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Da es ab 01.01.18 bei uns erlaubt ist von einer PV Anlage angrenzende Liegenschaften zu beliefern (Eigenverbrauchsgemeinschaften), wollen wir auf dem Haus das zur Zeit gebaut wird, eine PV Anlage installieren, welcher Strom wir dann für unseren Stall und das jetzige Haus nützen könnten.

Die Zeit drängt und wir sind auf dem Gebiet totale Laien und auf die Aussagen der "Verkäufer" angewiesen. Habe auch keine Zeit und Lust da viele Zahlen durch zu ackern.

 

Wir haben eine Offerte für eine  12 kWp Anlage mit Arres 2.0 Premium M60 WP mono 2.0.

oder als Alternative die älteren und günstigeren Module von Seraphim SRP-6PB.

Seraphim wäre ca. 1/4 günstiger.

Wäre da die Ueberlegung Seraphim zu nehmen und dafür eine grössere Fläche zum gleichen Preis wie mit Arres zu haben

sinnvoll?

 

 

 

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@Alpenwelt

Warum muss man immer alles selber tun? Für mich ist ein Forum dafür da, wo man sich austauscht und wo man von anderen lernen kann.

Warum mache ich mir die Mühe ein Bautagebuch hier zu erstellen? Das auch andere von unseren Fehlern oder von unseren Erfahrungen profitieren können.

Und so wäre ich froh, wenn PV Erfahrene uns in dem Bereich raten können. Du scheinst zu dem Thema keine Erfahrungen zu haben. ok, passt.

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@lukas_ch

Anbei die Offerte Arres. Mit Seraphim ca. Fr. 5000.- günstiger

Strompreis Komplettpreis: T1 18,51, T2 12.84

Wir bekämen 4 Rp. Einspeisevergütung (heisst glaube ich so)

 

Wir hoffen, dass es in nächster Zukunft auch einmal ein wintertaugliches Elektroauto gibt und so könnte man wenigstens den Strom im  Sommer sinnvoll nutzen.

 

Kannst Du mit dem was anfangen?

Danke für Deine Bemühungen

SCAN_20171127_22235283.pdf

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Du schreibst leider nichts über deinen Stromverbrauch. Ich würde die Anlage am Stromverbrauch plus Elektrofahrzeug ausrichten. Wenns du deine Anlage zu klein dimensionierts, ärgerts du dich später nur.  Eine Möglichkeit  zu sparen wäre eine Aufdachanlage. 

Gruss Fipsli 

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Warum keine bekannten Marken-Module.
Die Module soll doch viele Jahrzehnte auf dem Dach bleiben und Strom erzeugen. Als Indach sind sie ja zudem die "Dachhaut".

Ich habe mal schnell in den PV-Foren, in denen ich regelmässig unterwegs bin, nach Seraphim und Arres gesucht.
Habe keine Beiträge gefunden.
Das heisst nicht, dass die Module schlecht sein müssen.

Da die Arbeit für die Montage, das Montagesystem, die Verkabelung, Wechselrichter immer ungefähr gleich viel kosten  und der Platz auf dem Dach ja begrenzt ist,
würde ich immer auf hochwertige Markenprodukte mit einer höheren Leistung gehen.






 

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@fipsliUnser jetziger Stromverbrauch für Haus und Stall ist im Jahr ca 7500 kwh. Warum soll eine Aufdach Anlage günstiger sein? In dem Fall bräuchten wir ja ein Ziegeldach und die Panels.

 

@stefanbrunner  Wir haben kaum Ahnung welche Marken bekannt sind oder nicht. Wie schon geschrieben wissen wir, das Seraphim ältere Module sind. Ich war der Meinung dass Arres neuer, aktueller seien. Im Forum hat sie jemand im 2016 verbaut und sei zufrieden.

 

Wir haben vom 2016 eine Offerte mit Megasol Nicer 17.55 kWp Fläche 111.52 m2. Die ist ca. 33% höher als die von Arres. Also stimmt das Verhältnis Preis/Ertrag zu Arres

 

Also welche dieser Module sind empfehlenswert?

Wie lange ist die Lebenserwartung dieser Module? Gibt es da Richtwerte?

 

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vor 37 Minuten schrieb schwendihof:

Warum soll eine Aufdach Anlage günstiger sein? In dem Fall bräuchten wir ja ein Ziegeldach und die Panels.

 

Gerade (gestern fertig geworden) hat unser Nachbar sein Dach beidseitig nur mit Paneels eingedeckt direkt auf die Lattung also ohne Ziegel.

Was es für eine Marke ist weiss ich nicht...

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Salü

 

Ich hab mal etwas gerechnet. Ich selber habe vor 2 Jahren eine sehr ähnliche Anlage bei mir realisiert:

13.72kwp, 80m2, Fronius Wechselrichter, LG280-Module, Aufdach

Ost, West, Süd,

Inkl. Montage und Elektriker habe ich ca. 23'000.-- bezahlt, erhielt etwa 10800.-- EIV und dann gabs noch eine Steuerersparnis, die natürlich vom Einkommen und Steuertarif abhängt. Schlussendlich hatte ich also echte Kosten von ca. 11'000.--

Dein Anbieter setzt übrigens einen zu hohen EIV-Betrag ein. Du wirst nur 6800.-- erhalten und ab 1.4.2018 noch 6200.-- (siehe hier: Swissgrid)

 

Wenn ich meine Wirtschaftlichkeitsrechner mit deinen Daten füttern, hört der eine bei 25 Jahren auf zu rechnen und der andere zeigt mir eine Amortisationszeit von 57 Jahren an. Bei einer Lebensdauer von ca. 30 Jahren bei den Modulen ist das schon happig. Ein Wechselrichter kann auch schon nach 5 Jahren hops gehen. 

Bei mir kam ich auf 14 Jahre und hab mir das sogar überlegt, eine lange Zeit.

Je nach Rechner kalkuliere ich moderat steigende Strompreise oder aber auch nicht und dafür eine Kapitalverzinsung von 1%. Ich rechne mit einem Eigenverbrauch von 30%, höher ist schwierig ohne Speicher.

Wie gesagt, bei dir ist das Dach noch inbegriffen, deshalb schwierig zu rechnen so. Aber alleweil kein Renditeprojekt.

 

Indach ist grundsätzlich teurer, wenn man aber sowieso ein neues Dach braucht, kann das gesamthaft günstiger sein. Für die Wirtschaftlichkeit und Offertvergleich müsstest du vom Betrag dann aber den Anteil abziehen, was du sonst für das neue Ziegeldach bezahlt hättest. Deshalb ist der Vergleich halt etwas schwierig.

 

Zum Schluss noch der Hinweis, ich bin Laie und kein Experte, alles meine persönliche Meinung. Stelle das Projekt doch mal ins PV-Forum und lass es dort beurteilen. Ich finde z.B. auch den gewählten Wechselrichter zu gross. Man dimensioniert diesen eigentlich eher etwas zu knapp, da er bei 100% Belastung am effizientesten arbeitet.

 

Ich will dir damit das Projekt nicht verderben und finde es super, wenn jemand PV montiert, aber in der Schweiz ist es verdammt hart, das rentabel zu gestalten, wenn man nicht schon vor 20 Jahren sein Projekt bei KEV angemeldet hat und jetzt CHF 0.70/kw erhält.

Wir erhalten ab nächstem Jahr auch nur noch 5 Rp Einspeisevergütung, solange es billigen Kohlestrom aus Deutschland gibt, ändert sich da auch nicht viel.

 

Noch zum Elektroauto: Auch tolle Idee, aber dieses steht dann meistens nachts in der Garage wenn keine Sonne scheint und tagsüber wenns schön ist willst du das zukünftige Tesla-Cabrio fahren....mmhhh....zudem ist auch das ein teurer Speicher, der auch zuerst wieder amortisiert werden muss.

 

Schon eine geschaltete Steckdose für CHF 200.-- braucht beim jetzigen Hochtarif 1111 Stunden Stromersparnis, damit nur diese amortisiert ist.....aber toll für die Umwelt ists natürlich schon. Aber dafür geh ich schon mit dem Fahrrad zur Arbeit.

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