (soll später mal gefliesst werden), 2Etagen(EG+1OG, kein Keller)Wände sind normal gemauert mit roten Ziegeln. Isolierung, Dämmung, Heizung etc. brauchen wir wegen der Wärme und sogut wie keinem Regen hier nicht. Wie gesagt höre ich täglich mehrmals ein leises Knacken in den oberen 2 Schlafzimmern (im 3. Schlazimmer sowie Bad und kompletten Untergeschoss kein einziges Knacken), die 2 Schslzimmer sind jeweils ganz rechts und ganz links aussen gelegen, das 3. Schkafzimmer genau in der Mitte mit dem Bad und Treppe. Ich selbst habe innerlich etwas Angst das irgendwas nicht stimmt, in den betroffenen Zimmern gehen weder Wasserrohre noch sonst was anderes in den Wänden lang, man sieht keinerlei Risse, weder oben auf dem Dach noch in den Zimmern, nicht mal feine Haarrisse in der oberen Farbschicht. Das Knacken ist ganz kurz und leise und unregelmässig, aber kommt mehrmals täglich Tag und Nacht. Von den Möbeln kommt es nicht. Es hört sich an als ob jemand in der Etage über uns (die es nicht gibt)Nüsse oder Krümel auf den Boden hat fallen lassen. Ich bin mir selbst nicht sicher ob es von den Wänden kommt oder von der Decke. Dennoch mache ich mir etwas Sorgen, mein Mann meint es sei normal, ich selbst versuche mir einzureden das es von der Ausdehnung bzw. Zusammenziehen der Baustoffe ist, quasi das Haus "arbeitet" und das es extra kommen kann, weil es recht neu ist (keine 3 Monate fertig) und sich "setzt" dafür würden auch unsere neuerdings klemmenden Fenster sprechen. Allerdings liesst man auch immer wieder Horrorstories über Betondecken die plötzlich runterkommen Aber egal wie sehr man eine Erklärung sucht, beunruhigend finde ich es immernoch und google hilft leider gar nicht weiter. Hat jemand Rat ob das normal ist bzw. zum Hausbsu dazugehört oder sollte man da doch mehr nachforschen?
  10. Hallo, hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich möchte in meinem Keller Flüssigkunststoff auftragen. Der Keller ist Beton, ein Neubau (Bezug diesen Sommer, Errichtung des Kellers im letzten Winter). Muss ich den Keller zuerst entfeuchten bzw. "atmen" lassen bevor ich den Flüssigkunststoff auftrage? Kann der Beton ansonsten unter der Kunststoffschicht schimmeln? Danke im Voraus für Eure Hilfe!
  11. Hello Together, Gemäss Abklärungen bei der Gebäudeversicherung, kann man bei einem Beton-Pool mit integriertem Technikraum die Poly-Carbon-Solar-Abdeckung nur zum Zeitwert mitversichern. Da die Gebäudeversicherung sowieso nur Beton-Pool versichern, frage ich mich nun: -- ob es Sinn macht die Abdeckung zum Neuwert versichern zu lassen (bei einer privaten Versicherung) (da es in der Schweiz doch häufig durch Sturmwind und Hagel Schäden geben kann) -- ob es Sinn macht den ganzen Pool über eine private Versicherung versichern zu lassen -- ob neben dem Beton-Pool, Technikraum, Abdeckung sonst noch was beachtet werden muss, was z.b. noch versichert werden müsste -- wie es mit der Folienauskleidung des Beton-Pools aussieht (ob die bei der Gebäudeversicherung versichert ist oder nicht) Viele Fragen, welche auch regional unterschiedlich sind, da ja kantonale Gebäudversicherungen bestehen. Hoffe dennoch das jemand bereits Erfahrungen mit Beton-Pools und deren Versicherungen gemacht hat. Walk on --- Edgeways7
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