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Wir beauftragten Gipser Geschäft mit Gipser Arbeiten bei unserem EFH Renovationsauftrag (Werkvertrag, Q3-Qualität). Der Ersatz einer Täferdecke mit einer Rigips Decke endete mit einer schiefen Decke. Montiert wurde sie auf Metallprofilen, die wiederum direkt auf Betondecke montiert wurden. Leider ohne zuvor die notwendige Korrektur für eine saubere horizontale Montage zu machen. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Vorgaben an einen professionellen Genauigkeitsgrad immer wieder neu Einzelvertrag für Einzelvertrag definiert werden müssen, frage ich mich was von einem professionellen Handwerker (Gipser) erwartet werden kann. Offenbar gibt es dazu die Normvorgaben SIA 414/2 mit Toleranzwerten für an Ort erstellte Bauwerke.
Die Decke ist im vorderen Drittel so krumm, dass sich an den entsprechend gegenüberliegenden Enden in der Höhe auf einer Länge von rund 2.5 Metern ein Höhenunterschied von rund 40mm ergibt. Der schiefe Verlauf ist zudem nicht geradlinig sondern teilweise unregelmässig gekrümmt. Nun möchten wir vom Handwerker nicht etwas fordern, was nicht korrekt wäre. Seine Aussage war, dass er keine Schiftung der Decke offerierte hätte. Als Laie ist es aber schwierig beurteilen zu können ob für eine saubere Montage in der Offerte / Werkvertrag etwas unterlassen wurde. Leider hat der Handwerker weder den Bauleiter (uns sowieso nicht, da wir nicht direkte Kommunikation mit Handwerkern Probleme verursachen bzw. der Bauleitung "dazwischen funken" wollen) zuvor informiert, dass dies das Resultat seiner Arbeiten sein werde. Die Bauleitung hat leider auch nicht reagiert sondern erst nachdem wir darauf hingewiesen haben.

Einige Bilder zur Visualisierung von einigen Mängel sind angefügt, u.a. auch Ausschnitt zur schiefen Rigips Decke = 1. Bild (bei Übergang von Raum wo Decke erstellt wurde zu kleinem Nebenraum wo Rohrende im Hintergrund zu sehen ist - die Decke im Nebenraum ist gerade; der Gipser hat die Verkleidung von Heizungsrohr dazwischen an die schräge Decke vorne angeglichen). 2. Bild: Rissbildung nach wenigen Tagen da unterschiedliche Materialien darunter liegen (Schiebetürtasche für Durchreiche und angrenzend Backstein/Mörtel), dann Bilder zu Trennschnitte Wand/Decke sowie zwei Oberflächenbilder. 
Danke für qualifizierte Rückmeldungen was man vom Handwerker, allenfalls Bauleiter erwarten kann bzw. Empfehlung zu Vorgehen (haben Handwerker heute schriftliche Mängelrüge gesandt). Wir wollen uns natürlich gegenüber Handwerker / Bauleiter korrekt und fair verhalten. 

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bearbeitet von wmqnch
bessere Verständlichkeit Text zu Bild 1

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Sieht echt schlimm aus...! Wir haben unsere Kombidecken mit dem Unternehmen Weißmann aus Wien gemacht. Sind super happy, sind wirklich top geworden! Er hat auch einen aktuellen Beitrag darüber - vlt. interessiert es ja wen :) Hier den Link dazu  LINK GELÖSCHT :

bearbeitet von Pfälzer
WERBELINK GELÖSCHT

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@corinne_baumgartner

Da Du ja vom Fach bist... also von der INSEO-Online Marketing in AT, kannst Du sicher auch lesen...also z.B. unsere AGBs und der Onlineladen ist sicher auch bereit für den Verstoss und die kostenpflichtige Sperrung die eintreffende Rechnung für Dich zu begleichen. Einenn schönen Tag noch nach Österreich.

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....und wenn ich schon im Thread bin...  auf dem Bild von User Zino ist auch die linke Wand mit Gipskarton neu bekleidet worden... und selbstverständlich wurde diese (sogar recht massiiv) wie auch die Deckenfläche (eher nur leicht) zuvor via Lattungen ausgeglichen! Ich kenne keinen wirklichen Gipser, der sich als Fachmann bezeichnen würde, der dies nicht zuvor selbst sieht und den erforderlichen Ausgleich auch direkt anbietet. Er muss ja für die Oberflächen-Ebenheitstoleranzen haften... und wenn es dazu eben Vorarbeiten braucht, dann sind diese eben zu ermitteln und, natürlich mit Mehrpreis, auch auszuführen.

Wenn Du nicht weiter kommst, wende Dich an den Gipser- und Malerverband und lasse einen Gutachter von diesem kommen... dann sollte der Gipser ggf. seinen Fehler erkennen und beheben.

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