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Hallo an alle. Bei der Haussuche bin ich auf die Seiten mit Zwangsversteigerungen vom Betreibungsamt gekommen. Auch auf dem Forum habe schon gelesen, dass man auch so an sein Traumhaus kommen kann. Nun Frage an die, die evtl Erfahrung damit haben. Wie sieht es aus mit den Banken aus. Geben Sie dann einem einen Kredit, wenn man grundsätzlich die finanziellen Mittel hat und auch die Anzahlung, welche in Bar beim Kauf sofort vor Ort (ca 20%) gefordert wird, zahlen kann. Hat jmd selbst so ein Haus gekauft? Wäre froh um euere Erfahrungsberichte und Tipps. Danke!

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Ich beobachte die "Angebote" in diesem Bereich auch seit einigen Monaten und stelle fest, dass ausschliesslich alte Häuser mit riesigem Wartungsstau und/oder an einer gar komischen Lage versteigert werden. Irgendwie logisch, wenn ein Mensch einige Jahre knapp am Konkurs vorbei lebt hat er auch kein Geld um ein Haus zu sanieren.

 

Man kann sicher sowas kaufen und dann sanieren, aber ein "Traumhaus" habe ich noch nicht gesehen.

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Hallo milhouse, hast Du schone auf der Seite Betreibungsamt Aargau geschaut? http://www.betreibungsamt-ag.ch/v4/index.php/versteigerungen/liegenschaften Das Haus in Auenstein scheint i.O. zu seine. Für uns passt die Gemeinde nicht so, ich werde, wenn ich es mir einrichten kann an die Versteigerung gehen, um sich mal so ein Bild zu machen, wie das Ganze abläuft.

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Hallo Stefan

 

Danke für den Tipp. Irgendwie habe ich noch Hemmungen, Leute /Hausbesitzer direkt anzufragen. Wenn ich so die Beiträge lese, tun es die einen oder anderen dann schon:) Wahrscheinlich ist die schriftliche Form dann schon besser.

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Mal eine grundsätzliche Frage zu dem Haus in Auenstein, ich habe mir den Schätzungsbericht angesehen.

 

Erbaut im Jahre 1930

Wirtschaftliches Alter: 25 Jahre

Ölheizung 1993 (Zustand unbekannt)

Gesamtlebensdauer 80 - 100 Jahre

 

Von einer Renovierung/Modernisierung steht aber nichts, auch wenn die z.B. mit der Ölheizung stattgefunden haben müsste - oder habe ich was übersehen? Wie kann denn das wirtschaftliche Alter "nur" 25 Jahre sein, wenn das Neuste an dem Haus wohl die 25-jährige Ölheizung ist?

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Eine Immo-Versteigerung ist eben so, dass man seinen eigenen Sachverstand mitbringen und das Gebäude selber bewerten muss. Deshalb gibt es in der Regel Besichtigungstermine.

Das Konkursamt macht keine Immobilienkaufberatung und den Gläubigern ist es wurscht, wieviel die Immobilie einbringt, wenn es nur mehr als die Schuld ist.

Dem oben verlinkten k-tipp-Artikel ist nichts beizufügen.

 

Wirtschaftliches Alter hab ich noch nie gehört, heisst wohl dass es im Zustand wie nach 25jähriger Nutzung bei gewöhnlicher Wohnungsabnutzung ist.

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Ich habe gehört (kann es aber nicht persönlich bestätigen) dass die Zwangsversteigerungen eher Überlaufen sind. Das heißt dass die Preise dort schon zu teuer sind. Die richtigen Schnäppchen macht man, wenn man den Punkt erwischt, an dem es klar ist dass das Haus verkauft werden muss aber noch keine Zwangsversteigerung angesetzt wurde. Natürlich ist das nicht so einfach an solche Objekte heranzukommen, aber wenn man nachher 20.000 spart kann man schon etwas Aufwand auf sich nehemen ;-)

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