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Hallo zusammen
Ich denke es ist an der Zeit, mich/uns hier kurz vorzustellen. Wir (unterdessen 4 Köpfige Familie) überlegten und planten schon lange an unserem EFH. Es ging von Fertighaus (Schwörer) über Blockhaus (Fullwood), diverse GUs (Freshhaus, Bautec, usw.) bis zu jetzigen Architekturlösung. Meine Familie braucht aber endlich ein "eigenes" Dach über dem Kopf... Nun sind wir soweit und die Baueingabe ist erledigt.
Wir bauen mit unserem Architekten ein Doppelschalen Haus mit beheiztem Keller, einem EG+OG und einem Walmdach. Die Pläne ändern sich immer noch wöchentlich, aber wir sind auf einem guten Weg :)
 

Vielleicht kann hier schon jemand etwas dazu beisteuern? Wie sieht für euch der Wandaufbau und der Übergang zum Dach aus? Weil gerad beim Übergang zum Dach und allem was dazu gehört, habe ich leider gar keine Vorstellung, was da sinnvoll ist und was nicht... Wäre wirklich froh um eure Meinungen. Natürlich auch sonstiges, was euch gerade ins Auge sticht. Vielen Dank im Voraus 

 

 

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Ganz spontan:
- ein gedeckter Übergang zwischen Garage und Haus ist Gold wert!
- wenn man auf dem Sofa sitzt (wo kommt der allfällige TV hin?), hat man die Küche im Rücken. Das ist einerseits eher unangenehm, andererseits beim z.B. TV gucken mit störendem Lärm verbunden. 

- wie wäre es, dass Gästezimmer mit den Büro im UG zu tauschen?
 

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Ich antworte hier auch gerade auf deinen anderen Beitrag.

Die Dachanbindung kann man so machen.

OG Storenkasten

im Bereich des Sturzes fehlt eine Dämmung. An dieser Stelle ist gem. MUKEN 2014 ein U-Wert von 0.50 erforderlich. Nach Plan ist es ein U-Wert von rund 2.88!!

Keller Aussenwände:

Für opake Bauwerke, hier Kellerwand ist für diese, bis zu einer Tiefe von 2 Meter, ein U-Wert von 0.17 erforderlich. Nach der Planung hat es dort ein U-Wert von 0.26. Auch dort wäre die MUKEN 2014 nicht erfüllt.

Lade dir die MUKEN2014 einmal herunter. Man kann auch als "Nichtfachmann" viele Informationen daraus entnehmen. Sie ist vielleicht noch nicht in allen Kantonen umgesetzt, sollte aber schon als Mindeststandard  genommen werden.

 

Gruss Pit

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@Brasser
Danke für die Inputs! Das mit dem Übergang zum Haus dachte ich mir eben auch - Mein ursprünglicher Wunsch war ein Parterre-Haus mit Tiefgarage :-D Da das ganze finanziell aber einfach nicht machbar war, ist das nun dabei heraus gekommen... :-D
Das Sofa wird zumindest noch an die Wand zum Eingang gedreht. Wenn ich (oder jemand sonst) ungestört vor dem TV sitzen möchte, gibt es das Büro im Keller. Gedacht habe ich mir ein Beamer im Eingang oben an der Decke, der durch diese Wand an die Schiebetüre vis-a-vis respektive eine Leinwand zündet.
Wegen dem Büro/Gästezimmer tausch: ich brauche Platz und Ruhe im Büro. Deshalb im Keller, neben meinem Hobbyraum. Arbeite des öfteren Homeoffice, Tag und Nacht und auch gerne mit Musik. Deshalb nicht im EG. ^^

 

@pitw
Danke auch dir für deine Hinweise und geopferte Zeit! Ich habe den Architekten bereits auf die Punkte im Keller angesprochen und warte auf sein Feedback dazu. Habe ihn auf die Möglichkeit der Kondensbildung hingewiesen und wegen der Aussendämmung bis min. Lichtschacht etc.
Danke für die Aufklärung bezüglich der U-Werte. Werde ihn auch noch darauf ansprechen. Und das 
MuKEn kannte ich bis dato auch nicht, werde ich weiterleiten :)

bearbeitet von Trypto

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Ich finde das ganze Bauvorhaben bis jetzt sehr gelungen.

 

Ich frage mich aber auch, wo verstaust Du alle die vielen Sachen, wie:

-  alle Fahrräder, evtl. noch Roller

- Rasenmäher (oder gibt es einen Roboter)

- Ski's, Schlitten, Snowboards

- Bei kleinen Kindern: Trottinets, Laufräder, Spielzeugautos, sonstige Kinderspielsachen, ...

- Winter- und Sommerräder

- im Winter: Stühle vom Sitzplatz

- Sonstige Gartengeräte, Schneefräse, Kärcher, ...

 

Hast Du für alles Platz im Geräteraum? Wir haben im Keller einen 40m2 grossen "Abstellraum" der komplett überfüllt ist.

Ich muss aber noch dazu sagen, dass momentan noch die Velos da unten stehen. Jetzt sind wir an einem Velounterstand draussen dran.

 

Ausserdem finde ich das Walmdach optisch zwar schön, aber hinsichtlich Solaranlage oder Kollektoren nicht ideal. Ich würde dies nicht machen.  

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@Pippen

Hi! Danke für deine Inputs. Ein Haus, ein Keller, oder ein Abstellraum kann wahrscheinlich nie groß genug sein. Ich denke wir müssen und mit dem zur Verfügung stehenden Platz abfinden und arrangieren. Mehr Platz liegt aus finanziellen Gründen nicht drin. Wir haben immerhin den einen Raum im Keller und den Abstellraum hinter / im Carport. Unsere jetzige Wohnsituation bietet uns wesentlich weniger Stauraum und es geht... irgendwie... auch mit zwei Kindern bis jetzt ;-) Es muss halt dann einfach auch reichen.

Wir können beide nicht viel mit Flachdächern und dergleichen anfangen. Und falls du das Gäu im Kt. Solothurn kennst, weisst du wahrscheinlich, dass das rentable betreiben einer Solaranlage wahrscheinlich eher schwierig ist :-D Ich habe da keine konkreten Zahlen, aber ich denke in einer Schweizer-Top10 Liste der Anzahl Nebel-Tagen werden wir eine Top Platzierung belegen.

 

Grüsse

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vor 9 Stunden schrieb Trypto:

Und falls du das Gäu im Kt. Solothurn kennst, weisst du wahrscheinlich, dass das rentable betreiben einer Solaranlage wahrscheinlich eher schwierig ist :-D Ich habe da keine konkreten Zahlen, aber ich denke in einer Schweizer-Top10 Liste der Anzahl Nebel-Tagen werden wir eine Top Platzierung belegen.

Da wäre ich mir gar nicht sicher! Wir leben im Berner Seeland und haben wirklich viel Nebel und produzieren mit unserer PV-Anlage (11.5kWp) trotzdem jedes Jahr zwischen 14'000 und 15'000 khW an Strom, d.h. rund doppelt soviel wie wir - trotz Luft-Wasser-Wärmepumpe - verbrauchen. Das ist sogar noch mit den tiefen BKW-Rückvergütungen rentabel!

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Wir leben im Berner Seeland und haben wirklich viel Nebel und produzieren mit unserer PV-Anlage (11.5kWp) trotzdem jedes Jahr zwischen 14'000 und 15'000 khW an Strom

Das dünkt mich jetzt etwas gar viel, selbst bei optimaler Ausrichtung...

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Hm, was heisst denn "viel Nebel"? Wir wohnen am Bodensee, mit "viel Hochnebel". Ich unterscheide eher zwischen "hell" und "dunkel", diesbezüglich sind die Nebeltage doch sehr verschieden. (Übrigens: Die Produktion läuft auch bei Schnee auf den Panels).

 

Wir haben die Anlage seit April 2016, eine Dachhälfte gegen Süden, Modulfläche von 61m2, 10.44 kWp, erw. Ertrag 11'500 kWh. Im 2017 produzierten wir bis jetzt 11'870 kWh, meldet Fronius... (Und ja, angesichts des Eigenverbrauchs bzw. Netzbezugs ist so langsam ein Speicher fällig... ;))


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Am 1.12.2017 um 11:33 schrieb canaz:


Das dünkt mich jetzt etwas gar viel, selbst bei optimaler Ausrichtung...

Das ist auch viel, aber es ist tatsächlich so (siehe Anhang). Klar, die Ausrichtung ist optimal gegen Süden und die Panels waren auch nicht die günstigsten (Megaslate von Meyer-Burger, aber Qualität zahlt sich halt aus... Mit dem Plusenergie-Beitrag des Kt. BE, der Einmalvergütung und den eingesparten Ziegeln haben wir aber netto nur noch rund 2000.- bezahlt. Das lohnt sich dann im Betrieb schnell mal...). Ist mir schon klar, dass es nicht immer so viel sein wird, wollte aber nur sagen, dass häufiger Nebel noch lange kein Grund ist, weshalb sich eine PV-Anlage nicht sinnvoll betreiben liesse!

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