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Free Cooling - Erfahrungen und Zusatzkosten

38 Beiträge in diesem Thema

Die Temperatur des Wassers der Erdsonden stieg auch während den heissesten Tagen des Jahres 2011 mit Temperaturen von bis über 34 °C und praktisch Dauerbetrieb der Kühlung nicht über 10°C. Die Kühlleistung reichte aus um die Temperatur im zentralen und unteren Teil des Hauses auf unter angenehmen 23 °C - in den Schlafzimmern im oberen Teil des Hauses auf unter 24°C - zu halten.

Hätte ich nicht erwartet: Im Wärmetauscher fielen bis zu 6 Liter Kondenswasser pro Tag an. Das Kondenswasser fang ich in einer Auffangwanne leite es zur Zeit noch in einen Eimer und verwende es zum Giessen von Pflanzen.

Obwohl die Kühlung in diesem Sommer meistens nicht im Betrieb war, möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Ich habe in den vergangenen Hitzetagen die Kühle genossen.

Die Lösung sieht immer noch gleich aus

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Wir möchten bei uns unbedingt Free Cooling einbauen lassen. Da wir aber auch eine KWL haben werden, stellt sich mir die Frage, ob es nicht besser ist, wenn die Luft anstatt die Fussbodenheizung über die Wärmepumpe gekühlt wird. Ich habe das Gefühl dass die Kühlwirkung über die Luft besser ist als über den Fussboden. Ist das überhaupt möglich? Kostet das viel mehr als wenn das Free Cooling über die Fussbodenheizung läuft?

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Hallo Positron

Die Kühlleistung über die Luft ist massiv gerignger als über die FBH. Es geht ja zentral darum, die Speicher (Wänd, Boden, usw.) auf Temperatur (Kälte) zu halten. Mit der KWL gewinnst Du dann die Kälte zurück und bläst somit nicht heisse Aussenluft rein.

So habe ich sogar in einem Altbau optimale Ergebnisse.

Gruss

Cristian

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Wie schon erwänt wurde brauchts keine 2. WP das system ist simpel man nimmt die erdsonde = 8 grad bodentemperatur und fahrt direkt auf die bodenheizung oder in die lüftung wenn vorhanden wir hatte kleine mehrkosten fur die steurung , komplette sole Wp bei swisstherm mit 10kw heizleistung und ca 7 kw kühlleistung CHF ca10 000.00

bearbeitet von Pfälzer
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Hallo @356-911

Deine Aussage, bezüglich man kann mit 8°C Erdsondentemperatur in die Fussbodenheizung einfahren, ist ein völliger Blödsinn. Es braucht dabei einen seperaten Plattentauscher. Denn die Kühltemperatur sollte nicht unter 18° fallen, denn darunter könnte sich Tauwasser bilden und das ist für ein Haus schädlich.

Unser Haus ist mit einem Freecooling-System ausgerüstet und dies fuktioniert einwandfrei.

Ich möchte allen Empfehlen, dies nur so zu lösen. Ansonsten sind Probleme vorprogrammiert.

Herzlicher Gruss

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Das ist schon klar, die frage war ob es zusatzkosten gibt und ob man eine 2. Waermepume braucht, es braucht ubrigens nicht nur einen zweiten plattentauscher mehr sonden noch ein unschaltventil fur den solefluss, aber wir sind hier nicht auf einem technikforum, sondern leute wollen einfache erklärungen zu ihren fragen, fact ist dass es keine 2 wp braucht und kaum höhrere kosten. Gruss

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Ach wenn es nur um die Kosten geht, nicht einfach als das.

Bei uns waren das 2'500.-- CHF mit allen Komponenten, die es braucht.

Hoffe, dass nu alle zufrieden sind.

Herzlicher Gruss

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Bei unserem Wohnhause mit 3 Einheiten wird auch eine WP mir FreeCooling installiert. Die FBH ist mit Einzelraumregulierung versehen. 

 

Nun stellt sich die Frage, wie FreeCooling da funktionieren soll?. Wenn es in den Räumen warm ist, werden die Thermostate in den Räumen die Stellantriebe zufahren und die FBH wird nicht durchströmt und somit wird Free-Cooling kaum funktionieren.

 

Wie wird das technisch sauber implementiert? Komischerweise sind überall Stellantriebe verbaut, die stromlos geschlossen sind. Also müsste für funktionierendes Free-Cooling auch noch im ganzen Hause alle Stellantriebe im heissen Sommer bestromt werden (20 x 3 W = 60 W Stromverbrauch…). Aus meiner Sicht, sind da Stellantriebe die stromlos offen sind die bessere Variante, da diese auch leicht zentral geöffnet werden könnten, indem die Speisung deaktiviert wird. 

 

Gruss, Xcoder

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