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Die Erdbebengefahr ist real – auch in der Schweiz

Starke Erdstösse, welche grössere Schäden an Gebäuden mit sich ziehen können, sind auch in der Schweiz nie auszuschliessen. Hauseigentümer sollten sich für den Fall eines Erdbebens absichern.

Für Menschen spürbar sind vor allem Beben mit Magnituden ab 2,5. Das stärkste historisch dokumentierte Erdbeben in der Schweiz mit einer Magnitude von 6,6 ereignete sich 1356 in Basel. Ein derartiges Beben würde heute Schäden im Ausmass von 40 bis 80 Milliarden Franken verursachen. Das Stadtberner Beben im Jahre 1881 erreichte die Magnitude von 4,8. Vier Menschen vielen dem Unglück zum Opfer. Zahlreiche Schornsteine stürzten damals ein und viele Gebäude erlitten erhebliche Schäden. 1946 bebte die Erde bei Siders derart stark, dass Tausende Gebäude beschädigt worden sind. Laut dem Schweizerischen Erdbebendienst (SED), kommt es in der Schweiz etwa alle 10 bis 20 Jahre zu einem Erdbeben mit einer Magnitude von mindestens 5. Solche Beben sind auch in Zukunft zu erwarten. 

Hohes Schadenpotenzial

Die Kollision der tektonischen Platten von Afrika und Europa hat vor Jahrmillionen die Alpen und den Jurabogen geformt. Diese Spannungen im Untergrund sind heute noch vorhanden und entladen sich von Zeit zu Zeit in Form von Erdbeben. Diese seismische Gefährdung führt zusammen mit der Beschaffenheit des Untergrunds zu erheblichen Risiken von Erdbebenschäden. Wenn die Erde bebt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Gebäude in der Schweiz wie Kartenhäuser zusammenstürzen. Viel eher ist es so, dass durch die Erschütterung klaffende Risse oder Instabilitäten in der Tragstruktur entstehen. Damit ist bereits bei einem Beben ab einer Magnitude von 3 oder 4 zu rechnen. Das auch, wenn das Haus nach der 2003 eingeführten schweizerischen Erdbebenbaunorm SIA 261 gebaut wurde. Diese besagt lediglich, dass Massnahmen getroffen wurden, um einen Einsturz zu vermeiden und sicher zu evakuieren. 

Finanzielle Risiken absichern

Was viele nicht wissen: Erdbebenschäden werden - mit Ausnahme des Kantons Zürich – von der obligatorischen Gebäudeversicherung nicht abgedeckt. Diese Deckungslücke kann gravierende Folgen haben, denn 44 Prozent des Vermögens eines durchschnittlichen Schweizer Haushalts stecken im Eigenheim. Das Beheben von Schäden ist mit erheblichem finanziellem Aufwand verbunden und kann die finanziellen Möglichkeiten der Hausbesitzer rasch übersteigen. Darüber hinaus muss eine laufende Hypothek ungeachtet der entstandenen Schäden in jedem Fall weiter bezahlt werden. Einige wenige private Versicherungen haben das Risiko erkannt und bieten eine entsprechende Erdbebenversicherung an. 

So zum Beispiel GVB Terra der GVB Privatversicherungen AG. Unabhängig von der Stärke des Bebens umfasst ihre Absicherung einen vollwertigen Versicherungsschutz zum Neuwert und umfangreiche Zusatzleistungen, wie beispielsweise die Übernahme von Aufräumungs- und Erdbewegungskosten, Expertenkosten und Kosten für Notreparaturen, provisorische Sofortmassnahmen oder Mietertragsausfall.

Die Frage, ob man eine Erdbebenversicherung braucht, muss jeder Wohneigentümer für sich beantworten. Falls die Erde jedoch bebt, können die Schäden das Immobilienvermögen und damit die finanzielle Existenz bedrohen.

Testen Sie jetzt das Erdbebenrisiko an Ihrem Wohnort

 

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