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Der Oleander kommt ins Gewächshaus, da ist es zwar in der Regel auch oft an der oberen Temperaturgrenze, es sinkt auch nicht unter 6°. Eigentlich mögen sie ein Kalthaus um die 0° bis 5°, warm mögen sie eigentlich gar nicht. 

Früher hab ich den Oleander manchmal draussen gelassen oder in die Garage gestellt, je nach Platz. In beiden Fällen hat er Blätter verloren, draussen meist alle. Nicht ideal für Immergrüne, aber sie haben sich auch immer gut erholt und meist trotzdem geblüht.

 

vor 9 Minuten, Andreas1509584950 sagte:

letztes jahr haben wir einen oleander im wintergarten (am boden ca. 10 in normaler höhe ca. 20 grad und viel licht) überwintert das wurde dann aber nichts, der ging sense...

 

20° ist halt schon zu warm... Woran ist er denn gestorben? An Trockenheit? Und wie hast du das gemerkt? Man kann nämlich Oleander problemlos auf Stock schneiden, auch wenn er aussieht wie tot. Ich hatte einen sogar schon mal auf den Kompost geschmissen (damals noch eine offene Miete), weil ich dachte, er sei hinüber. Mit dem warm-feuchten Untergrund schlug er dann prompt wieder aus und blieb mir noch ein paar Jahre erhalten :) 

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vor 6 Minuten, Melissa sagte:

Wichtig ist, dass auch in den Wintermonaten Wasser gegeben wird, aber nicht zu viel. 

 

Stimmt, das hatte ich vergessen :) 

Auch bei mir ist der Oleander der letzte, der rein muss und der erste, der wieder raus darf, das war sogar auch schon Anfang März.

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vor 1 Minute, Susann1509584946 sagte:

Woran ist er denn gestorben?

 

Margarete hat ihm zu gut mit wasser geschaut der war total verfault im wurzelbereich, habs dann halt doch versucht ihn zu retten aber eben.... und tschüss...

ne der topf kommt in die eine werkstatt wo ich im winter selten heize (wenn dann immer nur kurz) also um die 1 bis max 5 grad aber ein grosses fenster gen norden

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vor 14 Minuten, Horst1509584994 sagte:


Sorry, habe mich vertan. Es geht um Bauernhortensien. emoji4.png

 

Aha :) Da würde ich auf jeden Fall die Blüten stehen lassen. Die Bauernhortensien haben ja einen weicheren Stiel als die Rispenhortensien, es gefriert auch immer mal einer ganz oder auch nur leicht zurück. Wenn du die Blüten stehen lässt, sind die Stiele ein wenig besser geschützt und du musst weniger ausschneiden im Frühjahr. (Es sei denn, du willst schneiden, dann ist es egal).

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vor 3 Minuten, Andreas1509584950 sagte:

 

Margarete hat ihm zu gut mit wasser geschaut der war total verfault im wurzelbereich, habs dann halt doch versucht ihn zu retten aber eben.... und tschüss...

ne der topf kommt in die eine werkstatt wo ich im winter selten heize (wenn dann immer nur kurz) also um die 1 bis max 5 grad aber ein grosses fenster gen norden

 

Ja, nass ist blöder als trocken :D Bei Wurzelfäule kann man nix machen, stimmt. Im Sommer kann zu viel Wasser ihnen ja nichts anhaben, meiner stand eine Zeit lang im Teich, das hat ihm gut gefallen :) 

5° ist natürlich ideal, wie ein Winter im Tessin!

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Jetzt muss ich auch mal fragen
Wir haben eine Tessiner Palme, 40 jährig.
Der Vorbesitzer hatte sie immer in die Garage gestellt mit Zeitschaltuhr fürs Licht und Bewässerungssystem.
Das ist aber nicht mehr möglich und wir haben sie die letzten zwei Winter draussen stehen gelassen, einen Winter haben wir die Blätter hochgebunden wegen dem Schnee und letzten Winter einfach so stehen gelassen
Die letzten zwei Winter waren aber eher mild.

Wie kann ich sie denn richtig einpacken? Den Topf gut einpacken?
Es kann viel Schnee bei uns geben (950müM) und es kann locker auch unter -10 Grad werden.
Ich finde sie sieht nicht gerade gesund aus, hat immer vertrocknete blattspitzen. Aber neue Triebe sind immer gekommen.

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huch die sieht etwas zerzaust aus...

ich lasse meine draussen, ich bin aber "nur" 750 m.ü.m.

 

wenn du einpacken willst dann (wichtig) den topf und das mit flies,

dann kannst eine schnur so spiralförmig um den stamm wickeln, blätter immer mit rein, das ganz lose und dann nochmals mit flies einpacken.

dieser schutz sollte reichen.

es gibt auch, glaube beim landi, ein ganzes packsortiment.

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Ich glaub, der Topf ist zu klein für das grosse alte Stück - wo holt die denn noch Nahrung her? 

 

Ich würde sie auspflanzen, Trachycarpus fortunei sind ziemlich gut winterhart. Sie kommen zwar nicht aus dem Tibet, aber sie wachsen in China in allen möglichen Härtezonen, ausser in den Tropen.

 

Auf der gleichen website gibt's alle möglichen Tipps, zum Auspflanzen hier; ausserdem sagen sie auch, welche Gegend welchen Winterschutz verlangt...

 

Nach dieser Anleitung hab ich - erst im August - meine Phoenix canariensis mutig ausgepflanzt; wir haben hier ja ziemlich mildes Klima, den Winterschutz werde ich aber dennoch vorbereiten ;) 

 

PS: Meine beiden Hanfpalmen - eben auch Trachys - sind sozusagen die Geschwister von Andreas' Palme, sie stehen auch draussen, ausser einem Bodenvlies kriegen die gar nichts...

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